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Hahn (Pfungstadt)

Ortsteil der hessischen Stadt Pfungstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg

GeographieBearbeiten

 
Friedenseiche von 1876, heute Naturdenkmal

Hahn liegt südlich der ebenfalls eingemeindeten Stadtteile Eschollbrücken und Eich sowie westlich des Stadtkerns von Pfungstadt.

Landschaftlich liegt Hahn im Hessischen Ried, einem Teil der Oberrheinischen Tiefebene. Durch die Landschaft schlängeln sich einige Gräben, die einst zur Entwässerung des Hessischen Rieds dienten, heute jedoch nur noch gelegentlich Wasser führen. Die südliche Grenze der Ortsbebauung bildet die Modau. Das Brauereiwäldchen wurde zum Gründungsjubiläum der Pfungstädter Brauerei angelegt und erinnert daran, dass in Hahn die Wiege der Pfungstädter Braukunst stand: das Gasthaus "Zum Hirschen" in der heutigen Gernsheimer Straße.

GeschichteBearbeiten

Hahn wird 1208 erstmals erwähnt, als Heinrich von Dieburg, seine Ehefrau und seine Schwester Jutta dem Kloster Eberbach Güter in Hahn schenkt.

Weitere Erwähnungen:

  • 1354 hat Schenk Eberhard von Erbach die Gülde von Hahn als Teil des Wittums der verstorbenen Agnes von Katzenelnbogen inne.
  • Im 14. Jahrhundert haben die Schenken von Erbach Besitz in Hahn.
  • Vor 1484 verzeichnet Hans Walborn das Dorf zu dem Henchin unter den Lehen, die er als Erbe seiner Vorfahren von Konrad von Frankenstein erhalten hat.
  • 1571 steht das Dorf Hain dem Landgrafen von Hessen unmittelbar zu.[1]

Von der Entstehung Hahns weiß man nicht viel. In alten Urkunden ist der Ort mit verschiedenen Namensformen belegt: Hagen, Hein, Hayn, Hain und Hahn. Diese Namensformen gehen von dem altdeutschen Wort „hagen“ und vom mitteldeutsch „hagen, Hagin“ hervor. Zusammengezogen bedeutet hain, hein Dornbusch, Gehölz. Der Name des naheliegenden Hähnlein hat den gleichen Ursprung, wie auch andere Stadtteile in der näheren Umgebung.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Hahn:

»Hahn (L. Bez. Bensheim) luth. Pfarrdorf; 314 St. von Bensheim und unweit des Modaubachs gelegen, hat 84 Häuser und 667 Einw., die bis auf 5 Kath. und 10 Juden lutherisch sind. – Eustachius von Frankenstein, welcher an dem Dorfe Theil hatte, baute die Kapelle aus, die von Frau Hildegard von Sachsenhausen 1335 gestiftet worden war. Damals soll der Ort nur aus drei Gemeindsmännern bestanden haben. Schon 1647, oder nach dem Ankauf der Herrschaft Frankenstein wurde diese Kirche der Nähe wegen, dem Kapellan zu Pfungstadt, als eine besondere Pfarrei übergeben.«[4]

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Hahn lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][5][6]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. Juli 1972 die Gemeinde Hahn auf eigenen Wunsch nach Pfungstadt eingemeindet.[8][9] Für Hahn wurde ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[10]

SchulgeschichteBearbeiten

Im Jahre 1590 gründete ein gewisser Peter Bender die erste Schule im Ort, die aber nach 1600 wieder verschwand. Regulärer Unterricht findet seit 1653 in Hahn statt. Zwischen 1833 und 2006 diente, die 1794 erbaute, Zehntscheune als Schule. Die erste Ganztags-Grundschule des Landkreises Darmstadt-Dieburg entstand im Jahre 2006 in der Wilhelm-Weingärtner-Straße.[11]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

• 1529: 063 Hausgesesse[1]
• 1806: 585 Einwohner, 98 Häuser (mit Eich)[7]
• 1829: 667 Einwohner, 84 Häuser[4]
• 1867: 849 Einwohner, 137 Häuser[12]
Hahn: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
667
1834
  
