Hauptmenü öffnen

Wikipedia β

Liste von Bergwerken in der Pfalz

Wikimedia-Liste

Erzbergbau in der Pfalz ging vornehmlich auf Eisen, Kupfer und Quecksilber um. Eisen und Kupfer waren überwiegend von lokaler Bedeutung, Quecksilber wurde überregional gehandelt. Die Kohlevorkommen waren gering und wurden nur lokal verwendet. Überregionale Bedeutung hatte zudem der Bergbau auf Tone.

Bergbauzentren waren am Donnersberg, insbesondere Imsbach, bei Stahlberg, am Lemberg, bei Obermoschel, am Potzberg und bei Kaiserslautern, sowie für Tonvorkommen bei Eisenberg. Früheste Bergbauspuren stammen aus römischer Zeit (1. Jahrhundert n. Chr.), Erzbergbau endete in den 1940er Jahren, Bergbau auf Tone wird noch betrieben. Siehe auch: Bergbau in der Pfalz.

Inhaltsverzeichnis

DonnersbergBearbeiten

Bergbau in der Region des Donnersbergs ging vornehmlich auf Kupfer-, Kobalt- und Eisen-Erze um.

Name Ortsgemeinde Bemerkung Lage
B-Stollen Imsbach Versuchsstollen, etwa 1916–1920 aufgefahren; sowie in direkter Nachbarschaft ein Stollenansatz aus dem 15. oder 16. Jahrhundert[1] Lage
Grube Katharina I Imsbach Kupfer, später auch Silber; Tagebau im 9. Jahrhundert durch die Abtei Prüm, um 1120 durch das Kloster Marienthal, später Stollenbau; Entwässerung über Blanches-Stollen in den Kupferteich[2][3] Lage
Grube Katharina II Imsbach Kupfer, später auch Silber; siehe Grube Katharina I Lage
Bienstand-Stollen Imsbach Kupfer; kurzer Stollen mit Querschlägen und kleiner Weitung, begonnen im 15. oder 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verlassen, erneuter Versuch ab etwa 1900[4] Lage
Teufels-Stollen Imsbach Versuchsstollen um 1905; erneute Suche um 1920; kein Abbau[5] Lage
Friedrich-August-Erbstollen Imsbach Erbaut 1882 bis 1891, Länge 210 m, Verbindung zum Theodor-Schacht, zur Grube Erni, zur Grube Ida und zur Grube Friedrich-Stollen. Entwässerungs- und Förderstollen, in der letzten Betriebsphase zur Führung der Stromleitungen und Kompressorrohre zum Theodor-Schacht genutzt[6] Lage
Theodor-Schacht Imsbach Kupfer; Teufe 85 m; abgeteuft 1918 bis 1921, kein erfolgreicher Abbau[7][8] Lage
Grube Erni und Grube Ida Imsbach Kupfer und Kobalt (Grube Erni), Mangan (Grube Ida); beide Gruben bilden eine Einheit; 1880 eröffnet; angebunden an Friedrich-August-Erbstollen.[9] Lage
Grube Friedrich-Stollen Imsbach Kupfer; 1880 begonnen; angebunden an Friedrich-August-Erbstollen; Mundloch im Schweinstal[10] Lage
A-Stollen Imsbach Suchstollen; um 1918; A-Stollen genannt[11] Lage
Schartenrück-Stollen Imsbach Kupfer; Suchstollen, ab 1910; es wurden nur geringe Kupfervererzungen gefunden, Abbau war nicht lohnend[12] Lage
Lebach-Stollen Imsbach Kupfer; Suchstollen ab 1892, im Folgejahr eingestellt, kein Abbau[13] Lage
Grube Grüner Löwe Imsbach Kupfer; vor 1726[14] Lage
Stollen Imsbach Stollen mit unbekanntem Zweck, ist in Grubenkarten nicht verzeichnet[15] Lage
Versuchsschacht Imsbach Mangan; Suchschacht mit einigen Querschlägen, ab 1885; die Fortsetzung des Manganerzzuges aus der Grube Ida konnte nicht gefunden werden.[16] Lage
Grube Graue Hecht Imsbach Steinkohle; Schacht wurde 1882 auf der Suche nach Kupfer abgeteuft, es wurden aber keine lohnenden Erze gefunden, stattdessen wurde ein kleines Steinkohlevorkommen ausgebeutet. Im Umfeld befindliche Schachtpingen und der Aufschluss alter Abbaue beim Steinkohleabbau belegen frühere Grubengebäude.[17] Lage
Eugen Stollen Imsbach Ab 1908 als Erschließungs-Stollen für Grube Hecht angelegt (Erztransport und Bewetterung), nach 360 m Vortrieb kleines Steinkohlen-Flöz angefahren, dieses wurde ab 1920 durch die eigens dafür gegründete Gewerkschaft Ernst abgebaut, die schlechte Qualität der Kohle führte jedoch ein Jahr später zum Betriebsende.[18] Lage
Grube Reich Geschiebe Imsbach Kupfer[19] Lage
Weiße Grube Imsbach Kupfer und Silber; Beginn vor dem 14. Jahrhundert (belegt durch Keramikfunde), im 17. Jahrhundert stillliegend (Dreißigjähriger Krieg und seine Folgen), im 18. Jahrhundert in Ausbeute und Grube Graf Friedrich genannt, ab 1769 in Grube St. Josephi umbenannt. Vorläufige Betriebseinstellung 1787. Ab 1841 Wiederinbetriebnahme, 1882 Umbenennung in Weiße Grube. Endgültiges Ende 1920 aus Erzmangel. Heute Besucherbergwerk.[1][20] Lage
Grube Maria Imsbach Eisen; heute Besucherbergwerk Lage
Aya-Schächte Imsbach Schachtgruben ohne Stollen, bis 9 m Teufe, 15. oder 16. Jahrhundert[21] Lage

