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Sven-André Dreyer

deutscher Schriftsteller und Redakteur
Autor Sven-André Dreyer, Düsseldorf 2013

Sven-André Dreyer (* 9. September 1973 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Redakteur.

LebenBearbeiten

Dreyer legte 1993 das Abitur am Comenius-Gymnasium Düsseldorf ab und studierte anschließend Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität. Seit Anfang 2002 veröffentlicht er seine Texte in Anthologien und Literaturzeitschriften.

Dreyers literarische Veröffentlichungen sind als eine Mischung aus Lyrik und Kurzprosa zu betrachten, die sich oftmals durch detaillierte Alltagsbetrachtungen und subtile Wortspiele auszeichnen. Seit 2010 schreibt er überwiegend literarische Erzählungen. Seine erste Einzelveröffentlichung erschien 2007 unter dem Titel „Sechzehn seltsame Stunden“ im Verlag Edition PaperONE in Leipzig, ebendort erschien im Jahr 2009 auch sein Kurzgeschichtenband „Freizeichen“ mit einem Vorwort des Musikers Joachim Witt. Im Jahr 2012 wechselte Dreyer als Autor zum Verlag michason & may, Frankfurt a. Main.

Dreyer organisierte von 2005 bis 2013 die monatliche Lesereihe „Lesen in der Klause“ in Düsseldorf und war bis 2014 Ensemblemitglied der Lesereihe „Sonny Wenzel & Freunde“, ebenfalls in Düsseldorf. Er ist zudem Initiator, Gastgeber und Moderator des Literaturtalks „Lies, Du Sau!“, der vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf bezuschusst und unterstützt wird.

Von 2007 bis 2011 war er als Ensemblemitglied der Kölner Lesebühne „fett & kursiv“, unter anderem gemeinsam mit Gerlis Zillgens, Dagmar Schönleber, Katinka Buddenkotte und Bernd Gieseking, tätig.[1]

Im Januar 2015 gründete er zusammen mit u. a. dem Düsseldorfer Journalisten Michael Wenzel die Veranstaltungsreihe „TTA - Text, Ton, Applaus“, die interdisziplinär die Künste Literatur, Musik und Schauspiel miteinander verbindet.

Ebenfalls gemeinsam mit Wenzel sowie dem Fotografen Thomas Stelzmann erarbeitete Dreyer das Sachbuch Keine Atempause. Musik aus Düsseldorf (2018). Darin schildern die Autoren die Entstehung der Musikgeschichte der Stadt Düsseldorf, ausgehend von den frühen Punk-musikalischen Äußerungen rund um die Künstlerkneipe und den Szenetreffpunkt Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt der frühen 1970er Jahre bis zu neuzeitlichen Entwicklungen der Musik- und Clubszene der Stadt.

Dreyer arbeitet als freier Journalist, Redakteur (u. a. Rheinische Post, Neue Rhein Zeitung, coolibri, jetzt!Düsseldorfer Anzeiger am Wochenende und libelle) und Autor in Düsseldorf.

Seit 2014 engagiert sich Sven-André Dreyer ehrenamtlich für das Düsseldorfer Bündnis gegen Depression. Unter der Schirmherrschaft des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel tritt das Bündnis gegen Depression mit dem Ziel an, die Öffentlichkeit über das Krankheitsbild aufzuklären und die Versorgung und Betreuung depressiver Menschen zu verbessern.

PublikationenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 9. November 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.georg-schnitzler.net