Philipp-Reis-Schule (Friedrichsdorf)

Die nach Philipp Reis (1834–1874) benannte Schule in Friedrichsdorf ist eine kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe (Klassen 5–13; mögliche Abschlüsse: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Abitur). Sie wurde im Jahr 1836 als Institut Garnier gegründet und ist heute die größte Schule im Hochtaunuskreis.[1] Philipp Reis war am Vorgängerinstitut der heutigen Schule zunächst Schüler und später Lehrer. Er hat während seiner Zeit als Lehrer am Institut Garnier die Grundlagen des Telefons entwickelt und ausprobiert. Die Schule heute wird vom Hochtaunuskreis getragen.

Philipp-Reis-Schule
Logo
Schulform Kooperative Gesamtschule
(mit gymnasialer Oberstufe)
Gründung 1836
Adresse

Färberstr. 10

Ort Friedrichsdorf
Land Hessen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 15′ 31″ N, 8° 39′ 9″ OKoordinaten: 50° 15′ 31″ N, 8° 39′ 9″ O
Träger Hochtaunuskreis
Schüler etwa 1900
Lehrkräfte etwa 150
Leitung Ellen Kaps
Website www.philipp-reis-schule.de

Die Schule wurde zur Medienschule Hessen 2005 ernannt, für herausragende Medienarbeit ausgezeichnet[2] und am 7. September 2007 für besondere erfolgreiche schulische Leistungen vom staatlichen Schulamt ausgezeichnet. Letztere Ehrung ist auf das exzellente Abschneiden der Schüler der Philipp-Reis-Schule bei hessenweiten Prüfungen, beispielsweise dem Mathematikwettbewerb oder der ersten Runde des Landesabiturs, zurückzuführen.

GeschichteBearbeiten

 
Philipp Reis (1834–1874), Namensgeber der Schule; Schüler und später Lehrer am Institut Garnier

Gründung der Schule, Institut Garnier (1836–1923)Bearbeiten

Am 1. Mai 1836 wurde die heutige Philipp-Reis-Schule durch Louis Frédéric Garnier gegründet, die den französischen Namen „Maison d’Education à Friedrichsdorf, près Homburg-ès-Monts“ trug (auf Deutsch: „Haus der Bildung in Friedrichsdorf, neben Homburg“). Philipp Reis war hier Schüler und später Lehrer. Am Gründungsdatum begann Garnier mit dem Unterricht in der Neugasse. Er kaufte sich ein Haus in der Hauptstraße, da das Haus in der Neugasse zu klein wurde. 1842 erwarb Louis Frédéric Garnier in der Nähe erneut ein Haus, da die Räumlichkeiten der hohen Schüleranzahl nicht mehr gerecht waren; 13 Jahre später erneut. In den Jahren 1856 bis 1858 errichtete Garnier einen Mittelbau; Die Gesamtanlage des Institut Garnier ist heute ein Kulturdenkmal. Die Schülerzahlen stiegen in den folgenden Jahren stetig. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 musste Garnier gegen die Konkurrenz mehrerer neuer staatlicher Lehranstalten kämpfen. Den Niedergang seiner Lehranstalt konnte er dennoch dadurch nicht stoppen.

Umzüge, Sicherung der Weiterführung der Lehranstalt (1923–1969)Bearbeiten

Die Nutzung des alten Gebäudes wurde mit Ende des Schuljahres 1923/1924 beendet. In der Zeit diente das Gebäude für eine Lederfabrik als Lagerraum, jedoch nur kurzzeitig. Zwischen 1924 und 1925 wurde der Unterricht in das nebenstehende Gebäude verlegt. Im alten Wohnhaus wurde das rund verbliebene Dutzend Schüler untergebracht. Die folgenden Monate bestanden aus Bemühungen, um den Erhalt oder die Form der Weiterführung der Lehranstalt zu sichern. Die Schule wurde am 4. November 1944 in die Räume der Hölderlin-Schule in Bad Homburg verlegt. Aufgrund der Wiedereröffnung der Schule begannen am 30. Oktober 1945 die Verhandlungen mit der Militärregierung. Die Regierung stimmt dem Neuanfang der Schule am 1. Januar 1946 zu. Die Schülerzahlen stiegen stetig.

