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Natalie Grams

deutsche Ärztin und Homöopathie-Kritikerin
Natalie Grams (2018)

Natalie Grams (* 12. April 1978 in München) ist eine deutsche Ärztin und Autorin. Sie wurde aufgrund ihres 2015 erschienenen homöopathiekritischen Buchs Homöopathie neu gedacht – Was Patienten wirklich hilft bundesweit bekannt, insbesondere, weil sie bis dahin praktizierende Homöopathin gewesen war. Seit 2016 ist sie im Wissenschaftsrat[1] und seit Januar 2017 Kommunikationsmanagerin der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Ferner gehört sie seit Mai 2017 dem Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung an.[2] Seit Oktober 2017 ist Natalie Grams ehrenamtlich Vizepräsidentin des Humanistischen Pressedienst (hpd) e. V.[3]

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Grams wuchs in Bayern auf, schloss die Schule 1997 mit dem Abitur ab und studierte anschließend Humanmedizin an der Uni München, der TU München und an der Uni Heidelberg, wo sie 2005 ihre Approbation erlangte.[4][5] 2007 wurde Grams an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich promoviert. Bis 2009 war sie Assistenzärztin am Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg im Bereich Geriatrie und Palliativmedizin.

Parallel zu ihrer medizinischen Ausbildung begann Grams im Jahr 2004 Ausbildungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Homöopathie. Die homöopathische Ausbildung schloss sie mit der ärztlichen Zusatzbezeichnung Homöopathie ab[6] und war von 2009 bis 2015 rein homöopathisch privatärztlich tätig.

Im Mai 2015 erschien im Springer Verlag ihr Buch Homöopathie neu gedacht – Was Patienten wirklich hilft. Im gleichen Jahr hat sie ihre homöopathische Tätigkeit aufgegeben.[7] Gegenwärtig ist Grams im Bereich der Wissenschaftskommunikation und als freie Autorin tätig.[8]

Kritische Position zu Homöopathie / PseudomedizinBearbeiten

Grams ist eine Exponentin des öffentlichen Diskurses zum Thema Homöopathie und Pseudomedizin.[9][10] Als praktizierende homöopathische Ärztin wurde Grams von den Journalisten Christian Weymayr und Nicole Heißmann für die Recherchen zu deren Buch Die Homöopathie-Lüge interviewt.[11] Die homöopathiekritische Haltung des dann erschienenen Buches führten Grams zu dem Vorhaben, eine Replik aus homöopathischer Sicht zu verfassen.

Die Recherchen hierzu und die intensive Befassung mit wissenschaftlichen Ergebnissen zur Homöopathie[12][13] führten bei Grams zu einer Revision ihrer eigenen Ansichten. Das dann im Mai 2015 erschienene Buch Homöopathie neu gedacht – was Patienten wirklich hilft wurde deshalb nicht die geplante Verteidigungsschrift, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit der Homöopathie. Dies betrifft insbesondere den Anspruch der Homöopathie, eine spezifische Arzneimitteltherapie zu sein.[14]

Dies führte für Grams zu der persönlichen Konsequenz der Aufgabe ihrer eigenen homöopathischen Privatpraxis und damit ihrer bisherigen wirtschaftlichen Existenz. Grams erklärte, Patienten keine Therapien mehr anbieten zu wollen, hinter denen sie nicht voll und ganz stehen könne.[10] Sie begründet dies mit der wissenschaftlichen Beleglage[12][15][16][13], die es nicht rechtfertige, Homöopathie als spezifisch wirksame Arzneimitteltherapie zu betrachten (siehe auch „Marburger Erklärung“). Sie erörtert zwar positive Aspekte des homöopathischen Settings, das in gewisser Weise auf einer niedrigen psychologischen Hemm- und Eintrittsschwelle im Sinne einer „sprechenden Medizin“ dem Patienten Hilfe durch Zuwendung biete, führt auch aus, dass eine Weiterexistenz einer medizinisch verorteten Therapie allenfalls auf einer solchen Basis denkbar sei. Dieser Aspekt ist jedoch von der homöopathischen Szene nicht aufgegriffen, sondern zurückgewiesen worden[17][18], was im Vorwort zur 2. Auflage von "Homöopathie neu gedacht" von Grams selbst als "Verfehlen der ursprünglichen und ehrlich gemeinten Absicht, eine Brücke zwischen der Homöopathie und ihren Kritikern zu bauen", bezeichnet wird. Vom Festhalten der homöopathischen Szene am Vorliegen einer spezifischen Arzneimitteltherapie[19] wird der anhaltende Diskurs wesentlich bestimmt.

