Hauptmenü öffnen

Internationaler Musikwettbewerb der ARD

Inhaltsverzeichnis

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für klassische Musik. Viele heute weltberühmte Künstler wurden durch ihn gefördert und konnten anschließend ihre Karrieren weiter ausbauen. Dazu gehören unter anderem Jessye Norman, Maurice André, Francisco Araiza, Hermann Baumann, Natalia Gutman, Christoph Eschenbach, Mitsuko Uchida, Bernd Glemser, Anna Malikova, Günther Kaunzinger, Thomas Quasthoff, Ivan Rebroff, Juri Baschmet, Christian Tetzlaff, Sharon Kam, Heinz Holliger, Peter Sadlo, Branimir Slokar, Isabelle Moretti und das Quatuor Ébène. Teilnahmeberechtigt sind Musiker aller Nationen. Das Höchstalter richtet sich nach der Kategorie und liegt zumeist zwischen 25 und 28 Jahren. Jährlich treten etwa 200 Kandidaten aus 35 bis 40 Ländern an. Ausrichter ist der Bayerische Rundfunk.[1]

VorgeschichteBearbeiten

Bereits von 1947 bis 1950 führte Radio Frankfurt einen „Wettbewerb für junge Solisten“ durch. Schon beim ersten Wettbewerb gab es die Entdeckung zweier Frauenstimmen, die bald zur Weltelite gehören sollten: Christa Ludwig und Erika Köth. Bekannt wurden z. B. auch der Flötist Karlheinz Zöller und der Pianist Robert-Alexander Bohnke.

Die ARD entwickelte die Idee einer Zusammenkunft junger Musiker aus aller Welt fort und veranstaltete ab 1952 jedes Jahr einen Wettbewerbsdurchgang. Dieser entwickelte sich, gerade wegen seines jährlich wechselnden Angebots für Musiker, zu einer singulären und hoch geschätzten Einrichtung. Auch heute noch, mittlerweile vom Bayerischen Rundfunk ausgerichtet, bietet er jungen Künstlern ein Podium – solistisch wie kammermusikalisch.

Die letzte Neuerung des Wettbewerbs erfolgte im Jahr 2001: An prominente Komponisten werden seitdem Kompositionsaufträge vergeben und so die Präsenz zeitgenössischer Musik gestärkt.

Festival der ARD-PreisträgerBearbeiten

Die nicht zu vermeidende Konkurrenzsituation unter den Bewerbern veranlasste die Wettbewerbsleitung, zumindest nachträglich ein Erlebnis des musikalischen Miteinanders zu schaffen. So wurde 2001 mit dem Festival der ARD-Preisträger eine Konzertreihe entwickelt, bei der die Musiker aus aller Welt gemeinsam Kammermusikwerke einstudieren und an verschiedenen Orten aufführen.

Kategorien 2000 bis 2018Bearbeiten

LeitungBearbeiten

  • Organisatorische Leitung: Elisabeth Kozik; Projektmanagement: Anja Krainz
  • Künstlerische Leitung: Oswald Beaujean, Dr. Meret Forster
  • Öffentlichkeitsarbeit: Ruth Wischmann

PreisträgerBearbeiten

2018Bearbeiten

[2]

Trompete

  • 1. Preis: Selina Ott
  • 2. Preis: Célestin Guérin
  • 2. Preis: Mihály Könyves-Tóth
  • 3. Preis: nicht vergeben

Viola

  • 1. Preis: Diyang Mei
  • 2. Preis: Yucheng Shi
  • 3. Preis: Takehiro Konoe

Gesang

  • 1. Preis: Natalya Boeva
  • 2. Preis: Milan Siljanov
  • 3. Preis: Mingjie Lei
  • 3. Preis: Ylva Sofia Stenberg

Klaviertrio

  • 1. Preis: Trio Aoi
  • 2. Preis: nicht vergeben
  • 3. Preis: Trio Marvin
  • 3. Preis: Lux Trio

2017Bearbeiten

Violine             

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Sarah Christian, Deutschland, Publikumspreis, Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters, Henle-Urtextpreis
  • 2. Preis: Andrea Obiso, Italien, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, Henle-Urtextpreis
  • 3. Preis: Kristīne Balanas, Lettland, Henle-Urtextpreis

Klavier       

  • 1. Preis: JeungBeum Sohn, Südkorea, Henle-Urtextpreis
  • 2. Preis: Fabian Müller, Deutschland, Publikumspreis, Brüder-Busch-Preis, Henle-Urtextpreis, Sonderpreis GENUIN classics
  • 3. Preis: Wataru Hisasue, Japan, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, Henle-Urtextpreis

Gitarre               

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Junhong Kuang, China, Publikumspreis, ifp-Musikpreis
  • 2. Preis: Davide Giovanni Tomasi, Italien/Schweiz
  • 3. Preis: Andrey Lebedev, Australien, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition

Oboe             

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Kyeong Ham, Südkorea, BR-KLASSIK Online-Preis
  • 2. Preis: Thomas Hutchinson, Neuseeland, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 2. Preis: Juliana Koch, Deutschland, Publikumspreis, Osnabrücker Musikpreis

2016Bearbeiten

Harfe

  • 1. Preis: Agnès Clément, Frankreich, Publikumspreis, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 2. Preis: Anaïs Gaudemard, Frankreich, Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters
  • 3. Preis: Rino Kageyama, Japan
  • Sonderpreis der Mozart-Gesellschaft München: Magdalena Hoffmann, Deutschland, Semifinale
  • Sonderpreis U21: Magdalena Hoffmann, Deutschland, Semifinale
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Marika Cecilia Riedl, Deutschland

Horn

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Marc Gruber, Deutschland, Publikumspreis, Brüder-Busch-Preis
  • 2. Preis: Kateřina Javůrková, Tschechien, BR-KLASSIK Online-Preis
  • 3. Preis: Félix Dervaux, Frankreich, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Nicolas Ramez, Frankreich
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Nicolás Gómez Naval, Spanien

Kontrabass

  • 1. Preis: Wies de Boevé, Belgien, Publikumspreis, ifp-Musikpreis
  • 2. Preis: Michael Karg, Deutschland
  • 3. Preis: Dominik Wagner, Deutschland/Österreich, Sonderpreis der Andreas-Wilfer-Meisterwerkstatt für Cello- und Kontrabassbau
  • Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Michail-Pavlos Semsis, Griechenland
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Marek Romanowski, Polen

Streichquartett

  • 1. Preis: Quatuor Arod, Frankreich, IDAGIO-Onlinepreis
  • 2. Preis: Aris Quartett, Deutschland, Publikumspreis, Sonderpreis GENUIN classics, Sonderpreis ProQuartet, Osnabrücker Musikpreis
  • 3. Preis: Quartet Amabile, Japan, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Quatuor Hanson, Frankreich/Großbritannien
  • Alice-Rosner-Preis: Für eine herausragende Interpretation des Streichquartetts Nr. 1 von György Ligeti: Quatuor Arod, Frankreich
  • Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland: Giocoso Streichquartett, Österreich
  • Förderpreis der Karl-Klingler-Stiftung: Goldmund Quartett, Deutschland

2015Bearbeiten

Gesang

  • 1. Preis: Emalie Savoy, USA, Sonderpreis „Orpheus“, Sonderpreis GENUIN classics
  • 2. Preis: Sooyeon Lee, Südkorea, Publikumspreis
  • 3. Preis: Marion Lebegue, Frankreich, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Jae Eun Park, Südkorea

Posaune

  • 1. Preis: Michael Buchanan, Großbritannien, Publikumspreis
  • 2. Preis: Jonathan Reith, Frankreich
  • 3. Preis: Guilhem Kusnierek, Frankreich
  • Sonderpreis der Mozart Gesellschaft München: Juan González Moreno, Spanien, Semifinale
  • Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: José Milton Vieira Leite Filho, Brasilien

