Portal:Computerspiele/Exzellente Artikel

Exzellente Artikel zu Spielen und SpielereihenBearbeiten

Qsicon Exzellent.svg Deus Ex: Human RevolutionBearbeiten

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Deus Ex: Human Revolution ist ein Actionspiel mit Rollenspiel-Elementen für PC, Mac, Xbox 360, PlayStation 3 sowie Wii U und der dritte Titel der Deus-Ex-Computerspielserie. Es wurde von Eidos Montreal entwickelt und am 26. August 2011 durch den japanischen Publisher Square Enix in Europa und Nordamerika veröffentlicht. Es handelt sich um eine Vorgeschichte zu Deus Ex und Deus Ex: Invisible War und spielt in einer dystopischen Zukunftsvision des Jahres 2027. Mit Hilfe hochentwickelter biotechnischer Prothesen und Implantate, so genannter Augmentierungen, sind die Menschen in der Lage, ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten weit über das natürliche Maß hinaus zu steigern. Damit einhergehende gesellschaftliche Debatten, insbesondere über den zunehmenden Zwang zur Selbstoptimierung, gipfeln in gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern dieser neuen Technologie. ↪ zum Artikel

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Disco Elysium ist ein Computer-Rollenspiel des Entwicklers und Publishers ZA/UM. Handlungsort des Spiels ist eine Großstadt, die immer noch von den Folgen eines Kriegs gezeichnet ist, der Jahrzehnte vor Beginn der Spielhandlung ausgetragen wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines unter Gedächtnisverlust leidenden Detektivs, der einen Mordfall aufklären soll. Im Laufe der Untersuchung erinnert dieser sich wieder an Ereignisse aus seiner eigenen Vergangenheit und an Kräfte, die versuchen, Einfluss auf die Entwicklung der Stadt zu nehmen. ↪ zum Artikel

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Final Fantasy XII (jap. ファイナルファンタジーXII, Fainaru Fantajī Tuerubu; kurz: FFXII oder FF12) ist ein Computer-Rollenspiel und der zwölfte Haupttitel der Final-Fantasy-Serie. Das Spiel wurde vom japanischen Unternehmen Square Enix exklusiv für die Spielkonsole PlayStation 2 (kurz: PS2) entwickelt und im März 2006 in Japan veröffentlicht. In Nordamerika kam der Titel im Oktober desselben Jahres auf den Markt; die Veröffentlichung in Europa erfolgte im Februar 2007, wobei in Deutschland das Medienunternehmen Koch Media für den Vertrieb zuständig war. Die Handlung findet in einer fiktiven Region namens Ivalice in einer nicht weiter genannten Fantasywelt statt. Sie schildert aus Sicht des Protagonisten, des Waisenjungen Vaan, die politischen und kriegerischen Verwicklungen, in die das kleine Königreich Dalmasca und dessen Thronerbin, Prinzessin Ashe, vor dem Hintergrund eines bereits lange Zeit andauernden Krieges zwischen zwei Großmächten geraten. ↪ zum Artikel

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God of War (englisch für Gott des Krieges, Kriegsgott; kurz GoW) ist ein Videospiel aus dem Genre Action-Adventure. Es wurde vom kalifornischen SCE Santa Monica Studio unter der Leitung des Game Designers David Jaffe für die Spielkonsole PlayStation 2 (kurz: PS2) entwickelt und von Sony Computer Entertainment im März 2005 in Nordamerika erstveröffentlicht. Der Spieler steuert den Protagonisten Kratos, einen ehemaligen spartanischen Heerführer, durch eine Fantasywelt, die auf der griechischen Mythologie basiert. Der Spartaner, der als Krieger den olympischen Göttern dient, bekommt von Athene den Auftrag, den Kriegsgott Ares zu töten, mit dem er zehn Jahre zuvor einen Bluteid einging und der Kratos daraufhin dazu brachte, seine eigene Familie zu ermorden. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Grand Theft AutoBearbeiten

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Grand Theft Auto (oft abgekürzt als GTA) ist eine Computerspielserie des schottischen Entwicklerstudios Rockstar North (bis 2001 DMA Design), die Action-, Rennspiel-, Open-World-Spiel- und Third-Person-Shooter-Elemente enthält. Publisher ist das Take-2-Label Rockstar Games. Der Name ist dem US-amerikanischen Straftatbestand des schweren Kraftfahrzeugdiebstahl (englisch „grand theft auto“) entlehnt. 1997 erschien der erste Teil der Serie. Alle Teile der Reihe weisen eine vergleichbare Handlung auf, bei der meist ein männlicher Protagonist mit einer kriminellen Vorgeschichte in einer amerikanischen Großstadt eine Verbrecherkarriere anstrebt. Dazu kann er Aufträge mit unterschiedlicher Komplexität und Schwierigkeit annehmen, deren Erfüllung zu weiteren Kontakten auf höheren Ebenen der Verbrecherhierarchie führt. ↪ zum Artikel

