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Tocotronic/Diskografie

Diskografie von Tocotronic
Tocotronic – Diskografie

Tocotronic (2006)
Veröffentlichungen
Studioalben 12
Livealben 3
Kompilationen 4
Remixalben 1
EPs 5
Singles 39
Videoalben 4
Musikvideos 21

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der deutschen Indie-Rock-Band Tocotronic. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Tocotronic ist das Nummer-eins- und dreifache Top-10-Album Die Unendlichkeit.

Inhaltsverzeichnis

AlbenBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

 
„Tocotronic“ Plattencover
 
„Kapitulation“ Plattencover
Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
1995 Digital ist besser
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 9. März 1995
Nach der verlorenen Zeit
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 31. Juli 1995
1996 Wir kommen um uns zu beschweren
47
(9 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. April 1996
1997 Es ist egal, aber
13
(8 Wo.)
21
(9 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 28. Juli 1997
1999 K.O.O.K.
7
(8 Wo.)
18
(8 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 26. Juli 1999
in versch. Sprachen erhältlich
2002 Tocotronic
5
(7 Wo.)
6
(10 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2002
2005 Pure Vernunft darf niemals siegen
3
(18 Wo.)
9
(7 Wo.)
32
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Januar 2005
2007 Kapitulation
3
(10 Wo.)
10
(9 Wo.)
35
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juli 2007
2010 Schall & Wahn
1
(7 Wo.)
5
(6 Wo.)
13
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Januar 2010
2013 Wie wir leben wollen
3
(7 Wo.)
5
(5 Wo.)
17
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Januar 2013
2015 Tocotronic
auch bekannt als: Rotes Album
3
(6 Wo.)
4
(4 Wo.)
15
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2015
2018 Die Unendlichkeit
1
(8 Wo.)
5
(5 Wo.)
10
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Januar 2018

LivealbenBearbeiten

  • 1998: Live in Roskilde (Limitierte Auflage: 2222 Stück, nur Mailorder)
  • 2008: Kapitulation live
  • 2012: Live 1993-2012 (Exklusiv im Rolling Stone, Ausgabe 01/2013)

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
2005 The Best of Tocotronic
51
(1 Wo.)
53
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 18. November 2005

Weitere Kompilationen

  • 1998: The Hamburg Years
  • 2003: Tocotronic – 10th Anniversary
  • 2013: >20<

RemixalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
2000 K.O.O.K. – Variationen
82
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 31. Juli 2000
Nummer-eins-Alben 2
Top-10-Alben 8 7 1
Alben in den Charts 12 10 6

EPsBearbeiten

  • 2000: Variationen I
  • 2000: Variationen II
  • 2005: Pure Vernunft darf niemals siegen
  • 2018: Schlittenflug
  • 2018: Die Unendlichkeit / Bis uns das Licht vertreibt (Remixe)

SinglesBearbeiten

ChartplatzierungenBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
1997 Sie wollen uns erzählen
Es ist egal, aber
65
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1997
Dieses Jahr
Es ist egal, aber
90
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 1997
1999 Let There Be Rock
K.O.O.K.
38
(3 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 7. Juni 1999
Jackpot
K.O.O.K.
97
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 1999
2002 This Boy Is Tocotronic
Tocotronic
48
(3 Wo.)
51
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2002
Hi Freaks Maxi I
Tocotronic
77
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. September 2002
2005 Aber hier leben, nein danke
Pure Vernunft darf niemals siegen
72
(2 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2005
Gegen den Strich
Pure Vernunft darf niemals siegen
100
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 21. März 2005
2007 Kapitulation
Kapitulation
69
(3 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 22. Juni 2007
Imitationen
Kapitulation
96
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 17. September 2007
2010 Macht es nicht selbst
Schall & Wahn
86
(1 Wo.)
43
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2010
Nummer-eins-Singles
Top-10-Singles
Singles in den Charts 11 2

Weitere VeröffentlichungenBearbeiten

 
„Pure Vernunft darf niemals siegen“ Plattencover (Single)
  • 1994: Meine Freundin und ihr Freund
  • 1995: Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein
  • 1995: You Are Quite Cool
  • 1995: Freiburg (live)
  • 1996: Split (mit Chokebore)
  • 1996: Die Welt kann mich nicht mehr verstehen
  • 1996: Split (mit Christoph de Babalon)
  • 1997: Themenabend (live in Dresden) (limitierte Auflage: 500 Stück Red Vinyl)
  • 1998: Split (mit Fuck)
  • 1999: Live auf dem Petersberg (limitierte Auflage: 1000 Stück – 500 Clear / 500 Black Vinyl)
  • 2000: Freiburg V 3.0 (vs. Console)
  • 2000: Tomorrow Will Be Like Today
  • 2002: Hi Freaks II
  • 2005: Pure Vernunft darf niemals siegen
  • 2007: Sag alles ab (limitierte Auflage: 1.500 Stück, handnummeriert)
  • 2008: Mein Ruin
  • 2008: Für immer jung (limitierte Auflage: 800 Stück)
  • 2009: Split (mit Deichkind; limitierte Auflage: 500 Stück)
  • 2010: Macht es nicht selbst / Schall & Wahn – Remixes
  • 2010: Im Zweifel für den Zweifel
  • 2010: Die Folter endet nie
  • 2013: Auf dem Pfad der Dämmerung
  • 2013: Ich will für dich nüchtern bleiben
  • 2013: Warte auf mich auf dem Grund des Swimmingpools
  • 2015: Prolog
  • 2015: Die Erwachsenen
  • 2015: Rebel Boy
  • 2015: Zucker
  • 2017: Hey Du / 1997
  • 2017: Die Unendlichkeit
  • 2018: Electric Guitar
  • 2018: Bis uns das Licht vertreibt

GastbeiträgeBearbeiten

Videoalben und MusikvideosBearbeiten

VideoalbenBearbeiten

  • 1998: Tocotronics
  • 2003: 10th Anniversary
  • 2007: Kapitulation
  • 2012: Live @ Rockpalast

MusikvideosBearbeiten

Jahr Titel Regisseur(e)[1]
1995 Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk Henrik Peschel
1996 Die Welt kann mich nicht mehr… Peter Palatsik
So jung kommen wir nicht mehr…
1997 Sie wollen uns erzählen Til, Nika
Dieses Jahr
1999 Let There Be Rock
Jackpot
2000 Freiburg V 3.0 Metronomic/Poilutation Cyclique
Tomorrow Will Be Like Today Jutta Pohlmann
2002 This Boy Is Tocotronic Stephanie von Beauvais
Hi Freaks – Time and Tide Mix
Sailorman Nikolai Hartmann
2005 Aber hier leben, nein danke Til Obladen
Gegen den Strich Stephanie von Beauvais
Pure Vernunft darf niemals siegen Sebastian Schultz
2007 Kapitulation Alex, Liane
Imitationen
Mein Ruin Stephanie von Beauvais
2010 Macht es nicht selbst
Im Zweifel für den Zweifel
2013 Auf dem Pfad der Dämmerung
Warte auf mich auf dem Grund des Swimmingpools Aron Krause
Ich will für dich nüchtern bleiben Nina Könnemann
2015 Prolog Alexa Karolinski
Die Erwachsenen
Rebel Boy
Zucker Timo Schierhorn & Uwe
Spiralen OH MY
2017 Hey Du Maximilian Wiedenhofer
Die Unendlichkeit
2018 Electric Guitar

QuellenBearbeiten

  1. Quellen für Musikvideos: Tocotronic Videothek crew-united.com (Suche erforderlich)

WeblinksBearbeiten