Lage Lage

Tiefer Gienanth-Erbstollen Imsbach 1840–1865 vorgetrieben; Entwässerung Grubenfeld Frieda (Eisenerzgang), Länge ca. 1700 m, heutzutage mit Einstiegsluke gesichert, nicht verstürzt[22] Lage (ca.)
Gienanth-Erbstollen (Eisernes Tor) Imsbach Ab 1773; Entwässerung Grubenfeld Frieda (Eisenerzgang), Länge ca. 500 m[22] Lage (ca.)
Blanches-Stollen Imsbach Entwässert Gruben Katharina I und II in den Kupferteich, ab 1901 in Betrieb, Länge 310 m[23][24] Lage (ca.)
Rote Halde Imsbach Eisen; schmaler Streifen entlang des Langentals, Länge Grubenfeld 2800 m, begonnen vor 1534, wahrscheinlich römisch[25] Lage
5 Schächte Imsbach Kupfer; durch Ackerbau heutzutage eingeebnet; wahrscheinlich aus römischer Zeit Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; im 1. oder 2. Jahrhundert begonnen (römisch), nächste Nachweise aus dem 14. Jahrhundert, von 1476 bis 1660 ist Eisenbergbau durchgängig belegt, vorübergehende Stilllegung bis 1742, dann Übernahme durch Johann Nikolaus Gienanth, der die Gruben im großen Umfang ausbaute und zudem tiefe Wasserlösungsstollen auffahren ließ (Gienanth-Erbstollen und Tiefer Gienanth-Erbstollen), Betriebsende 1868. Zwischen 1901 und 1921 vereinzelter Abbau von Farberzen. Letztmalige Untersuchung 1938 und 1940, ohne Betriebsaufnahme.[26] Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; geschichtlicher Hintergrund s. o.[26] Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; geschichtlicher Hintergrund s. o.[26] Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; geschichtlicher Hintergrund s. o.[26] Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; geschichtlicher Hintergrund s. o.[26] Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; geschichtlicher Hintergrund s. o.[26] Lage
Eisenerzgrube Imsbach Eisen; geschichtlicher Hintergrund s. o.[26] Lage
Wasserstollen Imsbach Kein Abbau bekannt, Alter unbekannt, diente der Wasserversorgung des Betriebsgebäudes des Bergwerkes (Langentaler Hof)[27] Lage
Versuchsstollen Imsbach [26] Lage

KaiserslauternBearbeiten

Name Stadt/Gemeinde Bemerkung Lage
Gruben bei Erzhütten Kaiserslautern, OT Erzhütten Eisen; umfangreiches Pingenfeld; vor dem 18. Jahrhundert[28]; 400 m breites Feld, in nordsüdl. Richtung gelegen, zwischen

Lage und Lage

Gruben bei Kaiserslautern Kaiserslautern Eisen; umfangreiches Pingenfeld; vor dem 18. Jahrhundert[29]; heutzutage weitgehend überbaut Lage (ca.)

LembergBearbeiten

Bergbau am Berg Lemberg ging vornehmlich auf Quecksilber um.

Name Ortsgemeinde Bemerkung Lage
Besucherbergwerk Schmittenstollen Niederhausen Quecksilber[30] Lage
Grube St. Martins Zug Niederhausen Quecksilber; seit dem 15. Jahrhundert mit Unterbrechungen bis 1936, bildete zusammen mit dem Schmittenzug (jetzt Besucherbergwerk Schmittenstollen) und dem Treue Zuversicht Zug die miteinander verbundenen Drei Züge[31] Lage
Johannes-Stollen Niederhausen Suchstollen auf Quecksilber; war 1790 in Arbeit und erneut kurzzeitig um 1850, kein nennenswerter Abbau[32] Lage
Grube Treue Zuversicht Niederhausen Quecksilber; seit dem 15. Jahrhundert mit Unterbrechungen bis 1936, bildete zusammen mit dem Schmittenzug (jetzt Besucherbergwerk Schmittenstollen) und dem St. Martins Zug die miteinander verbundenen Drei Züge[33] Lage
Stollen Niederhausen Stollen, angeschnitten durch neuzeitlicheren Steinbruch; Alter unbekannt[34] Lage
Grube Geiskammer Feilbingert Quecksilber und Kohle; erste Belehnung 1730 zur Suche nach Kohle, um die Laboratorien der Niederhausener Gruben zu versorgen, dabei wurde auch Quecksilber-Erz gefunden und ab 1760 abgebaut. Der Quecksilber-Abbau endete bereits 6 Jahre später vorläufig, von 1770 bis 1775 wiederaufgenommen, nennenswerte Fördermengen sind nicht bekannt. Ab 1783 unter dem Namen Grube Ernesti Glück neu belehnt, erfolglos, ab 1795 endgültig stillgelegt. Die Kohleförderung lief mit kurzen Unterbrechungen ebenfalls bis 1796.[35] Lage
Grube Catherina Feilbingert Quecksilber; Schurfschein wurde 1774 erteilt, Mutung war 1775, wurde bis etwa 1792 betrieben[36] Lage

ObermoschelBearbeiten

Name Stadt/Gemeinde Bemerkung Lage
Gruben bei Landsberg Obermoschel Silber und später Quecksilber (Zinnober); zahlreiche Tagebaue und Schachtpingen, die auf Abbau auf Silber vor 1442 hinweisen[37], ab dem 15. Jahrhundert dann überwiegend Quecksilber-Abbau[38] Lage
Gruben bei Seelberg Obermoschel Silber, Blei, Kupfer; vermutlich ab 1429[39] Lage

PotzbergBearbeiten

Bergbau am Berg Potzberg und der unmittelbaren Umgebung ging hauptsächlich auf Quecksilber um.

