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Liste der Straßen und Plätze in Flensburg/T

Wikimedia-Liste
Name Hintergrund Koordinate Schild
Taerbekweg
Tarbekvej
Vgl. Taerbek
Tanneneck
Granhjørnet
Nach der Pflanzengattung der Tannen.
Tannenweg
Granvej
Vgl. Tannen; Die benachbarten Straßen wurden ähnlich benannt.
Taruper Hauptstraße
Tarup Hovedgade
Die Taruper Hauptstraße kommt von Tarup und endet bei der Ringstraße in Adelby. Vor der Eingemeindung Tarups hieß die Straße nur kurz Hauptstraße.
Taruper Weg
Tarupvej
Weg vom Stadtteil Engelsby nach Tarup
Tastruper Weg
Tastrupvej
Weg von Jarplund Richtung Kleintastrup der Gemeinde Tastrup.
Taubenstraße
Duegade
Benannt nach der Vogelart der Tauben. Die angrenzenden Straßen sind ebenfalls nach Vogelarten benannt.
Tegelbarg
Teglbjerg
Der Name Tegelbarg (plattdeutsch: Ziegelberg) ist in Schleswig-Holstein mehrfach belegt. Bei der besagten Straße, westlich vom ehemaligen Mühlenteich, befand sich über Jahrhunderte die Nicolai-Ziegelei.[1][2]
Teichgraeberweg
Teichgräbervej
Benannt nach dem Kaufmann und Stadtrat Theodor Teichgraeber (1855–1939).[3] Teichgraeber war unter anderem auch in verschiedenen Flensburger Vereinen aktiv.
Teichstraße
Damgade
Nach dem ehemaligen Mühlenteich benannt. Straßenschild Teichstraße (Flensburg).JPG
* Tempelhof Der Tempelhof liegt in der Flensburger Nordstadt, östlich, in zweiter Reihe der Apenrader Straße und beginnt zwischen der Apenrader Straße 78 und 132. Zum umliegenden Quartier Tempelhof gehören die Hausnummern Apenrader Straße 80 bis 130. Die Wohnhäuser entstanden in den 1920er-Jahren. Nummer 106 bis 122 entstanden 1921/1922 nach Entwürfen von Paul Ziegler und Theodor Rieve.[4][5] Die restlichen Gebäude wurden 1927/1928 hinzugefügt.[6] Seitdem besteht das Quartier aus acht Häuserblöcken, die zwei bis drei Geschosse besitzen. Als Dachform für die Gebäude hatte man Walmdächer gewählt, die zum Teil sehr flach ausfallen. Zwischen den Gebäuden befinden sich drei unterschiedlich große Grünbereiche. Die Straßenführung hat leichte Ähnlichkeit mit der des Parkhofes in Mürwik. Mit dem Bau der eher schlichten Anlage entgegnete man damals der Wohnungsnot, die nach dem Ersten Weltkrieg entstanden war.[7] Der Name Tempelhof ist ein verbreiteter, aber inoffizieller Name. Es gibt zwar die Vermutung das Flensburgs Tempelhof aufgrund seiner Hinterhof-Lage und seines verschachtelten Grundrisses im Volksmund nach dem gleichnamigen Berliner Verwaltungsbezirk Tempelhof benannt wurde,[8] doch allgemein wird eher davon ausgegangen, dass der Name von den „tempeldachähnlichen“ Dreiecksgiebeln über den Eingangstüren kommt.[9][10] Die Wohnanlage gehört heute dem Selbsthilfe-Bauverein, der in der Apenrader Straße 132 ein Stadtteilbüruo hat.[11][12] Zwischen 2014 und 2017 soll das Quartier Tempelhof mit einem Aufwand von drei Millionen Euro saniert werden.[13]
Terrassenstraße
Terassegade
Benannt nach der dortigen Gestalt des Geländes. Vgl. Terrasse (Geländeform)
* Theaterplatz Der Platz wurde offiziell nach dem Theaterschauspieler Fritz Wempner benannt. Siehe dort
Theodor-Petersen-Weg Ehemaliger Gemeindevorsteher von Twedt, der 1909 für Twedt den Vertrag zur Eingemeindung unterschrieb.
