Lufthansa Cargo

deutsche Frachtfluggesellschaft

Lufthansa Cargo AG (kurz LCAG) ist eine deutsche Frachtfluggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main und Basis auf dem Flughafen Frankfurt Main. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Lufthansa und war im Jahr 2012 die sechstgrößte Frachtfluggesellschaft der Welt, bezogen auf zurückgelegte Tonnenkilometer.[4]

Lufthansa Cargo AG
Logo der Lufthansa Cargo
D-ALFG_Lufthansa_Cargo_B777_FRA
IATA-Code: LH
ICAO-Code: GEC
Rufzeichen: LUFTHANSA CARGO
Gründung: 1994
Sitz: Frankfurt am Main,
Deutschland Deutschland
Drehkreuz: Frankfurt am Main
Heimatflughafen: Frankfurt am Main
Unternehmensform: Aktiengesellschaft
IATA-Prefixcode: 020
Leitung: Ashwin Bhat (Vorstandsvorsitzender)

Frank Bauer (Vorstand Finanzen und Personal)

Dietmar Focke (Vorstand Operations)

Mitarbeiterzahl: 4.085[1] (2022)
Umsatz: 4,6 Milliarden[2] (2022)
Frachtaufkommen: 1,63 Millionen t[3] (2015)
Flottenstärke: 15 (+ 8 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: lufthansa-cargo.com

Geschichte Bearbeiten

 
Douglas DC-8-73AF der Lufthansa Cargo, 1994
 
Boeing 737-200 der Lufthansa Cargo, 1994
 
Boeing 747-200F der Lufthansa Cargo, 2001

Lufthansa Cargo wurde am 30. November 1994 als eigenständiges Logistik-Unternehmen innerhalb des Lufthansa-Konzerns gegründet. Der Geschäftszweig Lufthansa Cargo wurde damit aus der Passagierfluggesellschaft Lufthansa (konzernintern Lufthansa Passage Airlines genannt) ausgegliedert und zusammen mit der bereits zuvor von der Lufthansa gegründeten Tochtergesellschaft German Cargo Services GmbH in die Lufthansa Cargo AG überführt. Die Gesellschaft startete den Betrieb mit fünf Douglas DC-8, zehn Boeing 747-200F sowie zwei Boeing 737-Frachtern.

Ab 1998 stießen Frachtflugzeuge vom Typ McDonnell Douglas MD-11 zum Unternehmen, die über lange Zeit das Rückgrat der Flotte bildeten.[5]

Im Jahre 2005 musterte die Lufthansa Cargo AG ihre zeitweise bis zu acht Boeing 747-200F aus. Bis Mitte 2008 setzte die Lufthansa Cargo AG zwei weitere McDonnell Douglas MD-11F sowie eine Boeing 747-400F im Wet-Lease von World Airways ein. Aufgrund gesunkener Frachtraten wurden diese Leasingverträge jedoch gekündigt.

Russische Behörden sprachen am 28. Oktober 2007, 0:00 Uhr, offenbar aus wirtschaftlichen Interessen, ein Überflugverbot gegenüber der Lufthansa Cargo AG aus. Russland verlangte von dem deutschen Konzern, sein Frachtdrehkreuz vom Flughafen Astana der Republik Kasachstan zum Flughafen Jemeljanowo in der russischen Region Krasnojarsk (Sibirien) zu verlegen. Lufthansa flog im Jahr 2007 rund 50 Mal pro Woche nach Astana. Die kasachische Hauptstadt diente als Zwischenstopp auf den Transportwegen nach ganz Asien.[6] Für die den Flughafen Frankfurt-Hahn nutzende russische Frachtfluggesellschaft Aeroflot Cargo, für die ein Landeverbot in Deutschland vom Luftfahrt-Bundesamt verhängt worden war, wurde nach einem Tag wieder aufgehoben – offenbar auf Drängen des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD).[7] Im April 2008 einigten sich die Lufthansa Cargo AG und der Flughafen Jemeljanowo über eine künftige Zusammenarbeit.