687
1840
  
769
1846
  
854
1852
  
874
1858
  
887
1864
  
896
1871
  
862
1875
  
891
1885
  
1.005
1895
  
1.061
1905
  
1.148
1910
  
1.213
1925
  
1.260
1939
  
1.244
1946
  
1.566
1950
  
1.646
1956
  
1.620
1961
  
1.705
1967
  
1.982
1970
  
1.983
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
2.425
2005
  
2.596
2010
  
2.716
2011
  
2.685
2015
  
2.948
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]; Website Pfungstadt: 2000, 2005, nach 2005[2]; Zensus 2011[13]

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1] und Stadt Pfungstadt[2]

• 1829: 652 lutheranische (= 97,75 %), 10 jüdische (= 1,50 %) und 5 katholische (= 0,75 %) Einwohner[4]
• 1961: 1481 evangelische (= 86,9 %), 202 römisch-katholische (= 11,8 %) Einwohner
• 2000: 1544 evangelische (= 63,57 %), 361 römisch-katholische (= 14,89 %) Einwohner
• 2016: 1365 evangelische (= 49,95 %), 454 römisch-katholische (= 15,62 %) Einwohner

ReligionBearbeiten

Der Ortsteil Hahn ist wie die Stadt Pfungstadt überwiegend evangelisch geprägt, von 2678 Einwohnern bekannten sich im Jahr 2005 1514 Personen zu dieser Konfession.

PolitikBearbeiten

OrtsbeiratBearbeiten

Für Hahn besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hahn) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.[10] Der Ortsbeirat besteht aus 9 Mitgliedern. Seit den Kommunalwahlen 2016 gehören ihm fünf Mitglieder der SPD und drei Mitglieder der CDUan. Ortsvorsteher ist Peter Kraft (SPD).[14]

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 10. Mai 1972 durch das Hessische Ministerium des Innern genehmigt.

Blasonierung: „In Gold ein auf einem roten abgeledigten Bogen ein rotes breitrandiges Kreuz.“

Das GERICHTS SIGEL IN HAN PF 1623 und ein neueres Siegel des frühen 19. Jahrhunderts (Siegelstempel im Gemeindebesitz) bringen im Schild dieses Bild. Letzteres mit der Umschrift: G. H. BÜRGERMEISTEREI HAHN K. B. (= Kreis Bensheim), in dem aus dem Bogen des zur Zent Pfungstadt („PF“) gehörenden Ortes ist wohl eher Ortsmarke denn als kirchliches Symbol zu erklären.[15]

Das Wappen geht aus einem Siegelbild von 1623 hervor, könnte jedoch auch älter sein. Die Farben gehen auf das Wappen derer von Frankenstein zurück.[16][17]

Die Gestaltung des Wappens lag in den Händen des Bad Nauheimer Heraldikers Heinz Ritt.

Eine offizielle Flagge wurde nie genehmigt. Es gibt jedoch eine nichtamtliche Flagge, die auf grün-weiß-grünem Flaggentuch das Gemeindewappen zeigt.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Bürgerzentrum Pfungstadt-Hahn
 
Friedenseiche von 1876, gepflanzt anlässlich des Sieges über Frankreich 1871

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Das größte Fest im Ort ist die Kerb, die von den örtlichen Vereinen ausgerichtet wird und am Sonntag nach dem Michaelistag (29. September) stattfindet.
  • Im Juli findet im Sportpark ein Sommerfest statt und am Gemeindehaus das Backofenfest.

Evangelische KircheBearbeiten

Sehenswert ist die 1703 erbaute evangelische Kirche die sich in der Dorfmitte befindet.

NaturdenkmälerBearbeiten

Der Ort beherbergt einige Naturdenkmäler, wie z. B. die Friedenseiche von 1876 (Aschbom im Volksmund), die Schillereiche von 1806 (Schillerasch).

HeimatstubeBearbeiten

Im ehemaligen Rathaus befindet sich die örtliche Heimatstube in der u. a. ein Kolonialwarenladen ausgestellt ist, sowie eine Fliegerbombe die 2010 geborgen wurde[18].

BürgerzentrumBearbeiten

Im Jahr 1955 wurde mit dem Bau des Feuerwehrhauses begonnen, in das die Freiwillige Feuerwehr Hahn im Mai 1956 einziehen konnte. Das Feuerwehrhaus wurde am 18. April 1959 offiziell übergeben. Inzwischen wurden die Feuerwehren von Hahn, Eschollbrücken und Eich vereint und eine neue Zentralstation Feuerwehr Pfungstadt-West gebaut. Nachdem die Feuerwehr umgezogen war, wurde das bisherige Feuerwehrhaus im Jahr 2010 komplett renoviert und zu einem Bürgerzentrum umgestaltet. Das Bürgerzentrum ist für Feiern wie Konfirmationen, Geburtstage etc. zu mieten. Aber es dient auch als Wahllokal für Frauentreffs und ähnliche Veranstaltungen.

Sport und KulturvereineBearbeiten

SportBearbeiten

Das Sportleben wird durch den SV Hahn e.V. geprägt. Dieser entstand 1971 aus der Fusion der SKG Hahn und dem TV. Hoffnung Hahn. Der Sport in Hahn fußt des Weiteren auf die vier Vereine TV Hoffnung Hahn gegr. 1901, der FTG Hahn gegr. 1906, dem Fußballclub Olympia Hahn gegr. 1909 und der 1945 entstandenen SKG Hahn.

1927 und 1928 konnte durch die Mitglieder der FTG eine hölzerne Turnhalle gebaut werden, diese fiel während des II Weltkrieges einem Luftangriff zum Opfer.

1933 wurden die FTG, der FC Olympia und der TV Hoffnung Hahn zur GfL zwangsvereinigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete sich 1945 zuerst die SKG als allumfassender Sport und Kulturverein. Aber schon bald zeigte sich Differenzen und so gründete sich der TV Hoffnung Hahn 1948 erneut. Ein Jahr später löste sich der Gesangsverein Sängerlust 1882 wieder aus dem Verbund der SKG.

In den 1960er Jahren entstand eine Sporthalle mit angrenzendem Sportplatz. Durch Verlegung der Sportplätze des SV Hahn an den nördlichen Rand der Ortsbebauung entstand zwischen 2007 und 2010 der neue Sportpark Hahn, dort existiert nun ein öffentliches Fitnessstudio, das durch den Sportverein betrieben wird. Das alte Sportgelände wurde zur Wohnbebauung freigegeben und bildet das Neubaugebiet "Wirthumsgarten".[19]

KulturBearbeiten

GesangBearbeiten

Zum Kulturangebot gehört der Gesangverein Sängerlust 1882 Hahn. Dieser Verein unterhält neben einem gemischten Chor einen Kinderchor und eine musikalische Früherziehung. Seine Vereinsräumlichkeiten hat der Verein im ehemaligen Feuerwehrhaus, dem heutigen Bürgerzentrum.[20]

KleintierzuchtBearbeiten

Der Kleintierzuchtverein H45 gegründet 1933 widmet sich der Zucht von Geflügel, Tauben und Kaninchen. Seine Zuchtgelände befindet sich nordwestlich des Ortes in unmittelbarer Nähe zur B 426. Jährlich im November richtet der Verein die Stadtschau aus.

Verkehr und InfrastrukturBearbeiten

 
Ried VOR

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Einer der größten Arbeitgeber vor Ort ist ein mehrmals erweitertes Altersheim, das privatwirtschaftlich geführt wird.

Neben einem größeren Supermarkt sind noch kleinere Geschäfte wie eine Bäckerei, ein Gemischtwarenladen mit Lottoannahme, eine Post, und drei Frisöre vorhanden.

LandwirtschaftBearbeiten

Im Grunde noch immer ländlich geprägt, ging die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe im Zeitraum von 1954 bis 2015 von 54 auf drei Betriebe zurück. Die Anbaufläche betrug 1960 544 Hektar, 2015 nur noch 360 Hektar, sank somit in einem Zeitraum von 55 Jahren um 184 Hektar. Haupteinnahmequelle der verbliebenen landwirtschaftlichen Betriebe stellt die Selbstvermarktung dar.[21]

VerkehrBearbeiten

Hahn liegt direkt an der Bundesautobahn 67, die auch Teil der Europastraße 451 ist. Die Anschlussstelle Pfungstadt ermöglicht heute eine schnelle Verbindung Richtung Norden nach Darmstadt, Rhein-Main-Airport und Frankfurt. Richtung Süden besteht eine ebenso schnelle Verbindung nach Mannheim und Ludwigshafen. 2004 wurde eine Umgehungsstraße B 426 neu in Betrieb genommen, wodurch der Durchgangsverkehr auf der durch den Ort führenden Bundesstraße 426 alt deutlich zurückging.

Die alte B 426 wurde nach ihrer Umwidmung zur Ortsstraße zurückgebaut und teilweise mit einer Straßenrandbegrünung erhalten.

