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Olimpiada Wladimirowna Iwanowa

russische Geherin und Olympia-Zweite
Olimpiada Iwanowa Leichtathletik
Nation RusslandRussland Russland
Geburtstag 26. August 1970
Geburtsort Munsjuty, Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion
Größe 168 cm
Gewicht 54 kg
Karriere
Disziplin Gehen
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Spiele
0Silber0 Athen 2004 20 km Gehen
Logo der IAAF Weltmeisterschaften
0Gold0 Edmonton 2001 20 km Gehen
0Gold0 Helsinki 2005 20 km Gehen
Europameisterschaften
0Gold0 München 2002 20 km Gehen

Olimpiada Wladimirowna Iwanowa (russisch Олимпиада Владимировна Иванова, engl. Transkription Olimpiada Ivanova; * 26. August 1970 in Munsjuty, Tschuwaschische ASSR, Russische SFSR, Sowjetunion) ist eine ehemalige russische Geherin.

Bei den Weltmeisterschaften 1997 gewann sie Silber im 10-km-Gehen. Nachdem sie des Dopings überführt wurde, musste sie jedoch die Medaille zurückgeben und wurde für zwei Jahre gesperrt.[1]

Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton und bei den Europameisterschaften 2002 in München gewann sie die Goldmedaille in der Disziplin 20-km-Gehen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie die Silbermedaille über 20-km-Gehen hinter Athanasia Tsoumeleka (GRE) und vor Jane Saville (AUS).

Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki verbesserte sie mit 1:25:41 h den Weltrekord im Gehen über 20 km und erhielt dafür neben der Goldmedaille 100.000 US-Dollar Rekordprämie.

Olimpiada Iwanowa hatte bei einer Größe von 1,68 m ein Wettkampfgewicht von 54 kg.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Olimpiada Ivanova (Memento des Originals vom 27. August 2003 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de, www.leichtathletik.de 2002