Name Ortsgemeinde/Ortsteil Bemerkung Lage
Elisabeth-Grube Föckelberg Quecksilber; 1771 angefangen, Feldzuteilung 1773, blieb mit Unterbrechungen bis 1860 in Betrieb; nach fast 20-jähriger Pause erfolgte 1879 eine Zusammenlegung der beiden Gruben Elisabeth und Klopwald/Hutschbach mit dem neuen Namen Rudolphs Segen, der Betrieb wurde wegen zu geringer Ausbeute kurze Zeit später endgültig aufgegeben.[40] Lage
Versuchsgrube Kloppwald und Hutschbach Föckelberg Quecksilber; 1777 begonnen, 1781 gemutet, 1879 mit Elisabeth-Grube vereint, Betriebsende in den 1880er Jahren[41] Lage
Versuchsgrube Freier Wille Föckelberg Quecksilber; 1774 begonnen, nur wenige Jahre in Betrieb, erneute Mutung 1781, war nach 1788 in Betrieb, vor 1850 mit Grube Drei Kronen-Zug vereinigt[42] Lage
Grube Drei Kronen-Zug Föckelberg Quecksilber; 1776 begonnen, vor 1850 mit Grube Freier Wille vereinigt[43] Lage
Grube Drei Königs-Zug Mühlbach Quecksilber; 1776 begonnen, war der größte und bekannteste Betrieb, geschlossen 1865/1866; im Jahr 1805 wurden 14.187 kg Quecksilber erzeugt; besaß zwei Erbstollen zur Wasserlösung, der obere Erbstollen wurde 1780 bis 1798 aufgefahren und begann bei der Mühlbach, der untere Erbstollen 1842 begonnen; Grube wurde 1879 unter dem neuen Namen Drei Königs-Zeche wiedereröffnet, ein Abbau fand jedoch nicht mehr statt, erneute, gleichfalls erfolglose Versuche um 1907.[44] Lage
Grube Hilfe Gottes Mühlbach Quecksilber; 1774 begonnen, 1788 noch in Betrieb gewesen, vor 1850 mit Grube Drei Königs-Zug vereinigt[45] Lage
Martins-Grube Mühlbach Quecksilber; 1778 begonnen, 1788 noch in Betrieb[46] Lage
Versuchsstollen Drei Mohren-Zug Mühlbach Quecksilber; 1777 begonnen[47] Lage
Versuchsgrube Frischer Mut Föckelberg und Mühlbach Quecksilber; 1774 begonnen, 1807 mit Grube Drei Königs-Zug vereint[48] Lage
Grube St. Paulus-Zug Mühlbach Quecksilber; 1775 begonnen, 1788 in Betrieb[49] Lage
Grube Neue Hoffnung Mühlbach Quecksilber; 1779 begonnen, zwei kleine Stiollen, nicht lange im Betrieb[50] Lage
Grube Herchenloch Föckelberg Quecksilber; 1773 begonnen, mehrere neue Schurfscheine bis 1786, d. h. die Grube war mehrmals kurzzeitig in Betrieb.[51] Lage
Grube Drei Weisen-Zug Mühlbach Quecksilber; einzelner Schurfstollen, begonnen 1775[52] Lage
Grube Baron Friedrich Föckelberg Quecksilber; mehrere kleine Schurfstollen, vor 1788 beendet[53] Lage
Grube Josephs Kron Föckelberg Quecksilber; 1774 begonnen; zwei Stollen, vor 1788 beendet[54] Lage
Grube St. Christian Föckelberg Quecksilber; 1774 begonnen[55] Lage
Grube Vogelacker Föckelberg Quecksilber; 1774 begonnen, nach 1788 vereinigt mit der benachbarten Grube Antoni Hilfe[56] Lage
Grube Segen Gottes Föckelberg Quecksilber; 1774 begonnen, nur kurz in Betrieb[57] Lage
Grube Flacher Zug Mühlbach Quecksilber; 1779 begonnen, 1783 aufgegeben[58] Lage
Grube Carls Glück Mühlbach Quecksilber; 1776 begonnen, 1783 aufgegeben[59] Lage
Grube Johannes Segen Mühlbach Quecksilber; 1778 begonnen[60] Lage
Dorothea- und Philipps-Grube Föckelberg, Mühlbach und Rutsweiler Quecksilber; 1778/79 begonnen[61] Lage
Grube St. Peters-Zug Rutsweiler Quecksilber; nur kurz in Betrieb, 1784 aufgegeben[62] Lage
Grube Maria Hilfe Rutsweiler Quecksilber; 1778 begonnen, 1786 aufgegeben[63] Lage
Grube Glück Auf Rutsweiler Quecksilber; auch Suppenschüssel genannt; vor 1779 begonnen[64] Lage
Stollen Birkenhübel Rutsweiler Quecksilber; 1782 begonnen, 1783 aufgegeben[65] Lage
Altenkopfer Schurfwerk Theisbergstegen Quecksilber;1782 begonnen[66] Lage
Grube Jakobsburg Theisbergstegen Quecksilber; 1775 begonnen[67] Lage
Grube Wildenburg Theisbergstegen Quecksilber; 1775 begonnen[68] Lage
Schurf Salzleck Neunkirchen Quecksilber; 1779 begonnen, zwei kurze Betriebszeiten[69] Lage
Grube Davids Kron Föckelberg Quecksilber; 1782 begonnen, mit Unterbrechungen bis 1860 in Betrieb, 1879 erneute Versuche, die erfolglos blieben[70] Lage
Sebastians-Grube Föckelberg Quecksilber; 1782 begonnen; mehrere kurze Betriebsphasen[71] Lage
Schurfwerk Pottaschhütte Föckelberg und Rutsweiler Quecksilber; 1780 begonnen[72] Lage
Grube Alter Potzberg Gimsbach Quecksilber, Schwefel, Eisenvitriol; älteste Grube im Potzberger Revier, begonnen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, eventuell noch älter, die erste Betriebsphase endete 1747, in einem eigenen Vitriolwerk wurde Eisenvitriol erzeugt; die zweite Betriebsphase lief von 1767 bis 1793; viele Tagebaue und flache Stollen, keine tiefen Grubengebäude; in der modernen Literatur wird der Grube ein 1100 m langer Stollen zugeschrieben, weder in der Literatur aus damaliger Zeit, noch im Gelände lassen sich Belege für diesen Stollen finden.[73] Lage
Schurfstollen Zahnsche Versuch Neunkirchen Quecksilber; Schurfstollen, vor 1788 verfallen[74] Lage
Schurfstollen Jakobsburg Neunkirchen Schurfstollen, vor 1788 aufgegeben[75] Lage
Schurfstollen Jakobs Segen Neunkirchen Schurfstollen, vor 1788 aufgegeben[76] Lage
Wassersupper Versuch Föckelberg Schurfstollen, vor 1788 aufgegeben[77] Lage
Faulborner Versuchsstollen Föckelberg Versuchsstollen, vor 1788 aufgegeben[78] Lage