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Star Raiders ist ein Computerspiel von Douglas Neubauer und eines der ersten, die für die Heimcomputer Atari 400 und 800 veröffentlicht wurden. Publisher war Atari, Inc. selbst. Thematisch und visuell ist es an die Fernsehserie Raumschiff Enterprise und den Kinofilm Krieg der Sterne angelehnt. Bereits 1979 einem breiteren Publikum vorgestellt, entwickelte sich das Weltraumkampfspiel mit strategischen Elementen ab 1980 rasch zu einem Verkaufsschlager. 1982 erschienen Umsetzungen für die Spielkonsolen Atari 2600 und Atari 5200, 1986 für den Heimcomputer Atari ST. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Star Wars: The Force UnleashedBearbeiten

Star Wars: The Force Unleashed (englisch für Die entfesselte Macht) ist ein Computerspiel aus dem Genre der Action-Adventures, das unter Federführung von LucasArts durch mehrere Studios entwickelt und veröffentlicht wurde. Das Spiel handelt in der Zeit zwischen den Star-Wars-Episoden III und IV und erzählt die Geschichte von Galen Marek, einem Schüler Darth Vaders. Mit über sieben Millionen verkauften Exemplaren zählt das Spiel zu den meistverkauften Star-Wars-Titeln. LucasFilm, die Muttergesellschaft von LucasArts, bezeichnete es als das sich am schnellsten verkaufende Spiel. The Force Unleashed ist Mittelpunkt eines Multimedia-Projekts von Lucasfilm, das neben dem Spiel auch ein Buch, einen Comic und weitere Veröffentlichungen umfasst, die mit dem Spiel und dessen Handlung verknüpft sind. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Star Wars: Knights of the Old RepublicBearbeiten

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Star Wars: Knights of the Old Republic (kurz KotOR) ist eines der ersten im Star-Wars-Universum angesiedelten Computer-Rollenspiele. Es wurde von der kanadischen Firma BioWare entwickelt und von LucasArts, einer Unterabteilung von Lucasfilm, im Jahr 2003 veröffentlicht. Das Spiel ist im Star-Wars-Kontext circa 4000 Jahre vor der Handlung des ersten Filmes Krieg der Sterne angesiedelt. Die Spielhandlung wird aus der Perspektive des ehemaligen Jedi-Ritters und Sith-Lord Revan erzählt. In Knights of the Old Republic übernimmt der Spieler die Kontrolle über Revan und erkundet mehrere weitgehend frei begehbare Planeten auf der Suche nach fünf antiken Karten, die zu seinem ehemaligen Schüler Malak und dessen Festung führen sollen. Der Großteil der Spielhandlung wird in Dialogen erzählt, in denen der Spieler die Entwicklung seiner Figur sowie die Handlung selbst lenken kann. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Star Wars: Knights of the Old Republic II: The Sith LordsBearbeiten

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Star Wars: Knights of the Old Republic II: The Sith Lords (kurz KoTOR 2) ist ein im Star-Wars-Universum angesiedeltes Rollenspiel. Es wurde von Obsidian Entertainment entwickelt und von LucasArts, einer Unterabteilung von Lucasfilm zwischen Dezember 2004 und Februar 2005 für Windows und Xbox veröffentlicht. Es stellt den Nachfolger des Rollenspiels Star Wars: Knights of the Old Republic dar. Die Handlung von The Sith Lords ist etwa 4.000 Jahre vor den Ereignissen aus den Star-Wars-Kinofilmen und fünf Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers angesiedelt. Das Spiel erzählt eine von dem Vorgänger weitgehend losgelöste Geschichte. Der Spieler übernimmt die Rolle eines verstoßenen, wahlweise männlichen oder weiblichen Jedi-Ritters, der durch eine zu Beginn unbekannte Ursache seine besonderen Machtfähigkeiten eingebüßt hat. Gejagt von den Sith, die die Jedi eliminieren wollen, versucht die Spielfigur nun, ihre Verbindung zur Macht wieder aufzubauen. Dazu begibt sie sich auf die Suche nach einigen Jedi-Meistern, von denen sie sich Hilfe bei ihrem Vorhaben erhofft. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Super Mario 3D WorldBearbeiten

