Logo der Sparkassen  Sparkasse Spree-Neiße
Die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Spree-Neiße in Cottbus
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Breitscheidplatz 3
03046 Cottbus
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Bankleitzahl 180 500 00[1]
BIC WELA DED1 CBN[1]
Verband Ostdeutscher Sparkassenverband
Website www.sparkasse-spree-neisse.de
Geschäftsdaten 2018[2]
Bilanzsumme 3,748 Mrd. Euro
Einlagen 3,034 Mrd. Euro
Kundenkredite 1,043 Mrd. Euro
Mitarbeiter 397
Geschäftsstellen 38
Leitung
Verwaltungsrat Oberbürgermeister Holger Kelch, Vorsitzender
Vorstand Ulrich Lepsch, Vorsitzender
Ralf Braun
Thomas Heinze
Liste der Sparkassen in Deutschland

Die Sparkasse Spree-Neiße (niedersorbisch Žarjabnica Sprjewja-Nysa) ist eine im Bereich des Landkreises Spree-Neiße und der kreisfreien Stadt Cottbus tätige Sparkasse mit Sitz in Cottbus. Träger der Sparkasse ist der Zweckverband für die Sparkasse Spree-Neiße, bestehend aus dem Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus.[3]

Geschäftsstruktur und GeschäftserfolgBearbeiten

Die Sparkasse Spree-Neiße ist in sechs Direktionen mit 43 Geschäftsstellen, darunter 15 SB-Standorte mit insgesamt 53 Geldautomaten und 59 Kontoauszugsdruckern aufgeteilt. Im Jahr 2017 beschäftigte sie 406 Mitarbeiter, darunter 43 Auszubildende.[4] Sie ist heute mit mehr als 150.000 Kunden und einer Bilanzsumme von 3,4 Mrd. Euro das führende Kreditinstitut in der Region.

  • Direktion Cottbus-Nord:
    • Geschäftsstellen in Cottbus, Kolkwitz und Burg (Spreewald)
  • Direktion Cottbus-Süd:
    • Geschäftsstellen in Cottbus
  • Direktion Forst:
    • Geschäftsstellen in Forst, Döbern und Tschernitz
  • Direktion Guben:
    • Geschäftsstellen in Guben und Peitz
  • Direktion Spremberg:
    • Geschäftsstellen in Spremberg, Schwarze Pumpe und Drebkau
  • Direktion Kredit

Die Sparkasse Spree-Neiße wies im Geschäftsjahr 2018 eine Bilanzsumme von 3,748 Mrd. Euro aus und verfügte über Kundeneinlagen von 3,034 Mrd. Euro. Gemäß der Sparkassenrangliste 2018 liegt sie nach Bilanzsumme auf Rang 99. Sie unterhält 38 Filialen/Selbstbedienungsstandorte und beschäftigt 397 Mitarbeiter.[5]

Geschichte[6]Bearbeiten

Am 1. Juni 1827 wurde durch den damaligen Kämmerer, Johann Samuel Wenzig, eine Anregung zur Gründung an den Magistrat der Stadt Cottbus geschickt. Darin hieß es "Sie sollte dem Zweck gewidmet sein, bei der ärmeren Klasse der Einwohner den Sinn für Sparsamkeit und die Sorge, im Alter einen Notgroschen zu haben, zu wecken." Der Magistrat der Stadt erarbeitete daraufhin ein Sparkassen-Statut. Dreißg wohlhabende Cottbuser Bürger und der Oberbürgermeister bürgten gegenüber der Landesregierung.[7] Am 1. Januar 1830 nahm die Sparkasse in den Räumen des Rathauses mit 189 Kunden und 16.000 Talern in Cottbus ihre Geschäfte auf.

1844 – Gründung der Sparkasse in Spremberg

1847 – Gründung der Sparkasse in Forst

1867 – Gründung der Kreissparkasse Cottbus

1883 – Gründung der Sparkasse in Guben

Im Jahr 1867 erfolgte die Gründung der Kreissparkasse Cottbus im Ständehaus in der Sandower Straße 54, danach zog ins neu errichtete Kreishaus in der Bahnhofstraße 24. Im Jahr 1937 zog sie in die neue Hauptstelle in der Bahnhofstraße 22 (heutiges Stadtmuseum). 1954 erfolgte die Zusammenlegung der Stadtsparkasse und Kreissparkasse, zur Stadt- und Kreissparkasse Cottbus.

Durch die Kreisgebietsreform am 1. Januar 1995 fusioniert die Stadt- und Kreissparkasse mit den Sparkassen Forst, Guben und Spremberg zur Sparkasse Spree-Neiße und bezog das neu errichtete Hauptgebäude am Breitscheidplatz 3 in Cottbus, das im Jahr 2013 durch einen Erweiterungsbau ergänzt wurde.

Die Sparkassen in Cottbus und Spree-Neiße bis 1914[8]Bearbeiten

Der Einlagenbestand erhöhte sich seit der Gründung kontinuierlich. Trotz zeitweiliger Senkung der Zinsen hatte die Verwaltung Mühe mit der Unterbringung des Geldstromes.

1840 – Erstmals Darlehen gegen Verpfändungen von Dokumenten und Inhaberpapieren

1842 – Bis zu diesem Datum fungierte die Sparkasse auch als Pfandleihe. Es wurden unter anderem Silberzeug, Talg und Wolle verpfändet.

1847 – Der Einlagenbestand beträgt 401.553,99 Taler auf 2.284 Büchern.

1871 – Die Öffnungszeiten werden erweitert, die Kasse öffnet nun werktags von 8 bis 13 Uhr.

1886 – Die Sparkasse beteiligt sich an der Finanzierung des Kasernenneubaus in der damaligen Kaiser-Friedrich-Straße (seit 1946 Karl-Liebknecht-Straße).

1905 – Umzug der Cottbuser Sparkasse in das Stadthaus II in Cottbus Sandow (Sandower Straße 50) aufgrund des wachsenden Kundenverkehrs. Die Sparkasse Guben eröffnet als erste Sparkasse Deutschlands den Giro- und Scheckverkehr

Die Zeit der Weltkriege[9]Bearbeiten

Während des Ersten Weltkriegs stiegen die Einzahlungen weiter. Die staatliche Politik förderte das Sparen, denn Geld wurde gebraucht, um den Krieg zu finanzieren. Nach dem Ersten Weltkrieg folgten Stillstand und Inflation. Die Weltwirtschafts- und Bankenkrise der Jahre 1929–31 verstärkten den Druck. Die Übernahme der Macht durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 veränderte die politische Situation. Die Sparkassen sollten als "Kraftquell der Nation" wirken und das Geld des kleinen Mannes für die Ideologie des Staates akquirieren.

1914 – Ausgabe von Notgeld (Gutscheine und eigene geprägte Münzen), da Metall des Kleingeldes zu Kriegszwecken verwendet wurde.

1917 – Sparkasse vergibt 500.000 Mark als Darlehen an die Stadt zum Bau des Stadttheaters (später wird es zum Staatstheater)

1923 – Stabilisierung des Marktes durch Schaffung der Rentenmark

1924 – neue Währungsgesetze, Reichsmark wird gesetzliches Zahlungsmittel

1933 – Einrichtung einer Girokasse für Bankgeschäfte des Mittelstandes

1935 – Weltspartag wird in einen “Nationalen Spartag” umgewandelt, wer spart, dient „sich und seinem Volke!“

1945 – Mit Einmarsch der roten Armee am 22. April 1945 in Cottbus blieben die Sparkassen bis zum 1. August 1945 geschlossen

Die Sparkasse in der DDR[10]Bearbeiten

Der Krieg hatte fast alles zerstört, die Wirtschaft lag am Boden, das vorhandene Geld hatte keine Deckung mehr. Die Währungsreform spaltete das Finanzwesen in Deutschland. Für die Sparkassen in der DDR, volkseigen und einheitlich aufgestellt, hieß es, Geld sparen und der Volkswirtschaft zuführen. Sparen war sozialistische Bürgerpflicht. Das Möbel- und Bausparen wurde eingeführt, es gab Sparaufrufe u. a. zum FDJ-Sparen und Heiratssparen

1948 – Am 21.06.erließ die sowjetische Besatzungszone eine Währungsreform – Zunächst wurden alte Reichs- und Rentenmarkscheine mit aufgeklebten Spezialkupons versehen. Alle Bank- und Sparkassenmitarbeiter wurden dazu herangezogen

1950 – Stadtsparkasse übernimmt Hauptzweigstelle der Kreissparkasse in der Bahnhofstraße

1954 – Sparkasse Cottbus heißt jetzt “Stadt- und Kreissparkasse Cottbus”