Theodor-Storm-Straße
Theodor Storms Gade
Benannt nach Theodor Storm. Straßenschilder Klaus-Groth-Str, Theodor-Storm-Str, Hebbelstr (Flensburg 2015).jpg
Thielshof
Thiels Gård
Nach dem Besitzer einer Ziegelei bei Meierwik. Vgl. auch: Waldeshöh
* Thingplatz Siehe Thingplatz (Flensburg) Lage
Thomas-Fincke-Straße Nach dem Mathematiker Thomas Finck benannt.[14]
Thomas-Lorck-Weg
Thomas Lorcks Vej
Benannt nach dem Kaufmann und Hospital-Vorsteher Thomas Lorenzen Lorck (* 1676; † 1733).
Thomas-Mann-Straße
Thomas Manns Gade
Benannt nach Thomas Mann.
Tiesholz
Tiisholt
Vgl. Weinberg (Flensburg) und Eddeboe Straßenschild Tiesholz (Flensburg), Bild 03.JPG
Tilsiter Straße
Tilsitvej
Nach der Stadt Tilsit benannt. Die langlebige, traditionelle Schülerzeitung des naheliegenden Fördegymnasiums wurde über Jahrzehnte unter dem Titel Tilsiter Käse verbreitet.[15]
Timm-Kröger-Weg
Timm Krögers Vej
Benannt nach Timm Kröger.
* Tirpitzstraße Die Straße, die am Stützpunkt Flensburg-Mürwik beginnt, wo sich auch die Tirpitz-Kaserne befindet (vgl. Sonwik), wurde am 9. Januar 1914 nach Alfred von Tirpitz benannt und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, im Jahre 1947, in Osterallee umbenannt. An einigen Häusern befinden sich heute Straßenschilder mit dem alten, historischen Name Tirpitzstraße, ansonsten ist die Straße als Osterallee ausgeschildert. Siehe dort. — In der Tirpitzstraße 109 befand sich 1937 das Elternhaus von Dieter Thomas Heck. Einige Wochen nach seiner Geburt zogen seine Eltern aber mit ihm nach Hamburg um.[16] Tirpitzstraße 40 (Flensburg 2015), weiteres Bild.JPG
* Tomatenberg Die Straße Am Lautrupsbach (siehe dort) wird im Volksmund auch Tomatenberg genannt.[17] Nach dem Zweiten Weltkrieg sollen in dem dortigen Gebiet Tomaten angebaut worden sein. Damals legten Kleingärtner im Volkspark kleine Gärten an, um den Mangel an Lebensmitteln zu mildern.[18][19] Dort am Lautrupsbach befand sich damals bis ins Jahr 1963 das Flensburger Klärwerk.[20] Der getrocknete Klärschlamm, der unverdaute Tomatenkerne enthalten haben soll, wurde wohl kostenlos an die Kleingärtner abgegeben.[21][22] Der Name Tomatenberg stellt wohl insbesondere auch ein Synonym für den südlichen Bereich des Stadtbezirks Blasberg dar.[23] Die Straße Am Lautrupbach liegt somit eigentlich „am Tomatenberg“.
Tondernweg
Tøndervej
Benannt nach der heute dänischen Stadt Tønder (deutsch: Tondern)
Toosbüystraße
Toosbüygade/Toosbygade
Benannt nach Wilhelm Toosbüy (1831–1898), dem Bürgermeister und Oberbürgermeister Flensburgs von 1868 bis 1898. Siehe Toosbüystraße
* Töpferstraße
(auch: Potterstraße)
Pottemagergade
Ehemalige kleine Straße beim Franziskanerkloster Flensburg, an deren Ende früher die Potterporte stand (vgl. auch: Flensburger Stadtbefestigung). In der Straße hatten früher Flensburger Töpfer ihre Werkstätten. Der Straßenbereich wurde vollständig im 20. Jahrhundert abgerissen und mit modernen Anbauten des Klosters überbaut. Einige Straßenkarten verzeichnen die Straße noch, jedoch an einer etwas falschen Stelle.