Die Resonanz auf Grams' Position in Printmedien,[20][21][14][22][23][24][25] Rundfunk und Fernsehen[26][27][28] war ein wesentlicher Faktor für die Intensivierung des öffentlichen Diskurses über Homöopathie seit 2015.[29][30][31][32] Einer der Schwerpunkte von Grams' Kritik ist die Erstattung homöopathischer Leistungen durch gesetzliche Krankenkassen, Beiträge dazu erschienen von ihr u. a. bei Vice[33] und bei Bento[34].

Grams ist vielfältig als Autorin tätig und hält Vorträge zu ihren Anliegen. Bei Spektrum der Wissenschaft schreibt sie eine regelmäßige Kolumne unter dem Titel "Grams' Sprechstunde".[35]

Über Grams' Tätigkeit wurde auch im europäischen Ausland berichtet. Ein von Grams gemeinsam mit dem Philosophen Nikil Mukerji verfasster Übersichtsartikel erschien in der Zeitschrift Gehirn&Geist, wurde bei ZeitOnline übernommen und erschien in Übersetzung auch in der spanischen Schwesterzeitschrift von Gehirn&Geist "Investigacion y scienca".[36] In der Zeitschrift "Science et Pseudo-Science" der französischen Skeptikergesellschaft AFIS erschien 2018 eine Reportage zu Grams und ihren homöopathiekritischen Aktivitäten.[37] Von der französischen Ausgabe des Nachrichtendienstes 20minutes wurde sie zur Homöopathiekritik im Oktober 2017 interviewt.[38] Für eine vom italienischen Sender RAI3 produzierte TV-Dokumentation zur Homöopathie im Rahmen der Sendereihe "Presa diretta" gab sie im 2018 ebenfalls ein Experteninterview.[39]

Grams sieht die Kritik an der Homöopathie im Besonderen und an Methoden und Mitteln der Pseudomedizin ohne Evidenz im Allgemeinen als Mittel zum Weg zu einer "besseren Medizin", die wissenschaftsorientiert und patientenzentriert im Gesundheitssystem zu verankern sei. Ein wesentlicher Aspekt dabei sei eine verstärkte Zuwendung zum Patienten in der täglichen ärztlichen Praxis.[40] Diese Intention bestimme auch ihr 2017 erschienenes zweites Buch "Gesundheit - Ein Buch nicht ohne Nebenwirkungen". Dieses Buch will Grams über die Kritik an Pseudomedizin hinaus als "Plädoyer für eine insgesamt bessere Medizin" im Sinne einer stärkeren Patientenorientierung verstanden wissen.

Weitere AktivitätenBearbeiten

Gemeinsam mit dem Autor und Homöopathiekritiker Norbert Aust rief Grams 2016 das Informationsnetzwerk Homöopathie – INH ins Leben[41][42][10][43] , dessen Leiterin sie ist. Das Anliegen des Informationsnetzwerkes ist die Verbreitung allgemeinverständlicher Informationen über die Homöopathie und ihre Grundlagen.[44][45]

