Liste der Baudenkmäler in Aachen-Mitte (J–K)

Die Liste der Baudenkmäler in Aachen-Mitte (J–K) enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet des Stadtbezirks Aachen-Mitte in Nordrhein-Westfalen (Stand: 25. April 2024). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Aachen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.


Diese Teilliste ist Bestandteil der Baudenkmäler in Aachen-Mitte

Sortierung nach Straßennamen: A ● B–D ● E–G ● H–I ● J–K ● L ● M ● N–O ● P–R ● S–Z

Weitere Stadtteile: Brand · Burtscheid · Eilendorf · Frankenberger Viertel · Forst · Haaren · Kornelimünster · Laurensberg · Richterich · Walheim

Ehemalige Baudenkmäler in Aachen-Mitte: Ehemalige Baudenkmäler in Aachen-Mitte

Denkmäler Bearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
  Kreuzigungsgruppe (Kalvarienberg) Jakobsplatz
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romantisierende Darstellungsform des Kalvarienbergs aus der Bildhauerwerkstatt Wilhelm Pohl und Carl Esser. Erste Station auf dem Nordrheinischen Jakobsweg Nr. 1 vom Aachener Dom nach Santiago de Compostela.
Kreuzigungsgruppe nach einem Entwurf von Joseph Buchkremer an der Stelle der alten Jakobskirche. Stufenanlage mit umlaufendem Schmiedegitter, Stufen und Gitterpfosten in Granit (bzw. Muschelkalk), altarartiger Aufsatz sowie die überlebensgroße Kreuzigungsgruppe in Kalkstein, an der Vorderseite des Sockaufsatzes Relief, an der Rückseite Inschriftentafel, beides aus Bronze; innerhalb der Schmiedegitterumfriedung vier aus Kupfer getriebene Laternen.
1893
  Wohnhaus Jakobsplatz 4
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  Kath. Pfarramt St. Jakob Jakobsplatz 5
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dreigeschossiger Backsteinbau, Mittelrisalit mit gestuftem Giebelaufbau 1888
  Wohnhaus (Teile) Jakobstraße 1
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Entwurf Johann Joseph Couven Mitte 18. Jh.
  Wohnhaus „Eijene Keiser Karl“ Jakobstraße 2
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Eckhaus zur Kockerellstraße erbaut nach Plänen von Adam Franz Friedrich Leydel; Wohn und Geschäftshaus sowie Anbau Kockerellstraße 1, viergeschossig in je fünf Achsen zur Jakob- und zur Kockerellstraße; klassizistische Putzfassade; Erdgeschoss Blendarkatur; eingeschossiger Anbau, jetzt um 1 Stockwerk erhöht. zw. 1829 und 1837
  Wohnhaus Jakobstraße 3
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  Wohnhaus (Teile); Nr. 6: „Zum bunten Ochsen“ (Zunfthaus der Fleischer); Nr. 8: „Zum Türmchen“. Jakobstraße 4, 6, 8
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Haus-nr. 4: Blaustein-, Tür- und Fenstergewände vom ehemaligen Gebäude Schildstraße 10 aus der Mitte des 19. Jh.
Haus-Nr. 6: Blaustein-, Tür- und Fenstergewände aus der Mitte des 19. Jh.von ehemaligen Gebäude Schilderstraße 8.
Haus-Nr. 8: Blaustein-, Tür und Fenstergewände aus dem 19 Jh. von ehemaligen Gebäude Promenanenstraße 7.
1973/1974
  Wohnhaus Jakobstraße 7
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  Wohnhaus Jakobstraße 10
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Rekonstruierte Fassade des Gebäudes Judengasse 2 unter Verwendung alter Blausteinwerkstücke (datiert auf 1819); zur Judengasse hin Toreinfahrt mit Blausteinportal des ehemaligen Gebäudes Peterstr. 45 (1748); in der Hofmauer Stadtadler von ehemaligen Erweiterungsbau des Bades „Königin von Ungarn“
  Wohnhäuser (Teile) Jakobstraße 12, 14–16
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Haus-Nr. 12: Blausteingewände aus dem 18. bzw. Mitte des 19. Jh. von den ehemaligen Gebäuden Jakobstraße 6 und Großkölnstraße 7.

Haus-Nr. 14–16: Blausteinwerkstücke aus dem 18. Jh. der früheren Häuser Grosskölnstraße 3 und 5 von Johann Joseph Couven als Teile der straßenseitigen Fassade des Neubaues Jakobstraße 14/16

1974/1975
  Wohnhaus „Zum güldenen Verken“; Zunfthaus der Nadler Jakobstraße 18
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bis 1879 Teil der Nadelfabrik Chorus; ab 1897 Sitz des Marianneninstituts, dazwischen Brauereigebäude und Selterswasserfabrik
  Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus Jakobstraße 19
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errichtet auf den Fundamenten eines alten Klosters der Weißfrauen aus dem 13. Jh., ging 1848 in Besitz des Ordens von Clara Fey über; Neubautrakt nach Plänen von Hermann Kremers 1956
  Bürogebäude [Bischöfliches Generalvikariat Aachen] Jakobstraße 21
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Teil des ehemaligen Klosters der Schwestern vom armen Kinde Jesus vor 1848
  Haus Zum Horn (Teile) Jakobstraße 24
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Teil der Nadelfabrik Chorus; 1757 durch Johann Joseph Couven als Direktionsgebäude erweitert, später Haus des Baumeisters Klausener 1757 08. Juli 1983 05334002 A 02052
  Blausteinportal Jakobstraße 24B
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Durchfahrt zur ehemaligen Nadelfabrik Chorus
 
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Wylre’sches Haus Jakobstraße 35
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Ehemalige Tuch- dann Kratzenfabrik; Erweiterung und Umbau im 18. Jh. durch Johann Joseph Couven und Laurenz Mefferdatis, später ergänzt durch Jakob Couven[1] 1669
 
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Ehemalige Kloster- und Pfarrkirche St. Paul (Teile) Jakobstraße 40
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ehemalige Klosterkirche der Dominikaner; Spätgotischer Hallenbau; Renaissance-Portal von 1705; Neuaufbau 1822 nach Plänen von Johann Peter Cremer und Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil vor 1339
  Wohnhaus Jakobstraße 45
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  Wohnhaus (Teile) Jakobstraße 64
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  Wohnhäuser Jakobstraße 76b, 76c
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  Wohnhäuser Jakobstraße 78
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1760 (Nr. 82)
  Wohnhaus Jakobstraße 80
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  Wohnhaus Jakobstraße 82
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  Wohnhaus Jakobstraße 86
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  Wohnhaus Jakobstraße 90
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  Wohnhäuser Jakobstraße 88, 92, 94
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Entwurf HsNr. 88 Johann Joseph Couven
  Wohnhaus Jakobstraße 93
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Wohnhaus Jakobstraße 95
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  Wohnhäuser Jakobstraße 97, 99–101, 103
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  Wohnhäuser Jakobstraße 105/107
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dreigeschossiger Backsteinbau mit Mansarddach und Fassade in Blausteinfachwerk, EG in Blaustein, z. T. verändert, Mansarddach; zeitgenössische Innenausstattung 1812
  Wohnhäuser Jakobstraße 109, 111
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  Wohnhaus Jakobstraße 108–110
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Ehem. Verwaltungsgebäude der Nadelfabrik Beissel
  Wohnhäuser Jakobstraße 122, 124
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  Wohnhaus Jakobstraße 127
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  Gebäude Jakobstraße 136–146
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  Wohnhäuser Jakobstraße 165
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  Wohnhäuser Jakobstraße 167b, 169
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  Wohnhaus (Teile) Jakobstraße 177–179
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  Wohnhaus Jakobstraße 178
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  Wohnhäuser Jakobstraße 204–206, 208
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208: Giebelhaus mit Kreuzstockfenster, jetzt Küsterwohnung 1792 (Nr. 206)
  Wohnhäuser Jakobstraße 214–216, 218, 220, 222, 224
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  Wohnhäuser Jakobstraße 228, 230, 232
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Wehrhafter Schmied Jakobstraße
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Brunnendenkmal von Carl Burger 1909
 
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Kath. Pfarrkirche St. Jakob Jakobstraße
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erbaut nach Plänen von Heinrich Wiethase durch Architekt Eduard Linse 1881–1886
  Wohnhaus Jesuitenstraße 2
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  Wohnhaus (Teile) Jesuitenstraße 4
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  Schule Jesuitenstraße 9–11
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Hauptgebäude des St. Leonhard Gymnasiums Aachen, erbaut als Realgymnasium nach Entwürfen von Stadtbaumeister Joseph Laurent 1890–1892
  Schule Jesuitenstraße 18–20
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Hauptgebäude der Städt. Ev. Grundschule Annaschule
 
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Griech.-Orthodoxe Kirche Erzengel Michael und St. Dimitrios Jesuitenstraße
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ehemalige Klosterkirche der Jesuiten-Kommunität Aachen im Stil des rheinischen Manierismus; später Getreidemagazin. 1891/92 Erneuerung der Fassade im Stil der Neorenaissance 1618–1628
  Wohnhäuser Johanniterstraße 3, 5, 7
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  Wohnhaus Johanniterstraße 11
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  Wohnhäuser Johanniterstraße 13, 15
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  Wohnhaus Johanniterstraße 20
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  Wohnhaus Johanniterstraße 21
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  Wohnhaus Johanniterstraße 23
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  Wohnhaus Johanniterstraße 25
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  Wohnhäuser Johanniterstraße 26, 28, 30
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  Wohnhaus (Teile) Johanniterstraße 27
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  Wohnhäuser Johanniterstraße 29, 31
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BW Reste der Stadtmauer (Innere Stadtmauer) Johanniterstraße 32–34
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um 1200
  Wohngebäude Joseph-von-Görres-Straße 1–15
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  Wohngebäude Joseph-von-Görres-Straße 2–14
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  Wohnhäuser Joseph-von-Görres-Straße 50, 52, 54, 56
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  Wohngebäude Joseph-von-Görres-Straße 61–75
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  Wohngebäude Joseph-von-Görres-Straße 60–90
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Kath. Pfarrkirche St. Elisabeth Jülicher Straße 72a
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erbaut nach Plänen von Eduard Endler; 2011 profaniert 1904–1907
  Wohnhäuser Jülicher Straße 74, 76, 78, 80, 82, 84
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  Wohnhaus Jülicher Straße 95
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  Ludwig Forum für Internationale Kunst (ehem. Schirmfabrik) Jülicher Straße 97–109
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erbaut nach Plänen von Josef Bachmann und Alexander Lürken als Stahlbeton-Skelettbau; zwei bzw. drei gelb verklinkerte Geschosse über rotem Sockelmauerwerk; aufragender, in der Horizontale durch schmale Brüstungsbänder betonter Bau mit abgerundeter Ecke 1928
  Wohnhäuser Jülicher Straße 134, 136
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  Wohnhaus Jülicher Straße 156
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  Wohnhäuser Jülicher Straße 162, 164
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  Wohnhaus Jülicher Straße 182
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  Fabrikanlage, ehem. Garbe, Lahmeyer & Co. Jülicher Straße 191
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Fabrikanlage, bestehend aus 3 Gebäuden 3618
  Hauptgebäude der Waggonfabrik Talbot Jülicher Straße 215
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Erste Bauten unterstützt durch den Tragwerksplaner Otto Intze, 1921–23 maßgebliche Erweiterungen um das Verwaltungsgebäude, Pförtnerhaus und weitere Hallen, Architekt: Gerhard Becker[2] 1893/94
  Wohnanlage Jülicher Straße 224–234
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  Fassade Jülicher Straße 326
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Reste der „Wischer Mühle“. Die Kornmühle an der Wurm wurde 1564 erstmals urkundlich erwähnt, Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie neu gebaut und war bis 1962 in Betrieb, wobei zuletzt eine Dampfmaschine zur Unterstützung genutzt wurde. Danach zerfielen die Bauten, so dass nur noch die Fassade des Torhauses erhalten ist. Mitte 19. Jh.
  Wohnhaus Junkerstraße 3a
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  Wohnhaus Junkerstraße 7
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  Wohnhäuser Junkerstraße 13, 15–17, 19
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  Wohnhäuser Junkerstraße 23, 25, 27
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  Wohnhäuser Junkerstraße 33, 35, 37
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  Hochbunker Junkerstraße 36
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Einer der ersten in Aachen fertiggestellten Hochbunker, 1941 von den Architekten Frings und Maur geplant und in 1942 gebaut. Der Bunker zeigt eine weitgehend unveränderte Struktur, einige Schutzräume und ein Teil der Haustechnik sind noch aus der Ursprungszeit erhalten. Seit den 1980er Jahren wurden im Bunker Proberäume vermietet, seit 1994 wird er durch den Verein „MusikBunker e.V.“ genutzt.[3] 1942 3527
  Wohnhäuser Junkerstraße 39, 41
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  Wohnhäuser Junkerstraße 43, 45
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  Teile der Stadtmauer (Äußere Stadtmauer) Junkerstraße 46
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zw. 1257 und 1350
  Wohnhäuser Junkerstraße 48, 50
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  Wohnhäuser Junkerstraße 54, 56
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  Wohnhaus Junkerstraße 60
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  Wohnhäuser Junkerstraße 64, 66
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Pfaffenturm; heute Domizil der Ripuaria Aachen Junkerstraße 68
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einziger kreisrunder Turm und Teil der äußeren Aachener Stadtmauer; 1300–1350
  Wohnhäuser Junkerstraße 73, 75, 77
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  Wohnhäuser Junkerstraße 79, 81, 83, 85, 87
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Langer Turm Junkerstraße 101
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Teil der äußeren Stadtmauer, zentraler Wach- und Meldeturm ca. 1300–1350
 
