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Lufthansa Aviation Training

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Lufthansa Aviation Training GmbH

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Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 2017 (aus Lufthansa Flight Training u. a.)
Sitz Hallbergmoos
Leitung

Ola Hansson, Tiziana Heilig, Stephan Klar

Website www.lufthansa-aviation-training.com

Lufthansa Aviation Training
Citation CJ1+ Trainingsflugzeug im Anflug auf den Flughafen Neubrandenburg
Rufzeichen LUFTHANSA
Flugnummern DLH98xx / DLH99xx
Trainingszentren DeutschlandDeutschland Frankfurt am Main, Berlin, Zürich, Bremen, München, Essen,
OsterreichÖsterreich Wien,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix

Die Lufthansa Aviation Training GmbH (kurz „LAT“) mit Hauptsitz in Hallbergmoos[1] bei München ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Deutschen Lufthansa AG und ist ein Anbieter von Trainingsdienstleistungen für Fluggesellschaften. Neben Lufthansa selbst nutzen etwa 150 weitere Fluggesellschaften und Flugschulen die Ausbildungsmöglichkeiten der LAT in den Bereichen Simulatortraining, Notfall- und Serviceschulung sowie computergestützte Lernprogramme.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Lufthansa Flight TrainingBearbeiten

Lufthansa Flight Training fing 1955 an, Kabinenpersonal in Hamburg auszubilden. Ein Jahr darauf wurde die Verkehrsfliegerschule in Bremen eröffnet, in der bis heute über 5000 Nachwuchsflugzeugführer (NFF), u. a. für den Lufthansa-Konzern ausgebildet wurden.[3] 1957 wurden die ersten Simulatoren eingesetzt, die sogenannten Link-Trainer, in denen man Instrumentenflugverfahren trainieren konnte.

1988 begannen erstmals zwei Frauen die Pilotenausbildung.[4] 1990 wurden sämtliche für das Flugpersonal zuständigen Trainingsabteilungen konsolidiert und in einer einzigen, neuen Abteilung zusammengeführt, welche am 1. Januar 1997 als Lufthansa Flight Training GmbH ausgegründet wurde. Am 1. April 2000 wurde das Lufthansa Flight Training Center am Flughafen Frankfurt am Main eröffnet. Am Standort Berlin komplettieren weitere Full Flight Simulatoren das Produkt-Portfolio.

2005 wurde der Vienna Aviation Campus eröffnet. Damit bietet Lufthansa Aviation Training außer in München und Zürich nun auch in Wien ein Training für das gesamte Cockpit- und Kabinenpersonal an.

Seit 2012 arbeitet Lufthansa Flight Training in einer neuen Unternehmensstruktur: Die Leistungen des Unternehmens werden seitdem in den drei Geschäftsbereichen Simulator Training, Safety & Service Training und Flugschulen gebündelt.[5]

Lufthansa Aviation TrainingBearbeiten

Anfang 2017 wurde die Lufthansa Flight Training GmbH in Lufthansa Aviation Training GmbH umbenannt.[6] Sie dient seitdem auch als Dachgesellschaft für die bisherige Swiss Aviation Training.[7]

KonzernübersichtBearbeiten

Die LAT Group unterteilt sich auf die erwähnten Standorte und wird von den Managing Directors Rainer Hiltebrand und Tiziana Heilig geführt. Der Hauptsitz befindet sich in Frankfurt am Main, wo auch der größte Teil der Trainingsgeräte beheimatet ist.[8] Das Unternehmen beschäftigt ca. 700 Mitarbeiter,[9] die in den Bereichen Verwaltung, Wartung und Ausbildung beschäftigt sind. Neben den zwei Kernbereichen Cockpit- und Kabinentraining, die sich auf die Hauptstandorte verteilen, befinden sich folgende Gesellschaften im Besitz der LAT:[10]