Klavierduo

  • 1. Preis: Alina Shalamova & Nikolay Shalamov Piano Duo, Bulgarien/Russland, Publikumspreis, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, ifp-Musikpreis
  • 2. Preis: Duo Ani und Nia Sulkhanishvili, Georgien
  • 2. Preis: Duo ShinPark, Südkorea
  • 3. Preis: Klavierduo Lok Ping & Lok Ting Chau, Hong Kong
  • Bärenreiter-Urtext-Preise: Piano Duo Chen – Armand, Frankreich/Südkorea, Semifinale
  • Sonderpreis U21: Piano Duo Chen – Armand, Frankreich/Südkorea, Semifinale

Flöte

  • 1. Preis: Sébastian Jacot, Schweiz, Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters, Brüder-Busch-Preis, Osnabrücker Musikpreis
  • 2. Preis: Francisco López Martín, Spanien, Publikumspreis, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, BR-KLASSIK Online-Preis
  • 3. Preis: Eduardo Belmar, Spanien
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Othonas Gkogkas, Griechenland
  • Alice-Rosner-Preis: Für eine herausragende Interpretation von Heinz Holliger Sonate (in)solit(air)e: Mayuko Akimoto, Japan

2014Bearbeiten

Schlagzeug

  • 1. Preis: Simone Rubino, Italien, Publikumspreis, Brüder Busch Preis
  • 2. Preis: Alexej Gerassimez, Deutschland, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Christoph Sietzen, Luxemburg
  • Sonderpreis U21: Vivi Vassileva, Deutschland, Semifinale
  • Sonderpreis der Mozart Gesellschaft München: Vivi Vassileva, Deutschland, Semifinale

Violoncello

  • 1. Preis: István Várdai, Ungarn
  • 2. Preis: Andrei Ioniţă, Rumänien, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, Sonderpreis Premiertone-Website
  • 3. Preis: Bruno Philippe, Frankreich, Publikumspreis
  • Alice-Rosner-Preis für eine herausragende Interpretation von G. Ligeti Sonate für Violoncello solo: Pablo Ferrández, Spanien, Semifinale
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Alexey Zhilin, Russland, 2. Durchgang

Bläserquintett

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Azahar Ensemble, Spanien, Publikumspreis, ifp-Musikpreis
  • 3. Preis: Acelga Quintett, Deutschland/Luxemburg
  • 3. Preis: Quintette Klarthe, Frankreich, BR-KLASSIK Onlinepreis, Sonderpreis Palazzetto Bru Zane
  • Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Canorusquintett, Deutschland, Semifinale
  • Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland: Canorusquintett, Deutschland, Semifinale
  • Bärenreiter-Urtext-Preis: Arcadia Wind Quintet, Venezuela, 1. Durchgang

Klavier

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Chi Ho Han, Südkorea, Publikumspreis, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Kang-Un Kim, Südkorea, Osnabrücker Musikpreis
  • 3. Preis: Florian Mitrea, Rumänien, Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters
  • Bärenreiter-Urtext-Preise: Nadjezda Pisareva, Russland, 2. Durchgang

2013Bearbeiten

Violine

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Bomsori Kim, Südkorea
  • 2. Preis: Christel Lee, USA, Publikumspreis
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben
  • Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters: Diana Tishchenko, Ukraine

Viola

  • 1. Preis: Yura Lee, Südkorea
  • 2. Preis: Kyoungmin Park, Südkorea, Publikumspreis
  • 3. Preis: Katarzyna Budnik-Gałązka, Polen
  • Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Adrien Boisseau, Frankreich
  • Sonderpreis der Talentstiftung Henning Tögel für herausragende Begabungen: Lydia Rinecker, Deutschland

Fagott

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Sophie Dartigalongue, Frankreich, Publikumspreis
  • 2. Preis: Rie Koyama, Japan, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: María José Rielo Blanco, Spanien, BR-Klassik Online-Preis

Klaviertrio

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Van Baerle Trio, Niederlande, Publikumspreis
  • 2. Preis: Trio Karénine, Frankreich, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

2012Bearbeiten

Gesang / Herren

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Dashon Burton, USA
  • 2. Preis: Hansung Yoo, Südkorea, Publikumspreis
  • 3. Preis: Kyubong Lee, Südkorea

Gesang / Damen

Klarinette

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Sergey Eletskiy, Russland
  • 2. Preis: Stojan Krkuleski, Serbien, Publikumspreis
  • 2. Preis: Annelien Van Wauwe, Belgien
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