Potzberg (Schurfwerke)Bearbeiten

StahlbergBearbeiten

Bei Stahlberg und den angrenzenden Gebieten wurde bereits ab dem frühen 16. Jahrhundert Quecksilber-Erze abgebaut.

Name Ortsgemeinde Bemerkung Lage
Pingenfeld Stahlberg Silber; größeres Feld mit zahlreichen, dicht beieinanderliegenden Schachtpingen, durch Keramikfunde auf das 14. Jahrhundert datiert; an diesem Ort hat der Stahlberger Bergbau seinen Anfang genommen.[151] Lage
Silbergrube Stahlberg Fahlerze (Silber), ab dem 16. Jahrhundert verstärkt Quecksilber (Zinnober); früher Bergbau, 1513 erstmals erwähnt, 1732 waren die Gruben noch in Betrieb.[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergruben Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Silbergrube Stahlberg siehe oben[152] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober; bauten auf dem Gebiet der bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts betriebenen zwei Fundgruben auf Silbererze Kleiner und Großer Hattenberg, Beginn der Hauptbetriebsperiode nach 1728, später Zusammenlegung mit Grube St. Philipp, mit kurzen Unterbrechungen bis 1850 aktiv, dann erneut von 1934 bis 1942; die drei Gruben Erzengel Michael, St. Philipp und Bergmannsherz waren die größten und ausbeutestärksten Gruben am Stahlberg.[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube Erzengel Michael Stahlberg siehe oben[153] Lage
Grube St. Philipp Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober; kurz nach der Eröffnung mit Grube Erzengel Michael im Verbund betrieben; die drei Gruben Erzengel Michael, St. Philipp und Bergmannsherz waren die größten und ausbeutestärksten Gruben am Stahlberg.[154] Lage
Grube St. Philipp Stahlberg siehe oben[154] Lage
Grube St. Philipp Stahlberg siehe oben[154] Lage
Grube St. Philipp Stahlberg siehe oben[154] Lage
Grube St. Philipp Stahlberg siehe oben[154] Lage
Grube Bergmannsherz Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober; basierend auf früheren Gruben wurde Bergmannsherz im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts erneut angefahren und war auch während der letzten Betriebsperiode am Stahlberg 1934 bis 1942 aktiv; die drei Gruben Erzengel Michael, St. Philipp und Bergmannsherz waren die größten und ausbeutestärksten Gruben am Stahlberg.[155] Lage
Grube Bergmannsherz Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober[155] Lage
Grube Bergmannsherz Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober[155] Lage
Grube Bergmannsherz Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober[155] Lage
Grube Prinz Friedrich Stahlberg Silber und Quecksilber; auch Graf Friedrich genannt; im 15. oder 16. Jahrhundert wurde der Betrieb aufgenommen (auf Silber), aber wegen Erzmangel relativ schnell wieder eingestellt, in der Mitte des 18. Jahrhunderts begann der Abbau auf Quecksilber, der mit Unterbrechungen bis etwa 1850 ging, in der letzten Periode am Stahlberg 1934 bis 1942 gab es lediglich einige Versuchsschürfungen, der Betrieb wurde nicht mehr aufgenommen.[156] Lage
Grube Prinz Friedrich Stahlberg siehe oben[156] Lage
Grube Prinz Friedrich Stahlberg siehe oben[156] Lage
Grube Prinz Friedrich Stahlberg siehe oben[156] Lage
Grube Prinz Friedrich Stahlberg siehe oben[156] Lage
Grube Prinz Friedrich Stahlberg siehe oben[156] Lage
Grube Frische Mut Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober; im frühen 18. Jahrhundert in älteren Grubenbauen begonnen, 1758 mit Grube St. Peter vereint, Betrieb bis wenige Jahre nach 1848[157] Lage
Grube Frische Mut Stahlberg siehe oben[157] Lage
Grube Frische Mut Stahlberg siehe oben[157] Lage
Grube Frische Mut Stahlberg siehe oben[157] Lage
Grube Frische Mut Stahlberg siehe oben[157] Lage
Grube Frische Mut Stahlberg siehe oben[157] Lage
Grube St. Peter Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober; im frühen 18. Jahrhundert in älteren Grubenbauen begonnen, 1758 mit Grube Frische Mut vereint, Betrieb bis wenige Jahre nach 1848[158] Lage
Grube St. Peter Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober[158] Lage
Grube Gottes Gabe Stahlberg Quecksilber, überwiegend Zinnober; Mitte des 18. Jahrhunderts begonnen, bis 1848 in Betrieb[159] Lage
Grube Gottes Gabe Stahlberg siehe oben[159] Lage
Grube Gottes Gabe Stahlberg siehe oben[159] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg Fahlerze (Silber) und Quecksilber; Beginn vor 1560 (auf Silber), vorläufige Schließung um 1600, erneute Inbetriebnahme erst um 1776, mit kurzen Unterbrechungen bis in die 1840er Jahre, 1932 erneut aufgewältigt, die Versuche blieben aber wegen Erzmangel erfolglos.[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Roßwald-Grube Stahlberg siehe oben[160] Lage
Käthchen-Schächte Stahlberg Silber und Quecksilber; im 16. Jahrhundert begonnen nach langer Unterbrechung ab 1802 zeitweilig betreiben, hauptsächlich Suchstollen, wenig Abbau[161] Lage
Käthchen-Schächte Stahlberg siehe oben[161] Lage
Käthchen-Schächte Stahlberg siehe oben[161] Lage
Schurfwerk Stahlberg [162] Lage
Schurfwerk Stahlberg zur Erzsuche, Entstehungszeit unbekannt[162] Lage
Schurfwerk Stahlberg zur Erzsuche, Entstehungszeit unbekannt[162] Lage
Schurfwerk Stollwald Stahlberg um 1775 entstanden[163] Lage
Grube Grube Karls Glück Stahlberg um 1775 begonnen, mit kurzer Betriebszeit[164] Lage
Grube Carolina Stahlberg Schwefelerze zur Alaun- und Vitriolgewinnung; auch Schwefelgrube genannt; Betrieb vor 1556 bis nach 1612, ab 1756 erneut für kurze Zeit[165] Lage
Grube Carolina Stahlberg siehe oben[165] Lage
Grube Carolina Stahlberg siehe oben[165] Lage
Karls-Stollen Stahlberg tiefster Erbstollen für die Stahlberger Gruben; Mitte des 18. Jahrhunderts begonnen, jedoch bald aufgegeben, ab 1792 wird weitergearbeitet, Durchschlag in die Grube Frischer Mut/St. Philipp 1824, ab 1848 bereits teilweise verbrochen und nicht mehr zugänglich[166] Lage
Karls-Stollen Stahlberg siehe oben[166] Lage
Stollen Stahlberg ist in einer Karte von 1800 eingetragen[167] Lage
Stollen Stahlberg ist in einer Karte von 1800 eingetragen[167] Lage
Schurfwerk Stahlberg Alter unbekannt[168] Lage
Schurfwerk Stahlberg Alter unbekannt[168] Lage
Schurfwerk Stahlberg Alter unbekannt[168] Lage
Schurfwerk Stahlberg Alter unbekannt[168] Lage
Schurfwerk Stahlberg Alter unbekannt[168] Lage