Im Jahr 2008 wurden 46,7 Prozent der Verkehrserlöse im asiatisch-pazifischen Raum erzielt, gefolgt von Nordamerika mit 24,5 Prozent, Europa (11,9 %), Südamerika (8,7 %), Afrika (6,1 %) und Nahost (2,1 %). Im Oktober 2004 wurde in einem Joint Venture zwischen Shenzhen Airlines (51 %), Lufthansa Cargo (25 %) und der DEG-Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (24 %) die chinesische Frachtflugliniengesellschaft Jade Cargo International – bis 2012 – gegründet. Der Flugbetrieb wurde im August 2006 aufgenommen. Mit dieser Beteiligung hatte sich die Lufthansa Cargo AG indirekten Zugang zum asiatischen Luftfrachtmarkt verschafft. Des Weiteren ist die Lufthansa Cargo AG an dem 2004 errichteten „International Cargo Center Shenzhen (ICCS)“ beteiligt.

Zusammen mit DHL wurde die 2009 in Betrieb gegangene AeroLogic am Flughafen Leipzig/Halle gegründet.

Um die alternden McDonnell Douglas MD-11 zu ersetzen, beschloss Lufthansa im März 2011 den Kauf von fünf Boeing 777F. Gleichzeitig wurden Optionen für fünf weitere Maschinen abgegeben.[8] Die erste Boeing 777F (Luftfahrzeugkennzeichen D-ALFA) wurde am 9. November 2013 von Everett bei Seattle nach Frankfurt am Main überführt.[9] Die Boeing 777F ist 20 Prozent sparsamer als die McDonnell Douglas MD-11 und deutlich leiser.[10]

Im Mai 2011 eröffnete die Lufthansa Cargo AG ein Drehkreuz für temperaturempfindliche Fracht am Flughafen Hyderabad in Indien. Er soll zum wichtigsten Drehkreuz für temperaturempfindliche Pharmatransporte in Südasien ausgebaut werden. Die Medikamente sollten über Frankfurt in die USA befördert werden.[11]

Am 12. Februar 2013 unterschrieb Karl Ulrich Garnadt als Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG einen Kooperationsvertrag mit „Aktion Deutschland Hilft“, einem Bündnis mehrerer Hilfsorganisationen. Im Fall einer humanitären oder Naturkatastrophe stellt die Lufthansa Cargo AG schnell und günstig ein Frachtflugzeug zur Verfügung, um Hilfsgüter und Einsatzmaterial in die betroffenen Regionen zu fliegen. Dadurch soll für die Hilfsorganisationen ein Kosten- und vor allem Zeitvorteil erreicht werden. Zur Bekräftigung der Zusammenarbeit hat die Lufthansa Cargo AG erneut die McDonnell Douglas MD-11F mit dem Luftfahrzeugkennzeichen D-AICC mit zusätzlichen Aufklebern versehen.[12]

Mit Beginn des Winterflugplans 2016/2017 wurde der Zwischenstopp in Sibirien von Krasnojarsk nach Nowosibirsk verlegt. Ein Grund für die Verlegung ist, dass nun die meisten Flüge über die Sibirienroute mit Boeing 777F bedient werden, die keinen Zwischenstopp benötigen. Für die verbleibenden Flüge mit der McDonnell Douglas MD-11 war der Unterhalt einer eigenen Station in Krasnojarsk zu teuer geworden, zumal in Novosibirsk alle benötigten Geräte zur Verfügung stehen und nicht selbst vorgehalten werden müssen.

Am 18. Oktober 2021 wurde die letzte verbliebene McDonnell Douglas MD-11 außer Dienst gestellt, nachdem sie aus New York kommend in Frankfurt gelandet war.[13]

Im Mai 2022 gab die Lufthansa Group eine Bestellung von weiteren Frachtmaschinen bekannt: Sieben werksneue Boeing 777-8F sollen ab 2027 ausgeliefert werden, drei weitere Boeing 777F werden ebenfalls in die Flotte integriert.[14]

Flugziele Bearbeiten

Die Lufthansa Cargo AG bedient ein Streckennetz mit etwa 300 Zielen auf fünf Kontinenten. Neben den Transportkapazitäten der eigenen Frachtflugzeuge des Typs Boeing 777 vermarktet sie zusätzlich die Frachtkapazitäten der über 300 Passagierflugzeuge (sogenannte Belly-Kapazitäten) des Lufthansa-Konzerns sowie der Flugzeuge der Sunexpress.

Flotte Bearbeiten

 
Boeing 777F der Lufthansa Cargo in der Bemalung, die bis 2018 alle Flugzeuge trugen, sie wird seitdem sukzessive umgestellt

Aktuelle Flotte Bearbeiten

Mit Stand Februar 2024 besteht die Flotte der Lufthansa Cargo aus 15 Frachtflugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 9,4 Jahren:[15]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[16][14] Anmerkungen Kapazität[17]
(in t)
Durchschnittsalter
Airbus A321P2F 04 betrieben von Lufthansa CityLine; seit 2022[18] 028 15,0 Jahre
Boeing 777F 11 1 103 07,4 Jahre
Boeing 777-8F 7 Auslieferung 2027 bis 2030[14] 108
Gesamt 15 8 09,4 Jahre

Aktuelle Sonderbemalungen Bearbeiten

Bemalung[15] Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Zeitraum Bild
Cargo Human Care Boeing 777-F D-ALFI seit Oktober 2020
 
Flying 100% CO₂ neutral Boeing 777-F D-ALFG seit Mai 2021
 
Kühne+Nagel Boeing 777-F D-ALFK seit April 2022
 

Ehemalige Flugzeugtypen Bearbeiten

Zuvor betrieb Lufthansa Cargo unter anderem auch folgende Flugzeugtypen:[15]

Basisdaten Bearbeiten

Drehkreuze Bearbeiten

Zentrales Luftfracht-Drehkreuz der Lufthansa Cargo ist der Flughafen Frankfurt Main, Europas größter Frachtflughafen. Dabei arbeiten der Flughafenbetreiber Fraport und Lufthansa Cargo eng zusammen. Lufthansa Cargo ist der Hauptnutzer der „CargoCity Nord“ und bemüht sich seit einiger Zeit, auch in der „CargoCity Süd“ Fuß zu fassen. Diese CargoCity Süd ist vor allen Dingen deshalb interessant, da sich der weitaus überwiegende Teil der internationalen Spediteure – die Luftfracht-Hauptkunden – dort niedergelassen hat. Diese Unternehmen stellen die Vernetzung auf dem Land- und Seeweg sicher. Unterschiedliche Auffassungen zwischen Fraport und Lufthansa Cargo bestehen zum Nachtflugverbot. Mit dem Antrag auf Erweiterung der Flughafen-Kapazitäten sah sich Fraport gleichzeitig zu einem Antrag auf Nachtflugverbot für alle geplanten Flüge veranlasst, damit der Ausbau politisch konsensfähig bleibt. Demgegenüber fordert Lufthansa Cargo eine „praktikable Nachtflugregelung“. Aus diesem Grund bestehe Interesse, nächtliche Frachtflüge auf einen anderen Flughafen zu verlegen.