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Das Computerspiel Super Mario 3D World gehört zum Genre der 3D-Jump-’n’-Runs. Im November 2013 veröffentlichte es der japanische Spielekonzern Nintendo für seine Heimkonsole Wii U. Es handelt sich um den sechsten 3D- und den insgesamt 18. Teil der Super-Mario-Reihe sowie um den Nachfolger des Ende 2011 für das Handheld Nintendo 3DS erschienenen Super Mario 3D Land. Als erstes 3D-Spiel der Super-Mario-Serie bietet 3D World HD-Grafik sowie neben dem Einzelspieler- auch einen simultanen Mehrspieler-Modus für bis zu vier Personen. Dabei kommen neben dem Serienprotagonisten Mario die Charaktere Luigi, Prinzessin Peach, Toad und als geheimer Charakter Rosalina zum Einsatz. Das grundlegende Spielprinzip ähnelt dem des Vorgängers 3D Land und besteht darin, die Spielfigur durch zahlreiche dreidimensionale, lineare Level zum Ziel zu manövrieren. Die Leitthematik des Spiels ist die neue Katzenverwandlung. Das Spielziel besteht darin, die von Bowser entführten Feenprinzessinnen zu befreien. ↪ zum Artikel

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Super Mario Bros. (jap. スーパーマリオブラザーズ, Sūpā Mario Burazāzu) ist ein Jump-’n’-Run-Videospiel des japanischen Unternehmens Nintendo. In Japan erschien es am 13. September 1985 für die Heimkonsole Famicom. Bis 1987 kam das Spiel auch im Westen für das Famicom-Pendant Nintendo Entertainment System (NES) auf den Markt. Der Spieler übernimmt die Rolle des Klempners Mario, der Hindernisse überwinden und Gegner bezwingen muss, um Prinzessin Toadstool aus den Fängen von König Koopa zu befreien. Dazu rennt und springt Mario durch die zweidimensional in Seitenansicht dargestellte Spielwelt. Im Gegensatz zu den Vorgängerspielen Mario Bros. (Arcade, 1983) und Donkey Kong (Arcade, 1981) findet das Spielgeschehen nicht in einem starren Bildschirmausschnitt statt. Stattdessen nutzt das Spiel Side-Scrolling. ↪ zum Artikel

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Super Mario Galaxy (japanisch スーパーマリオギャラクシー Sūpā Mario Gyarakushī, kurz SMG) ist ein 3D-Jump-’n’-Run-Videospiel, das der japanische Videospielkonzern Nintendo im November 2007 für seine Heimkonsole Wii veröffentlichte. Wie in früheren Super-Mario-Spielen übernimmt der Spieler die Rolle des titelgebenden Klempners Mario, um die von dem Bösewicht Bowser entführte Prinzessin Peach zu retten. Anders als in den Vorgängerspielen Super Mario Sunshine und Super Mario 64, deren Spielwelten lediglich flache Oberflächen aufweisen, bereist der Spieler verschieden ausgeformte Himmelskörper im Weltraum, die sich durch ihre Gravitation gegenseitig beeinflussen. Die Schwerkrafteffekte ermöglichen dabei neuartige Bewegungsabläufe und Spieltaktiken. ↪ zum Artikel

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Super Mario Sunshine (jap. スーパーマリオサンシャイン, Sūpā Mario Sanshain) ist ein Videospiel des Genres 3D-Jump-’n’-Run. Der japanische Videospielkonzern Nintendo veröffentlichte es am 19. Juli 2002 in Japan für seine stationäre Spielkonsole GameCube. In Nordamerika kam das Spiel Ende August und in Europa Anfang Oktober auf den Markt. Es handelt sich um den Nachfolger von Super Mario 64 (N64, 1996) und um den einzigen für den GameCube veröffentlichten Teil der Super-Mario-Reihe. Der Spieler übernimmt in Super Mario Sunshine die Rolle des titelgebenden Klempners Mario, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die Insel Isla Delfino großflächig verschmutzt zu haben. Zum Säubern der Insel verurteilt, erhält Mario die multifunktionale Wasserspritze „Dreckweg 08/17“. Dieses zum Sprechen befähigte Gerät dient als wasserbasiertes Reinigungswerkzeug und Transportmittel in Form eines Raketenrucksacks gleichermaßen. Der Dreckweg 08/17 stellt die wichtigste Neuerung innerhalb des auf Super Mario 64 aufbauenden Spielprinzips dar. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg The Legend of Zelda: A Link Between WorldsBearbeiten