Streichquartett

  • 1. Preis: Armida Quartett, Deutschland, Publikumspreis
  • 2. Preis: Novus String Quartet, Südkorea
  • 3. Preis: Calidore String Quartet, USA/Kanada

2011Bearbeiten

Oboe

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Ivan Podyomov, Russland
  • 2. Preis: Philippe Tondre, Frankreich, Publikumspreis, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Cristina Gómez Godoy, Spanien
  • 3. Preis: Marc Lachat, Frankreich

Trompete

  • 1. Preis: Manuel Blanco Gómez-Limón, Spanien
  • 2. Preis: Alexandre Baty, Frankreich
  • 3. Preis: Ferenc Mausz, Ungarn, Publikumspreis

Klavier

  • 1. Preis: Alexej Gorlatch, Ukraine, Publikumspreis
  • 2. Preis: Tori Huang, USA
  • 3. Preis: Da Sol Kim, Südkorea

Orgel

  • 1. Preis: Michael Schöch, Österreich, Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 2. Preis: Anna-Victoria Baltrusch, Deutschland
  • 3. Preise: Lukas Stollhof, Deutschland
  • Publikumspreis: Johannes Lang, Deutschland

2010Bearbeiten

Violoncello

  • 1. Preis: Julian Steckel, Deutschland, Publikumspreis
  • 2. Preis: Gen Yokosaka, Japan
  • 3. Preis: Tristan Cornut, Frankreich, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition

Flöte

  • 1. Preis: Loic Schneider, Frankreich, Publikumspreis
  • 2. Preis: Daniela Koch, Österreich
  • 3. Preis: Sooyun Kim, USA/Südkorea, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • Sonderpreis BR-KLASSIK: Ivanna Ternay, Ukraine

Horn

  • 1. Preis: Přemysl Vojta, Tschechien, Publikumspreis, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 2. Preis: Paolo Mendes, Deutschland
  • 2. Preis: Dániel Ember, Ungarn
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

Klavierduo

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Remnant Piano Duo, Südkorea, Publikumspreis
  • 3. Preis: Susan and Sarah Wang, USA
  • Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Klavierduo Gröbner & Trisko, Österreich

2009Bearbeiten

Kontrabass

  • 1. Preis: Gunars Upatnieks, Lettland, Publikumspreis
  • 2. Preis: Stanislau Anishchanka, Weißrussland, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Olivier Thiery, Frankreich
  • 3. Preis: Ivan Zavgorodniy, Ukraine

Harfe

  • 1. Preis: Emmanuel Ceysson, Frankreich
  • 2. Preis: wurde nicht vergeben
  • 3. Preis: Ruriko Yamamiya, Japan, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Anneleen Lenaerts, Belgien, Publikumspreis

Gesang / Herren

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Wilhelm Schwinghammer, Deutschland, Publikumspreis (geteilt)
  • 3. Preis: Falko Hönisch, Deutschland, Publikumspreis (geteilt), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition

Gesang / Damen

  • 1. Preis: Anita Watson, Australien, Publikumspreis
  • 2. Preis: Sunyoung Seo, Südkorea
  • 3. Preis: Hye Jung Lee, Südkorea

Violine

  • 1. Preis: Hyeyoon Park, Südkorea
  • 2. Preis: Kei Shirai, Japan, Publikumspreis
  • 3. Preis: Lily Francis, USA
  • Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters: Sergey Dogadin, Russland

2008Bearbeiten

Viola

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Wen Xiao Zheng, China
  • 3. Preis: Teng Li, China

Klarinette

  • 1. Preis: Sebastian Manz, Deutschland
  • 2. Preis: wurde nicht vergeben
  • 3. Preis: Shelly Ezra, Israel
  • 3. Preis: Taira Kaneko, Japan

Fagott

  • 1. Preis: Marc Trénel, Frankreich
  • 2. Preis: Christian Kunert, Deutschland
  • 2. Preis: Philipp Tutzer, Italien
  • 3. Preis: Václav Vonášek, Tschechien

Streichquartett

  • 1. Preis: Apollon Musagète Quartett, Polen
  • 2. Preis: Afiara String Quartet, Kanada
  • 3. Preis: Gémeaux Quartett, Deutschland/Schweiz
  • 3. Preis: Verus String Quartet, Japan

2007Bearbeiten

Oboe

Posaune

  • 1. Preis: Fabrice Millischer, Frankreich
  • 2. Preis: Frederic Belli, Deutschland
  • 3. Preis: Juan Carlos Matamoros, Spanien

Schlagzeug

  • 1. Preis: Johannes Fischer, Deutschland
  • 2. Preis: Vassilena Serafimova, Bulgarien

Klaviertrio

  • 1. Preis: Tecchler Trio, Deutschland/Schweiz
  • 2. Preis: Morgenstern Trio, Deutschland/Frankreich
  • 3. Preis: Trio Cérès, Frankreich

2006Bearbeiten

Klavier

  • 1. Preis: Ben J. Kim, USA
  • 2. Preis: Marianna Shirinyan, Armenien
  • 2. Preis: Hisako Kawamura, Japan

Gesang / Konzert, Lied

  • 2. Preis: Roxana Constantinescu, Rumänien
  • 2. Preis: Carolina Ullrich, Chile/Deutschland
  • 3. Preis: Colin Balzer, Kanada
  • 3. Preis: Peter Schöne, Deutschland

Gesang / Oper

  • 1. Preis: Yun Mo Yang, Südkorea
  • 2. Preis: Joshua Hopkins, Kanada
  • 3. Preis: Anna Kasyan, Georgien
  • 3. Preis: Ilse Eerens, Belgien

Bläserquintett

  • 1. Preis: Quintette Aquilon, Frankreich
  • 2. Preis: Quintett Chantily, Deutschland/Russland/Ungarn/Finnland
  • 3. Preis: Weimarer Bläserquintett, Deutschland

2005Bearbeiten

Horn

  • 1. Preis: Szabolcs Zempléni, Ungarn
  • 2. Preis: Louis-Philippe Marsolais, Kanada
  • 2. Preis: Renate Hupka, Deutschland
  • 3. Preis: Christoph Eß, Deutschland

Klavierduo

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Victor y Luis del Valle, Spanien
  • 2. Preis: Klavierduo Vilija Poskute – Tomas Daukantas, Litauen
  • 3. Preis: Irini Silivanova – Maxim Puryzhinskiy, Russland

Violine

  • 1. Preis: Keisuke Okazaki, Japan
  • 2. Preis: Akiko Yamada, Japan
  • 3. Preis: Katja Lämmermann, Deutschland

Violoncello

  • 1. Preis: Jing Zhao, China
  • 2. Preis:Alexander Bouzlov, Russland
  • 3. Preis: Alexander Chaushian, Armenien/Großbritannien

2004Bearbeiten

Flöte

  • 1. Preis: Magali Mosnier, Frankreich
  • 2. Preis: Pirmin Grehl, Deutschland
  • 3. Preis: Andrea Oliva, Italien

Harfe

  • 1. Preis: Anton Sie, Niederlande
  • 2. Preis: Nabila Chajai, Frankreich
  • 3. Preis: Mirjam Schröder, Deutschland

Streichquartett

  • 1. Preis: Quatuor Ébène, Frankreich
  • 2. Preis: Faust Quartett, Deutschland
  • 3. Preis: Quatuor Benaïm, Frankreich /Israel

Viola

  • 1. Preis: Antoine Tamestit, Frankreich
  • 2. Preis: Ryszard Groblewski, Polen
  • 3. Preis: Tomoko Akasaka, Japan

2003Bearbeiten

Gesang

  • 1. Preis: Gérard Kim, Südkorea
  • 1. Preis: Marina Prudenskaja, Russland
  • 2. Preis: Andrea Lauren Brown, USA
  • 2. Preis: Measha Brüggergosman, Kanada
  • 3. Preis: Tyler Duncan, Kanada
  • 3. Preis: Günter Papendell, Deutschland
  • 3. Preis: Julia Sukmanova, Russland

Klarinette

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Olivier Patey, Frankreich
  • 3. Preis: Florent Pujuila, Frankreich