  • Lufthansa Aviation Training Switzerland AG[11]
  • Lufthansa Aviation Training Germany GmbH
  • Lufthansa Aviation Training Berlin GmbH
  • Lufthansa Aviation Training Austria GmbH
  • Lufthansa Aviation Training Operations Germany GmbH (100 %)[12][2]
  • Lufthansa Aviation Training Crew Academy GmbH
  • Lufthansa Aviation Training USA Inc. (ATCA) (100 %)[13]
  • Lufthansa Aviation Training Pilot Academy GmbH (100 %)[14]
  • Aviation Quality Services GmbH (100 %)[15]

An 40 Full-Motion-Simulatoren wird Flugpersonal auf 20 verschiedenen Flugzeugtypen ausgebildet und geschult.[16][17] Im Jahr 2010 erwirtschaftete die LAT Betriebserträge von 170 Millionen Euro.[2]

Holdings und Geschäftsfelder im DetailBearbeiten

 
Hangar der Verkehrsfliegerschule Bremen am Airport Bremen

HauptgeschäftsfelderBearbeiten

LAT Verkehrsfliegerschule BremenBearbeiten

An der Verkehrsfliegerschule am Flughafen Bremen wird der Cockpitnachwuchs für die Lufthansa-Konzern Fluggesellschaften Lufthansa Passage Airlines, Lufthansa Cargo und Germanwings ausgebildet.[18] Alle Nachwuchsflugzeugführer (NFF) haben dafür den DLR-Test[9][19] erfolgreich durchlaufen.[20] Daneben lässt auch die Bundeswehr ihren Pilotennachwuchs (Lufttransport, Flugbereitschaft und Seefernaufklärung) seit den 1960er Jahren in Bremen ausbilden,[21] sowie seit 2011 die Austrian Airlines.[22] Außerdem führt die LAT Trainings für die Astronauten der European Space Agency (ESA) durch.[23]

Neben der klassischen ATPL- und MPL-Ausbildung ist die LAT Kooperationspartner der Hochschule Bremen.[24] Im Zuge dieser Zusammenarbeit besteht die Möglichkeit, die fliegerische Ausbildung mit dem dualen Studiengang für Luftfahrtsystemtechnik und -management zu kombinieren und zusätzlich zur Pilotenlizenz einen Bachelor of Engineering zu erwerben.[9] Seit 2009 wurde die komplette Schulung des Lufthansa Cockpitpersonals auf die Multi-Crew Pilot Licence umgestellt,[25] wofür die vier Piper PA-42 Cheyenne IIIA ausgemustert und durch fünf Cessna Citation CJ1+ ersetzt wurden. Diese ermöglichen es der Lufthansa, die NFFs intensiver und besser auf den Linienbetrieb vorzubereiten und den Sprung von Trainingsflugzeugen auf die späteren Linienmaschinen so gering und reibungslos wie möglich zu gestalten.[9]

Die Ausbildung der Lufthansa-Nachwuchsflugzeugführer (NFF) gliedert sich im Wesentlichen in vier Phasen, wovon die erste Phase (Theoriephase) und dritte Phase (zweite fliegerische Phase) in Bremen absolviert werden.[9] Zum Lernen stehen den Schülern, neben Klassenzimmern und Anschauungsmaterial (u. a. eine offene Pratt & Whitney Canada PT6 Turbine), auch zwei CBT-Räume zur Verfügung, von denen sie auf einen Fragen- und Lernkatalog zugreifen können. Des Weiteren stehen eine Sporthalle, ein Hartplatz, ein Squashcourt sowie ein Eventraum zur Freizeitnutzung zur Verfügung.[9] Mittlerweile wurden über 100 Bundeswehr-Lehrgänge und 400 NFF-Lehrgänge in Bremen ausgebildet.