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The Legend of Zelda: A Link Between Worlds ist ein vom japanischen Videospielkonzern Nintendo entwickeltes und herausgegebenes Action-Adventure-Videospiel für das Handheld Nintendo 3DS. In Europa und Nordamerika erschien es im November 2013, in Japan folgte die Veröffentlichung im Dezember. Bei dem Spiel handelt es sich um den 17. Titel der Videospielserie The Legend of Zelda. Es orientiert sich stark am Serienteil A Link to the Past und setzt dessen Handlung einige Jahrhunderte später fort. Zu neuen Spielelementen der Zelda-Reihe, die in A Link Between Worlds anzutreffen sind, zählen die Funktion, die Spielfigur in ein Graffito zu verwandeln, sowie ein neues Item-System, das dem Spieler mehr Entscheidungsfreiheit gewährt. Im Spiel herrscht zudem die Vogelperspektive vor. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg The Legend of Zelda: Ocarina of TimeBearbeiten

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The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Kurz: TLoZ:OoT oder OoT; jap. ゼルダの伝説 時のオカリナ, Zeruda no Densetsu: Toki no Okarina, wörtlich: Die Legende von Zelda: Okarina der Zeit) ist ein Videospiel vom japanischen Spieleentwickler und Spielkonsolenhersteller Nintendo. Es wird den Genres Action-Adventure beziehungsweise Action-Rollenspiel zugeordnet und erschien 1998 als fünfter Teil der The-Legend-of-Zelda-Reihe für die Nintendo-64-Konsole. Bei dem Titel handelt es sich um den ersten Teil der Serie mit 3D-Grafik. Der Spieler übernimmt die Rolle des Protagonisten Link. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Antagonisten Ganondorf davon abzuhalten, das magische Triforce zu seinen Gunsten an sich zu reißen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Tomb Raider (2013)Bearbeiten

Logo Tomb Raider (2013) zweifarbig.svg
Tomb Raider ist ein Videospiel aus dem Action-Adventure-Genre. Es handelt sich um den insgesamt zehnten Teil der Tomb-Raider-Serie und um den vierten Beitrag des US-amerikanischen Studios Crystal Dynamics zu dieser Reihe. Der Titel wurde am 5. März 2013 vom japanischen Konzern Square Enix für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows erstveröffentlicht. Das Spiel ist als Neubeginn der Tomb-Raider-Serie konzipiert worden und beleuchtet die Ursprünge von Lara Croft, der Hauptfigur. Es erzählt von ihrer ersten Abenteuerreise, der Entdeckung des japanischen Königreichs Yamatai. Aufgrund der dabei gezeigten gewalttätigen Inhalte wurde die Altersfreigabe durch die USK und PEGI auf 18 Jahre festgelegt, ein Novum in der Geschichte der Tomb-Raider-Spiele. ↪ zum Artikel

Exzellente Artikel zu SpielkonsolenBearbeiten

Qsicon Exzellent.svg Atari 2600Bearbeiten

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Das Atari Video Computer System oder auch Atari VCS ist eine frühe Spielkonsole des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Es basiert auf dem Mikroprozessor MOS 6507, einer eigens für Atari produzierten Variante des MOS 6502. Das Gerät kam 1977 zunächst nur in den USA in den Handel. Ende der 1970er war es auch in der Bundesrepublik Deutschland erhältlich. Mit Einführung der Nachfolgekonsole Atari 5200 im Jahr 1982 benannte Atari das Gerät in Atari 2600 um. Dem gingen diverse Änderungen des optischen Erscheinungsbildes voraus, die sich auch nach der Übernahme Ataris durch Jack Tramiel 1984 fortsetzten. So folgte noch im selben Jahr mit der umgangssprachlich Atari 2600 Junior genannten Konsole eine weitere Variante mit deutlich verschlanktem Gehäuse. Die Produktion wurde Ende 1991 eingestellt. Atari konnte weltweit etwa 30 Millionen Atari VCS 2600 verkaufen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg AY-3-8500Bearbeiten

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Der AY-3-8500 ist ein integrierter Schaltkreis von General Instrument Corporation, der ab 1976 produziert wurde. Von seinem Hersteller auch Ball & Paddle genannt, dient er zur Ausgabe von sieben verschiedenen Videospielen beispielsweise an einem Fernsehgerät. Fünf der einzeln auswählbaren Spiele orientieren sich dabei in ihrem Spielablauf, der Steuerung und der audiovisuellen Präsentation stark an Pong. Bei den restlichen beiden handelt es sich dagegen um Schießspiele, die ein Lichtgewehr als Controller voraussetzen. Für Vermarktungsgebiete mit NTSC-Fernsehnorm stellte General Instrument eine eigene Variante des Chips unter der Bezeichnung AY-3-8500-1 her. Der AY-3-8500 wurde als Massenware kostengünstig produziert und preiswert angeboten. Auch kleinere oder fachfremde Firmen wie der Spielzeughersteller Coleco Industries konnten 1976 so eigene Geräte für den prosperierenden Videospielmarkt herstellen. Der Schaltkreis fand daraufhin in Millionen Videospielkonsolen Verwendung.↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Fairchild Channel FBearbeiten

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Fairchild Channel F ist eine stationäre Videospielkonsole des US-amerikanischen Herstellers Fairchild Camera and Instrument Corporation. Sie basiert auf Fairchilds Mikroprozessorsystem F8 und kam 1976 in den Handel. Die Technologie der Konsole wurde an zahlreiche europäische Hersteller lizenziert. Allein in Westdeutschland produzierten mit SABA, ITT Schaub-Lorenz und Nordmende gleich drei größere Hersteller ihre eigenen Varianten: SABA Videoplay, ITT Telematch Processor und Nordmende Color TelePlay. Nach übereinstimmender Meinung vieler Autoren revolutionierte Fairchilds kaum bekannte Konsole die Videospielbranche sowohl in technischer und wirtschaftlicher als auch kultureller Hinsicht. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Interton VC 4000Bearbeiten

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Der Interton Video Computer 4000 oder kurz Interton VC 4000 ist eine stationäre Videospielkonsole der Interton-Electronic Hörgeräte GmbH. Sie basiert auf dem Mikroprozessor Signetics 2650A und kam 1978 auf den Markt. Erstmals verfügte mit diesem Gerät eine Spielkonsole über einen Controller mit analogen Joysticks und Funktionstastenfeld. Das Gerät war weniger leistungsfähig als seine Hauptkonkurrenten Atari VCS 2600 und Philips G-7000, dafür aber auch preiswerter. Die Produktion wurde wegen Insolvenz des Herstellers im Mai 1983 eingestellt. Der VC 4000 gilt als die einzige mikroprozessorgesteuerte Videospielkonsole, die in Deutschland entwickelt wurde. Die speziellen Controller werden als wegweisend für verschiedene Videospielkonsolen der darauffolgenden Generation angesehen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg MicrovisionBearbeiten

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Das Microvision ist eine tragbare Videospielkonsole des US-amerikanischen Spielwarenherstellers Milton Bradley. Das Handheld basiert auf einem Einchipmikrorechner und war ab 1979 in den USA erhältlich, später auch in anderen Ländern. In der Bundesrepublik Deutschland wurde das Gerät Anfang der 1980er Jahre durch die deutsche Zweigstelle von Milton Bradley vertrieben. Im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Handhelds mit ihren Leuchtdiodenanzeigen zeigte das Microvision das Spielgeschehen per pixelbasiertem LC-Display an. Zudem konnte man nach Wechsel eines Steckmoduls auf dem selben Gerät auch andere Spiele ausführen – ebenfalls ein Novum in der Geschichte tragbarer Videospiele. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg OdysseyBearbeiten

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Das oder auch die Odyssey ist eine Videospielkonsole zum Anschluss an einen Fernseher und die erste ihrer Art. Sie wurde unter der Leitung von Ralph Baer entwickelt und in technisch leicht modifizierter Form von Magnavox produziert. Ab September 1972 zunächst nur in den USA angeboten, kamen im Jahr darauf weitere internationale Absatzgebiete hinzu. In der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise übernahm ITT Schaub-Lorenz den Vertrieb des dort Odyssee genannten Geräts. Nach über 350.000 verkauften Geräten stellte Magnavox im Frühjahr 1975 die Produktion zugunsten der Nachfolgemodelle Odyssey 100 und Odyssey 200 ein. Trotz seiner Einfachheit gilt die retrospektiv häufig auch Magnavox Odyssey genannte Konsole als revolutionäres Gerät: sie habe vielen Rezensenten zufolge sowohl in technischer, wirtschaftlicher als auch kultureller Hinsicht Geschichte geschrieben. ↪ zum Artikel

Exzellente Artikel zu HeimcomputernBearbeiten

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Der Atari 1200XL ist ein auf einer Variante des 6502-Mikroprozessors basierender Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Beim Atari 1200XL handelt es sich um eine Weiterentwicklung der bereits 1979 veröffentlichten Heimcomputer Atari 400 und 800. Die elektronischen Hauptbestandteile blieben weitestgehend erhalten, lediglich das optische Erscheinungsbild und technische Details wurden zur Produktionsvereinfachung überarbeitet. Wie das direkte Konkurrenzmodell Commodore 64 stattete man den Rechner mit damals zeitgemäßen 64 Kilobyte (KB) Arbeitsspeicher aus. Die Programmiersprache BASIC war dagegen nicht enthalten und musste vom Käufer separat erworben werden. ↪ zum Artikel

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Der Atari 400 ist ein auf dem 6502-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Der Atari 400 wurde ab Ende 1979 in Nordamerika zunächst nur im Versandhandel angeboten und massiv als preiswertes Einsteigergerät zum Spielen und Lernen beworben. Bereits kurz nach der Markteinführung galt der Atari 400 als wegweisend in der Heimcomputergeschichte: Er habe durch seine auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegte Konstruktion und die robuste Verarbeitung auch völlig unerfahrenen Benutzern einen leichten Einstieg in die bis dahin eher Spezialisten vorbehaltene Computertechnik eröffnet.↪ zum Artikel

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Der Atari 800 ist ein auf dem 6502-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Der Atari 800 wurde ab Ende 1979 zunächst nur im US-amerikanischen Versandhandel angeboten und aufgrund seiner vielseitigen Erweiterbar- und damit Zukunftsfähigkeit massiv als „zeitloser Computer“ beworben. Nach diversen von Atari angestoßenen Kooperationen im Bildungssektor, der Veröffentlichung von Spiele-Kassenschlagern wie Star Raiders und dem Ausbau des Atari-Händlernetzes gelang es, die Bekanntheit kontinuierlich zu steigern. Verkaufsfördernd hinzu kam die ab Mitte 1981 vollzogene Expansion nach Europa, die schließlich in der bis Ende 1982 währenden Marktführerschaft Ataris gipfelte. ↪ zum Artikel

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Der Atari 800XL ist ein Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Er basiert auf einer eigens für Atari gefertigten Variante des 6502-Mikroprozessors. Der Computer ist eine Weiterentwicklung des im März 1983 in den USA veröffentlichten Atari 1200XL. Die elektronischen Hauptbestandteile blieben weitestgehend erhalten, lediglich das optische Erscheinungsbild und technische Details zur Erweiterbarkeit und zur Produktionsvereinfachung wurden überarbeitet. Als direkten Konkurrenten zum Commodore 64 stattete Atari den Rechner mit 64 Kilobyte (KB) Arbeitsspeicher aus. Wie bei dem mit nur 16 KB Arbeitsspeicher ausgerüsteten Einsteigermodell Atari 600XL ist die Programmiersprache Atari BASIC im Rechner enthalten und steht nach dem Einschalten zur Verfügung. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Commodore Plus/4Bearbeiten

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Der Commodore Plus/4 ist ein auf dem 7501- bzw. 8501-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Commodore International. Das ab Herbst 1984 zunächst nur in Nordamerika ausgelieferte Gerät wurde als „Productivity Computer“ (Heimanwendercomputer) beworben und für 299 US-Dollar im Einzelhandel angeboten. Kurz darauf kamen weitere Absatzmärkte wie beispielsweise Europa hinzu. Aufgrund des schlechtgehenden Verkaufs folgten rasch teils drastische Preisnachlässe, die bereits nach Weihnachten 1985 in den vollständigen Ausverkauf durch Commodore mündeten. Bekanntheit erlangte der Rechner in Westdeutschland hauptsächlich durch den von Aldi ab 1986 im Abverkauf angebotenen Computer-Lernkurs, ein Paket bestehend aus Commodore Plus/4 nebst Datenrekorder und zusätzlicher Einsteigerliteratur. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Commodore VIC 1001, VIC 20, VC 20Bearbeiten

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Der erste Heimcomputer des US-amerikanischen Unternehmens Commodore International hatte im September 1980 in Japan als Commodore VIC 1001 seine Premiere. Ab März 1981 war er auch in den USA – dort aber unter der Bezeichnung Commodore VIC 20 – erhältlich, im Oktober kamen weitere Absatzmärkte hinzu. Auf Betreiben von Commodores deutscher Niederlassung waren die für den westdeutschen Markt bestimmten Geräte zuvor in Commodore VC 20 umbenannt worden. Der Computer basiert auf dem Mikroprozessor MOS 6502. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Dragon 32, Dragon 64Bearbeiten

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Dragon 32 und Dragon 64 sind auf dem 6809E-Mikroprozessor basierende Heimcomputer des walisischen Herstellers Dragon Data Ltd. Die Unterschiede in der Namensgebung der beiden Modelle beziehen sich auf die Konfiguration des Arbeitsspeichers (RAM) im Auslieferungszustand, nämlich 32 oder 64 Kilobyte (KB). Im Gegensatz zu seinen direkten Konkurrenzmodellen Sinclair ZX Spectrum und Acorn BBC Micro mit Z80- bzw. 6502-Mikroprozessor setzte Dragon Data Ltd. seine Hoffnungen auf den in Europa wenig beachteten 6809-Mikroprozessor. Die Markteinführung des Dragon 32 erfolgte im August 1982 in Großbritannien. In Deutschland wurde das Gerät durch die Noris Computer-Vertriebs-GmbH (Norcom) ab Anfang 1983 in den Handel gebracht. Der Dragon 64 kam im September in den USA und im November in Europa hinzu. Beide wurden bis 1984 von Dragon Data Ltd. und dessen US-amerikanischem Lizenznehmer Tano Microcomputer Products Corp.[13] produziert. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Robotron Z 1013Bearbeiten

