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Emily Deschanel

US-amerikanische Schauspielerin
Emily Deschanel auf der Comic-Con 2012

Emily Erin Deschanel (* 11. Oktober 1976 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Deschanel ist die Tochter des US-amerikanisch-französischen Kameramanns Caleb Deschanel und der irisch-US-amerikanischen Schauspielerin Mary Jo Deschanel. Ihre Schwester Zooey ist Schauspielerin und Mitglied der Band She & Him. Deschanel wurde mit 16 Jahren Vegetarierin, später Veganerin, nachdem sie in der Schule einen Dokumentarfilm über die Fleisch- und Milchproduktindustrie gesehen hatte.

Deschanel studierte Schauspiel an der Universität von Boston. Ihr Filmdebüt feierte sie 1994 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film 2 Millionen Dollar Trinkgeld mit Nicolas Cage und Bridget Fonda. Danach hatte sie mehrere Gastauftritte in Fernsehserien wie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil und Law & Order: Special Victims Unit. 2005 übernahm sie die weibliche Hauptrolle, eine forensische Anthropologin, in der Krimiserie Bones – Die Knochenjägerin, die nach Motiven der US-Bestsellerautorin Kathy Reichs gedreht wurde. Sie wurde von Ranja Bonalana synchronisiert. In der Folge 5x10 (Was vom Mann der Weihnacht übrig blieb) hat ihre Schwester Zooey einen Gastauftritt und spielt ihre Cousine. Die Serie endete 2017.

Am 25. September 2010 heiratete Deschanel den Schauspieler und Drehbuchautor David Hornsby in Los Angeles.[1] Der erste Sohn der beiden wurde am 21. September 2011 geboren,[2] der zweite Sohn am 8. Juni 2015.[3]

 
Deschanel in Beverly Hills (2009)
 
Deschanel (2009)

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Emily Deschanel – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Emily Deschanel Weds. auf people.com, Zugriff am 29. September 2010.
  2. Lenka Hladikova: Bones: Emily Deschanel ist Mutter. Serienjunkies.de. 22. September 2011. Abgerufen am 22. September 2011.
  3. Esther Lee: Emily Deschanel Gives Birth, Welcomes Second Child With Husband David Hornsby. In: US Weekly. 8. Juni 2015. Abgerufen am 11. Juni 2015.