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Bonnie Hunt

US-amerikanische Schauspielerin

Leben und KarriereBearbeiten

Hunt wuchs als strenge Katholikin auf und hat sechs Geschwister. Sie besuchte katholische Schulen und war am Notre Dame High School für Mädchen. Zwischenzeitlich arbeitete sie als Krankenpflegerin. 1986 wurde sie Mitglied von The Second City, einer Theatergruppe.

Hunt feierte auch Erfolge als Schauspielerin. Ihr erster größerer Film war Rain Man, sie war in diesem Film aber nur kurz als Kellnerin zu sehen. Es folgten Hauptrollen in Ein Hund namens Beethoven, Jumanji oder Im Dutzend Billiger und Nebenrollen in The Green Mile oder Jerry Maguire. Hunt ist auch als Synchronsprecherin tätig. Außerdem hatte sie von 1995 an eine eigene TV Show (The Bonnie Hunt Show).

2000 gab sie ihr Debüt als Regisseurin mit Zurück zu dir, mit unter anderem David Duchovny.

2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.[1]

PersönlichesBearbeiten

 
Bonnie und ihre Mutter Alice Hunt

1988 heiratete Hunt den Investmentbanker John Murphy, die Ehe wurde 2005 wieder geschieden.

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

  • 1996 wurde Hunt für ihre Rolle in Jumanji mit einem Saturn Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
  • 2003 und 2004 war sie für den Golden Globe für ihre Rolle in Life With Bonnie nominiert.
  • 2004 wurde sie für ihre Rolle in der Serie Life With Bonnie für den Emmy nominiert.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

KinoBearbeiten

FernsehenBearbeiten

  • 1992: Davis Rules
  • 1995: The Bonnie Hunt Show
  • 2002: Life With Bonnie (Fernsehserie)

Als ProduzentinBearbeiten

  • 1995: The Bonnie Hunt Show (TV)
  • 2000: Zurück zu Dir (Return to Me)
  • 2002: Life With Bonnie (TV)
  • 2006: Let Go (TV)

Als DrehbuchautorinBearbeiten

  • 2000: Zurück zu Dir (Return to Me)
  • 2002: Life With Bonnie (TV)
  • 2006: Mrs. Doubtfire 2

Als RegisseurinBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bonnie Hunt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Class of 2017“. Zugegriffen 30. Juni 2017. http://www.app.oscars.org/class2017/.