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PolitikBearbeiten

Politischer WerdegangBearbeiten

Mittelstädt war in der DDR Mitglied der SED.

2014 trat Mittelstädt in die AfD ein. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 erreichte er mit 32,3 Prozent der Stimmen das Direktmandat im Wahlkreis Merseburg (Wahlkreis 39) und gehört zur AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt.[1] Am 30. September 2016 wurde er – nach einem vergeblichen Versuch in der Landtagssitzung vom 2. September 2016 – von der Mehrheit der Abgeordneten zum Vizepräsidenten des Landtags von Sachsen-Anhalt gewählt.[2]

Politische PositionenBearbeiten

Im Wahlkampf beschwerte sich Mittelstädt darüber, von den „Eliten“ als „Pack“ und „Abschaum“ bezeichnet zu werden. Er stellte sich und die AfD als von „Eliten in Medien und Politik verhöhnte Patrioten, die furchtlos die Wahrheit sprechen“, dar. Man habe sich mit Kanzlerin Angela Merkel „in amerikanische Gefangenschaft begeben“.[3]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. tagesschau.de
  2. (Memento des Originals vom 2. Oktober 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landtag.sachsen-anhalt.de
  3. Uwe Schmitt: Wo sich die AfD dem Opferkult hingibt. In: Welt Online. 26. Februar 2016 (welt.de [abgerufen am 24. März 2016]).