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Nikolas Busse

Schweizer Journalist und Politikwissenschaftler

Nikolas Busse (* 1969 in Langnau im Emmental) ist ein deutscher Journalist und Politikwissenschaftler.

Leben und WerkBearbeiten

Busse wuchs in Oberbayern auf. Nach dem Abitur studierte er Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, das er 1998 mit der Promotion abschloss. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit der Sicherheitspolitik in Südostasien[1] Mitte der 1990er Jahre sammelte er erste journalistische Erfahrungen als freier Mitarbeiter in einer Lokalredaktion der Süddeutschen Zeitung und des Feuilletons der Berliner Zeitung.

Im November 1998 trat er in die politische Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein. Ab 2007 war er politischer Korrespondent für die Nato und die Europäische Union in Brüssel. Seit September 2014 ist Busse stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik in der Frankfurter Zentrale. Seit April 2016 ist er zudem verantwortlicher Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Woche.

Busse nimmt gelegentlich an den Diskussionssendungen Presseclub des Westdeutschen Fernsehens und dem Internationalen Frühschoppen des Fernsehsenders Phoenix teil.[2]

WerkeBearbeiten

  • Die Entstehung von kollektiven Identitäten: das Beispiel der ASEAN-Staaten. Reihe Weltpolitik im 21. Jahrhundert, Band 4. Nomos-Baden-Baden, 2000 ISBN 978-3-7890-6601-6 (Dissertation).
  • Entmachtung des Westens: die neue Ordnung der Welt, Propyläen, Berlin 2009 ISBN 978-3-549-07333-9.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Thema der Dissertation: Sicherheit und Identität: Das Beispiel der ASEAN- Staaten. Fachbereich Politische Wissenschaft der FU Berlin. Berlin 1998.
  2. Internetseite Programm ARD