WolfsteinBearbeiten

Die Wolfsteiner Gruben befanden sich mehrheitlich auf dem Territorium von Wolfstein im Landkreis Kusel sowie den unmittelbar benachbarten Gemeinden.

Name Revier[169] Bemerkung Lage
Kalkbergwerk am Königsberg Wolfstein Kalkstein; bis 1967, heute Besucherbergwerk Lage
Schurfwerk (Eisen) Wolfstein [170] Lage
Aschbacher Grube Wolfstein Baryt; begonnen Ende 18. oder frühes 19. Jahrhundert[171] Lage
Grube Christians Erzfreude Wolfstein Schachtpingen[172] Lage
Barytgrube Wolfstein Baryt[173] Lage
Schurfstollen Wolfstein Alter unbekannt[174] Lage
Schurfstollen Wolfstein Alter unbekannt[174] Lage
Grube Pfälzer Mut Wolfstein Quecksilber; Mitte des 18. Jahrhunderts unter dem Namen Grube Bruderhorn entstanden, ab 1773 Neubeginn unter dem Namen Pfälzer Muth; vorläufiges Betriebsende um 1800; in der Folge bis 1846 mehrfache Versuche und Aufwältigungen ohne Förderung; erneute Betriebsaufnahme 1879 unter dem Namen Grube Einheit (Mutung auf die Gruben Erzengel, Pfälzer Hoffnung und Pfälzer Mut), kurze Zeit darauf Betriebsende ohne erneute Förderung; 1937 wurden die Grubenbaue erneut geöffnet, diesmal mit dem Ziel, Eisenerze zu gewinnen, die bis 1941 gelaufenen Arbeiten blieben jedoch wegen der schlechten Erzqualität erfolglos.

Grubengebäude mit drei Sohlen (Stand 1797): die obere war vor 1797 eröffnet, die mittlere wurde 18 m tiefer angelegt, mit einer Länge von 108 m, in 60 m Teufe befindet sich die untere Sohle mit einer Stollenlänge von 404 m, von der unteren Sohle wurde zudem ein Gesenk von 24 m Teufe abgeteuft.[175][176]

Lage
Grube Christians Glück Wolfstein Quecksilber; vor 1750 begonnen, wenige Jahre später aufgegeben; vor 1774 neu gemutet und der Betrieb aufgenommen; 1776 mit Grube Theodors Erzlust vereinigt, baute auf drei Erzgänge mit einer Mächtigkeit von 16 bis 50 cm; auf der (oberen) 20-m-Sohle mit Theodors Erzlust verbunden; die zweite Sohle war in 68 m Teufe und 300 m lang; Jahresproduktion in den 1780er Jahren 47 Myriagramm (470 kg) reines Quecksilber; eigenes Laboratorium mit Ofen für 22 Retorten[177][176] Lage
Grube Theodors Erzlust Wolfstein Quecksilber; größte und bekannteste Grube bei Wolfstein; vor 1725 begonnen, wenige Jahre später wurde der Betrieb wieder eingestellt, ab 1748 erneuter Betrieb, 1776 Vereinigung und Durchschlag zur Grube Christians Glück; bis 1791 wurde der Elias-Stollen aufgefahren, der von den Gruben in Richtung Kerstendeicher Tal verlief; Erweiterung der Abbaufelder 1841; vorläufiges Betriebsende 1860; neue Mutung 1879, zusammen mit der Grube Gottelborn, die neue vereinigte Grube wird Grube Einheit genannt, es gab nur Untersuchungen und Aufwältigungen, jedoch keine Förderung; ab 1934 erneute Versuche, ebenfalls erfolglos; ein Pochwerk befand sich im Gewann Bocherig unterhalb der Grube, es wurde mit Wasser aus dem Laufhauser Weiher betrieben; unterhalb des Pochwerks war die Bergarbeitersiedlung Laufhausen, heute eine Wüstung.

Für die damalige Zeit ein ungewöhnlich großes und tiefes Grubengebäude mit drei Sohlen: die obere in 20 m Teufe und 200 m Länge, die mittlere in 60 m Teufe und 400 m Länge, die untere in 136 m Teufe und 740 m lang; das Bergwerk besaß ein eigenes Laboratorium mit einem Retortenofen für 30 Retorten zur Gewinnung des metallischen Quecksilbers aus dem Erz vor Ort.[178][176]

Lage
Grube Gottelborn Wolfstein Quecksilber; 1774 begonnen, mit mehreren Unterbrechungen Betrieb bis in die 1780er Jahre; dann Vereinigung mit Grube Theodors Erzlust[179] Lage
Grube Winkelbach Wolfstein Quecksilber; 1774 begonnen; weitere Stollen älter als 1774 auf diesem Grubenfeld[180] Lage
Versuchsstollen Wolfstein [181] Lage
Goldgrube Wolfstein Quecksilber, Schwefel (Gold); auch Wasserschleifer genannt; 1778 auf Quecksilber begonnen, nach einiger Zeit eingestellt, 1787 Neubeginn, der nur kurz währte; ab 1800 wurde die Grube mit der Absicht, Gold aus dem Schwefeleisen-Erz zu gewinnen, wiedereröffnet, dies schlug fehl, und man versuchte, das Schwefeleisen zu verkaufen, 1806 endgültiges Betriebsende.[182] Lage
Stollen am Schulfraurech Wolfstein Schurfstollen, nicht lange betrieben, keine Förderung bekannt[183] Lage
Grube Tauchentaler Mutwerk Wolfstein Quecksilber; 1774 begonnen[184] Lage
Grube Pfälzer Hoffnung Wolfstein Quecksilber; vor 1773 erstmals aufgefahren, ab 1773 Neubeginn[185] Lage
Grube Hilfe Gottes Wolfstein Quecksilber; Schurfwerk, 1775 begonnen, endete um 1787; erneuter Versuch 1879 als vereinigte Grube Eintracht (Gruben Erzengel, Pfälzer Hoffnung und Pfälzer Mut)[186] Lage
Carl Ludwigs Erzlust (St. Jakob) Wolfstein Quecksilber; 1775 begonnen, ab 1778 mit der benachbarten Grube St. Georg vereinigt, neuer Name Grube St. Jakob und St. Georg; in den 1780er Jahren bestand dann an gleichem Orte die neue Grube Carl Ludwigs Erzlust.[187] Lage
Carl Ludwigs Erzlust (St. Georg) Wolfstein Quecksilber; 1774 begonnen; weiteres siehe Grube St. Jakob[188] Lage
Stollen Erzengel Wolfstein Quecksilber; Versuchsstollen 1774 begonnen; 1879 mit anderen an Grube Eintracht gegangen[189] Lage
Grube Johannes Ludovici Wolfstein Quecksilber; 1774 begonnen; auch Grube Gebück genannt; nur kurze Zeit in Betrieb, dann aufgegeben[190] Lage
Stollen (Grube Borndeller Versuch) Wolfstein [191] Lage
Grube Herrenpitz Wolfstein Quecksilber; auch Neidhardtsches Werk genannt; 1774 begonnen, nur kurz in Betrieb; 1780 und 1787 zwei erneute Versuche, ohne Erfolg; aufgegeben in den 1790er Jahren[192] Lage
Grube Oberkindsbach Wolfstein Quecksilber; 1773 begonnen, bald wieder aufgegeben; 1775 und 1782 erneute Versuche, ohne Erfolg[193] Lage
Grube Bendelhecker Versuch Wolfstein Quecksilber; 1773 begonnen[194] Lage

Weitere RegionenBearbeiten

Name Stadt/Gemeinde Bemerkung Lage
Grube bei Marienthal Dannenfels, Marienthal Kupfer; etliche Schachtpingen, schwache Vererzung im Rhyolith[195] Lage
Gruben bei Göllheim Göllheim Kupfer, flözartige Erzschichten im Rotliegenden, zwischen 1915 und 1917 wurden hier mehr als zwölf bis zu 26 m tiefe runde Schächte untersucht, die tatsächliche Anzahl ist deutlich höher; Abbau aus römischer Zeit (2. und 3. Jahrhundert n. Chr.); zudem einige enge Stollen und Reste einer römischen Anlage zur Entschwefelung und Röstung der Erze.[196] Lage
Tagebaue bei Göllheim Göllheim Kupfer; im Gewann An den Kupferlöchern; Mischung aus Einzelschächten und größerflächiger Tagebautätigkeit bis 5 m Teufe aus römischer Zeit[197]; in den 1950er Jahren wurde das Gebiet planiert und dabei die meisten Bergbauzeugen vernichtet.[196] Lage
Grube bei Jettenbach Jettenbach, auf dem Potzberg Eisen Lage
Gruben bei Eisenberg Eisenberg Eisen; umfangreichste Eisengewinnung in römischer Zeit; Beginn im 1. Jahrhundert n. Chr.; Verhüttungsschlacken erreichen teilweise eine Mächtigkeit von 4 m[198] Lage (ca.)
Gruben bei Eisenberg Eisenberg Eisen; im Umfeld des spätrömischen Burgus, Eisenschlacke und Reste von Schmelzöfen[199] Lage (ca.)
Gruben bei Eisenberg Eisenberg Eisen; im Gewann Bems; umfangreiche Schlackereste und römische Bauwerksreste Lage (ca.)
Grube Riegelstein Eisenberg Ton; 1920 begonnen, 1996 stillgelegt; 600 m Stollen, Teufe ca. 60 m; heute Bergwerksmuseum[200], siehe auch Erlebniswelt Erdekaut Lage
Reindl-Stollen Eisenberg Ton; 1957 aufgefahren, 1968 stillgelegt[201], bis 1997 Besucherbergwerk; anschließend reaktiviert als Grube Doris im Tagebau[202]
Grube Abendthal Eisenberg Ton; 1954 aufgefahren, noch aktiv (Betreiber: Sibelco), Teufe 67 m[201]
Eisenberger Klebsandwerke Eisenberg Klebsand[203]
Tongruben Eisenberger Becken Ton; über- und untertägiger Abbau im Eisenberger Becken/Hetteleidelheimer Revier; vom 19. Jahrhundert bis heute; wegen seiner Eigenschaften international gehandelt, um 1880 existierten 129 Tongruben in der Region.[204]
Gruben bei Kerzenheim Kerzenheim Eisen; zwei große Eisenschlackehügel[205]; durch Keramikreste auf spätrömische Zeit datiert[206] Lage
Gruben bei Münchweiler Munchweiler Eisen; große Anhäufungen von Eisenschlacken, Ofenresten und Erz[207]; datiert auf 12.–14. Jahrhundert[208] Lage
St.-Anna-Stollen Nothweiler Eisenerz mit hohem Mangangehalt Lage
Gruben und Verhüttung Ramsen Ramsen Eisen; mind. 18 große Schlackehügel aus dem 1. Jahrhundert[209]; (6 Plätze westl. Bockbach, 3 östl.) Lage
4 Schächte bei Ramsen Ramsen Eisen; spätrömisch, siehe Gruben und Verhüttung Ramsen Lage
Gruben bei Waldmohr Waldmohr Eisen; Schachtpingen und Schlackereste aus römischer Zeit[210] Lage (ca.)
Gruben bei Waldmohr Waldmohr Eisen; etliche Schachtpingen und mehrere Eisenschlackehügel; römisch oder frühmittelalterlich[211] Lage (ca.)
Grube Nordfeld Waldmohr Steinkohle[212] Lage
Grube Gute Hoffnung Sankt Goarshausen-Ehrental / Sachsenhäuser Hof Silber, Blei, Zink; 1760 begonnen; früher Sachsenhäuser Silberwerk genannt; nicht in der Pfalz gelegen (da rechtsrheinisch), hier mit aufgelistet da zur Hauptbetriebszeit unter kurpfälzischer Verantwortung; 1790 die zweitgrößte Grube (nach der Quecksilber-Grube Drei Königszug am Potzberg) mit reicher Ausbeute, also profitabel bei über 100 Bergmännern (Knappschaft)[213][214]

