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Joachim Huske

deutscher Bergbauingenieur und Sachbuchautor

Joachim Huske (* 1932[1]) ist ein deutscher Bergbauingenieur und -autor aus Holzwickede.

SchriftenBearbeiten

  • Das Muth-, Verleih- und Bestätigungsbuch, 1770–1773. Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus. Wittmaack 1993, ISBN 978-3-9802117-9-6, S. 236 (mit Wilfried Reininghaus und Thomas Schilp).
  • Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.
  • Bergmannssprache im Ruhrrevier. Auswahl und Erläuterung einiger, vornehmlich älterer Ausdrücke der Bergmannssprache im Steinkohlenbergbau an der Ruhr. 5. Auflage. Regio, Werne 2002, ISBN 3-929158-14-0 (mit Tilo Cramm).
  • Stadt Unna, Referat für Öffentlichkeitsarbeit (Hrsg.): Romberger Erbstollen. Die Anfänge des Bergbaus in Unna-Massen. Unna 1995, ISBN 3-927082-31-7 (mit Heinz Sydow).

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2004: 2. Preis des Geschichtswettbewerbs 2004 des Regionalverbandes Ruhr und dem Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher in der Kategorie „historisch Interessierte“[2]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stefan Reimet: Herz schlägt für das Schwarze Gold. Bergbauexperte Joachim Huske feierte 80. Geburtstag. lokalkompass.de, 13. September 2012, abgerufen am 29. September 2013.
  2. Gewinner des Geschichtswettbewerbs 2004 stehen fest: Eine Auszeichnung geht nach Holzwickede. Preisverleihung am Samstag. Metropole Ruhr, 17. September 2004, abgerufen am 29. September 2013.