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Oetz

Gemeinde in Österreich
Oetz
Wappen Österreichkarte
Wappen von Oetz
Oetz (Österreich)
Oetz
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Imst
Kfz-Kennzeichen: IM
Fläche: 29,17 km²
Koordinaten: 47° 12′ N, 10° 54′ OKoordinaten: 47° 12′ 17″ N, 10° 53′ 53″ O
Höhe: 812 m ü. A.
Einwohner: 2.402 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 82 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6433
Vorwahl: 05252
Gemeindekennziffer: 7 02 14
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 62
6433 Oetz
Website: www.oetz.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Hansjörg Falkner (ÖVP)
Gemeinderat: (2016)
(15 Mitglieder)

14 Die Oetzer Bürgerliste mit Bürgermeister Hansjörg Falkner, 1 Alternative für Ötz – AfÖ

Lage der Gemeinde Oetz im Bezirk Imst
Arzl im PitztalHaimingImstImsterbergJerzensKarresKarröstenLängenfeldMiemingMils bei ImstMötzNassereithObsteigOetzRietzRoppenSt. Leonhard im PitztalSautensSilzSöldenStamsTarrenzUmhausenWennsTirol (Bundesland)Lage der Gemeinde Oetz im Bezirk Imst (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Blick vom Kalvarienberg
Blick vom Kalvarienberg
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Oetz ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol in Österreich mit 2402 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018).

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Oetz liegt im vorderen Ötztal in einer Talweitung zwischen zwei Bergsturzlandschaften. Der Ort, ein Haufendorf, hat durch seine Beckenlage am Fuß des 3007 m hohen Acherkogels ein besonders mildes Klima, weshalb er wie die Bezirksstadt Imst mitunter "Meran Nordtirols" genannt wird. Südwestlich des Hauptortes fließt die Ötztaler Ache.

Die Gemeinde besteht aus den Dörfern Oetz, Oetzerau, Habichen und Piburg, den Weilern Mühlau und Riedeben, den Rotten Ebene, Schlatt, Schrofen, Seite, Stufenreich und Taxegg sowie mehreren Einzelhöfen und Almen. Nachbargemeinden sind Haiming, Sautens, Silz und Umhausen.

GeschichteBearbeiten

Erste Spuren aus der Hallstattzeit weisen darauf hin, dass sich in diesem Gebiet schon vor etwa zweieinhalbtausend Jahren Menschen niedergelassen haben. Erstmals wird „Ez“ in einer – allerdings von Joseph von Hormayr vor 1838 gefälschten – Schenkungsurkunde Herzog Heinrichs des Löwen an das Stift Wilten zu angeblich 1166 genannt.[1] An diese fälschliche Nennung erinnert heute noch der Gemeindesaal von Oetz, der nach einem Ideenwettbewerb als Saal „Ez“ bezeichnet wurde.[2] Wie das ganze Tal gehörte Oetz zum Gericht Petersberg bei Silz, das Herzog Meinhard II. 1266/67 unter seine Landesherrschaft brachte. „Dingstatt“ (Ort des Gerichtstages) für das Ötztal war in Oetz, deshalb erhielt das Tal auch nach dieser Gemeinde seinen Namen.

Die abgegangene Burg Auenstein befand sich im 12. Jahrhundert in Oetzerau.

Wie auch in Umhausen spielte der Flachsanbau ab dem 17. Jahrhundert eine große Rolle, bis er Anfang des 20. Jahrhunderts eingestellt wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Oetz immer mehr zu einer Tourismusgemeinde. Bereits 1877 wurde durch den Hotelier und Reichsratsabgeordneten Johann Tobias Haid der erste Verschönerungsverein gegründet. Es folgte ein Boom ab Mitte des 20. Jahrhunderts. Seit den 1990er Jahren sind die Betten- und Nächtigungszahlen allerdings wiederum rückläufig, sie betragen aktuell nur zwei Drittel des damaligen Wertes. Viele Privatzimmervermieter haben sich inzwischen vom Tourismus abgewandt. Die Gemeinde versucht nun, mit teilweise umstrittenen Projekten dem Bettenschwund entgegen zu wirken.[3]

