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Christoph Schwennicke

deutscher Journalist und Autor

Christoph Schwennicke (* 20. März 1966 in Bonn[1]) ist ein deutscher Journalist und seit Mai 2012 Chefredakteur des politischen Magazins Cicero.[2]

LebenBearbeiten

Schwennicke besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und studierte von 1987 bis 1992 Germanistik, Politikwissenschaft und Journalistik in Bamberg. Nach seinem Diplom-Abschluss war er bei mehreren Tageszeitungen und im Rundfunk[3] beschäftigt und ab 1993 als Redakteur, später Bonner Korrespondent, der Badischen Zeitung. 1996 wechselte er zur Süddeutschen Zeitung, wo er Korrespondent der Parlamentsredaktion in Bonn, dann in London wurde. Ab 2005 leitete er die Parlamentsredaktion in Berlin, bevor er im Oktober 2007 zum Nachrichtenmagazin Der Spiegel wechselte,[1] bei dem er ab 2010 stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros war. Ebenfalls 2010 erschien sein Buch Das Glück am Haken: Der ewige Traum vom dicken Fisch.[4][5]

Er nimmt häufig an der sonntäglichen Fernseh- und Radiodebatte Presseclub teil.[6][7]

Schwennicke ist verheiratet und hat ein Kind.[3]

PreiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Christoph Schwennicke – Autor bei Droemer Knaur. Abgerufen am 18. August 2018.
  2. DWDL.de GmbH: Schwennicke löst Naumann als "Cicero"-Chef ab - DWDL.de. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 18. August 2018]).
  3. a b c Bernd Wilken - adminion: Reporter-Forum: AUTOREN. Abgerufen am 18. August 2018.
  4. Christoph Schwennicke: Das Glück am Haken. Der ewige Traum vom dicken Fisch. (perlentaucher.de [abgerufen am 18. August 2018]).
  5. Christoph Schwennicke (Memento vom 21. August 2011 im Internet Archive)
  6. Christoph Schwennicke in der Internet Movie Database (englisch)
  7. WDR: Presseclub. 18. August 2018, archiviert vom Original am 2. Januar 2012;.
  8. BESONDERS VERSTÄNDLICHE BERICHTERSTATTUNG (Memento vom 12. Mai 2011 im Internet Archive)