1964 – Währungsumstellung – Einführung neuer Banknoten mit Staatswappen der DDR

1965 – Einführung des Giroverkehrs, d. h. bargeldloses Bezahlen mit Scheckheft, Überweisungs- und Daueraufträge wurden möglich

1989 – Der erste Geldautomat der Stadt Cottbus wird in Betrieb genommen – Geldkarte mit Passbild wird eingeführt

Die Wende[11]Bearbeiten

Die ostdeutschen Sparkassen wurden wieder autonome Kreditinstitute in Gewährträgerschaft von Kommunen und Landkreisen. Sie mussten sich im freien Markt behaupten, der zunehmenden Konkurrenz im Bank- und Kreditgeschäft stellen.

1990 – Währungsunion – Umstellung der DDR Mark auf Deutsche Mark (Link)

1991 – Die Cottbuser Stadt- und Kreissparkasse stellt als erstes Kreditinstitut im Land die Datenverarbeitung um

1992 – Erstmals nehmen Cottbuser Teams am Planspiel Börse teil

1993 – Einführung des PS-Lotterie Sparens und der Ausschüttung des Zweckertrages aus der PS-Lotterie

1994 – Eröffnung der neuen Hauptstelle am Cottbuser Breitscheidplatz

Die Sparkasse Spree-NeißeBearbeiten

Zum 1. Januar 1995 fusionieren die Sparkassen Cottbus, Forst, Guben und Spremberg zur Sparkasse Spree-Neiße.[12]

1997 – Eröffnung des neuen Sitzes der Direktion Spremberg und der Geschäftsstelle „Lange Straße“ in Spremberg

2001 – Einweihung des Lobedanhauses mit Sparkassenmuseum[13] und Eröffnung des Neubaus der Direktion Guben sowie der Geschäftsstelle „Am Klosterfeld“ in Guben

2002 – Der Euro wird als Barzahlungsmittel eingeführt

2003 – Der Hauptsitz der Direktion Forst und die Geschäftsstelle „Cottbuser Straße“ werden in Forst eingeweiht

2006 – Anlässlich 850 Jahre Cottbus gibt die Sparkasse eine silberne und goldene Medaille in limitierter Auflage heraus[14]

2008 – Erstmals überschreiten die Kundeneinlagen den Wert von 2 Milliarden Euro[15]

2013 – Der Erweiterungsbau am Breitscheidplatz wird eröffnet[16]

2015 – Die Bilanzsumme übersteigt erstmals 3 Milliarden Euro[17]

Sparkasse und WirtschaftBearbeiten

Die Sparkasse Spree-Neiße unterstützt die regionale Wirtschaft, besonders das Handwerk nicht nur mit Krediten und Beratung, sie hat im Jahr 1991 zusammen mit der Handwerkskammer Cottbus die "Handwerkerausstellung Cottbus" initiiert, die als regionale Wirtschaftsmesse im Jahr 2020 ihr 30. Jubiläum feiert.[18] Der Lausitzer Existenzgünderpreis (LEX) wird durch die Sparkasse Spree-Neiße gefördert.[19]

Gesellschaftliches EngagementBearbeiten

Die Sparkasse Spree-Neiße ist größter nichtstaatlicher Kulturförderer in Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße. Gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung ebnete die Sparkasse Spree-Neiße bereits den Weg für viele Projekte von überregionaler Bedeutung. So wird 2019 eine Opernproduktion des Fontane-Romans „Effi Briest“ am Staatstheater Cottbus uraufgeführt.[20] Ebenso förderte die Sparkasse die Restaurierung der historischen Salons im Schloss Branitz[21] und die Gestaltung der neuen Dauerausstellung „Fürst Pückler. Ein Europäer in Branitz“.[22]

Weiterhin setzt sie sich für die Bewahrung der regionalen Geschichte ein, indem sie Heimatvereine in ihrer Arbeit, Heimatfeste in Stadt und Land und besondere regionale Höhepunkte wie die Spreewälder Sagennacht am Bismarckturm in Burg unterstützt.[23]

Zudem würdigt sie das Ehrenamt, engagiert sich im Breiten- genauso wie im Spitzensport mit Spenden- und Sponsorenaktivitäten und richtet gemeinsam mit der Stadt Cottbus die jährliche Sportgala in der Hauptstelle in Cottbus aus.[24] Ein weiterer Bereich sind Kinder- und Jugendprojekte, wie der bundesweite Nachwuchswettbewerb "Jugend musiziert"[25] oder die jährliche Mathematikolympiade.[26]