Seit 2010 bestehen Kooperationen mit Atlas Air Service[26] zur Aus- und Fortbildung von Piloten[27] sowie der Eventagentur Pro Toura, bei der man Schnupperstunden in einem der sechs Cessna Citation CJ1+ FNPTs buchen kann.[28]

 
Piper PA-42 Cheyenne IIIA ehemaliges Schulungsflugzeug der Lufthansa Aviation Training

Bekannte Personen im Zusammenhang der Verkehrsfliegerschule sind:

FlugbegleiterausbildungBearbeiten

Die Flugbegleiter sind verantwortlich für die Sicherheit und das Wohlergehen der Passagiere an Bord, sowie der Überprüfung der Rettungs- und Sicherheitsgeräte in der Kabine. Hierfür müssen sie an der LAT in Frankfurt eine sieben- bis neunwöchige Ausbildung durchlaufen, die mit zwei Schulungs- bzw. Ausbildungsflügen endet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei neben dem Servicetraining vor allem auf der Sicherheitsschulung und wird mit einem Gehalt von ca. 400 € vergütet.[30] Unter anderem werden dort Feuerbekämpfung, der Ausstieg über die Notfallrutschen und das Verhalten in Notsituationen geübt. Aber auch Fragen der Etikette, sowie Aspekte der interkulturellen Kompetenz werden geschult und trainiert.[30] Abschließend haben die FBs, je nach Bedarf, die Option auf die Kurz- oder Langstrecke zu gehen.[31][32]

 
Full Motion Flugsimulator der Lufthansa Aviation Training

Cockpit TrainingBearbeiten

Das Trainingsangebot ist auf die operationelle Praxis zugeschnitten und erfüllt die Vorgaben der EASA bzw. der Joint Aviation Authority (JAA), es ist sowohl als Dry oder Wet Lease Training möglich. Trainingsleistungen sind:[33]

MusterberechtigungBearbeiten

Die Musterberechtigungskurse (eng. Type Rating) für Verkehrsflugzeuge werden nach den Vorgaben der JAR-FCL durchgeführt und durch Elemente erweitert, die auf die Praxis der jeweiligen Fluggesellschaft zugeschnitten sind. Die Kurse beinhalten u. a. die Vermittlung von Systemkenntnissen unter Einsatz von E-Learning Programmen, die Handhabung von normalen und abnormalen Prozeduren und das Training nicht-technischer Fähigkeiten als Teil eines den realen Bedingungen von Linienflügen sehr nahe kommenden Übungskurses (engl. Line-oriented flight training oder kurz LOFT).

Recurrent Training (OPC und LPC)Bearbeiten

Das Recurrent Training dient dem Qualifikationserhalt auf dem Flugzeugmuster, für das die Piloten eine Musterberechtigung besitzen. Die Teilnehmer frischen ihr musterbezogenes Wissen zu Systemfunktionen und Verfahren auf. Die Kurse beinhalten ein Training am Computer und Simulator-Training. Das Training endet mit einem Proficiency Check im Full-Flight Simulator nach JAR-FCL und EU-OPS.

Zusätzliche TrainingsmoduleBearbeiten

Die zusätzlichen Trainingsmodule bereiten die Teilnehmer auf operationale Aufgaben vor. Sie bestehen aus E-Learning und Simulatortraining. Im Einzelnen sind dies Low Visibility Operations (LVO), GPS Navigation, ETOPS Training, LOFT (Line Orientated Flight Training) und Landing Training (Zero Flight Time Training).

Cross Crew Qualification für AirbusBearbeiten

Der Kurs Cross Crew Qualification ist ein verkürztes Type Rating für die Flugzeugmuster A320, A330 und/oder A340. Die Piloten benötigen eine gültige Musterberechtigung für die Flugzeugmuster A320, A330 und/oder A340.

Differences Training für Boeing oder BombardierBearbeiten

Der Kurs bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, via Differences Training von Boeing 737 Classic auf Boeing 737 NG, von Boeing 757 auf Boeing 767 oder von Bombardier Dash 8-200/-300/-400 auf Dash 8-Q400 zu wechseln – alternativ zu einem kompletten Type Rating.

