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Raymond J. Barry

US-amerikanischer Schauspieler

Leben und LeistungenBearbeiten

Barry studierte an der Brown University. Er trat in über 70 Theaterstücken auf und wurde zweimal mit dem Obie Award ausgezeichnet. Im Jahr 1990 erhielt er den Drama Critic’s Circle Award.

Barry erhielt seine ersten Filmrollen in den 1970er Jahren. Im Thriller Im Jahr des Drachen (1985) trat er neben Mickey Rourke auf. Im Filmdrama Geboren am 4. Juli (1989) spielte er neben Tom Cruise eine der größeren Rollen. Im Horror-Episodenfilm Drei Wege in den Tod (1991) spielte er die Rolle von Garrett, der in einem Autorennen gegen Billy (Brad Pitt) antritt.

Im Thriller Falling Down – Ein ganz normaler Tag (1993) spielte er die Rolle des Polizeihauptmanns Yardley, der den kurz vor der Pensionierung stehenden Polizisten Martin Prendergast (Robert Duvall) vorschriftsgemäß zum Bleiben überredet, obwohl er Prendergast nicht vertraut. Im Thriller Die Kammer (1996) spielte er an der Seite von Chris O’Donnell und Gene Hackman. In der Fantasykomödie Flubber (1997) übernahm er neben Robin Williams eine der größeren Rollen.

In der US-Krimiserie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen übernahm Barry die wiederkehrende Rolle des Paul Cooper, den immer wieder in den vorigen Staffeln erwähnten Vater von Lilly Rush (Kathryn Morris). Auch in den Serien Lost und Justified spielt Barry wiederkehrende Großvater- bzw. Vatercharaktere.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten