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Der Landkreis Glogau in den Grenzen von 1820 bis 1932
Schloss Klein-Tschirnau um 1860, Sammlung Alexander Duncker
Schloss Quaritz um 1860, Sammlung Alexander Duncker

Der Landkreis Glogau war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 bestand. Seine Kreisstadt war die Stadt Glogau, die seit 1920 einen eigenen Stadtkreis bildete. Das ehemalige Territorium des Landkreises liegt heute in den polnischen Powiaten Głogowski, Nowosolski, Polkowicki und Wschowski.

Inhaltsverzeichnis

VerwaltungsgeschichteBearbeiten

Königreich PreußenBearbeiten

Nach der Eroberung des größten Teils von Schlesien durch Preußen im Jahre 1741 wurden durch die königliche Kabinettsorder vom 25. November 1741 in Niederschlesien die preußischen Verwaltungsstrukturen eingeführt.[1] Dazu gehörte die Einrichtung zweier Kriegs- und Domänenkammern in Breslau und Glogau sowie deren Gliederung in Kreise und die Einsetzung von Landräten zum 1. Januar 1742.[2]

Im Fürstentum Glogau wurden aus den sechs bestehenden alten schlesischen Weichbildern Freystadt, Glogau, Grünberg, Guhrau, Schwiebus und Sprottau preußische Kreise gebildet. Als erster Landrat des Kreises Glogau wurde Wenzel Friedrich von Stosch eingesetzt.[3][4] Der Kreis unterstand der Kriegs- und Domänenkammer Glogau, aus der im Zuge der Stein-Hardenbergischen Reformen 1815 der Regierungsbezirk Liegnitz der Provinz Schlesien hervorging.[5]

Bei der Kreisreform vom 1. Januar 1820 im Regierungsbezirk Liegnitz gab der Kreis Glogau die Stadt Schlawa sowie die Dörfer Aufzug, Beitsch, Deutsch Tarnau, Goihle, Groß Würbitz, Hammer, Josephshof, Kattersee, Klein Würbitz, Köllmchen, Krolckwitz, Laubegast, Liebenzig, Malschwitz, Mäusewinkel, Neuckersdorf, Nieder Bäsau, Ober Bäsau, Pürschkau, Rädichen, Schlawa, Sperlingswinkel und Zöbelwitz an den Kreis Freystadt sowie die Dörfer Grunwald, Jäschane, Kolzig, Lipke, Neu Otternstädt und Schlabrendorf an den Kreis Grünberg ab. Die Dörfer Böcken, Eisemost, Friedrichswalde, Gühlichen, Heinzendorf, Herbersdorf, Neudorf, Neuguth, Nieder Gläsersdorf, Ober Gläsersdorf, Parchau und Petersdorf wechselten aus dem Kreis Glogau in den Kreis Lüben.[6][7]

Norddeutscher Bund / Deutsches ReichBearbeiten

Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Glogau wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet.

Zum 1. April 1920 schied die Stadt Glogau aus dem Kreis aus und wurde zu einem Stadtkreis erhoben. Gleichzeitig erhielt der bisherige Kreis Glogau die Bezeichnung Landkreis. Zum 30. September 1929 fand im Landkreis Glogau wie im übrigen Freistaat Preußen eine Gebietsreform statt, bei der nahezu alle Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.

Zum 1. Oktober 1932 wurde das Kreisgebiet vergrößert. Die Städte Beuthen a./Oder und Schlawa, die Landgemeinden Aufzug, Beitsch, Bielawe, Bösau, Carolath, Deutsch Tarnau, Goile, Grochwitz, Groß Würbitz, Hammer, Hohenborau, Klein Würbitz, Krempine, Krolkwitz, Laubegast, Malschwitz, Nenkersdorf, Pfaffendorf, Pürschkau, Rädchen, Reinberg, Rosenthal, Sperlingswinkel, Tarnau, Thiergarten und Zöbelwitz sowie der Forstgutsbezirk Carolather Heide wechselten aus dem Kreis Grünberg in den Landkreis Glogau; zum Kreis hinzu kam außerdem die Landgemeinde Rostersdorf aus dem aufgelösten Kreis Steinau.[8][9]

Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur neuen Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Glogau wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet.

Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet von der Roten Armee besetzt. Im Sommer 1945 wurde das Kreisgebiet von der sowjetischen Besatzungsmacht gemäß dem Potsdamer Abkommen unter polnische Verwaltung gestellt. Im Kreisgebiet begann daraufhin der Zuzug polnischer Zivilisten, die zum Teil aus den an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen. In der Folgezeit wurde die deutsche Bevölkerung größtenteils aus dem Kreisgebiet vertrieben.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner Quelle
1795 61.735 [10]
1819 62.870 [11]
1846 72.212 [12]
1871 74.237 [13]
1885 75.990 [14]
1900 72.622 [15]
1910 75.811 [15]
1925 52.516 [16]
1939 60.683 [16]

LandräteBearbeiten

  • 1742–175700Wenzel Friedrich von Stosch[4]
  • 1757–176300Sigismund Rudolph von Berge und Herrendorf[4]
  • 1765–177100George Oswald von Czettritz und Neuhaus[4]
  • 1772–179800Siegfried Rudolph von Wagner und Wagenhoff[4]
  • 1798–181200Heinrich Ernst von Tschammer und Quaritz[4]
  • 1812–184100Karl Heinrich von Eckartsberg
  • 1841–184900Bassenge
  • 1849–186800Adolf von Selchow (1810–1878)
  • 1868–188100Friedrich von Jagwitz (1819–1881)
  • 1882–189600Maximilian Pilati von Thassul zu Daxberg
  • 1896–191900Adolf Georg Singelmann
  • 1919–193200Kurt Jerschke (1872–1948)
  • 1932–193500Otto Gail (* 1878)
  • 1935–193800Horst Hacker (* 1905)
  • 1938–194500Hans Kümper

KommunalverfassungBearbeiten

Der Kreis Glogau gliederte sich seit dem 19. Jahrhundert in Städte, in Landgemeinden und Gutsbezirke. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft, wonach die bisherigen Landgemeinden nun als Gemeinden bezeichnet wurden. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt wie seit 1881 die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.

GemeindenBearbeiten

Der Landkreis Glogau umfasste zuletzt drei Städte und 111 Landgemeinden:[16][6]

  • Gusitz
  • Gustau
  • Gutendorf
  • Hahnenfeld
  • Hainbach-Töppendorf
  • Hammer
  • Hangwalde
  • Haselquell
  • Henzegrund
  • Hermsdorf
  • Herrndorf
  • Herzogtal
  • Hochkirch
  • Höckricht
  • Hohenborau
  • Jakobskirch
  • Kaltenfeld
  • Kladau
  • Klautsch
  • Klein Gräditz
  • Klein Kauer
  • Klein Logisch
  • Klein Tschirne
  • Klein Vorwerk
  • Klemnitz
  • Klopschen
  • Kosel
  • Kottwitz
  • Kreidelwitz
  • Rostersdorf
  • Sabel
  • Schlawa, Stadt
  • Schönau
  • Schrepau
  • Schrien
  • Schwusen
  • Sieglitz
  • Simbsen
  • Skeyden
  • Suckau
  • Tauer
  • Thiergarten
  • Trebitsch
  • Tschepplau
  • Tschirnitz
  • Tschopitz
  • Urstetten
  • Weißholz
  • Wettschütz
  • Wiesau
  • Wiesenbusch
  • Wilkau
  • Willschau
  • Wühleisen
  • Würchland
  • Ziebern

Zum Landkreis gehörte außerdem der unbewohnte Forstgutsbezirk Carolather Heide.

Bis 1938 verloren die folgenden Gemeinden ihre Eigenständigkeit:

  • Alt Strunz, am 1. April 1937 zu Deutscheck
  • Arnsdorf, am 1. April 1937 zu Herzogtal
  • Baunau, am 1. April 1937 zu Schönau
  • Bautsch, am 1. April 1937 zu Tschirnitz
  • Beitsch, am 1. April 1937 zu Hangwalde
  • Beuthnig, am 1. April 1938 zu Schrepau
  • Bösau, am 1. April 1937 zu Friedrichslager
  • Buchwald, am 1. April 1937 zu Buchendamm
  • Dammer, am 1. April 1937 zu Dornbusch
  • Denkwitz, am 1. April 1937 zu Buchenhang
  • Deutsch Tarnau, am 1. April 1937 zu Hangwalde
  • Doberwitz, am 1. April 1937 zu Gutendorf
  • Druse, am 1. April 1937 zu Wiesenbusch
  • Fähreichen, am 1. April 1937 zu Kottwitz
  • Gleinitz, am 1. April 1937 zu Hasenquell
  • Golgowitz, am 1. April 1937 zu Drogelwitz
  • Görlitz, am 1. April 1937 zu Marienquell
  • Grabig, am 1. April 1937 zu Kaltenfeld
  • Groß Gräditz, am 1. April 1938 zu Hochkirch
  • Groß Kauer, am 1. April 1937 zu Dalkau
  • Groß Logisch, am 1. April 1938 zu Wiesau
  • Groß Schwein, am 30. September 1928 zu Obisch
  • Groß Würbitz, am 1. April 1937 zu Dreidorf
  • Gurkau, am 1. April 1937 zu Sieglitz
  • Gusteutschel, am 1. April 1937 zu Hahnenfeld
  • Hünerei, am 1. April 1937 zu Wiesenbusch
  • Jätschau, am 1. April 1937 zu Friedenshagen
  • Karitsch, am 1. April 1937 zu Kaltenfeld
  • Kattschütz, am 1. April 1937 zu Würchland
  • Klein Würbitz, am 1. April 1937 zu Dreidorf
  • Kosiadel, am 1. April 1937 zu Dammfeld
  • Kotzemeuschel, am 1. April 1937 zu Dammfeld
  • Leipe, am 1. April 1938 zu Wiesau
  • Leutbach, am 1. April 1937 zu Buchenhang
  • Mahnau, am 1. April 1938 zu Klein Logisch
  • Mangelwitz, am 1. April 1937 zu Buschacker
  • Merzdorf, am 1. April 1937 zu Deutscheck
  • Meschkau, am 1. April 1937 zu Quaritz
  • Modlau, am 1. April 1937 zu Hahnenfeld
  • Mürschau, am 1. April 1937 zu Schönau
  • Musternick, am 1. April 1937 zu Herzogtal
  • Neuacker, am 1. April 1937 zu Aufzug
  • Noßwitz, am 1. April 1938 zu Urstetten
  • Pfaffendorf, am 1. April 1937 zu Dreidorf
  • Polkwitzer Neuländer, ca. 1928 aufgelöst
  • Porschütz, am 1. April 1938 zu Altwasser
  • Pürchen, am 1. April 1937 zu Würchland
  • Quilitz, am 1. April 1937 zu Marienquell
  • Rädchen, am 1. April 1938 zu Hammer
  • Ransdorf, am 1. April 1938 zu Wiesau
  • Reinberg, am 1. April 1937 zu Carolath
  • Reinberg, am 1. April 1938 zu Borkau
  • Rietschütz, am 1. April 1937 zu Roggenfelde
  • Rodenhaide, am 1. April 1937 zu Laubegast
  • Salisch, am 1. April 1937 zu Deutscheck
  • Samitz, am 1. April 1937 zu Buschacker
  • Schabitzen, am 1. April 1937 zu Roggenfelde
  • Schlatzmann, am 1. April 1937 zu Kladau
  • Schloin, am 1. April 1938 zu Ziebern
  • Seppau, am 1. April 1937 zu Dalkau
  • Sperlingswinkel, am 1. April 1937 zu Laubegast
  • Stumberg, am 1. April 1937 zu Hasenquell
  • Tarnau, am 1. April 1937 zu Dornbusch
  • Tarnau am See, am 1. April 1938 zu Hammer
  • Thamm, am 1. April 1937 zu Buchendamm
  • Weckelwitz, am 1. April 1937 zu Gutendorf
  • Weichnitz, am 1. April 1937 zu Henzegrund
  • Weidisch, am 1. April 1938 zu Urstetten
  • Woischau, am 1. April 1938 zu Borkau
  • Würchwitz, am 1. April 1937 zu Hasenquell
  • Zarkau, am 1. April 1938 zu Urstetten
  • Zerbau, am 1. April 1938 zu Lerchenberg
  • Zöbelwitz, am 1. April 1937 zu Friedrichslager