Dazu stehen CBT-Programme auf herkömmlichen Computern, sowie, für einige Flugzeugmuster, auch auf Flat Panel Trainern zur Verfügung, um die Cockpit-Familiarisation und das Einüben von Procedures zu gestalten.[34]

Als Simulatorflotte stehen nachfolgende Flugzeuge zur Verfügung, die sich auf die LAT-Standorte verteilen.[35] Zusätzlich wird die Embraer Schulung bei der Lufthansa Aviation Training Switzerland (ehemals Swiss Aviation Training) in Zürich angeboten:[36]

Airbus Boeing Bombardier Embraer
A300-600R B737-CL/NG Q400 E145
A310-300 B747-400 / B747-8 E190
A320-Familie B757-200
A330-300 B767-300
A340-300/600 B777-200LR
A380-800 MD-11/MD-11F

Emergency TrainingBearbeiten

Beim Emergency Training kann man sich von Instruktoren der LAT auf Krisensituationen vorbereiten, um im Notfall entschlossen zu handeln und einheitliche Verfahren anwenden zu können. Hierzu stehen Full-Motion Emergency Trainingsgeräte zur Verfügung, um auf allen Passagierflugzeugen der Airbus-Familie, sowie den Boeingmustern B737 und B747 eine Einweisung machen zu können.[37] Des Weiteren werden Erste-Hilfe-Kurse und Feuerbekämpfungs-Trainings angeboten.[38]

TochtergesellschaftenBearbeiten

Lufthansa Aviation Training Operations Germany GmbHBearbeiten

Seit 1. Juli 2010 ist die bisherige CityLine Canadair Simulator und Training GmbH Teil der Lufthansa Aviation Training GmbH. Dabei richtet Lufthansa Aviation Training am Standort Berlin einen Schwerpunkt auf den Trainingsbedarf von Regionalfluggesellschaften mit drei Simulatoren für den Bombardier Canadair Regional Jet: CRJ 200, CRJ 700 und CRJ 900.[39] Daneben wird dort ebenfalls auf den Typen Challenger 850/870/890 und Avro RJ geschult, für die CBT-Lernprogramme zur Verfügung stehen.[12]

Lufthansa Aviation Training USA Inc.Bearbeiten

 

Die Nachwuchsflugzeugführer aus der Lufthansa Aviation Training Verkehrsfliegerschule in Bremen, die Flugschüler der Austrian Airlines sowie die Bundeswehr Transport- und Jetpiloten[40] absolvieren den ersten Teil ihrer praktischen Grundausbildung in Goodyear (Arizona), USA nahe Phoenix. Die Ausbildungsstätte in der Wüste Arizonas zeichnet sich durch hervorragende Flug- und Wetterbedingungen aus, um hier auf insgesamt 26 BeechcraftF33A Bonanza sowie 6 GrobG120A Flugzeugen VFR, sowie basic IFR Schulungen durchführen zu können.[39] Die Ausbildung der NFFs gliedert sich grob in drei Phasen: In der ersten Phase wird das grundlegende Handling von Flugzeugen (Steep Turns, Stalls, Langsamflug und Landungen) bis zum ersten Solo erlernt und die ersten Grundlagen zu Cockpitprozeduren geschaffen. Als Nächstes folgt die Cross-Country-Phase, in der Sichtnavigation, dead reckoning und die Basis für Navigation mit VORs und NDBs erlernt wird. Den Abschluss dieser Phase bildet die PPL-Prüfung. In der letzten Phase werden in einem FNPT Single-Pilot-IFR Grundlagen in Airwork, SIDs und STARs geschaffen und stabilisierte Instrumentenanflüge (NDB-, VOR-, LOC-, Circling Approach, ILS) geflogen. Zurzeit wird ein Nachfolger für die Bonanzas gesucht. Erste Testflüge fanden Ende 2010 statt und im Moment werden ein paar Flugzeuge des Typs Cirrus SR20 probeweise in der Schulung eingesetzt. Daneben hat sich die Oxford Aviation Academy auf dem Campus eingemietet, die ihre Flugschüler dort bis zur Commercial Pilot Licence schulen.[41]

Lufthansa Aviation Training Pilot Academy GmbHBearbeiten

Lufthansa Aviation Training Pilot Academy ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Lufthansa Aviation Training.[39][42] Damit gehört das Unternehmen nicht nur zum Lufthansa Konzern, der den weltweiten Aviationmarkt prägt und mitgestaltet, es nutzt auch die Erfahrung eines der international renommiertesten Flight Training Anbieters. Die Voraussetzungen, um die Ausbildung dort absolvieren zu können, können auf der Website der European Flight Academy nachgelesen werden.