Grams ist Mitglied des „Münsteraner Kreises“, einer interdisziplinären Expertengruppe, die sich auf Initiative von Bettina Schöne-Seifert, Medizinethik-Professorin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).[46] mit dem Ziel zusammengefunden hat, pseudomedizinische Methoden innerhalb der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung kritisch zu betrachten. Grams ist Mitautorin der bisherigen Publikationen des Münsteraner Kreises, des Münsteraner Memorandum Heilpraktiker[47] und des Münsteraner Memorandum Homöopathie.[48]

Juristische AuseinandersetzungBearbeiten

Grams wurde im Mai 2019 von der Firma Hevert-Arzneimittel per Unterlassungserklärung aufgefordert, nicht mehr öffentlich zu behaupten, Homöopathie wirke "nicht über den Plazeboeffekt hinaus". Grams machte das Schreiben öffentlich[49] und kündigte an, dieses nicht zu unterschreiben. Sie rechtfertigte dies damit, lediglich den Stand der Wissenschaft dargestellt zu haben. Der Fall löste erneut eine intensive Diskussion um die Sinnhaftigkeit homöopathischer Behandlungen allgemein und die Sonderregeln im deutschen Arzneimittelrecht im Speziellen aus.[50][51][52] Der Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach kritisierte in diesem Zusammenhang das "Geschäft mit der vergeblichen Hoffnung der schwer Kranken" und brachte ein Verbot der Kostenerstattung durch Krankenkassen ins Spiel.[53] Auch Jan Böhmermann setzte sich in seiner Sendung Neo Magazin Royale in einem über 20-minütigen Beitrag kritisch mit dem Thema auseinander.[54][55]

SchriftenBearbeiten

  • Homöopathie neu gedacht – Was Patienten wirklich hilft. Springer-Verlag, Berlin/ Heidelberg 2015, ISBN 978-3-662-45336-0. Englischsprachige Ausgabe: "Homeopathy reconsidered - What Patients really helps". Springer Nature Switzerland 2019, ISBN 978-3-030-00508-5[56]
  • Gesundheit – Ein Buch nicht ohne Nebenwirkungen. Springer-Verlag, Berlin/ Heidelberg 2018, ISBN 978-3-662-54798-4.
  • Homeopathy - Where is the science? - A current inventory of a pre-scientific artifact. Grams N. (2019); EMBO Reports, e47761. doi:10.15252/embr.201947761
  • Homöopathie und evidenzbasierte Medizin - Nutzen und potenzielle Risiken - Keinki C, Aust N, Grams N, Hübner J; Klinikarzt 2019; 48(01/02): 12 - 17. DOI: 10.1055/a-0842-0778

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2019: Goldener Blogger Award für den besten Twitter-Account Deutschlands[57]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wissenschaftsrat. GWUP.org, abgerufen am 18. Mai 2017.
  2. Beiratsmitglieder der Giordano-Bruno-Stiftung. Giordano-Bruno-Stiftung, abgerufen am 24. Mai 2017.
  3. Der Trägerverein des hpd mit neuem Präsidium. (hpd.de [abgerufen am 24. Mai 2018]).
  4. Homöopathie: Die Nestbeschmutzerin. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 24. Mai 2018]).
  5. Die Ketzerin - brand eins online. Abgerufen am 24. Mai 2018.
  6. Who is who - Natalie Grams. GWUP.org, abgerufen am 18. Mai 2017.
  7. Eine Ärztin denkt um. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 2. Juli 2015, abgerufen am 18. Mai 2017.
  8. Nachrichten am 12.01.2017. GWUP.org, 12. Januar 2017, abgerufen am 18. Mai 2017.
  9. Homöopathie - Medizin oder Geldverschwendung? (Nicht mehr online verfügbar.) In: Das Erste. ARD, 15. März 2017, archiviert vom Original am 12. Januar 2018; abgerufen am 22. Dezember 2018.
  10. a b c Kritische Diskussion über die Homöopathie. heilpraxis.net, 9. August 2016, abgerufen am 18. Mai 2017.
  11. Natalie Grams: Interview mit Nicole Heißmann im Wortlaut. (Nicht mehr online verfügbar.) homoeopathie-neu-gedacht.blogspot.de, archiviert vom Original am 29. August 2017; abgerufen am 22. Dezember 2018.
  12. a b National Health and Medical Research Council: NHMRC Statement on Homeopathy and NHMRC Information Paper - Evidence on the effectiveness of homeopathy for treating health conditions. In: National Health and Medical Research Council (NHMRC), Australia - Vollständige Materialen zum Homöopathie-Review 2015. NHMRC Australia, März 2015, abgerufen am 22. Dezember 2018 (englisch, Vollständige Dokumentation der Metaanalyse des NHMRC).
  13. a b „Immer noch keine Evidenz für die Homöopathie“. In: DAZ.online. 22. Februar 2016 (deutsche-apotheker-zeitung.de [abgerufen am 2. März 2017]).
  14. a b Es war mein Lebenstraum. In: taz online. 8. April 2016, abgerufen am 15. Mai 2017.
  15. Russische Akademie der Wissenschaften: Memorandum: Über die Pseudowissenschaft Homöopathie. (klnran.ru [abgerufen am 14. Mai 2017]).
  16. Informationsnetzwerk Homöopathie: Homöopathie ist Pseudowissenschaft - nun offiziell in Russland - Übersetzung des Memorandums und der Pressemitteilung. (netzwerk-homoeopathie.eu [abgerufen am 14. Mai 2017]).
  17. Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte: Medizin falsch gedacht. homeopathieonline.de, 3. August 2015, abgerufen am 15. Mai 2017.
  18. Verband der klassischen Homöopathen Deutschlands: Stellungnahme zu Natalie Grams „Homöopathie neu gedacht“. Abgerufen am 15. Mai 2017.
  19. Homöopathie online (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte): Das homöopathische Arzneimittel. In: Homöopathie. Abgerufen am 22. Dezember 2018 (deutsch).
  20. Als wäre ich aus einer Sekte ausgestiegen. Welt online, 29. September 2015, abgerufen am 15. Mai 2017.
  21. Aus meiner Sicht ist das Pharmawerbung. Spiegel Online, 6. Dezember 2016, abgerufen am 15. Mai 2017.
  22. Die Nestbeschmutzerin. Zeit Online, 15. Mai 2016, abgerufen am 15. Mai 2017.
  23. Die Ketzerin. In: Ausgabe 2016-09. brand eins online, abgerufen am 15. Mai 2016.
  24. Warum Natalie Grams mit der Homöopathie gebrochen hat. Stern Online, 25. November 2015, abgerufen am 15. Mai 2016.
  25. Wissenschaft ist eine Methode, kein Weltbild. Laborjournal online, 1. Oktober 2015, abgerufen am 15. Mai 2017.
  26. 100 Fragen live an Natalie Grams. ZDF heute auf Facebook, 7. Februar 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
  27. Eine Ärztin erzählt, warum sie nicht mehr mit Homöopathie behandelt. Welt online, 28. April 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
  28. Ärztin Natalie Grams über die besonderen Eigenschaften der Homöopathie. WDR1, 10. Mai 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
  29. Eine Frage des Glaubens - Homöopathie auf dem Prüfstand. Deutschlandfunk, 12. Mai 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
  30. Wirksame Medizin oder Geldverschwendung? In: Marktcheck. SWR, 9. Mai 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
  31. Das Geschäft mit dem Öko-Trend. taz Online, 15. Mai 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
  32. Warum Krankenkassen endlich aufhören sollten, für Homöopathie zu bezahlen. Motherboard, 3. Juni 2016, abgerufen am 15. Mai 2017.
  33. Natalie Grams: Warum Krankenkassen endlich aufhören sollten, für Homöopathie zu bezahlen. In: Motherboard. 3. Juni 2016, abgerufen am 22. Dezember 2018.
  34. Jan Petter, Maren Schwarz, bento: Warum immer mehr Krankenkassen Globuli zahlen, obwohl sie nichts bringen. (bento.de [abgerufen am 24. Mai 2018]).
  35. Natalie Grams: Grams' Sprechstunde - Kolumne. spektrum.de, abgerufen am 22. Dezember 2018.
  36. «La homeopatía puede ser peligrosa». Abgerufen am 22. Dezember 2018 (spanisch).
  37. Ariane Beldi: Natalie Grams, praticienne de l’homéopathie devenue militante de la science. L’Association française pour l’information scientifique (AFIS), abgerufen am 22. Dezember 2018 (französisch).
  38. Anissa Boumediene: Manque d'efficacité, nocivité, illusion de soins... Pourquoi l'homéopathie résiste-t-elle à toutes les polémiques? 20minutes.fr, 6. Oktober 2017, abgerufen am 22. Dezember 2018 (französisch).
  39. Rai Tre Presadiretta - Sabato 3 marzo 2018 - "L'OMEOPATIA SERVE?" Abgerufen am 22. Dezember 2018.
  40. Die Alternative könne nur bessere Medizin sein, keine Pseudomedizin. Brightsblog, 2. Februar 2016, abgerufen am 18. Mai 2017.
  41. Rüdiger Soldt: Den Homöopathen soll es an die Globuli gehen. 2. März 2016, abgerufen am 24. Mai 2017.
  42. Homöopathiekritiker starten Informations-Netzwerk. 1. Februar 2016, abgerufen am 24. Mai 2017.
  43. Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 13. Mai 2017.
  44. Natalie Grams / Informationsnetzwerk Homöopathie: Über uns. Abgerufen am 22. Dezember 2018 (deutsch).
  45. Natalie Grams / Informationsnetzwerk Homöopathie: Neue Internetpräsenz: Netzwerk Homöopathie. Abgerufen am 4. Juni 2019 (deutsch).
  46. muensteraner-kreis.de
  47. Memorandum Heilpraktiker. Abgerufen am 22. Dezember 2018.
  48. Münsteraner Kreis: Memorandum Homöopathie. Abgerufen am 22. Dezember 2018.
  49. Twitter. Abgerufen am 9. Juni 2019.
  50. Mathias und Marcus Hevert: Homöopathie-Firma sorgt für Empörung im Netz. Abgerufen am 8. Juni 2019.
  51. Julia Köppe: Globuli-Anbieter Hevert: Pharmafirma geht juristisch gegen Homöopathie-Kritiker vor. In: Spiegel Online. 3. Juni 2019 (spiegel.de [abgerufen am 8. Juni 2019]).
  52. Christoph von Eichhorn: Homöopathie-Firma mahnt Skeptiker ab. In: sueddeutsche.de. 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 8. Juni 2019]).
  53. Karl Lauterbach: Frechheit, Homöopathie Firma will eine kenntnisreiche Kritikerin dieser Bogus-Behandlung mundtot machen. Das Geschäft mit der vergeblichen Hoffnung der schwer Kranken darf nicht zu weit getrieben werden. Sonst doch Verbote zumindest für Krankenkassenhttps://sz.de/1.4469545. In: @Karl_Lauterbach. 1. Juni 2019, abgerufen am 8. Juni 2019.
  54. VICE Staff: So brutal zerstört Böhmermann die Homöopathie. In: Vice. 14. Juni 2019, abgerufen am 15. Juni 2019.
  55. Berliner Morgenpost- Berlin: Jan Böhmermann nimmt Homöopathie auseinander: Hat er recht? 14. Juni 2019, abgerufen am 15. Juni 2019 (deutsch).
  56. Dr. Harriet Hall bei sciencebasedmedicine.org:: Homeopath Quits Homeopathy but Thinks the Homeopathic Approach Has Value. Abgerufen am 1. März 2019 (amerikanisches Englisch).
  57. Johanna Rüdiger: „Pseudo-Medizin“: Darum kämpft diese Ärztin gegen Globuli, waz.de, 31. Januar 2019