NameBearbeiten

Der Name der Gemeinde geht auf das althochdeutsche Wort "etzen" zurück.[4] Der Begriff bedeutet "abweiden". Im Laufe der Labialisierung wandelte sich bei "Etz", wie bei vielen anderen Wörtern auch, das "E" zum "Ö". Zwischenstufen, bei denen oberhalb des "O" oder daneben ein kleines "e" aufscheint, belegen die örtlichen Kirchenmatriken, in welchen von „Oetz“ zu lesen ist. Unzweifelhaft ist damit "Ötz" gemeint, das, so geschrieben, auch in vielen anderen schriftlichen Überlieferungen zu finden ist. Trotzdem zeigen andere Schriftstücke gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch die Schreibweise "Oetz". Vornehmlich Druckwerke. Dies hat allerdings andere Gründe, die in der Typografie zu orten sind. Gerade im Buchdruck und Zeitungswesen konnten keine Umlaute dargestellt werden. Deshalb war zu dieser Zeit auch von "Oetz im Oetzthale" zu lesen.[5] Dessen ungeachtet beantragte die Gemeindeführung im Jahr 2014 beim Land Tirol die Änderung der offiziellen Schreibweise "Ötz" in "Oetz".[6] Die Begründung: Es handle sich dabei um die "immer schon verwendete" Version. Dem Antrag wurde stattgegeben. Allerdings trägt nach wie vor die Katastralgemeinde die ursprüngliche Bezeichnung "Ötz". Auch die Schreibweise der Ortsteile und Weiler wie etwa "Ötzerberg" wurde nicht geändert. Damit stellt die Version "Oetz" eine Ausnahme dar. Sowohl das Tal ("Ötztal"), der Tourismusverband ("TVB Ötztal") als auch andere Ortsnamen ("Ötztal-Bahnhof", "Kühtai", "Östen" (in der Franziszeischen Landkarte von 1856 auch als "Oesten" geschrieben), "Köfels", "Sölden") und Testimonials wie "DJ Ötzi" oder auch der Eismann "Ötzi" werden mit Umlauten geschrieben.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

 


WirtschaftBearbeiten

Die Gemeinde ist ein zweisaisonaler Fremdenverkehrsort mit dem Ski- und Wandergebiet Hochoetz. Viele Einwohner pendeln allerdings täglich zu ihren Arbeitsplätzen in größere Orte (Imst, Landeck und Innsbruck). Der Verkehr ist es auch, welcher der Gemeinde die größten Probleme bereitet. Laut Verkehrszählung des Landes Tirol[7] rollen täglich durchschnittlich rund 14.500 Fahrzeuge, an Spitzentagen sogar über 21.000, durch den Vorderötztaler Ort - mehr als über den Fernpass. Die Gemeindeführung kündigte daher im Jahr 2018 einen „Masterplan“ zur Lösung an.[8]

Analog den umstrittenen neuen Beherbergungsbetrieben ("Investorenmodellen") soll der dahinsiechende Tourismus in der Gemeinde Oetz aktuell nun auch mit einer, ebenfalls heftig umstrittenen, neuen Skigebietserschließung wiederbelebt werden.[9] Das Unterfangen, welches das bis dato nahezu unberührte Gebiet auf den so genannten Feldringer Böden und dem Schafjoch betrifft, läuft unter dem Deckmantel "Skigebietszusammenschluss Hochoetz-Kühtai". Fünf geplante Lifte (zwei Doppelsektionen) sowie ein damit notwendigerweise verbundener riesiger Speicherteich für die Beschneiung der überwiegend nach Süden ausgerichteten Hänge sind allerdings ein eindeutiges Indiz für eine Neuerschließung, zumal deren Größe jener der bestehenden Skigebiete von Hochoetz sowie Kühtai übersteigt. Auch die Stamser Alm soll angebunden werden, was die Kritiker als Einfallstor für eine später folgende, zusätzlich Erschließung vom Inntal aus werten. Gegen das Vorhaben tritt eine Bürgerinitiative[10] auf, die innerhalb der ersten zwei Monate 6.500 Unterstützungserklärungen sammeln konnte. Ihr angeschlossen haben sich mittlerweile sowohl der Österreichische Alpenverein als auch die Tiroler Naturfreunde. Das Projekt gilt somit als Nagelprobe für die Novelle des aufgeweichten "Tiroler Seilbahn- und Schigebietsprogramms". Dieses wird, nachdem das für Oetz besonders relevante Verkehrsthema ebenfalls nicht Platz gefunden hat, unter anderem auch vom Transitforum abgelehnt.