Philipp-Reis-Schule im Hohen Weg (1969–2012)Bearbeiten

 
Altbau von 1969 mit Schulhof und später ergänzten Pavillons

In den 1960er Jahren wurden erste Pläne über einen Neubau der Schule in Friedrichsdorf laut, die durch Besuche von Ministern und Staatssekretären realisiert werden konnten. Das endgültige Gebäude wurde mithilfe eines Architektenwettbewerbes am Hohen Weg entdeckt, so dass der Neubau nach 15-monatiger Bauzeit zum Jahreswechsel 1969/1970 bezogen wurde. So konnten die Schüler der Volksschule Friedrichsdorf sowie aus den ehemaligen eigenständigen Ortsteilen Köppern, Burgholzhausen und Seulberg mit einziehen. Die Schulträgerschaft wurde von der Stadt Friedrichsdorf an den Landkreis abgegeben. Die Gebäude des Institut Garnier, in denen die Schule bis dahin untergebracht war, wurden später anderweitig genutzt; zeitweise unter anderem von der Rhein-Main International Montessori School (RIMS).

Die Behörden hatten die Absicht, die Schule 1975 in eine kooperative (= schulformbezogene) Gesamtschule umzufunktionieren. Die Schule erhielt am 20. Mai 1977 eine Urkunde mit dem Namen „Philipp-Reis-Schule – Gesamtschule des Hochtaunuskreises“. An diesem Tag wurde des Weiteren ein eigenständiger Gymnasialzweig eingeführt, die gymnasiale Oberstufe folgte 1983 und sieben Jahre später Gymnasialklassen der 5. und 6. Klasse. Die stetig wachsende Schülerzahlen machten eine Erweiterung der Schule erforderlich. Nachdem zunächst ein Pavillon mit zwei Räumen auf der anderen Seite des Schulhofs hinzu kam, wurden 1979 und 1985 auf der anderen Straßenseite des Hohen Wegs – welcher für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt wurde – zwei weitere große Gebäude errichtet. 1998 folgte im östlichen Teil des Schulhofs ein zweiter Pavillon in Containerbauweise mit vier Räumen, und kurz vor dem Umzug in einen Neubau ein dritter Pavillon. Bis zum Bezug des Neubaus in der Färberstraße im Februar 2012 wurde in diesen drei Gebäuden zuzüglich der drei Pavillons unterrichtet. Nach dem Umzug der Schule in den Neubau wurden die Gebäude am Hohen Weg 2020 abgerissen.

Neubau an der Färberstraße (ab Februar 2012)Bearbeiten

Spätestens seit den 1990er-Jahren war ein Neubau der Philipp-Reis-Schule in Planung, da eine Sanierung der Bestandsgebäude mit teilweise umweltgefährlichen Baumaterialien unwirtschaftlich gewesen wäre, und die Gebäudestruktur – mehrere Splittergebäude getrennt durch den Hohen Weg, Toiletten nur an den entgegengesetzten Enden des langgestreckten Geländes – in höchstem Maße ungünstig war. Zudem waren die Schülerzahlen stetig gewachsen. Immer wieder verschoben sich wichtige Schritte, unter anderem mangels Bereitstellung benötigter Gelder seitens des Landkreises. Zuletzt gab es einen Neubau-Ausschuss, in dem auch Lehrer mitwirkten. Als Standort wurde ein Gelände zwischen Färberstraße (Schäferborn) und dem Spießwald an der Bahnstrecke Friedrichsdorf–Friedberg gewählt, das bis dahin teilweise bewaldet, teilweise offen und mit einem Skatepark bebaut war. Das neue Schulgebäude wurde unter ökologischen Gesichtspunkten geplant und besitzt unter anderem eine große Mensa, großzügige Sportanlagen und Theaterbühnen. Erste Detailpläne hingen in der alten Schule um 2006 aus. Ab 2009 begannen die Bauarbeiten. Im Februar 2012 zog die gesamte Schulgemeinde im Rahmen einer Feierlichkeit als gemeinsamer Marsch in den Neubau um. Daneben gab es ein Fußball-Turnier zwischen den Lehrern und einem Teil der Baubelegschaft.