Im Jahr 2017 unterstützte sie mit insgesamt knapp zwei Millionen Euro über 600 gemeinnützige Aktionen, Projekte und Initiativen in den Bereichen Kunst und Kultur, Sport und Soziales.[27] Im Rahmen der Zweckertragsausschüttung aus dem PS-Lotterie-Sparen werden jeweils im Frühjahr und Herbst Gelder an Vereine in Cottbus[28] und im Landkreis Spree-Neiße[29] vergeben.

BilderBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Sparkassenrangliste 2018. (PDF; 85 kB, 9 Seiten) In: Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband. DSGV.de, 21. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.
  3. OSGV: Auf einen Blick (PDF; 235 kB)
  4. Sparkasse Spree-Neiße: Geschäftsbericht 2017. Hrsg.: Sparkasse Spree-Neiße. 2017. Auflage. Cottbus 1. Februar 2018.
  5. Sparkassenrangliste 2018. (PDF; 85 kB, 9 Seiten) In: Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband. DSGV.de, 21. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.
  6. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter. Hrsg.: Historischer Heimatverein e.V. Sonderheft 1998. Regia Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 9–76.
  7. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter 1998. In: Historischer Heimatverein e.V. (Hrsg.): Cottbuser Blätter. Band 1998. REGIA Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 7.
  8. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter. Hrsg.: Historischer Heimatverein e.V. Sonderheft 1998. Regia Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 9–27.
  9. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter. Hrsg.: Historischer Heimatverein e.V. Sonderheft 1998. Regia Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 29–41.
  10. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter. Hrsg.: Historischer Heimatverein e.V. Sonderheft 1998. Regia Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 48–67.
  11. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter. Hrsg.: Historischer Heimatverein e.V. Sonderheft 1998. Regia Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 69–76.
  12. Steffen Krestin: Cottbuser Blätter. Hrsg.: Historischer Heimatverein e.V. Sonderheft 1998. Regia Verlag, Cottbus 1998, ISBN 3-932363-17-5, S. 73.
  13. Geschichte im Detail und im Überblick. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  14. Mit Gold und Silber ins Cottbuser Jubiläumsjahr. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  15. Sparkasse Spree-Neiße: Geschäftsbericht 2008. Hrsg.: Sparkasse Spree-Neiße. 1. Februar 2009.
  16. Erweiterung Sparkasse | www.ak-brandenburg.de. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  17. s Sparkasse Spree-Neiße - PDF. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  18. Redaktion: Regionales Handwerk auf Cottbuser "HandWerker" Messe zum Anfassen und Probieren - Niederlausitz Aktuell. Abgerufen am 20. Februar 2019 (deutsch).
  19. Sponsoren - Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  20. Redaktion: Förderung für Uraufführung der Fontane-Oper "Effi Briest" am Staatstheater Cottbus - Niederlausitz Aktuell. Abgerufen am 20. Februar 2019 (deutsch).
  21. Redaktion: Salons im Branitzer Schloss strahlen wieder im pücklerschen Glanz - Niederlausitz Aktuell. Abgerufen am 20. Februar 2019 (deutsch).
  22. Ida Kretzschmar: Lausitz: Sternstunde für Pücklers Erbe in Branitz. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  23. FOCUS Online: Burg (Spreewald): Unterstützung für die Spreewälder Sagennacht. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  24. Redaktion: Große Ehre und großer Dank für Cottbuser Sportler des Jahres 2018 - Niederlausitz Aktuell. Abgerufen am 20. Februar 2019 (deutsch).
  25. Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  26. Matheasse aus Spremberg und Welzow. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  27. Sparkasse Spree-Neiße: Geschäftsbericht 2017. (PDF) Sparkasse Spree-Neiße, 1. Februar 2018, abgerufen am 20. Februar 2019.
  28. Andrea Hilscher: Soziales: Geldsegen für Cottbuser Vereine. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  29. Redaktion: Sparkasse Spree-Neiße übergibt in Spremberg 13.500 Euro an Vereine und Einrichtungen - Niederlausitz Aktuell. Abgerufen am 20. Februar 2019 (deutsch).

Koordinaten: 51° 45′ 22,7″ N, 14° 20′ 0,4″ O