OrtsnamenBearbeiten

1936 und 1937 wurden im Landkreis Glogau zahlreiche Gemeinden umbenannt:

  • Beichau → Oderhorst
  • Bielawe → Lindenkranz
  • Drogelwitz → Eichendamm
  • Goile → Rodenheide
  • Grochwitz → Heidegrund
  • Gusitz → Schenkfeld
  • Klautsch → Seehagen
  • Klein Gräditz → Niederfeld
  • Klein Tschirne → Alteichen
  • Klemnitz → Roggendorf
  • Kottwitz → Fähreichen
  • Kotzemeuschel → Dammfeld
  • Kreidelwitz → Lindenbach
  • Krempine → Neuacker
  • Krolkwitz → Weißfurt
  • Kummernick → Eichbach
  • Malschwitz → Wiesenberge
  • Moßwitz → Brückenfeld
  • Nieder Polkwitz → Sandhofen
  • Polkwitz → Heerwegen
  • Priedemost → Vorbrücken
  • Quaritz → Oberquell
  • Rauschwitz → Rauschenbach
  • Salisch → Hinterwald
  • Schlawa → Schlesiersee
  • Schmarsau → Vogtshagen
  • Schrepau → Schwarztal
  • Sieglitz → Bismarckhöhe
  • Trebitsch → Rodetal
  • Tschopitz → Klettental
  • Tschepplau → Langemark
  • Tschirnitz → Ehrenfeld
  • Tschopitz → Klettental
  • Weichnitz → Henzegrund
  • Wilkau → Wolfau

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Benno Fröde (* 13. Februar 1866), Komponist[17]
  • Karl Brückner (1904–1945), NSDAP-Kreisleiter

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Roland Gehrke: Landtag und Öffentlichkeit: Provinzialständischer Parlamentarismus in Schlesien 1825-1845. Böhlau Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-412-20413-6, S. 45 (Teildigitalisat).
  2. Denkmäler der Preußischen Staatsverwaltung im 18. Jahrhundert. Akten vom 31. Mai 1740 bis Ende 1745. In: Königliche Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Acta Borussica. Band 6,2. Paul Parey, Berlin 1901, Königliche Ordre zur Bestellung von Landräthen in Niederschlesien, S. 259 (Digitalisat).
  3. W. F. C. Starke: Beiträge zur Kenntniß der bestehenden Gerichtsverfassung und der neusten Resultate der Justizverwaltung in dem Preussischen Staate. Carl Heymann, Berlin 1839, Kreiseinteilung des preußischen Herzogtums Schlesien im 18. Jahrhundert, S. 290 (Digitalisat).
  4. a b c d e f Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9.
  5. Verordnung zur Eintheilung des preußischen Staats nach seiner neuen Begrenzung. 1815 (Digitalisat).
  6. a b Territoriale Veränderungen in Deutschland
  7. Amtsblatt der Regierung Liegnitz 1819, Nr. 52. Verordnung die neue Kreis-Eintheilung betreffend vom 15. Dezember 1819. Liegnitz, S. 470 (Digitalisat).
  8. Verordnung über die Neugliederung von Landkreisen vom 1. August 1932. In: Preußisches Staatsministerium (Hrsg.): Preußische Gesetzessammlung. Berlin 1932, Kreisreform im Regierungsbezirk Liegnitz, S. 257 (Digitalisat).
  9. Walther Hubatsch (Hrsg.): Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945. Reihe A: Preußen. Band 4: Dieter Stüttgen: Schlesien. Johann-Gottfried-Harder-Institut, Marburg/Lahn 1976, ISBN 3-87969-116-9.
  10. Georg Hassel: Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten. Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. Vieweg, Braunschweig 1805, S. 36 (Digitalisat).
  11. Statistisches Bureau zu Berlin (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des preußischen Staats. Duncker & Humblot, Berlin 1821, Schlesien, S. 93 (Digitalisat).
  12. Königliches Statistisches Bureau (Hrsg.): Mittheilungen des Statistischen Bureau's in Berlin, Band 2. Einwohnerzahlen der Kreise. (Digitalisat).
  13. Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung 1871
  14. Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien 1885
  15. a b www.gemeindeverzeichnis.de
  16. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. glogau.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  17. Frank/Altmann: Tonkünstlerlexikon. Band 1.