Hauptmenü öffnen

Ulrike Lauber (* 13. März 1955 in Biedenkopf) ist eine deutsche Architektin und Hochschullehrerin.

WerdegangBearbeiten

 
Nemetschek SE Hauptverwaltung in München
 
Erweiterungsbau Oberpollinger hinter dem Denkmal Hauptsynagoge

Lauber bestand 1979 ihre Diplom-Hauptprüfung an der Technischen Universität Berlin. Von 1986 bis 1990 arbeitete sie im Architekturbüro von Richard Meier in New York City, wo sie 1988 „associate partner“ und Projektleiterin wurde.[1]

1990 gründete sie mit Wolfram Wöhr, der ebenfalls aus dem Büro Richard Meiers kam, Lauber + Wöhr Architekten in München. 1997 wurde sie Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA). 1998 leitete sie Lauber Architekten zusammen mit Gerhard Hagemann, Manfred Walter und Peter Zottmann. Seit 1999 lehrt sie als Professorin für Stadt- und Regionalplanung und Entwurf an der Beuth Hochschule für Technik Berlin.[2] 2007 gründete sie die Lauber + Zottmann Architekten GmbH. Daneben übte sie Preisrichtertätigkeiten im Gestaltungsbeirat Pforzheim, in der Beratergruppe München Freiham und in der Stadtgestaltungskommission München und im Gestaltungsbeirat Karlsruhe aus. 2016 wurde ihre Architektengemeinschaft zur Lauber Zottmann Blank Architekten GmbH erweitert.

Bauten (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. op-marburg.de: Mit Legosteinen zum Potsdamer Platz
  2. beuth-hochschule.de: Prof. Dipl.-Ing. Ulrike Lauber
  3. lauberzottmann.de: Projekte