Anfang Dezember 2018 überreichten die Initiatoren der Initiative gegen die Erschließung der Feldringer Böden und des Schafjochs an Landeshauptmann Platter eine Petition mit 9.000 Unterstützungserklärungen.[11] Die schwarzen-grünen Regierungsparteien entschieden sich im selben Zeitraum für eine Fortschreibung der bisherigen Seilbahngrundsätze, womit auch das neue Schigebiet als grundsätzlich "genehmigungsfähig" gilt. Allerdings hat diese landespolitische Einschätzung wenig bis gar keinen Einfluss auf das weitere Behördenverfahren, wie der zeitgleiche Fall des Projektes Kappl-St. Anton untermauert.[12] In diesem entschied das Bundesverwaltungsgericht in zweiter Instanz gegen eine Neu-Erschließung des Malfontales. Das Bundesverwaltungsgericht sah kein ausreichendes öffentliches Interesse, das die Naturbeeinträchtigung durch die Skischaukel gerechtfertigt hätte. Eine ähnlich gelagerte, lang andauernde, rechtliche Auseinandersetzung droht nun für das Nedertal zwischen Oetz und Kühtai. Zur Wehr gesetzt haben sich dort Bauern der Agrargemeinschaft, über deren Grund das Projekt führen würde.[13] Auch die Jägerschaft hat ihren Protest dokumentiert.[14] Weitere Widerstände werden sich für die Projektwerber aus Fauna und Flora ergeben, weil das neue Schigebiet die Lebensräume der Quell- und Niedermoore, von Raufußhühnern (Tetraoninae), Alpen-Mosaikjungfern (Aeshna caerulea / vom Aussterben bedroht),[15] Kleinen Moosjungfern (Leucorrhinia dubia / stark gefährdet),[16] Krickenten (Anas crecca / machen hier Station),[17] Wacholderdrosseln (Turdus pilaris)[18] usw., zerstören.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Die spätgotische Pfarrkirche wurde barock erweitert.
  • Im Ortskern sind historische Gasthöfe teils mit Fassadenmalereien.
  • Das Turmmuseum erhielt den Museumspreis des Bundeslandes Tirol 2004.

Freizeit und SportBearbeiten

  • Kajakmeisterschaften: Oetz ist häufig Schauplatz der Kajakmeisterschaften, die auf der Ötztaler Ache stattfindenden.
  • Die Ötztaler Ache wird kommerziell mit Rafts befahren.
  • Fahrrad: Oetz ist Startpunkt für die – mit dem Fahrrad sehr anspruchsvolle – West-Ost-Überquerung des Kühtaisattels.
  • Ski alpin: Skigebiet Hochoetz

Piburger SeeBearbeiten

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der nahe gelegene Piburger See. Der 800 m lange, 250 m breite und bis zu 25 m tiefe See ist das Ergebnis eines Bergsturzes. Das naturbelassene Gewässer stellt den größten See im Ötztal dar. Er ist mit bis zu 23 °C auch der wärmste Gebirgssee Tirols.

„Der schönste Spaziergang Tirols ist von Roppen über Sautens zum Piburger See und über die Achstürze nach Oetz.“ (Bruder Willram, Dichter)

 
Blick auf die Pfarrkirche und die Straße zum Kühtaisattel

Der Piburger See ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Tirols. Bereits 1929 wurde er zum Naturdenkmal erklärt. 1983 konnte das Schutzgebiet erweitert werden, es entstand das heutige Landschaftsschutzgebiet Achstürze-Piburger See. Landschaftsschutzgebiete sind Gebiete, die zur Erhaltung der besonderen landschaftlichen Eigenart und Schönheit und des sich daraus ergebenden Erholungswertes unter Schutz gestellt werden. Der Schutz von Tieren und Pflanzen tritt hier in den Hintergrund. Im Frühjahr 2004 wurde seitens der Tiroler Landesregierung eine Betreuungsstelle für dieses Schutzgebiet eingerichtet. Wesentliche Aufgaben der Gebietsbetreuung sind die Vermittlung der Besonderheiten und der Bedeutung eines Schutzgebietes und damit die Sensibilisierung der Bevölkerung dafür.

Die urkundlich belegte Geschichte des Sees geht auf das Jahr 1282 zurück, als Graf Meinhard II. den See als Zugehör des benachbarten Hofs Piburg dem Stift Stams im Oberinntal schenkte. Diese Urkunde stellt eine der vier ältesten schriftlichen Aufzeichnungen des Landes Tirol dar. 1860 verkaufte das Stift den See an den als "Teufelsschmied" bekannten Johann Leitner, 1876 kam er in den Besitz der Familie Pfaundler. 1980 kaufte die Gemeinde Oetz den See und ließ die alte Bade- und Bootsanlage erneuern.[19]

Die Geschichte erzählt:

„Wo dieser Gebirgssee in Ötzthal seine Wellen schlägt, war vor Zeiten eine schöne Ebene mit einem stolzen Bauernhofe und einer freundlichen Kapelle. Hof und Kapelle sind versunken, weil die dortigen Bewohner den Feiertag nicht heiligten. Sie waren so gottlos, daß sie am hohen Unserfrauentag (15. August) das Heu, das sie am vorigen Tage gemäht hatten, einführten. Als sie aber mit dem ersten großen Fuder zum Stadel kamen, wich plötzlich der Boden und der ganze Hof versank mit Mann und Maus.“