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Colynshof Kaiser-Friedrich-Allee 69
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ehemals wasserumwehrter Backsteinbau, weiß geschlämmt, Wohnhaus zwei- bis dreigeschossig und vierachsig, Kreuzstockfenster 19. Jh., Walmdach, Flügelbauten etwas niedriger, runder Eckturm mit Blausteinportal, 1675 datiert 17. Jh.
 
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Tritonenbrunnen Kaiser-Friedrich-Allee
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erbaut nach Plänen des Bildhauers Carl Burger zw. 1905 und 1910
  Parkanlage Kaiser-Friedrich-Allee
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angelegt nach Plänen des Stadtgartendirektors Weßberge zw. 1905 und 1910
  Wohnhaus Kaiserplatz 6
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Bankhaus Kapuzinergraben (Teile) Kapuzinergraben 12–14
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erstellt durch Georg Frentzen; nach dem 2. Weltkrieg wiederhergestellt durch Hans Königs 1910
 
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Kapuziner Karree (ehem. Oberpostdirektion Aachen) Kapuzinergraben 19
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erbaut nach Plänen Carl Hindorf, August Kind, Carl Doflein und Arnold Königs. entlang der ehemaligen inneren Stadtmauer, benannt nach dem 1817 abgerissenen Kloster der Kapuziner 1889–1893
BW Teile der Barbarossamauer (Innere Stadtmauer) Kapuzinergraben 26
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um 1200
  Wohnhäuser Karlsgraben 3, 5, 7, 9, 11, 13
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  Wohnhäuser Karlsgraben 35, 37, 39, 41, 43
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  Wohnhäuser Karlsgraben 49, 51
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  „Lochnertor und Kutscherhaus“ Karlsgraben 55
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Teil des ehemaligen Anwesens des Grafen Berghe von Trips; später Teil der Tuchfabrik van Houtem und der Lochnervilla von Johann Friedrich Lochner; Architekt (zugeschrieben): Jakob Couven oder Joseph Moretti[4] um 1775
  Wohnhaus Karlsgraben 57
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  Wohnhaus Karlsgraben 59
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  Wohnhaus Karlsgraben 61
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  Wohnhaus Karlsgraben 63
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  Wohnhaus Karlsgraben 65
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  Wohnhäuser Kármánstraße 7, 9, 11, 13, 15
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Wohnhäuser der RWTH Aachen im Stile der Neorenaissance[5] 1890er Jahre
  Wohnhaus Kármánstraße 19
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Philosophische Fakultät der RWTH Aachen; ursprünglich Realgymnasium, später Couven-Gymnasium mit Sporthalle, nach Plänen von Stadtbaumeister Joseph Laurent[6] 1893 (Hauptgebäude); 1897 (Sporthalle)
  „Karmeliterhöfe“ Kasernenstraße 25
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benannt nach dem im 19. Jh. ansässigen Karmeliterorden, ehemaliges Polizeipräsidium, später bis 2007 Sitz des Verwaltungsgerichtes; errichtet nach Plänen des Kreisbaumeisters Lüring als dreiflügelige und dreigeschossige Anlage im Stil des Neobarock 1907–1910
  Stadtverwaltung Aachen Katschhof 1
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erbaut nach Plänen von Gerhard Graubner; beherbergt seit 2014 auch das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen 1958–1962
 