Nach der Freigabe der neuen Parallelbahn 07L/25R in der Nacht vom 30. zum 31. Oktober 2011 und dem damit verbundenen Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr verlagerte die Lufthansa Cargo ihre normalerweise nachts startenden Flüge zum Flughafen Köln/Bonn.[19][20] Mit der Umstellung auf den Sommerflugplan am 25. März 2012 sollen die Flüge wieder ab Frankfurt durchgeführt werden und früh genug starten, um nicht mehr vom Verbot betroffen zu sein.[21] Einem Bericht des Logistik-Professors Richard Vahrenkamp, wonach eine Verlagerung des gesamten Frachtflugverkehrs der Lufthansa auf den Flughafen Frankfurt-Hahn im Hunsrück möglich wäre, widersprach Lufthansa Cargo Anfang Dezember 2011.[22]

Kooperationen Bearbeiten

 
MD-11F der Lufthansa Cargo mit WOW-Schriftzug

Lufthansa Cargo war Gründungsmitglied der ersten strategischen Luftfahrtallianz von Luftfrachtunternehmen WOW. Der Allianz gehören auch Singapore Airlines Cargo, SAS Cargo und JAL Cargo an. Aus ähnlichen Gründen wie bei der Star Alliance flog eine MD-11F (Luftfahrzeugkennzeichen D-ALCE) der Lufthansa Cargo bis Mitte 2008 in einer WOW-Sonderbemalung, um weltweit für die Logistik-Allianz zu werben. Auf allen anderen Maschinen weisen lediglich verschiedenfarbige Aufkleber auf die Zugehörigkeit zur WOW hin. Zum Ende des Jahres 2007 hat Lufthansa Cargo entschieden, dass das bis dahin auf den Geschäftspapieren (Briefbögen, Visitenkarten usw.) mitgeführte WOW-Logo zukünftig entfallen soll. Im Frühjahr 2008 erklärte Vorstandschef Carsten Spohr, dass die Luftfrachtallianz aufgrund des eigenen dichten Streckennetzes weitgehend überflüssig geworden sei. Dementsprechend werde das WOW-Bündnis nicht länger aktiv beworben und der Schriftzug im Rahmen der turnusgemäßen Wartung von den Flugzeugen entfernt.

Im April 2011 gab Lufthansa Cargo bekannt, dass ein neuer Frachtpakt nach dem Vorbild der Star Alliance gegründet werden soll. Die Frachtkapazitäten von Austrian Airlines sind seit 2010 dabei in das Angebot der Lufthansa Cargo integriert.[23][24]

Seit September 2014 arbeitet Lufthansa Cargo im Rahmen eines Fracht-Joint Ventures mit der japanischen Fluggesellschaft ANA zusammen.[25] Ein ähnliches Abkommen wurde im Dezember 2015 mit United Cargo abgeschlossen.[26] Mit Cathay Pacific kam im Mai 2016 eine weitere Kooperation zustande, jedoch werden erst im ersten Quartal 2017 erste Sendungen im Rahmen der Kooperation verschickt.[27]

Operative Beteiligungen Bearbeiten

Gesellschaft Sitz Kapitalanteil (in %)
cargo counts GmbH1 Hattersheim 100
handling counts GmbH Frankfurt am Main 100
LH Cargo Holding GmbH Kelsterbach 100
Lufthansa Shenzhen Management Co. Ltd. Shenzhen, China Volksrepublik  Volksrepublik China 100
Lufthansa Cargo Servicios Logisticos de Mexico S.A. de C.V. Mexiko-Stadt, Mexiko  Mexiko 100
Jettainer GmbH Raunheim 100
AeroLogic GmbH Schkeuditz 50
Shenzhen Airport International Cargo Terminal Co. Ltd. Shenzhen, China Volksrepublik  Volksrepublik China 50
time:matters GmbH Neu-Isenburg 100
Global Logistics System Europe Company for Cargo Information Services GmbH (Traxon Europe) Frankfurt am Main 47
Airmail Center Frankfurt GmbH Frankfurt am Main 40
Shanghai Pudong International Airport Cargo Terminal Co. Ltd. Pudong, China Volksrepublik  Volksrepublik China 29
Global Logistics System Worldwide Company for Development of Freight Information Network GmbH (Traxon Worldwide) Frankfurt am Main 25
Jade Cargo International Co. Ltd. Shenzhen, China Volksrepublik  Volksrepublik China Betrieb 2012 eingestellt
1 
Die Geschäfte von cargo counts wurden Anfang 2009 vollständig von Lufthansa Cargo übernommen, die Gesellschaft damit aufgelöst.[28]

