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Maximilian Ramota

deutscher Handballspieler und -trainer
Maximilian Ramota
Spielerinformationen
Spitzname „Max“
Geburtstag 29. Juli 1977
Geburtsort Köln, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutscher deutsch
Körpergröße 1,99 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
00000000 DeutschlandDeutschland TuS Königsdorf
00000000 DeutschlandDeutschland VfL Gummersbach
0000–2000 DeutschlandDeutschland SG Solingen
2000–2002 DeutschlandDeutschland HSG Düsseldorf
2002–2006 DeutschlandDeutschland TBV Lemgo
2006–2010 DeutschlandDeutschland HSG Düsseldorf
2011–2012 DeutschlandDeutschland Ohligser TV II
2012–2014 DeutschlandDeutschland HSV Solingen-Gräfrath
Vereine als Trainer
  von – bis Verein
0000 DeutschlandDeutschland HSV Gräfrath
2014–2017 DeutschlandDeutschland TSV Aufderhöhe

Stand: 27. Oktober 2017

Maximilian „Max“ Ramota (* 29. Juli 1977 in Köln[1]) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler, der in der Bundesliga spielte.

KarriereBearbeiten

Ramota begann das Handballspielen beim TuS Königsdorf und schloss sich anschließend dem VfL Gummersbach an.[2] Die nächste Station des Rückraumspielers war die SG Solingen. Im Sommer 2000 wechselte er zum Zweitligisten HSG Düsseldorf.[3] Nach zwei Spielzeiten in Düsseldorf nahm ihn der Bundesligist TBV Lemgo unter Vertrag, für den auch sein Bruder Christian spielte.[4] Mit Lemgo gewann er 2003 die deutsche Meisterschaft und den DHB-Supercup sowie 2006 den EHF-Pokal.[5]

Ramota kehrte im Sommer 2006 zur HSG Düsseldorf zurück, die zwischenzeitlich in die Bundesliga aufgestiegen war.[1] Mit der HSG stieg Ramota 2007 in die 2. Bundesliga ab und kehrte 2009 wieder ins Oberhaus zurück. 2010 beendete er dort seine Karriere.[6] Ab 2011 spielte er wieder Handball und lief für die zweite Mannschaft vom Ohligser TV auf.[7] Ein Jahr später schloss er sich dem HSV Solingen-Gräfrath an.[8]

Ramota trainierte beim HSV Gräfrath eine Jugendmannschaft.[9][10] Im Sommer 2014 übernahm er den Herren-Verbandsligisten TSV Aufderhöhe.[11] Unter seiner Leitung stieg der TSV Aufderhöhe 2015 in die Oberliga auf.[12] Im März 2017 beendete er seine Trainertätigkeit beim TSV Aufderhöhe.[13] Seit 2016 organisiert er Handballcamps für Kinder und Jugendliche, unter anderem in Kooperation mit dem Bergischen HC und dem TSV Aufderhöhe.[14]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b hsg-duesseldorf.de: Max Ramota zweiter Rückkehrer, abgerufen am 2. Januar 2015
  2. HC archiv.thw-handball.de: Gegnerkader TBV Lemgo Saison 2004/2005, abgerufen am 2. Januar 2015
  3. rp-online.de: Kiel hatte 5,5 Millionen Mark zur Verfügung, abgerufen am 2. Januar 2015
  4. gwd-minden.de: Bundesliga-Vereine verpflichten für die nächste Saison über 50 Zugänge (Memento vom 3. Januar 2015 im Webarchiv archive.today), abgerufen am 2. Januar 2015
  5. tbv-lemgo.de: Jesper macht's noch einmal (Memento vom 26. Januar 2016 im Internet Archive), abgerufen am 21. Februar 2016
  6. wetterauer-zeitung.de: Reifeprüfung beim Titelfavoriten, abgerufen am 2. Januar 2015
  7. rp-online.de: ATV erwartet die „Allstars“ um Ramota, abgerufen am 2. Januar 2015
  8. rp-online.de: Attraktivität erhöhen, abgerufen am 2. Januar 2015
  9. wmtv.de: Männliche D-Jugend knackt den Ligaprimus, abgerufen am 2. Januar 2015
  10. talentschmiede-solingen.de: D1 (Saison 2014/15), abgerufen am 2. Januar 2015
  11. rp-online.de: Ramota fordert ambitionierten Handball, abgerufen am 2. Januar 2015
  12. rp-online.de: Opdahüh in der Opdaliga, abgerufen am 28. November 2015
  13. rp-online.de: Ramota wirft das Handtuch, abgerufen am 27. Oktober 2017
  14. max-camp – Handball for KIDS. Abgerufen am 16. März 2017.