Hauptmenü öffnen

Pro meritis scientiae et litterarum ist eine Auszeichnung des Freistaats Bayern für Persönlichkeiten, die sich um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kunst verdient gemacht haben. Der Preis wird seit dem Jahr 2000 vom Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit bis zu acht Auszeichnungen pro Jahr vergeben. Die Auszeichnungsskulptur ist ein Kunstobjekt, das einem Denkspiel nachempfunden ist, in dem verschiedene geometrische Körper in Flächenausschnitte eingepasst werden müssen.

Träger der Auszeichnung (Auswahl)Bearbeiten

Ohne JahreszahlBearbeiten

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

2000Bearbeiten

2001Bearbeiten

2002Bearbeiten

2003Bearbeiten

2004Bearbeiten

2005Bearbeiten

2008[3]Bearbeiten

  • Uli Braun (Dekan der Fakultät Gestaltung an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt)
  • Chris Dercon (Direktor am Haus der Kunst)
  • Otto Dufter (Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbands)
  • Ulrike Hessler (Direktorin der Bayerischen Staatsoper)
  • Hellmuth Matiasek (ehemaliger Intendant des Staatstheaters am Gärtnerplatz)
  • Agnes Maria Schilling (Mitbegründerin und Vorsitzende des Leopold-Mozart-Kuratoriums Augsburg)
  • Falk F. Strascheg (Förderer der Fachhochschule München, Zentrum für Entrepreneurship, Aushändigung erfolgt bei einem gesonderten Termin)
  • Rotraud Wielandt (Professorin für Islamkunde und Arabistik, Universität Bamberg)

2010Bearbeiten

  • Georg Haindl, Unternehmer, Förderer von Wissenschaft und Kultur, für sein Engagement, mit dem er der Universität Augsburg den Erwerb der „Bibliothek der verbrannten Bücher“ ermöglichte.
  • Dieter Maßberg, ehemaliger Geschäftsführer des Studentenwerks München
  • Angelika Nollert, Direktorin des Neuen Museums – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
  • Johannes B. Ortner, ehemaliger Unternehmer, Förderer von Wissenschaft und Forschung, für die großzügige Unterstützung der Münchner Hochschulen, insbesondere der Technischen Universität München
  • Ruth Rehmann, Schriftstellerin
  • Clelia Segieth, Kuratorin des Buchheim-Museums Bernried, für ihr Engagement für das „Museum der Phantasie“
  • Barbara Vinken, Ordinaria für Romanische Philologie und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Lionel Veer, ehemaliger Generalkonsul der Niederlande in München

2012Bearbeiten

  • Thomas Brandmeier, Vizepräsident und Professor für Grundlagen der Elektrotechnik und Fahrzeugkommunikationssysteme an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt
  • Daniel Grossmann, Dirigent
  • Werner Kintzinger, Professor für das Lehrgebiet Konstruktion und Entwerfen, Schwerpunkt Innenarchitektur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
  • Birgit Minichmayr, Schauspielerin
  • Petra Morsbach, Schriftstellerin
  • Ulrich Wagner, Ordinarius des Lehrstuhls für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der TU München
  • Margit Weber, Akademische Oberrätin und Universitätsfrauenbeauftragte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Sprecherin der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an bayerischen Universitäten
  • Edith Wiens, Sängerin und Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Nürnberg und seit 2010 an der Juilliard School in New York

2013Bearbeiten

  • Gerd Anthoff, Schauspieler am Bayerischen Staatsschauspiel
  • Tara Erraught, Opernsängerin im Ensemble der Bayerischen Staatsoper
  • Dieter Hanitzsch, Karikaturist
  • Regine Keller, Lehrstuhlinhaberin für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum an der Technischen Universität München
  • Helga Schubert, Koordinatorin und Geschäftsführerin mehrerer Bayerischer Forschungsverbünde[4]
  • Kerstin Specht, Schriftstellerin

2014Bearbeiten

2016Bearbeiten

2017Bearbeiten

2018Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

BelegeBearbeiten