Etwa 2 km südwestlich von Hahn steht auf freiem Feld das Ried VOR, ein Navigationssender für die Luftfahrt.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Ver- und EntsorgungBearbeiten

Die Ortschaft Hahn verfügte über ein modernes Versorgungsnetz. Seit 1910 beliefert das Wasserwerk der Stadt Pfungstadt Hahn mit fließendem Wasser. Strom wird seit 1914 durch die Entega (vormals HEAG) bereitgestellt. Zwischen 1963 und 1966 wurde durch die, damals noch selbstständige, Gemeinde ein Kanalisationsnetz erbaut. An das Gasnetz ist Hahn seit 1999 angeschlossen. 2016 erfolgte der Glasfaserausbau.[22]

FeuerwehrBearbeiten

Der Brand- und Katastrophenschutz wird durch die, am 14. September 2006 gegründete, Freiwillige Feuerwehr Pfungstadt-West sichergestellt. Pfungstadt-West ist ein Zusammenschluss der drei, ehemals selbstständigen, Freiwilligen Feuerwehren von Eschollbrücken, Eich und Hahn. Das gemeinsame Feuerwehrhaus befindet sich im Floriansweg in Eich. Zuvor wurde die Gefahrenabwehr von der 1893 gegründeten Hahner Feuerwehr gewährleistet.[23]

BildungBearbeiten

 
Die Ganztagsgrundschule in Hahn, erbaut 2006
  • Grundschule
  • Der 1912 gegründete Evangelische Kindergarten wurde in den letzten Jahren modernisiert und ist mit seinem großen Freigelände ausgestattet.
  • In der alten Grundschule wurde im Oktober 2007 von der Arbeiterwohlfahrt eine Einrichtung zur Kleinkinderbetreuung untergebracht.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f Hahn, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 5. März 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. a b c Einwohnerstatistik In: Internetauftritt der Stadt Pfungstadt, abgerufen im November 2017.
  3. Darmstädter Echo, Freitag, 29. September 2017, S. 15.
  4. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg. Band 1. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt Oktober 1829, OCLC 312528080, S. 96 (Online bei google books).
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 1. Großherzoglicher Staatsverlag, Darmstadt 1862, DNB 013163434, OCLC 894925483, S. 43 ff. (Online bei google books).
  7. a b Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen).
  8. Der Hessische Minister des Inneren: Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Juni 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 28, S. 1197, Punkt 851; 2. Abs. 2. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,4 MB]).
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 354.
  10. a b Hauptsatzung. (PDF; 107 kB) §; 5. In: Webauftritt. Stadt Pfungstadt, abgerufen im Februar 2019.
  11. TUfind: Titel: Hahner Schulgeschichte(n) : Begleitbroschüre... Abgerufen am 8. November 2017.
  12. Ph. A. F. Walther: Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen. G. Jonghaus, Darmstadt 1869, OCLC 162355422, S. 34 (Online bei google books).
  13. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt;
  14. Ortsbeirat Hahn. In: Webauftritt. Stadt Pfungstadt, abgerufen im November 2019.
  15. Karl Ernst Demandt und Otto Renkhoff: Hessisches Ortswappenbuch C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 104.
  16. Wappen Hahn. In: Wappen der Welt. Abgerufen im November 2019.
  17. Die Wappen der Stadt. In: Webauftritt. Stadt Pfungstadt, abgerufen im November 2019.
  18. Hahner Heimatstube. Stadtmuseum Pfungstadt, abgerufen im November 2019.
  19. Historie des Sportvereins Hahn e.V. In: Webauftritt. Sportverein Hahn, abgerufen im November 2019.
  20. Gesangverein Sängerlust 1882 Hahn e.V. In: Webauftritt. Abgerufen am 5. April 2018.
  21. Landwirtschaft in Hahn - gestern und heute ; Begleitbroschüre zur Sonderausstellung in der Hahner Heimatstube 2016. In: TUfind. Technische Universität Darmstadt, abgerufen am 8. November 2017.
  22. Broschüre zur Kerb-Ausstellung in der Heimatstube Hahn vom 3. Oktober bis 4. Dezember 2016. In: TUfind. Technische Universität Darmstadt, abgerufen am 8. November 2017.
  23. Feuerwehrverein Pfungstadt-West. Abgerufen am 5. April 2018.