OrganisationBearbeiten

Im Schuljahr 2006/2007 umfasste die Schule 42 Klassen zuzüglich fünf 11. Klassen sowie den 12. und 13. Jahrgang. Letzteren Jahrgang besuchten 115 Schüler im genannten Schuljahr. Im Schuljahr 2007/2008 existieren 44 Klassen (ein Plus von zwei Klassen im Vergleich zum Vorjahr) zuzüglich fünf 11. Klassen und den 12. und 13. Jahrgang. Die Schule besuchen Kinder und Jugendliche aus den Friedrichsdorfer Stadtteilen, aus Bad Homburg sowie aus einigen Gemeinden im Hintertaunus. Sie stammen aus etwa 35 Nationen. Der Anteil an Schülern der Mittelstufe überstieg im Schuljahr 2003/2004 den der Schülerinnen. In der gymnasialen Oberstufe überwog im Schuljahr 2003/2004 der Anteil der Schülerinnen. Die Bezeichnung der Schulklassen setzt sich aus dem Jahrgang (5–12 durch die Umstellung auf das achtjährige Gymnasium (verkürzter Bildungsgang → G8); zuvor: 5–13), dem Schulzweig (gymnasiale Oberstufe = T → Tutorenkurs/-gruppe; Gymnasialzweig = G; Realschulzweig = R; Hauptschulzweig = H; Förderstufe = F) und der Klassennummer (1, 2 usw.) zusammen (Beispiel: 10G1). Im Gymnasialzweig existieren im Durchschnitt fünf Klassen pro Jahrgang, im Realschulzweig drei und im Hauptschulzweig zwei Klassen. In der Oberstufe variiert die Zahl der Klassen (eigentlich Kurse) aufgrund der Anzahl der zustande kommenden Leistungskurse; pro Jahrgang existieren fünf bis sechs Klassen.

SchulzweigeBearbeiten

Die Philipp-Reis-Schule umfasst einen Gymnasialzweig mit gymnasialer Oberstufe (G9: Jahrgangsstufen 5–13), einen Realschulzweig (Klassen 7–10), einen Hauptschulzweig (Klassen 7–9) sowie eine Förderstufe (Klassen 5–6).

Unterricht und MittagsbetreuungBearbeiten

Der Unterricht an der Philipp-Reis-Schule findet hauptsächlich von der ersten bis zur sechsten Schulstunde statt und dauert von 08:00 Uhr bis 13:15 Uhr (Kernzeit). Insgesamt erstreckt sich der Stundenplan der Schule über zwölf Schulstunden, von denen die letzte um 18:15 Uhr endet. Arbeitsgemeinschaften und weitere Veranstaltungen finden am Nachmittag nach der Mittagspause ab 14:00 Uhr statt.

BesonderheitenBearbeiten

TeamkonzeptBearbeiten

Das Teamkonzept beschreibt an der Philipp-Reis-Schule das Arbeiten in einem gut veränderten Arbeitsklima und den freien Austausch von Informationen unter den Lehrkräften. Es sollen möglichst wenige Lehrkräfte ein Team unterrichten, „um die pädagogische Arbeit und das Lernen in Projekten leichter organisieren zu können“.[3] Dieses Konzept existiert seit 2002. Jeder Jahrgang eines Schulzweiges bildet ein Team. Seit dem Schuljahr 2006/2007 soll die Schule nach und nach mit Beginn eines neuen 5G-Jahrgangs (Gymnasialklassen der Jahrgangsstufe 5) in eine Teamschule umgewandelt werden. Mit dem Teamkonzept soll ein „Zuhause-Gefühl“ vermittelt werden. Die Ziele sind die Übernahme von Verantwortung gegenüber Räumen, Mitschülern und die Lernatmosphäre. In jedem Teambereich befindet sich neben Klassenräumen ein Lehrerstützpunkt, der über Materialsammlungen verfügt. Die Teams sind für die Gestaltung ihrer Bereiche verantwortlich. Bisher existieren zwei Teambereiche, die mittels einer Trennwand von den anderen Klassenräumen abgetrennt sind.

„Laptop-Klasse“Bearbeiten

Mitte November 2004 wurde eine 8. Klasse zur „Laptop-Klasse“. Es handelte es sich um ein Versuchsprojekt, um den flexiblen Umgang mit Laptops in mehreren Fächern zu erproben. Dazu erhielt die Klasse 34 Laptops, darunter einen für den Klassenlehrer. Des Weiteren erhielt die Versuchsklasse einen Videoprojektor, einen Scanner, einen Drucker sowie die entsprechende Software. Knapp 77.000 Euro kosteten den Schulträger die Laptops inklusive Aufbewahrungsschränke sowie die Installationen für die drahtlose Kommunikation.[4]

Besondere UnterrichtsfächerBearbeiten

Zu den besonderen Schulfächern gehören Darstellendes Spiel, Spanisch und Grundlagen der Kochkunst. All diese Unterrichtsfächer – ausgenommen Darstellendes Spiel – sind Teil des Wahlpflichtunterrichtsangebot und für Schüler der 9. und 10. Klassen des Gymnasial- und Realschulzweiges gedacht. Gymnasiasten und Realschüler dieser Jahrgangsstufen werden in allen erwähnten Wahlpflichtkursen – ausgenommen Spanisch – gemeinsam unterrichtet. An der Philipp-Reis-Schule findet außerdem muttersprachlicher Unterricht in Türkisch statt.

Darstellendes Spiel (DSP) wurde 1996 als Unterrichtsfach für die 11. bis 13. Klassen aufgenommen, womit die Philipp-Reis-Schule einen Vorreiter in ganz Hessen darstellte. Dieses Unterrichtsfach kann in der gymnasialen Oberstufe (11. bis 13. Klasse) als drittes künstlerisches Fach gewählt werden. Dieses Fach als Kurs in der Oberstufe als Grundkurs mit zwei oder drei Wochenstunden unterrichtet.

ProjekteBearbeiten

An der Philipp-Reis-Schule finden mehrere Projekte statt. Zu diesen gehören Bläserklassen, Demokratie lernen und leben, Lernen lernen, Mentoring, Kulturwerkstatt und die Lernpartnerschaft zwischen der Philipp-Reis-Schule und der Kaufhof AG.

Bläserklassen

Den 5. und 6. Klassen wird ein spezielles Projekt – die Bläserklassen – angeboten, welches einen erweiterten Musikunterricht darstellt. Die Schüler, die am Projekt teilnehmen, werden in vier anstelle von zwei Unterrichtsstunden unterrichtet. In Zusammenarbeit mit der Musikschule Friedrichsdorf und den Musiklehrern der Philipp-Reis-Schule wurde mit dem Aufbau eines Blasorchesters und einer Jazz-Band begonnen. Die Musikschule Friedrichsdorf stellt der Philipp-Reis-Schule Lehrer für Einzel- und Gruppenunterricht zur Verfügung.

Demokratie lernen und leben

Das Projekt Demokratie lernen und leben findet an der Philipp-Reis-Schule statt – eine von etwa 160 Modellschulen bundesweit. Dieses Projekt ist ein intensives Schulentwicklungsprogramm (2002–2007). Bund und Länder wirken für das Projekt im Rahmen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) zusammen. Mit dem Projekt Demokratie lernen und leben soll die Förderung der demokratischen Handlungskompetenz der Schülern und die Entwicklung einer demokratischen Schulkultur stattfinden.

Lernen lernen

Mit dem Projekt Lernen lernen, das seit 2003 stattfindet, soll den Schülern Lernkompetenz nähergebracht werden. Der erste Teil dieses Projekts findet in den Jahrgangsstufen 5–8 statt. Der zweite Teil dieses Projekts ist in der 11. Jahrgangsstufe angesiedelt und soll die Schüler mit den Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen.

Internationale Kontakte (Partnerschulen)Bearbeiten

Die Philipp-Reis-Schule pflegt mit Schulen in Ungarn und Frankreich und Kontakte und organisiert Schüleraustausche.