Aviation Quality Services GmbHBearbeiten

Aviation Quality Services ist ein Serviceanbieter für Qualitäts- und Sicherheitsmanagement in der Luftfahrtbranche.[39][43] Dazu dienen die drei Bereiche Betriebsprüfung,[44] Training,[45] und Serviceangebot.[46] AQS ist die erste von der IATA akkreditierte Audit Organisation (AO), die im Auftrag dieser weltweit Fluggesellschaften nach dem IOSA-Standard auditiert und zertifiziert[47]. Auch den Status zur IATA Endorsed Training Organisation (ETO) erhielt AQS als erstes Unternehmen im Jahr 2003.

Zusätzlich zum Hauptsitz in Frankfurt verfügt AQS über administrative Standorte in Dubai, Johannesburg, Hongkong, Miami und Moskau[48].

TrainingsflotteBearbeiten

Flugzeugtypen zur Pilotenschulung im Besitz der Lufthansa Aviation Training, werden auf drei Flotten unterteilt. Zusätzlich dazu werden in Vero Beach die Flugzeuge der Flight Safety Academy genutzt,[49] bei der die Lufthansa Aviation Training Pilot Academy die erste Flugphase absolvieren lassen.[50][51] Dort wird auf Flugzeuge der Typen PiperPA-28 Warrior III und PiperPA-28 Cadet geschult.[52][53]

 
Beech Bonanza F33A der ATCA in klassischer Lackierung
Zugehörigkeit Flugzeugtyp Stationierungsort Anmerkungen
Lufthansa Aviation Training USA BeechcraftF33A Bonanza Goodyear (USA) KGYR
Lufthansa Aviation Training USA GrobG120A Goodyear (USA) KGYR wird nur in der Bundeswehrschulung eingesetzt sowie für Upset-Recovery Training der LAT-Kurse
Lufthansa Aviation Training USA Cirrus - SR20 Goodyear (USA) KGYR
LAT Pilot School Bremen CessnaCessna Citation CJ1+ Bremen (D) EDDW IFR-Schulung
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy Diamond AircraftDA20 Rostock-Laage (D) ETNL
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy Diamond AircraftDA40 Rostock-Laage (D) ETNL IFR-Schulung
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy Diamond Aircraft - DA42 Rostock-Laage (D) ETNL
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy PiperPA-44 Seminole Rostock-Laage (D) ETNL IFR-Schulung

PartnerBearbeiten

Mit den Partnern Lufthansa Aviation Training Switzerland,[54] Austrian Training[55] und British Midland, die an den Standorten Zürich, Wien sowie in England beheimatet sind, kann dort auch Cockpit- und Kabinentraining erfolgen.[56]

DokumentationenBearbeiten

  • Katrin Weber: SternTV Reportage: Der lange Weg zum Traumjob – Pilotenausbildung bei der Lufthansa. 50 Min., D, VOX 2004
  • Jens Niehuss: ProSieben Reportage: Prüfungsstreß über den Wolken – Der harte Weg zur Fluglizenz. 50 Min., D, ProSieben 2006
  • Christian Weibezahn: Die große Reportage: Traumjob Pilot – Der lange Weg ins Cockpit. 40 Min., D, AZ Media TV 2007
  • Jens Niehuss: SIXX-Reportage: Frauengeschichten – Laura wird Stewardess. 50 Min., D, SIXX 2008
  • Dominik Bath: Berliner Morgenpost: Landeanflug ohne Risiko, 7. Mai 2018
  • Josefine Sack: Märkische Allgemeine: Landung ohne Risiken, 20. Mai 2018