Nutzung dieser Liste offlineBearbeiten

Zur mobilen und offline Nutzung aller Koordinaten dieser Seite: die entsprechende KML-Datei hier, bzw. die GPX-Datei hier herunterladen.

LiteraturBearbeiten

  • L. Anton Doll: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz. Verlag des Historischen Vereins der Pfalz, Speyer 1977: Hans Walling: Der frühe Bergbau in der Pfalz. S. 15–46.
  • Hans Walling: Der Erzbergbau in der Pfalz. Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz, 2005, ISBN 3-00-017820-1.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 17.
  2. Wilfried Rosenberger: Beschreibung rheinland-pfälzischer Bergamtsbezirke. Band 3, Bergamtsbezirk Bad Kreuznach, Bad Marienberg 1971, S. 95 und 116.
  3. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 3 und 4.
  4. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 9.
  5. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 18.
  6. Walling, 2005, S. 86–95, erwähnt bei Objekt Nr. 12. Beschreibung auf Informationstafel vor Ort.
  7. Infotafel vor Ort.
  8. Bergbau Erlebniswelt Imsbach – Kupferweg II, abgerufen am 18. September 2014.
  9. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 12.
  10. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 11.
  11. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 15.
  12. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 19.
  13. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 14.
  14. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 5.
  15. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 16.
  16. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 13.
  17. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 10.
  18. Infotafel vor Ort, veröffentlicht durch Landesamt für Geologie und Bergbau, Rheinland-Pfalz
  19. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 6.
  20. Wilhelm Silberschmidt: Die Regelung des pfälzischen Bergwesens. Leipzig 1913, S. 31 ff.
  21. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 8.
  22. a b Eisenbergbau Imsbach auf Mineralienatlas.de, abgerufen am 18. September 2014.
  23. Walling, 2005, S. 87, Abb. 58a.
  24. Bergbau Erlebniswelt Imsbach – geschlossene Bergwerke, abgerufen am 18. September 2014.
  25. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 29.
  26. a b c d e f g h Walling, 2005, S. 86–95, Objekte Nr. 29–31.
  27. Walling, 2005, S. 86–95, Objekt Nr. 32.
  28. Walling, 1977, S. 47.
  29. Walling, 1977, S. 37.
  30. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 5.
  31. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 6.
  32. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 15.
  33. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 7.
  34. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 19.
  35. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 10.
  36. Walling, 2005, S. 121–125, Objekt Nr. 11.
  37. Ludwig Spuhler: Einführung in die Geologie der Pfalz. Speyer 1957, S. 312.
  38. Walling, 1977, S. 27.
  39. Wilfried Rosenberger: Beschreibung rheinland-pfälzischer Bergamtsbezirke. Band 3, Bergamtsbezirk Bad Kreuznach, Bad Marienberg 1971.
  40. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 2.
  41. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 3.
  42. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 4.
  43. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 5.
  44. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 6.
  45. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 7.
  46. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 8.
  47. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 9.
  48. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 10.
  49. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 11.
  50. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 12.
  51. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 13.
  52. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 14.
  53. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 15.
  54. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 16.
  55. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 17.
  56. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 18.
  57. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 19.
  58. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 20.
  59. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 21.
  60. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 22.
  61. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 24.
  62. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 25.
  63. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 26.
  64. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 27.
  65. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 28.
  66. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 29.
  67. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 30.
  68. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 31.
  69. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 32.
  70. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 33.
  71. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 34.
  72. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 35.
  73. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 36.
  74. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 37.
  75. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 38.
  76. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 39.
  77. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 40.
  78. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 41.
  79. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 141.
  80. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 139.
  81. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 140.
  82. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 136.
  83. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 137.
  84. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 138.
  85. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 124.
  86. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 146.
  87. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 144.
  88. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 117.
  89. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 145.
  90. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 143.
  91. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 142.
  92. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 130.
  93. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 128.
  94. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 127.
  95. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 147.
  96. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 112.
  97. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 115.
  98. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 116.
  99. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 133.
  100. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 85.
  101. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 135.
  102. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 104.
  103. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 105.
  104. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 100.
  105. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 84.
  106. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 89.
  107. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 77.
  108. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 87.
  109. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 81.
  110. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 97.
  111. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 75.
  112. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 101.
  113. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 80.
  114. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 103.
  115. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 93.
  116. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 96.
  117. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 106.
  118. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 52.
  119. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 113.
  120. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 125.
  121. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 119.
  122. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 120.
  123. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 118.
  124. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 54.
  125. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 64.
  126. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 44.
  127. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 59.
  128. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 53.
  129. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 46.
  130. a b c d Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. ?
  131. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 62.
  132. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 55.
  133. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 76.
  134. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 69.
  135. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 79.
  136. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 86.
  137. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 95.
  138. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 94.
  139. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 98.
  140. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 83.
  141. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 74.
  142. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 71.
  143. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 92.
  144. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 51.
  145. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 67.
  146. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 61.
  147. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 58.
  148. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 49.
  149. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 63.
  150. Walling, 2005, S. 156–167, Objekt Nr. 66.
  151. Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 1.
  152. a b c d e f g h i Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 2.
  153. a b c d e f g h i Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 3.
  154. a b c d e Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 4.
  155. a b c d Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 5.
  156. a b c d e f Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 6.
  157. a b c d e f Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 7.
  158. a b Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 8.
  159. a b c Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 9.
  160. a b c d e f g h i j k l Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 10.
  161. a b c Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 11.
  162. a b c Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 12.
  163. Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 13.
  164. Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 14.
  165. a b c Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 15.
  166. a b Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 16.
  167. a b Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 17.
  168. a b c d e Walling, 2005, S. 182–185, Grubenfeld Nr. 18.
  169. Revier: hier im Sinne einer geographischen Verortung, nicht einer bergrechtlichen Zuordnung.
  170. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. ?
  171. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 33.
  172. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 31.
  173. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 34.
  174. a b Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 32.
  175. Walling, 2005, S. 201–208, Objekt Nr. 5.
  176. a b c C. Beurard: Rapports sur quelques mines de Mercure situées dans les nouveaux départemens de la rive gauche du Rhin. In: Journal des Mines. Issue 7, numéro XLI pluviose, 1797–1798, S. 349 ff. Digitalisat, abgerufen am 25. September 2014.
  177. Walling, 2005, S. 201–208, Objekt Nr. 3.
  178. Walling, 2005, S. 201–208, Objekt Nr. 2.
  179. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 4.
  180. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 13.
  181. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. ?
  182. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 8.
  183. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 12.
  184. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 11.
  185. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 7.
  186. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 6.
  187. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 9.
  188. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 10.
  189. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 15.
  190. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 14.
  191. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. ?
  192. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 17.
  193. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 16.
  194. Walling, 2005, S. 201–207, Objekt Nr. 20.
  195. Walling, 1977, S. 21.
  196. a b Walling, 1977, S. 21 f.
  197. Friedrich Sprater: Die pfälzischen Industrien in vor- und frühgeschichtlicher Zeit (= Heimatkundliche Veröffentlichungen des Historischen Museums der Pfalz). Neustadt 1926, S. 99 ff.
  198. Walling, 1977, S. 28 f.
  199. Walling, 1977, S. 35.
  200. Verbandsgemeinde Eisenberg – Informationen zu Erdekaut, abgerufen am 24. September 2014.
  201. a b U. Böhler, M. Böttger, W. Smykatz-Kloss, J.-F. Wagner: Exkursion zu Tonvorkommen im Oberrheingraben. In: K. A. Czurda, J.-F. Wagner (Herausgeber): Tone in der Umwelttechnik (= Schriftenreihe Angewandte Geologie). Universität Karlsruhe, 1988, S. 314, Digitalisat (PDF), abgerufen am 24. September 2014.
  202. Firmen-Website, abgerufen am 24. September 2014.
  203. U. Böhler, M. Böttger, W. Smykatz-Kloss, J.-F. Wagner: Exkursion zu Tonvorkommen im Oberrheingraben. In: K. A. Czurda, J.-F. Wagner (Herausgeber): Tone in der Umwelttechnik (= Schriftenreihe Angewandte Geologie). Universität Karlsruhe, 1988, S. 315, Digitalisat (PDF), abgerufen am 24. September 2014.
  204. Verbandsgemeinde Hettenleidelheim – Informationen zu den Tongruben, abgerufen am 24. September 2014.
  205. Sprater, 1929, S. 94.
  206. Walling, 1977, S. 38 f.
  207. Ludwig Gottschall: Im Mittelalter. Eisenproduktion bei Münchweiler. In: Pirmasenser Zeitung. 10. März 1961.
  208. Walling, 1977, S. 39.
  209. Sprater 1926, S. 7 ff.
  210. Walling, 2005, S. 195, Objekt Nr. 3.
  211. Walling, 2005, S. 195, Objekt Nr. 2.
  212. Die Grube befindet sich grenzübergreifend zwischen Saarland und Rheinland-Pfalz.
  213. Mannheimer Intelligenzblatt – zum angenehmen und nützlichen Unterhalte – Für das Jahr 1790. Buchdruckerei des Bürgerhospitals, 1790, S. 44 f., S. 132 f. Digitalisat, abgerufen am 25. September 2014.
  214. Denkwürdiger und nützlicher Antiquarius welcher die wichtigsten und angenehmsten geographischen, historischen und politischen Merkwürdigkeiten des ganzen Rheinstroms von seinem Ausflusse in das Meer bis zu seinem Ursprunge darstellt. Verlag Rud. Friedr., Hergt., Coblenz 1856, S. 20 ff., Digitalisat.