Frankreich

Seit September 1998 ist die Philipp-Reis-Schule Partner von Sainte-Marie Bastide, einer Gesamtschule in Bordeaux. Für die Schüler der 5. bis 8. Klassen (im Austauschjahr 2007/2008 Klassen 7–8) der Philipp-Reis-Schule wird ein Austausch mit dem dortliegenden Collège angeboten; für die Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufen (Austauschjahr 2007/2008 Jahrgangsstufen 9–12) mit dem Lycée der Partnerschule. Der Austausch für die Zehnt- und Elftklässler ist projektorientiert. Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Friedrichsdorf und Houilles (nahe Paris) existiert des Weiteren die Möglichkeit hier an einem Austausch teilzunehmen.

SonstigesBearbeiten

FördervereinBearbeiten

Der Förderverein der Philipp-Reis-Schule Förderverein der Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf/Ts. e. V. (ehemals: Verein der Freunde und Förderer der Philipp-Reis-Schule) existiert seit den 1960er Jahren. Dieser Verein bekam 1990 eine Anerkennung der Gemeinnützigkeit und unterstützt die Schule vor allem bei der Ausstattung mit Lehrmitteln.

Bekannte SchulangehörigeBearbeiten

Die prominenteste Persönlichkeit, die mit der Philipp-Reis-Schule in Verbindung steht, war Philipp Reis (1834–1874), ein deutscher Physiker und der Erfinder des Telefons, zunächst Schüler, später Lehrer. Auch der deutsche Politiker Mathias Wagner[5] (* 1974) gehört zu den bekannten ehemaligen Schulangehörigen, der bei den Grünen und Mitglied des Hessischen Landtages ist. Ein weiterer Schulangehöriger ist Eric Neuber,[6] ein deutscher Kartfahrer, der einige 1. Plätze bei DMV-Bundes- und -Landesmeisterschaften, sowie weitere Wettbewerbe, belegte.[6] Martin Geisz, Lehrer an der Schule, arbeitete hier und in bundesweiten Initiativen zur Konzeption und Verankerung des Lernbereichs Globales Lernen in der Bildungsarbeit. Er erhielt 2010 für diese Arbeit (auch an der Philipp-Reis-Schule) das Bundesverdienstkreuz am Bande.[7] Der Radiomoderator und Buchautor Raphael Gensert (* 1979) besuchte die Philipp-Reis-Schule und absolvierte hier 1999 sein Abitur.

LiteraturBearbeiten

  • Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf, Gesamtschule des Hochtaunuskreises mit gymnasialer Oberstufe: 150 Jahre Schule in Friedrichsdorf/Ts. In: Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf (Hrsg.): Festschrift. 1986, S. 140.
  • Dokumentation der Umweltwoche der Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf: 24.–28.8.1987. In: Schülerzeitung Megaphon (Hrsg.): Festschrift. 1987, S. 59.
  • Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf, Gesamtschule des Hochtaunuskreises mit gymnasialer Oberstufe: Festschrift zum Einzug in die neue Philipp-Reis-Schule im Jahr 2012. In: Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf (Hrsg.): Festschrift. 2012, S. 104.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.learnmobile.de → Pressemitteilung – Erste „Laptop-Klasse“ im Hochtaunuskreis eingerichtet (Memento des Originals vom 30. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.learnmobile.de, S. 2, erster Textabschnitt (PDF-Datei; 94,2 kB)
  2. http://www.philipp-reis-schule.de → Unterricht → Medienkonzept der PRS
  3. http://www.philipp-reis-schule.de → Unterricht → Auf dem Weg zur Medienschule → Medienintegration als Schulentwicklung, S. 5, erster Textabschnitt (PDF-Datei; 153,0 kB)
  4. http://www.learnmobile.de → Pressemitteilung – Erste „Laptop-Klasse“ im Hochtaunuskreis eingerichtet (Memento des Originals vom 30. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.learnmobile.de (PDF-Datei; 94,2 kB)
  5. http://www.mathiaswagner.de → Zur Person → Lebenslauf (Memento des Originals vom 13. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mathiaswagner.de
  6. a b http://www.eric-neuber.de → Privat (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eric-neuber.de, Erfolge (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eric-neuber.de
  7. siehe Artikel Martin Geisz

WeblinksBearbeiten

Commons: Philipp-Reis-Schule – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien