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Denkmal Weiße Rose des Künstlers Franz Reckert aus dem Jahr 1978 in Hamburg-Volksdorf

Als Weiße Rose Hamburg wird eine Widerstands­gruppe gegen den National­sozialismus in Hamburg bezeichnet. Sie umfasste mehrere Freundes- und Familien­kreise, die aus einer humanis­tisch gebildeten Grund­haltung heraus das national­sozialistische Regime ablehnten. Sie standen bereits seit 1936 in Oppo­sition zum National­sozialismus und agierten ab 1942 in Anlehnung an die Aktionen der Weißen Rose in München gegen das NS-Regime und den Zweiten Welt­krieg. Eine besondere Rolle kam zwei Studenten zu, die nach einem Wechsel an die Uni­versität München von dort Infor­mationen über den studen­tischen Wider­stand mit­brachten. Insgesamt handelte es sich um ungefähr 50 betei­ligte Personen in einem Geflecht aus persön­lichen und famili­ären Bezieh­ungen, die sich jedoch nicht alle kannten. Vom Sommer 1943 bis zum Januar 1944 wurden über 30 der Gruppe zu­gerech­nete Mitglieder verhaftet, von denen bis 1945 acht ermordet wurden oder an Folgen von Miss­handlungen starben. mehr

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Großherzogin Caroline 1905 auf dem Totenbett
  • Weil Louis Held seine Fotografie von Großherzogin Caroline auf dem Totenbett indiskret an die Presse gab, erhielt er von Großherzog Wilhelm Ernst eine Ohrfeige und Peitschenschläge.
  • Als der Zoologe und Erbbiologe Günther Just 1934 versuchte, die Gesetze des „höheren Mendelismus“ auf den Menschen zu übertragen, verwendete er erstmals den Begriff „Humangenetik“.
  • Ein Erdrutsch löste 1958 in der Lituya Bay in Alaska eine Flutwelle aus, die bis zu einer Höhe von 520 Metern Bäume wegspülte.
  • Nachdem Johannes Boese Kaiser Wilhelm I. mit einer Leselupe dargestellt hatte, wurde er von Wilhelm II. protegiert.