Trompete

  • 1. Preis: David Guerrier, Frankreich
  • 2. Preis: Giuliano Sommerhalder, Deutschland
  • 3. Preis: Guillaume Couloumy, Frankreich
  • 3. Preis: Gábor Richter, Ungarn

Kontrabass

  • 1. Preis: Nabil Shehata, Deutschland
  • 2. Preis: Roman Patkolo, Slowakei
  • 3. Preis: Ödön Racz, Ungarn

2002Bearbeiten

Klavier

  • 1. Preis: Denys Proshayev, Weißrussland
  • 2. Preis: Ferenc Vizi, Rumänien
  • 3. Preis: Shiao-Ying Chang, Taiwan

Oboe

  • 1. und 2. Preis: nicht vergeben
  • 3. Preis: Nora Cismondi, Frankreich
  • 3. Preis: Alexandre Gattet, Frankreich
  • 3. Preis: Keiko Inoue, Japan

Fagott

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Matthias Ràcz, Deutschland
  • 3. Preis: Jaakko Luoma, Finnland
  • 3. Preis: Lyndon Watts, Australien

Klaviertrio

  • 2. Preis: Trio con Brio, Dänemark/Südkorea
  • 2. Preis: Trio Ondine, Dänemark/Norwegen/Schweden

2001Bearbeiten

Violine

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Annette von Hehn, Deutschland
  • 3. Preis: MinJung Kang, Südkorea
  • 3. Preis: Yamei Yu, Deutschland

Violoncello

  • 1. Preis: Danjulo Ishizaka, Deutschland
  • 2. Preis: Julie Albers, USA
  • 2. Preis: Monika Leskovar, Kroatien
  • 3. Preis: Thomas Carroll, Großbritannien

Saxophon

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Alexandre Doisy, Frankreich
  • 3. Preis: Lutz Koppetsch, Deutschland
  • 3. Preis: Julien Petit, Frankreich

Schlagzeug

  • 1. Preis: Marta Klimasara, Polen
  • 2. Preis: Eirik Raude, Norwegen
  • 3. Preis: Christophe Roldan, Frankreich

Bläserquintett

  • 1. Preis: Miro Ensemble, Spanien
  • 2. Preis: Orsolino Quintett, Deutschland/Österreich
  • 3. Preis: St. Petersburg Woodwind Quintet, Russland

2000Bearbeiten

Gesang

  • 1. Preis: Zoryana Kushpler, Ukraine
  • 1. Preis: Konrad Jarnot, Großbritannien
  • 2. Preis: Nathaniel Webster, USA
  • 3. Preis: Stefanie Krahnenfeld, Deutschland
  • 3. Preis: Christa Mayer, Deutschland
  • 3. Preis: Friedemann Röhlig, Deutschland

Viola

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Danuta Waskiewicz, Deutschland
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

Flöte

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Rozália Szabó, Ungarn
  • 2. Preis: Henrik Wiese, Deutschland
  • 3. Preis: Kersten McCall, Deutschland

Klavier-Duo

  • 1. Preis: Mati Mikalai – Kai Ratassepp, Estland
  • 2. Preis: Duo d’Accord Sebastian Euler – Shao-Yin Huang, Deutschland/Taiwan
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

Streichquartett

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Avalon Quartett, Frankreich / Kanada / USA
  • 3. Preis: Quartetto Prometeo, Italien

1996Bearbeiten

Klavier-Duo

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Piano Duo Genova & Dimitrov, Deutschland/Bulgarien
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

1982Bearbeiten

Gesang

  • 1. Preis: Kaaren Erickson, USA
  • 2. und 3. Preis: wurden nicht vergeben

Gitarre

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Stefano Grondona, Italien
  • 2. Preis: Timo Korhonen, Finnland
  • 3. Preis: Thomas Müller-Pering, Deutschland

1979Bearbeiten

Klavier

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Marioara Trifan, USA
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • 50 Jahre: 1952–2001. Internationaler Musikwettbewerb der ARD München, München 2001.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. ard.de
  2. ARD-Musikwettbewerb: Teilnehmer und Ergebnisse. Abgerufen am 24. September 2018.