Torpedostraße
Torpedogade
Führt zur Torpedostation.
Tötensgang
Tötensgang
Benannt offenbar nach Heinrich Johann Christian Tödten (1825–1913), der als Maurermeister, Baumeister und Stadtverordneter in Flensburg wirkte.[24] Tödten schuf beispielsweise die unweit gelegene Villa Hafendamm 47 (Lage), in ihrer heutigen Gestalt, bei der er ein zuvor bestandenes Gebäude stark umbaute.[25] Ein weiteres Bauwerk das von ihm stammen soll ist das Europa-Haus.[26]
Travestraße
Travegade
Nach dem Fluss Trave benannt.
Treeneweg
Trenevej
Benannt nach dem Fluss Treene
Treiberpfad Die abzweigenden Straßen westlich und südlich der Ebenezer-Howard-Allee wurden gemäß der Benennung mit dem Weiden oder Treiben von Vieh in Zusammenhang gebracht.
Tremmerupweg
Tremmerupvej
Die Straße führt zur Waldsiedlung Tremmerup, wo sich der Tremmeruper Wald befindet. Straßenschild Tremmerupweg (Flensburg-Mürwik 2015-01-02).jpg
Trögelsbyer Weg
Trøgelsbyvej (auf Dänisch eigentlich: Troelsby)
Weg nach Trögelsby. Der Trögelsbyer Weg wird durch den Feldweg Trögelsbyhof fortgesetzt. Auf den verbreiteten Stadtkarten des Graphischen Institutes Eckmann ist dieser Feldweg Trögelsbyhof ebenfalls als Trögelsbyer Weg eingezeichnet. Gemäß der Beschilderung ist dies jedoch nicht richtig.[27] Straßenschild Trögelsbyer Weg (Flensburg), Bild 002.JPG
Trögelsbyhof
Trøgelsbygård
Siehe Trögelsby Straßenschild Trögelsbyhof und Trögelsbyer Weg (Flensburg), Bild 002.JPG
Trollseeweg
Troldsøvej
Dort befand sich der Trollsee. Der See war schon auf einer frühen Stadtkarte aus dem Jahr 1768 zu finden.[28] Doch er verschwand in den 1940er Jahren schließlich. Die genauen Gründe sind nicht bekannt. Der See soll „einen langsamen, qualvollen Tod“ erlitten haben.[29] Möglicherweise verlandete er und wurde schließlich zugeschüttet.[30] Der Name des See soll mit dem Wesen des Trolls in Verbindung stehen. Im Flensburger Raum existiert im Übrigen ein altes Märchen, in dem ein Bergtroll erwähnt wird. Es hat folgenden Inhalt. — Eine Witwe hatte zwei Töchter, eine eigene Tochter, namens Karen und eine sehr hübsche Stieftochter. Eines Tages schickte sie die Stieftochter zum Abend hin zum Beerenpflücken, derweil die eigene Tochter Karen daheim bleiben durfte. Als die dunkle Nacht begann nahm ein Bergtroll das hübsche Stieftöchterchen mit in den Berg wo, er mit seiner Katze wohnte und bot ihr an mit ihm oder der Katze zu essen. Sie willigte ein. Danach fragte er sie, ob sie in seinem Bett mit ihm oder stattdessen bei der Katze schlafen wolle. Sie nahm sein Angebot an und schlief mit ihm. Am Morgen überschüttete er sie mit Gold. Sie nahm es gerne an und ging nach Hause, wo sie vom Hofhahn mit einem lauten: „Kikeriki, da kommt unsere Goldmarie.“ begrüßt wurde. Als Karen von der Stiefschwester erfuhr, dass sie beim Beerenpflücken zu viel Gold gelangt war, ging auch sie um Beeren zu pflücken. Der Bergtroll nahm auch sie des Nachts mit in seine Höhle und fragte sie dort, ob sie mit der Katze oder mit ihm essen wolle. Sie lehnte jedoch ab und auch schlafen wollte sie nicht mit ihm. Am Morgen öffnete der Troll die Eisentür seiner Höhle und schickte sie ohne ein Stück Gold nach Hause. Wie Karen nach Hause kam ist nicht weiter genau überliefert, aber der Hahn dürfte wohl etwas gerufen haben wie: „Kikeriki, kikeriki, unsere verschmuddelte Jungfrau ist wieder hie.“ — Das Märchen besitzt also eine offensichtliche Ähnlichkeit zum Märchen Frau Holle.[31][32] Das Trollmotiv ist also offenbar schon länger in Flensburg verankert. Straßenschild Trollseeweg (Flensburg), Bild 002.JPG
Tulpenweg
Tulipanvej
Vgl. Tulpen
Turnerberg
Gymnastbjerget
Benannt nach den Turnern, die sich auf Seiten der schleswig-holsteinischen Truppen an der Schlacht von Bau in der Neustadt beteiligten.[33] Auf dem Dreiecksplatz gedenkt ein Obelisk an die Gefallenen von Bau. Am Anfang der Straße An der Bergmühle nahe der Bergmühle befindet sich zudem das kleinere Turnerdenkmal.[34] Auch die Michelsenstraße erhielt nach der Schlacht ihren Namen. Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich im oberen Bereich des Turnerberges die Bethlehemskapelle, eine umgebaute Scheune, deren Nachfolge die St.-Petri-Kirche im Jahr 1909 antrat.[35]
* Turnierplatz Der heutige Platz befindet sich ungefähr dort, wo früher der Innenhof der Duburg war. Dort fanden in der Zeit des Bestehens der Duburg wohl Ritterturniere statt. Heute befindet sich dort der Schulhof der Schloss-Duburg-Schule – Städtische Handelslehranstalten sowie ein Kinderspielplatz.
Turnierstraße
Tunieringsgade
Straßenname mit Bezug zur Duburg.[36] Bei der Turnierstraße liegt zudem der Turnierplatz. Straßenschild Turnierstraße (Flensburg), Bild 001.JPG
Twedt
Tved
Siehe Twedt (Flensburg) Straßenschild, Twedt, Flensburg, Bild 01.JPG
Twedter Berg
Tved Bjerg
Dort liegt die besagte Anhöhe (Lage) mit einer Höhe von ungefähr 49,4 m ü. NN.[37]
Twedter Feld
Tved Ager
Die Straße erhielt ihren Namen am 22. Oktober 1936. Sie führt nach Twedter Feld,[38] heute ein Naturschutzgebiet der Stadt. Straßenschild Twedter Feld (Flensburg-Mürwik Juli 2014).jpg
Twedter Holz
Tved Skov
Siehe Twedter Holz Straßenschild Twedter Holz, Bild 02.JPG
Twedter Lücke
Tved Løkke
Lücke bedeutet Koppel. Die Straße direkt bei Twedter Holz.