QuellenBearbeiten

  1. Lufthansa Aviation
  2. a b c LFT Konzernbericht, Lufthansa Geschäftsbericht, abgerufen 22. April 2011.
  3. Verkehrsfliegerschulen der Lufthansa, ICAO Journal, abgerufen am 22. April 2011.
  4. Luftfahrt: Die kühnen Schwestern des Ikarus – Nah – FAZ.
  5. Historie LFT, LFT Homepage, abgerufen am 3. Februar 2014.
  6. Amtsgericht Frankfurt am Main, Aktenzeichen HRB 40807, 2. Januar 2017.
  7. Neu: Lufthansa Aviation Training – Lufthansa Flight Training. In: www.lufthansa-flight-training.com. Abgerufen am 12. Januar 2017.
  8. LFT Frankfurt, LFT Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  9. a b c d e f Lufthansa Pilotenbewerbung, abgerufen 23. April 2011
  10. LFT Beteiligungen, LFT Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  11. CordulaSchmidt: Lufthansa Aviation Training Switzerland AG. 24. Mai 2018, abgerufen im 24. Mai 2018.
  12. a b CST Berlin Homepage, abgerufen 22. April 2011
  13. Airline Training Center Arizona, ATCA Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  14. Pilot Training Network, PTN Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  15. Aviation Quality Services, AQS Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  16. Erfahrungsberichte & Referenzen, LFT Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  17. Cockpit Training, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  18. Bremen - Lufthansa Aviation Training. Abgerufen am 3. Juni 2018 (deutsch).
  19. Ausbildungsanwärter Lufthansa, DLR-Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  20. Bewerbung und Auswahl, Pilotenausbildung Deutschland, abgerufen 15. Mai 2011
  21. 50 Jahre Kooperation LFT BRE mit der Bundeswehr, Bundeswehr Luftwaffe Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  22. Austrian Airlines ab initio Piloten, Austrian Airlines Pilotenbewerbung, abgerufen 23. April 2011.
  23. LFT Kooperation im Astronautentraining, abgerufen 23. April 2011.
  24. Hochschule Bremen, abgerufen 22. April 2011.
  25. Interview mit Nils Ecke (PDF; 100 kB), NZZ Online zweiter Teil, abgerufen 9. Mai 2011.
  26. Atlas Air Service, Homepage, abgerufen 18. Mai 2011.
  27. Kooperation Atlas Air Service und LFT BRE, Aerokurier, abgerufen 23. April 2011.
  28. Pro Toura, Homepage der Agentur, abgerufen 23. April 2011.
  29. Gebremster Favorit, Der Spiegel Ausgabe 21/1968, abgerufen 23. April 2011
  30. a b Ausbildungsmöglichkeiten Lufthansa Konzern, Pressemeldung Lufthansa, abgerufen 28. April 2011.
  31. Flugbegleiterausbildung, LFT Homepage, abgerufen 25. April 2011
  32. Flugbegleiter Bewerbung und Voraussetzungen, Lufthansa Karriere Portal, abgerufen 25. April 2011.
  33. Pilotentraining, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  34. weitere Trainingsgeräte, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  35. Simulatorflotte, LFT Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  36. Embraer Schulung, LFT Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  37. Emergency Simulatorflotte, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  38. Emergency Training, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  39. a b c d Holdings der Lufthansa Flight Training, LFT Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  40. 3rd German Air Force Training Squadron, Bundeswehr Luftwaffe Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  41. Oxford Airline Training Center, Oxford Aviation Academy Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  42. CordulaSchmidt: Homepage der European Flight Academy. Abgerufen im 5. Juni 2018 (deutsch).
  43. Konzept von Aviation Quality Services, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  44. Audit, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  45. Training, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  46. Services, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  47. IATA: IATA - Audit Organizations. Abgerufen am 15. Mai 2018 (amerikanisches Englisch).
  48. Locations. Abgerufen am 15. Mai 2018 (englisch).
  49. Flight Safety International Equipment, Flight Safety International Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  50. Ausbildungsverlauf Intercockpit, IC Homepage, abgerufen 16. Mai 2011
  51. Ausbildungsverlauf Flight Crew Academy, FCA Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  52. Training Devices Intercockpit, IC Homepage, abgerufen 16. Mai 2011
  53. Training Devices Flight Crew Academy, FCA Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  54. Swiss Aviation Training, SAT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  55. Austrian Training, AT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  56. Lufthansa Flight Training Partner, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.

WeblinksBearbeiten