Zwischenfälle Bearbeiten

 
Die verunglückte VT-LCI im Dezember 1998
 
Die 2010 verunglückte MD-11F D-ALCQ
 
Die 2013 beschädigte MD-11F D-ALCE

Lufthansa Cargo verzeichnet in ihrer bisherigen Geschichte folgende Zwischenfälle, teilweise mit Flugzeugverlust:

  • Am 7. Juli 1999 wurde eine Boeing 727-243(F) der Hinduja Cargo Services (Luftfahrzeugkennzeichen VT-LCI) im Namen der Lufthansa Cargo auf dem Lufthansa-Flug 8533 fünf Minuten nach dem Start vom Flughafen Kathmandu in eine Hügelkette etwa 15 Kilometer südlich des Startflughafens geflogen und vollständig zerstört. Die Maschine stieg nach dem Abheben in einer zu flach ausgeführten Kurve nur unzureichend und kollidierte in einer Höhe von 7.550 Fuß (2300 Meter) mit dem Gelände. Alle fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Hauptursachen waren die Nichteinhaltung des vorgeschriebenen Abflugverfahrens, das mangelhafte Briefing durch den Kapitän, ungenügende Koordination innerhalb der Cockpit-Crew und die viel zu langsame Reaktion auf die wiederholten Warnungen des Ground Proximity Warning Systems (Bodenannäherungs-Warnsystem) (siehe auch Lufthansa-Cargo-Flug 8533).[29][30]
  • Am 27. Juli 2010 um 11:38 Uhr Ortszeit verunglückte eine McDonnell Douglas MD-11F (D-ALCQ) auf Lufthansa-Flug 8460 von Frankfurt nach Hongkong bei einer Zwischenlandung auf dem King Khalid International Airport in Riad (Saudi-Arabien). Die Maschine setzte mit zu hoher Sinkrate auf, zerbrach in zwei Teile, kam von der Landebahn ab und brannte aus. Die beiden Piloten überlebten. Der Abschlussbericht der saudischen Luftfahrtbehörde nennt als eine der Hauptursachen, dass der Copilot, der die Maschine steuerte, mit einer zu hohen Sinkrate angeflogen sei und dieser Fehler nicht vom Kapitän korrigiert wurde. So hat die Sinkrate etwa 800 statt der üblichen 120 ft/min betragen, zudem hat die Besatzung nicht die für diesen Fall vorgesehene Prozedur befolgt, den Anstellwinkel zu halten und den Schub zu erhöhen; stattdessen hat der Kapitän die Steuersäule nach vorne gedrückt und damit die Sinkrate noch zusätzlich verstärkt. Nach dem zweiten Aufsetzen mit 4,4 g gab die Struktur nach und das Flugzeug kam im weiteren Verlauf der Landung nach links von der Bahn ab, wo das Flugzeug ausbrannte und abgeschrieben werden musste (siehe auch Lufthansa-Cargo-Flug 8460).[31]

Trivia Bearbeiten

Siehe auch Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Commons: Lufthansa Cargo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Geschäftsbericht 2022 Lufthansa Group
  2. Geschäftsbericht 2022 Lufthansa Group
  3. investor-relations.lufthansagroup.com – Geschäftsbericht 2016 abgerufen am 3. April 2017
  4. iata.org – Scheduled Freight Tonne – Kilometres (Memento vom 25. November 2014 im Internet Archive) (englisch), abgerufen am 16. August 2013
  5. Lufthansa Cargo: Lufthansa Cargo feiert 20. Geburtstag. Lufthansa Cargo, 4. Dezember 2014, abgerufen am 31. Januar 2024.
  6. Die WeltRussland erteilt der Lufthansa Flugverbot, 30. Oktober 2007
  7. Die Zeit„Beck wünscht gute Landung“, 8. November 2007
  8. Lufthansa investiert in Passagier- und Frachterflotte. In: airportzentrale.de. 16. März 2011, abgerufen am 29. September 2016.
  9. airliners.de – Lufthansa Cargo verweigert Abnahme der ersten Boeing 777F, 29. Oktober 2013 abgerufen am 30. Oktober 2013
  10. Heiner Siegmund: Lufthansa Cargo begutachtet neuen 777-Frachter. In: airliners.de. 14. Oktober 2013, abgerufen am 16. Oktober 2013.
  11. airliners.de – Lufthansa Cargo eröffnet Pharma-Drehkreuz Hyderabad (Memento des Originals vom 28. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.airliners.de
  12. lufthansa-cargo.com – Gemeinsam schneller helfen: Lufthansa Cargo und Aktion Deutschland Hilft starten Kooperation, 12. Februar 2013 abgerufen am 3. April 2017
  13. ARD Tagesschau Videotext S. 164, abgerufen am 17. Mai 2021 um 19:56 Uhr LT.
  14. a b c Lufthansa Cargo bestellt zehn Boeing-Frachter. lufthansa-cargo.com, 9. Mai 2022, abgerufen am 13. Mai 2022.
  15. a b c Lufthansa Cargo Fleet Details and History. In: planespotters.net. 10. Februar 2024, abgerufen am 10. Februar 2024 (englisch).
  16. Boeing: Orders & Deliveries. In: boeing.com. 31. Dezember 2023, abgerufen am 10. Februar 2024 (englisch).
  17. lufthansa-cargo.com – Flotte abgerufen am 3. April 2017
  18. Lufthansa Group: Lufthansa Cargo setzt zwei dauerhaft zu Frachtern umgebaute Airbus A321 ein. Abgerufen am 8. Juli 2021.
  19. Erste stille Nacht am Flughafen. hr-online.de, 31. Oktober 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. Dezember 2011; abgerufen am 8. Februar 2012.
  20. LH Cargo sucht Standort für „Nachtsprung“. airliners.de, 15. November 2011, abgerufen am 8. Februar 2012.
  21. Lufthansa stellt Nachtflüge ab Köln wieder ein. airliners.de, 8. Februar 2012, abgerufen am 8. Februar 2012.
  22. Lufthansa Cargo zieht nicht nach Hahn. airliners.de, 1. Dezember 2011, abgerufen am 8. Februar 2012.
  23. aero.de – Lufthansa unternimmt neuen Anlauf auf Fracht-Allianz
  24. airliners.de – Lufthansa will Cargo-Bündnis
  25. HandelsblattLufthansa Cargo startet Fracht-Partnerschaft
  26. airliners.de – Lufthansa Cargo und United Cargo wollen zusammenarbeiten
  27. airliners.de – Lufthansa Cargo schließt Partnerschaft mit Cathay Pacific
  28. lufthansa-cargo.de – Lufthansa Cargo übernimmt Geschäfte von cargo counts, 28. August 2008
  29. Unfallbericht Boeing 727-200 VT-LCI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. März 2019.
  30. Flightglobal Archive: Hinduja 727 freighter accident leaves no clues. In: Flight International 14 – 20 July 1999. Abgerufen am 20. April 2016 (englisch)
  31. Abschlussbericht der saudischen Luftfahrtbehörde auf der Homepage der BFU, englisch (PDF; 3 MB)
  32. Flugunfalldaten und -bericht D-ALCE im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.
  33. Simon Hradecky: Accident: Lufthansa Cargo MD11 at Sao Paulo on Nov 24th 2013, tailscrape on landing. In: The Aviation Herald. 26. November 2013, abgerufen am 23. März 2014 (englisch).
  34. planespotters.net – McDonnell Douglas MD-11 Production List (englisch)