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Der Robotron Z 1013 ist ein auf dem U880-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des VEB Robotron aus der Deutschen Demokratischen Republik, der ausschließlich als Bausatz mit vormontierten Baugruppen erhältlich war. Ab Mitte 1987 fertigte Robotron überarbeitete Ausführungen des Computers nur noch mit regulären Schaltkreisen und zusätzlichem Arbeitsspeicher. Weitere vorgenommene Anpassungen gewährleisteten zusammen mit den ab diesem Zeitpunkt ebenfalls ausgelieferten Erweiterungsbaugruppen eine verbesserte Kompatibilität mit den ebenfalls von Robotron produzierten Kleincomputern Z 9001, KC 85/1 und KC 87. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Robotron Z 9001, Robotron KC 85/1, Robotron KC 87Bearbeiten

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Der Robotron Z 9001 ist ein auf dem U880-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des VEB Robotron aus der Deutschen Demokratischen Republik. Der pultförmige Computer wurde ab 1983 zunächst zur Versorgung von Privathaushalten, aber auch zum Einsatz in Bildungseinrichtungen entwickelt. Zwischenzeitlich geänderte Planungsvorgaben verlagerten ab 1985 den Einsatzschwerpunkt des nun „Kleincomputer“ genannten Geräts hin zu Bildungseinrichtungen und zur Produktion. Dem wurde neben geringfügigen technischen Überarbeitungen auch durch die Umbenennung in Robotron KC 85/1 Rechnung getragen. Zusätzliche Verbesserungen für eine effizientere Produktion und der Einbau der Programmiersprache BASIC führten schließlich 1987 zu einer weiteren, abwärtskompatiblen Gerätegeneration. Die wiederum an die Jahreszahl angelehnte neue Bezeichnung Robotron KC 87 diente zudem zur Kenntlichmachung der Inkompatibilität zu den konkurrierenden Computermodellen KC 85/2, KC 85/3 und KC 85/4 des VEB Mikroelektronik aus Mühlhausen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Sinclair ZX81Bearbeiten

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Der Sinclair ZX81 ist ein auf dem Z80-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des britischen Herstellers Sinclair Research Ltd. Die Zahl in der Namensgebung bezieht sich auf das Jahr des Markteintritts am 5. März 1981. Der ZX81 ist eine Weiterentwicklung des ZX80 und wurde von vornherein als Massenware für Einsteiger konzipiert. Sämtliche technischen und gestalterischen Daten hatten sich dabei der von der Unternehmensleitung vorgegebenen Preisgrenze von 69,95 £ für den fertigen Computer und 49,95 £ für den Bausatz unterzuordnen. Daraufhin kam erstmals eine neuartige Technik zur Reduktion der elektronischen Bauteile durch Nachbildung auf einem einzelnen Spezialbaustein, dem Sinclair Logic Chip, zum Einsatz. Daneben wurden konstruktive Schwächen des ZX80 behoben, wie zum Beispiel das Flackern des angezeigten Fernsehbildes. Zudem nahm man zahlreiche Verbesserungen am Sinclair-BASIC vor, der im Betriebssystem integrierten und auf Anfänger zugeschnittenen Programmiersprache. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Spectravideo SV-318, SVI-318 MKIIBearbeiten

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Der Spectravideo SV-318 ist ein Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Spectra-Video, Inc. Er basiert auf dem Z80A-Mikroprozessor von Zilog. Das Gerät wurde ab Mitte 1982 als preiswerte Alternative zu den erfolgreichen Heimcomputern Atari 400, Commodore VIC 20 und Texas Instruments TI-99/4A konzipiert. Nach mehreren Verzögerungen kam der Spectravideo SV-318 schließlich gegen Ende 1983 in den Handel. Das Gerät wurde bereits kurz zuvor als ausbaufähiges Einsteigergerät beworben, das neue Standards setzen würde, womit man auf die Nähe zu MSX anspielte. Nach schwerwiegenden Lieferproblemen in Nordamerika konnten schließlich durch die weltweite Vermarktung – auch mithilfe des 1984 erschienenen technisch überarbeiteten Modells Spectravideo SVI-318 MKII – dennoch erwähnenswerte Marktanteile gewonnen werden. Unmittelbar nach der Vorstellung des Computers auf der Consumer Electronics Show im Januar 1983 fielen die Kritiken der Fachpresse überwiegend positiv aus. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Texas Instruments TI-99/4ABearbeiten

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Beim Texas Instruments TI-99/4A (kurz TI-99/4A, umgangssprachlich „Neunundneunziger“) handelt es sich um einen Heimcomputer des US-amerikanischen Technologiekonzerns und zu Beginn der 1980er-Jahre weltweit führenden Halbleiterherstellers Texas Instruments (TI). Der Rechner verfügt über einen für damalige Verhältnisse sehr leistungsstarken 16-Bit-Hauptprozessor, 16 Kilobyte Arbeitsspeicher (RAM), 26 Kilobyte Festspeicher (ROM) sowie Spezialbausteine für die Bild- und Tonausgabe. Er wurde erstmals im Rahmen der vom 31. Mai bis 3. Juni 1981 in Chicago abgehaltenen Summer Consumer Electronics Show der Weltöffentlichkeit vorgestellt. ↪ zum Artikel

Exzellente Artikel zu VertriebsplattformenBearbeiten

Qsicon Exzellent.svg SteamBearbeiten

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Steam ist eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele und Software, die von der Valve Corporation entwickelt und betrieben wird. Sie verzeichnet laut Herstellerangaben über 125 Millionen aktive Benutzerkonten (2014).

Das System ermöglicht sowohl die Online-Verteilung, Wartung (Patchen) und Überwachung (DRM) der Spiele als auch die Kommunikation der Spieler untereinander, die Bildung von Gemeinschaften und die Bereitstellung öffentlich einsehbarer Spieler-Profile. Es wurde am 12. September 2003 für Windows veröffentlicht. Valves Spiele, wie Half-Life oder Counter-Strike, werden seitdem ausschließlich über Steam aktualisiert. Für Spiele dieses Herstellers ist Steam zur Installation und nachfolgendem Betreiben Voraussetzung. Die vorangegangene Multiplayer-Plattform World Opponent Network wurde im August 2004 abgeschaltet. Seit Oktober 2005 kann man über das System auch eine steigende Anzahl an Spielen anderer Anbieter erwerben. ↪ zum Artikel

Exzellente Artikel zu sonstigen spielerelevanten ComputerthemenBearbeiten

Qsicon Exzellent.svg ComputergrafikBearbeiten

Die Computergrafik ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der computergestützten Erzeugung, im weiten Sinne auch mit der Bearbeitung von Bildern befasst. Mit den Mitteln der Computergrafik entstandene Bilder werden Computergrafiken genannt. Die Computergrafik umfasst zum einen die Erzeugung von Grafiken, deren Bestandteile sich zweidimensional in der Ebene beschreiben lassen. Weitere Teilbereiche beschäftigen sich mit der Frage, wie sich komplexe Formen geometrisch modellieren lassen und wie aus daraus aufgebauten virtuellen Umgebungen Bilder oder Animationen berechnet (gerendert) werden können. Ihren Ursprung hat die Computergrafik in den 1950er-Jahren, als Rechner mit grafischen Ausgabegeräten ausgestattet wurden. In der Folge wurden Eingabegeräte entwickelt, die eine interaktive Bedienung von Computern ermöglichten und vor allem wissenschaftlichen und technischen Anwendungen wie CAD und CAM den Weg bereiteten. Heute sind Computergrafiken allgegenwärtig; ihre Anwendungen reichen von grafischen Benutzeroberflächen über Druckerzeugnisse, Computerspiele und Filmtechnik bis hin zur Medizin. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg RaytracingBearbeiten

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Raytracing (dt. Strahlverfolgung oder Strahlenverfolgung, in englischer Schreibweise meist ray tracing) ist ein auf der Aussendung von Strahlen basierender Algorithmus zur Verdeckungsberechnung, also zur Ermittlung der Sichtbarkeit von dreidimensionalen Objekten von einem bestimmten Punkt im Raum aus. Ebenfalls mit Raytracing bezeichnet man mehrere Erweiterungen dieses grundlegenden Verfahrens, die den weiteren Weg von Strahlen nach dem Auftreffen auf Oberflächen berechnen. Prominenteste Verwendung findet Raytracing in der 3D-Computergrafik. Hier ist der grundlegende Raytracing-Algorithmus eine Möglichkeit zur Darstellung einer 3D-Szene. Erweiterungen, die den Weg von Lichtstrahlen durch die Szene simulieren, dienen, ebenso wie das Radiosity-Verfahren, der Berechnung der Lichtverteilung. Weitere Anwendungsgebiete von Raytracing sind die Auralisation und Hochfrequenztechnik. ↪ zum Artikel