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • Kassian Haid (1879–1949), Abt der Abtei Mehrerau und Generalabt der Zisterzienser
  • Rudolf Klotz (1921–1986), österreichischer Heimatforscher und Schriftsteller
  • Adolf Trientl (1817–1897), Priester und Landwirtschaftsberater
  • Hans Jäger (1937–2012), Galerist und Sammler, Begründer des Turmmuseums und des dazugehörigen -vereines[20]

LiteraturBearbeiten

  • Geschichtskunde des Ötztales (Schlern-Schriften 229). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1963.
  • Eduard Widmoser: Oetz – Geschichte und Gegenwart. Anläßlich der 1977 stattgefundenen Hundertjahrfeier des Fremdenverkehrs in Oetz. Eigenverlag der Gemeinde, Oetz 1978

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 2: 1140–1200. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7030-0485-8, S. 184–185 Nr. 625 (mit ausführlichen Bemerkungen).
  2. Bernhard Stecher: Die Sache mit dem sächlichen Gemeindesaal, in: wöll, töll, völl – Mythos Ötztal, bp10.at, 2017. Hrsg.: Bernhard Stecher. Oetz, ISBN 978-3-200-05132-4.
  3. Tiroler Tageszeitung Online: Wohngebiet in Oetz muss Investorenmodell Platz machen | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt! In: Tiroler Tageszeitung Online. (tt.com [abgerufen am 5. Mai 2018]).
  4. Albert L. Lloyd, Otto Springer, Rosemarie Lühr, Karen K. Purdy: Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen. Vandenhoeck & Ruprecht, 1988, ISBN 978-3-525-20768-0 (google.at [abgerufen am 5. Mai 2018]).
  5. Bernhard Stecher: wöll töll völl - Mythos Ötztal. 2. Auflage. bp10.at, Oetz 2018, ISBN 978-3-200-05132-4, S. 132–144.
  6. Tiroler Tageszeitung Online: Schritt zurück und aus Ötz wird Oetz | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt! In: Tiroler Tageszeitung Online. (tt.com [abgerufen am 5. Mai 2018]).
  7. Land Tirol: Verkehrslage/-statistik
  8. Tiroler Tageszeitung Online: „Das Ötztal braucht Masterplan“ | Tiroler Tageszeitung Online – Nachrichten von jetzt! In: Tiroler Tageszeitung Online. (tt.com [abgerufen am 28. März 2018]).
  9. Parth Thomas: Private Online-Petition wirbelt bei Bergbahnen Oetz weiter Staub auf. In: Tiroler Tageszeitung Online. 12. September 2018 (tt.com [abgerufen am 3. November 2018]).
  10. Feldring-Home. Abgerufen am 3. November 2018.
  11. Nachrichten. Abgerufen am 7. Dezember 2018.
  12. Umstrittene Skischaukel St. Anton-Kappl gestoppt. 30. November 2018, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  13. Nindler Peter: Hochoetz-Kühtai: Bauern fühlen sich hintergangen. 30. November 2018, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  14. PA Feldring: Jäger gegen Erschließung Feldring. Abgerufen am 7. Dezember 2018.
  15. Franz Mungenast: Die Libellen des Gurgltales bei Imst, Nordtirol (Insecta: Odonata). Eine faunistisch-ökologische Untersuchung. S. 142,143.
  16. Franz Mungenast: Die Libellen des Gurgltales bei Imst, Nordtirol (Insecta: Odonata). Eine faunistisch-ökologische Untersuchung. S. 148, 149.
  17. W. Gschwandtner, "Vögel über 1500 m Seehöhe ("Bergvögel") in Nordtirol, Österreich: Artenspektrum - oberste Verbreitungsgrenzen - Jahresbeobachtungen," Monticola: Beiträge zur Vogelwelt der europäischen Gebirgsregionen, Band 10, Sonderheft, 2008, Innsbruck, Seite 20
  18. W. Gschwandtner, "Vögel über 1500 m Seehöhe ("Bergvögel") in Nordtirol, Österreich: Artenspektrum - oberste Verbreitungsgrenzen - Jahresbeobachtungen," Monticola: Beiträge zur Vogelwelt der europäischen Gebirgsregionen, Band 10, Sonderheft, 2008, Innsbruck, Seite 34--35.
  19. Bernhard Stecher: wöll töll völl. Hrsg.: bp10.at. 1. Auflage. 2017, ISBN 978-3-200-05132-4, S. 206.
  20. Hans Jäger 1937-2012: Herzblut 2013 und Kunstspuren 2014. Hrsg.: Turmmuseum-Verein. Oetz.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Oetz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Oetz – Reiseführer