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Paradiesbrunnen Katschhof 2
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erbaut nach Plänen von Georg Frentzen 1897
  Domklinik Aachen Katschhof 3 (Teile)
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1884 erbaut und zwischen 1909 und 1911 von Joseph Buchkremer umgebaut und erweitert. Werksteinfassade mit neuromanischen und neugotischen Schmuckformen. In den 1980er-Jahren komplett entkernt und als Tagesklinik hergerichtet 1884
  Wohnhäuser (Teile) Kleinkölnstraße 3, 5
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  Wohnhaus (Teile) Kleinkölnstraße 18
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ehemaliger „Londoner Hof“, erbaut nach Plänen von Laurenz Mefferdatis; Innenausbau 1740 von Johann Joseph Couven; im 2. WK zerstört; Erdgeschoss nach alten Plänen und geretteten Bauteilen wiederaufgebaut 1713–1740
  Wohnhäuser Kleinmarschierstraße 1, 3
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Architekt: Adam Franz Friedrich Leydel (Nr. 1) um 1834
  Wohnhaus (Teile) Kleinmarschierstraße 11
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  Wohnhaus Kleinmarschierstraße 35
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  Wohnhaus Kleinmarschierstraße 37
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  Wohnhaus Klemensstraße 11
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  Wohnhäuser (Teile) Kockerellstraße 3
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Kockerellstraße 3 blieb nur in der Fassade erhalten. Der gesamte Bestand hinter der Fassade ist ein Neubau
  Wohnhaus Kockerellstraße 4
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  Wohnhäuser (Teile) Kockerellstraße 5
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Blausteingewände des 17. und 18. Jh. aus der Fassade der früheren Häuser Kockerellstraße 5 und Kockerellstraße 18. 1974
  Wohnhäuser (Teile) Kockerellstraße 7
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Neubau von 1974 unter Verwendung einer Backsteinfassade mit Blausteingewänden aus dem 18. Jh.; dreigeschossig in fünf Achsen mit Mansardstock; Ladeneinbau im Erdgeschoss. 1974
  Wohnhäuser (Teile) Kockerellstraße 9
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Fenstergewände, Gesimse und Erdgeschossverkleidung in Blaustein aus dem Anfang des 19. Jh. des früheren Hauses Peterstraße 47 als Teil der straßenseitigen Fassade des Neubaues Kockerellstraße 9 wiederverwandt. 1975
  Wohnhäuser (Teile) Kockerellstraße 13, 15, 17
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Haus-Nr. 13: Blausteintür- und Fenstergewände aus dem ehemaligen Gebäude Kockerellstraße 21 des 18. Jh., die im Jahre 1974 bei der Errichtung des Gebäudes Kockerellstraße 13 in der viergeschossigen, vierachsigen Fassade wiederverwandt wurden.
Haus-Nr. 15: Neubau unter Verwendung von Blaustein-Fenstergewänden des ehemaligen Gebäudes Pontstraße 1c; erbaut 2. Hälfte des 19. Jh.; viergeschossig in drei Achsen und Dachgeschoss; Ladeneinbau im Erdgeschoss.
Haus-Nr. 17: Blausteingewände in der Fassade als Teile des Gebäudes Rosstraße 52–54 des 19. Jh., die im Jahre 1976 bei der Errichtung des Gebäudes Kockerellstraße 17 in der viergeschossigen, sechsachsigen Fassade wiederverwendet wurden.
1974
  Wohnhäuser (Teile) Kockerellstraße 19
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Blausteingewände in der straßenseitigen Fassade als Teile des Gebäudes Kockerellstraße 19 - originalgetreuer Neubau unter Verwendung der ursprünglichen Blaustein-Fenstergewände des ehemaligen Altbaus; erbaut 2. Hälfte des 19. Jh.; viergeschossig und dreiachsig, Ladeneinbau im Erdgeschoss. 1974
  Wohnhaus Kockerellstraße 20
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  Wohnhaus (Teile) Kockerellstraße 22
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dreigeschossiges und vierachsiges Wohnhaus mit barocker Fassade nach Entwürfen von Johann Joseph Couven; Backsteinbau mit Gewänden aus Blaustein Mitte 18. Jh.
  Wohnhaus Königshügel 2
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Siedlungsbauhäuser; aus klimatischen Gründen und wegen der damals freien Höhenlage rundum mit Dachziegeln versehen 1925–1928
  Wohnhaus Königshügel 5
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wie zuvor 1925–1928
  Wohnhaus Königshügel 6, 8, 10, 12
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wie zuvor 1925–1928
  Wohnhaus Königshügel 24
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wie zuvor 1925–1928
  Wohnhaus Königshügel 28
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wie zuvor 1925–1928
  Wohnhaus Königstraße 1b
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  Wohnhaus (Teile) Königstraße 3
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  Wohnhaus Königstraße 15–17
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  Wohnhaus (Teile) Königstraße 21a
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  Wohnhaus (Teile) Königstraße 22
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Laurenz Mefferdatis zugeschrieben; Wiederaufbau 1970; ehemalige Tuchfabrik J. H. Kesselkaul; ab 1825 mehrfach erweitert; 1941–1944 Judenhaus. Dreigeschossiger Backsteinbau in fünf Achsen, die Mittelachse durch Giebel und Blausteinportal betont, auch die Fenstergewände in Blaustein; an der Fassade ein Wappenstein. 1738/1970
  Wohnhaus Königstraße 24
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  Wohnhaus Königstraße 26
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  Wohnhaus Königstraße 27
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  Wohnhaus (Teile) Königstraße 28
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  Wohnhaus Königstraße 29
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  Wohnhaus Königstraße 30
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  Wohnhaus (Teile) Königstraße 31
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  Wohnhaus (Teile) Königstraße 34
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  Wohnhaus Königstraße 44–46
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  Wohnhäuser Königstraße 62, 64, 66, 68, 70
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  Wohnhäuser (Teile) Königstraße 67, 69
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  Wohnhäuser Königstraße 71, 73, 73a
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  Zollhaus Königstor Königstraße 75
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ehemaliges Zoll- und Wachhäuschen am Königstor, erbaut von Adam Franz Friedrich Leydel; Spoilen transloziert zum Eingang Kaiser-Friedrich-Park 1836
  Panzersperren Köpfchen
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900 m langer Teil des Westwalls plus 100-m-Teilstück östlich der Bundesstraße; Höckerbauten in Stahlbeton 1938/39 3503
  Wohnhaus Körbergasse 2
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  Wohnhäuser Körbergasse 3, 5
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1655 (Nr. 3)
  Wohnhäuser Körnerstraße 12, 14
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Kath. Pfarrkirche Hl. Geist Körnerstraße 20–22
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nach Plänen von Otto Bongartz 1929/30
  Wohnhaus Körnerstraße 25
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  Geschäftshaus (Teile) Komphausbadstraße 10
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Altes Kurhaus (Neue Redoute) Komphausbadstraße 15, 17, 19
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erbaut nach Plänen von Jakob Couven; Vorderansicht 1782–1786
 
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Postwagen Krämerstraße
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zusammengehörend mit „Eulenspiegel“; ursprünglich zwei separate Häuser; nach dem 2. Weltkrieg vom Gastronom Franz Lüttgens nach alten Plänen errichtet; zweigeschossig, EG Fachwerk mit Backsteinausfachung, Obergeschoss vorkragend, ganz in Holz um 1657
  Eulenspiegel Krämerstraße
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zusammengehörend mit „Postwagen“; ursprünglich zwei separate Häuser; nach dem 2. Weltkrieg von Franz Lüttgens errichtet nach alten Plänen; dreigeschossiges Backsteinhaus mit Walmdach und Kreuzstockfenstern in Blaustein; um 1657
  Wohn- / Geschäftshäuser Krämerstraße 1, 3
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Umbau HsNr. 1 Mitte 18. Jh. nach Plänen von Johann Joseph Couven
  Wohn- / Geschäftshaus (Teile) Krämerstraße 5
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  Wohnhaus (Teile); Gasthaus „Zum goldenen Apfelbaum“ Krämerstraße 7
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Altbau 1808, erste Neubaumaßnahme als Flachbau 1949; zweite Neugestaltung 1969. Erbaut Ende des 19. Jh., viergeschossiger Backsteinneubau unter Verwendung von Blaustein-Werkstücken und Fassadenteile des ehemaligen Hauses Jakobstraße 120; zum Hühnermarkt vier- und zur Krämerstraße in zweiachsig. 1969
  Wohn- / Geschäftshäuser Krämerstraße 8, 10, 12
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  Wohn- / Geschäftshäuser Krämerstraße 14, 14a, 16
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  Wohn- / Geschäftshaus Krämerstraße 17
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  Wohn- / Geschäftshaus Krämerstraße 18
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  Wohn- / Geschäftshäuser Krämerstraße 27, 29
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Nr. 29: Wohn- und Geschäftshaus „ Im heiligen Geist“ - Erbaut 1656; wiederaufgebaut 1950; dreigeschossiges Backsteineckhaus in 3:2 Achsen; in rechter Gebäudehälfte runder Treppenturm mit Zwiebelhaube; im Dachgeschoss Zwerchgiebel; Obergeschosse mt Kreuzstockfenstern mit Blausteingewänden; Gebäudeecke in Blausteinquaderung; Sockel in Blaustein; Erdgeschoss durch Ladeneinbau verändert; Architekt: Karl Kessler 1950
  Wohnhaus Krakaustraße 1
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  Wohnhaus Krakaustraße 27
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ehemalige „Tuchfabrik J. H. Kesselkaul“; dreigeschossiges Backsteinhaus mit 8 Achsen, Lisenengliederung und Walmdach. 1980 Um- und Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Hauptgebäudes und der Tordurchfahrt zu Büro- und Ladenflächen im EG und Wohnungen in den Obergeschossen[7] 1855
  Wohnhaus Krefelder Straße 2
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  Wohnhaus Krefelder Straße 11
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  Wohnhaus Krefelder Straße 21
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entworfen von Karl Henrici als eigenes Wohnhaus. Im Inneren haben sich die Einbauten aus Holz (Decken, Vertäfelungen, Wandschränke) erhalten. Bei Bauarbeiten im Inneren wurden in den Räumen des Hochparterres dekorative und figürliche Ausmalungen aufgedeckt. 1886
  Wohnhaus (Teile) Krefelder Straße 25
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  Wohnhaus Krefelder Straße 27
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von Architekt Arnold Königs; vier Geschosse, drei Achsen; Der Mittelrisalit mit Schweifgiebel umfasst eine Achse und weist als Dekor einen Erker und Balkon auf; Putzfassade, Dekor neobarock 1903
  Wohnhaus Krefelder Straße 31
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Architekt: Arnold Königs; Vier Geschosse (fünftes Geschoss erneuert), 3:6 Achsen, Seitenrisalite je eine Achse. Putzfassade, Dekor: Neorenaissance 1905
  Priesterwohnung von Heilig Kreuz Kreuzherrenstraße 1
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zweigeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss und Satteldach, 1977 unter Federführung von Hans Heinemann umgebaut 1738
  Wohnhaus Kupferstraße 2
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  Wohnhaus Kupferstraße 3
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  Wohnhäuser Kupferstraße 8, 10
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  Wohnhaus (Teile) Kupferstraße 11
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  Wohnhaus (Teile) Kupferstraße 14
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  Wohnhäuser Kupferstraße 17, 19
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  Wohnhaus Kupferstraße 21
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  Wohnhäuser Kupferstraße 18, 20
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  Wohnhäuser Kupferstraße 26, 28
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  Altes Kurhaus (Neue Redoute) Kurhausstraße 2, 2c
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erbaut nach Plänen von Jakob Couven; Rückansicht 1782–1786

Siehe auch Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Detaillierte Beschreibung in Rheinische Industriekultur.
  2. Detaillierte Beschreibung in Rheinische Industriekultur.
  3. Hochbunker Junkerstraße (Memento des Originals vom 20. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/7grad.org.
  4. Detaillierte Beschreibung in Rheinische Industriekultur.
  5. Eintrag zu Wohnhäuser der RWTH Aachen in der Kármánstraße in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  6. Eintrag zu ehemaliges Couven-Gymnasium und Couvenhalle in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  7. Detaillierte Beschreibung in Rheinische Industriekultur.