Eisvögel USC Freiburg

deutscher Basketballverein
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Eisvögel USC Freiburg
Logo USC Eisvögel
Gegründet 1972
Halle Universitäts-Sporthalle
(1.200 Plätze)
Homepage www.usc-eisvoegel.de
Vorsitzender Mohsen Mohadjer
Trainer Hanna Ballhaus
Liga DBBL Damen
2013/14: 9. Platz
  Regionalliga-Damen-Südwest-Süd Damen 2
2013/14: 1. Platz
  WNBL U 17 weibl.
2013/14: 7. Platz
Farben Blau / Weiß
Sporthalle des Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISS) Freiburg
Eingangsbereich Westseite der Sepp-Glaser Halle
Sepp-Glaser Halle48,001588° N, 7,793663° O

Die USC Eisvögel sind eine Basketballmannschaft des USC Freiburg. Ihr Maskottchen ist der Eisvogel. Zwischen 1998 und 2000 stieg die erste Damenmannschaft aus der Regionalliga zweimal in Folge auf und spielte von 2000 bis 2017 ununterbrochen in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga. Als Spielstätten dienen die Universitäts-Sporthalle mit 1.200 Sitzplätzen sowie die Sepp-Glaser-Halle mit 2.300 Sitzplätzen.

GeschichteBearbeiten

Nach dem Aufstieg in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga im Jahr 2000 wurde das Team in der Saison 2001/02 Deutscher Vizepokalsieger. In der Saison 2005/06 belegten die Eisvögel den 2. Platz nach dem Ende der Rückrunde. In der Saison 2006/07 kam das Team mit einer stark verjüngten Mannschaft auf Platz vier der Bundesliga. In der Saison 2007/2008 wurde das Team erneut Vierter in der Bundesliga und erreichte den dritten Platz im Pokalwettbewerb der DBBL. Die Saison 2008/09 beendeten die Eisvögel nach dem 22. Spieltag auf dem neunten Platz der Tabelle.[1] In der folgenden Saison erreichte die Mannschaft überraschend den dritten Platz der Tabelle[1], konnte dies aber zur Saison 2010/11 nicht wiederholen. Hier stand die Mannschaft nach 13 Siegen und neun Niederlagen am Ende auf dem fünften Rang.[1] Nach diesem Dämpfer konnte sich das Team in der Saison 2011/12 jedoch wieder auf den dritten Platz der Tabelle spielen. Die Eisvögel wurden beim in Freiburg stattfindenden Finalturnier 2013 Pokalsieger und holten damit ihren ersten nationalen Titel.[1]

2017 musste nach 17 Jahren Bundesliga-Zugehörigkeit der Abstieg in die zweite Liga hingenommen werden,[2] unter Trainer Pierre Hohn gelang im Spieljahr 2017/18 der unmittelbare Wiederaufstieg.[3] Hohn verließ die Mannschaft nach dem Erfolg, seine Nachfolgerin wurde Hanna Ballhaus.[4]

Bundesliga-Kader 2013/14Bearbeiten

Nr. Name[5] Nationalität im Verein seit Position Alter/Geb.dat. Größe
1 Ashley Daniels Vereinigte Staaten  Center 1,86 m
5 Charlotte Höre Deutschland  Forward 03.04.1988 1,75 m
7 Franziska Höre Deutschland  Guard 03.04.1988 1,71 m
9 Julia Schindler Deutschland  Guard 27.06.1990 1,66 m
10 Sanata-Lea Ouedraogo Deutschland  Forward 1,80 m
11 Brooque Christia Williams Vereinigte Staaten  Forward 14.01.1989 1,75 m
12 Ilka Hoffmann Deutschland  Center 26.11.1994 1,85 m
14 Julia Heck Deutschland  Forward 01.06.1995 1,84 m
15 Anneke Schlüter Deutschland  Forward 25.02.1995 1,84 m
16 Juliane Hodapp Deutschland  Forward 04.02.1990 1,70 m
17 Judith Schmidt Deutschland  Forward 06.10.1992 1,86 m
18 Tyra Marie White Vereinigte Staaten  Guard
21 Mariesa Greene Vereinigte Staaten  Center 10.07.1986 1,84 m
22 Brittany Spears Vereinigte Staaten 
53 Soana Lucet Frankreich  Power Forward

Bundesliga-Kader 2012/13Bearbeiten

Nr. Name[6] Nationalität im Verein seit Position Alter/Geb.dat. Größe
5 Charlotte Höre Deutschland  Forward 03.04.1988 1,75 m
6 Sabrina Möller Deutschland  Forward 18.07.1988 1,74 m
7 Franziska Höre Deutschland  Guard 03.04.1988 1,71 m
8 Jahzinga Tracey Vereinigte Staaten  Center 17.06.1986 1,84 m
9 Julia Schindler Deutschland  Guard 27.06.1990 1,66 m
11 Brooque Christia Williams Vereinigte Staaten  Forward 14.01.1989 1,75 m
12 Ilka Hoffmann Deutschland  Center 26.11.1994 1,85 m
14 Julia Heck Deutschland  Forward 01.06.1995 1,84 m
15 Anneke Schlüter Deutschland  Forward 25.02.1995 1,84 m
16 Juliane Hodapp Deutschland  Forward 04.02.1990 1,70 m
17 Judith Schmidt Deutschland  Forward 06.10.1992 1,86 m
21 Mariesa Greene Vereinigte Staaten  Center 10.07.1986 1,84 m

TrainerBearbeiten

ErfolgeBearbeiten

Deutscher Pokalsieger in der Saison 2012/13.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d DBBL - 1. Bundesliga - Saison 2008/09. Abgerufen am 23. Februar 2013.
  2. http://www.badische-zeitung.de/usc-eisvoegel/freiburger-eisvoegel-steigen-nach-schiedsgericht-urteil-in-die-zweite-liga-ab--134626852.html
  3. http://www.usc-eisvoegel.de/hohn-geht-ballhaus-kommt/
  4. http://www.badische-zeitung.de/usc-eisvoegel/neue-trainerin-bei-den-eisvoegeln-des-usc-freiburg-hanna-ballhaus-kommt-pierre-hohn-geht--153380361.html
  5. Eisvögel USC Freiburg - 1. Mannschaft. Abgerufen am 23. Februar 2013.
  6. Eisvögel USC Freiburg - 1. Mannschaft. Abgerufen am 23. Februar 2013.
  7. Badische Zeitung: Neue Trainerin bei den Eisvögeln des USC Freiburg: Hanna Ballhaus kommt, Pierre Hohn geht - USC Eisvögel - Badische Zeitung. Abgerufen am 23. Februar 2020.
  8. Badische Zeitung: Neue Trainerin bei den Eisvögeln des USC Freiburg: Hanna Ballhaus kommt, Pierre Hohn geht - USC Eisvögel - Badische Zeitung. Abgerufen am 23. Februar 2020.

Koordinaten: 47° 59′ 25,5″ N, 7° 52′ 58,2″ O