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Gerald Votava

österreichischer Autor, Komponist und Kabarettist

LebenBearbeiten

Gerald Votava wurde in Wien Dornbach (17. Bezirk) als Sohn des damals sehr bekannten Moderators Kurt Votava geboren. Er wuchs bei seiner Mutter auf und lernte seinen Vater erst mit 18 Jahren kennen.[2] Mit zehn Jahren wurde er von seiner Mutter in das Internat und das Humanistische Gymnasium im Kollegium Kalksburg eingeschrieben, wo er die Matura ablegte. Er studierte an der Universität Wien zunächst Jus, dann Psychologie, ohne das Studium abzuschließen. Seit 1994 ist er als Radiomoderator, Kabarettist und Schauspieler tätig. Seit 2009 widmete sich Votava verstärkt der Schauspielerei und der Musik.

Theater (Schauspieler)Bearbeiten

TV / Film (Schauspieler)Bearbeiten

 
Gerald Votava (re.) mit Hilde Dalik und Michael Ostrowski (2012)

Hörspiele (als Sprecher und Sänger)Bearbeiten

  • 2011: Wie Sie ein schlechter Liebhaber werden (Ö1)
  • 2012: Iba de gaunz oamen Leit (CD, Ö1/Rabenhoftheater)
  • 2013: Die Blendung (Ö1/Bayerischer Rundfunk)

Musik / ProduktionBearbeiten

  • 2002: Die ganze Nacht (Filmmusik)
  • 2010: Florian Horwath – Speak To Me Now (CD)
  • 2011: Florian Horwath – Wie man leben soll (Filmmusik)
  • 2011: Votava – Elf (11) (CD)
  • 2011: Willi Resetarits – Da Jesus und seine Hawara (3CD-Hörbuch)
  • 2012: Scheiner – De Waund (CD)
  • 2012: Oh Yeah, She Performs! (Filmsoundtrack-CD)
  • 2013: Aus dem Leben Hödlmosers (3CD-Hörbuch)

RadioBearbeiten

  • 1993–1999: Ö3 (Nachtradio, Sternstunden mit Gerda Rogers, Treffpunkt Ö3)
  • 1999–2009: FM4 (Connected, Homebase)
  • 1995–2009: FM4 Projekt X (FM4)
  • seit 2002: FM4 Doppelzimmer Spezial (jährlich am 24.12.)

Kabarett-ProgrammeBearbeiten

  • 1997: Yakimoto Revue (mit Oliver Baier)
  • 1998: Gerald und Chantal (Soloprogramm)
  • 1999: Projekt X Protest (im Rahmen von Projekt X)
  • 2000: Projekt remiX – Leben (mit Clemens Haipl und Martin Puntigam)
  • 2002–2008: Die Supernacht der Weihnachtsstars (mit Martin Puntigam, Thomas Maurer, Dirk Stermann, Michael Ostrowski, Clemens Haipl, Oliver Baier u. a.)
  • 2005: Die „Weil, warum“-Show (mit Willi Resetarits)
  • 2004–2009: Die Willi Resetarits Silvesterschau (Wiener Konzerthaus)
  • 2015: Narzissmus und Tiere (Soloprogramm, Premiere 23. Jänner)

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kurzbiografie (Memento vom 2. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF; 340 kB) auf literaturhaus-graz.at
  2. Wolfgang Kralicek: Nie wieder Klassenkasperl. (Memento vom 15. Februar 2015 im Internet Archive) In: Falter, Nr. 4/2015, 21. Jänner 2015, S. 36 ff.