Twedter Mark
Tved Mark
Siehe Twedter Mark Schild Twedter Mark und Fördestraße (Flensburg 2014).JPG
Twedter Plack
Tved Plads/Tved Plak
Siehe Twedter Plack Straßenschild Twedter Plack (Flensburg 2014), Bild 001.JPG
Twedter Strandweg
Tved Strandvej
Die Straße liegt wie schon der Name verrät am östlichen Rand von Strandfrieden (siehe dort). Der Twedter Strandweg führt zudem von Twedter Holz zum Strand von Fahrensodde. Die Straße zeigt auf ihrem Weg eine serpentinenähnliche Biegung. 1935 erhielt sie ihren Namen nach ihrer Belegenheit. Zu den Einfamilienhäusern der Straße gehören die Kulturdenkmale Twedter Strandweg 7 und Twedter Strandweg 9. Östlich der Straße liegt das Waldgebiet der Cäcilienschlucht.[39] Straßenschild Twedter Strandweg und Hinweisschild zum Twedter Tal bei Nacht (Flensburg-Mürwik 2014).jpg
Twedter Tal
Tveddalen
Die Straße die in einem kleinen Tal bei Twedter Holz liegt, erhielt ihren Namen im Jahr 1961. Straßenschild Twedter Strandweg und Hinweisschild zum Twedter Tal bei Nacht (Flensburg-Mürwik 2014).jpg
Fußnoten
  1. Beispiel Scherrebektal - Landschaftsgestaltung durch Wasser und Eis im Flensburger Raum. - Teil 2, S. 8 f.; abgerufen am: 9. März 2018
  2. Protokoll über die Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Sörup am Dienstag, den 21. Oktober 2014, S. 7; abgerufen am: 9. März 2018
  3. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 450
  4. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 2009, Artikel: Tempelhof
  5. Flensburger Tageblatt: Schädlinge in Flensburg: Rattenplage? Am Tempelhof raschelt’s unheilvoll im Efeu, vom: 24. April 2017; abgerufen am: 24. April 2017
  6. Als Architekten fungierten beim Ausbau Andreas Dall sowie Antona Meyer; gemäß Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 2009, Artikel: Tempelhof
  7. Flensburger Tageblatt: SBV investiert jeden Tag 70.000 Euro in Flensburg, vom: 16. Mai 2014; abgerufen am: 7. März 2015
  8. Flensborg Avis: So manche Sorgenfalte im Tempelhof in Flensburg, Sanierung, vom: 17. Mai 2014; abgerufen am: 7. März 2015
  9. Flensburger Tageblatt: SBV investiert jeden Tag 70.000 Euro in Flensburg, vom: 16. Mai 2014; abgerufen am: 7. März 2015
  10. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 2009, Artikel: Tempelhof
  11. SBV-Flensburg. Veranstaltung, abgerufen am: 7. März 2015; dort steht: „13.03.2015 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Siggis Handarbeitsclub Ort: SBV Servicebüro, Apenrader Str. 132“
  12. Flensburger Tageblatt: SBV investiert jeden Tag 70.000 Euro in Flensburg, vom: 16. Mai 2014; abgerufen am: 7. März 2015
  13. Flensburger Tageblatt: SBV investiert jeden Tag 70.000 Euro in Flensburg, vom: 16. Mai 2014; abgerufen am: 7. März 2015
  14. Flensburger Tageblatt: Stadtgeschichte: Einmalig: Flensburger Straßennamen, vom: 5. April 2018; abgerufen am: 5. April 2018
  15. Vgl. Fördegymnasium Flensburg, Schulchronik, abgerufen am: 8. März 2015
  16. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg! Flensburg 2009, Artikel Heck, Dieter Thomas
  17. Vgl. Flensburger Tageblatt: Investor gesucht: Grünes Licht für das Hotel am Tomatenberg, vom: 25. August 2011, abgerufen am: 22. Februar 2015
  18. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Tomatenberg und Volkspark
  19. Flensburg Mobil - Der Tomatenberg, abgerufen am: 22. Februar 2015
  20. http://www.flensburg-online.de/jahrhunderte/1922.html
  21. Flensburg Mobil - Der Tomatenberg, abgerufen am: 22. Februar 2015
  22. Vgl. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Tomatenberg und Volkspark
  23. Vgl. Flensburger Tageblatt: Winter in Flensburg: Spaß im Schnee, Stress auf der Straße, 5. Januar 2015; abgerufen am: 22. Februar 2015
  24. Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Tödtensgang; Anmerkung: Der Name des Gangs wird üblicherweise „Tötensgang“ geschrieben. Dieter Pust schreibt ihn aber in seinem Buch mit einem „dt“.
  25. Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 274
  26. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Tödtensgang
  27. Vgl. Stadtplan von Flensburg vom Graphischen Institut Eckmann, 3. ergänzte Auflage, 2011.
  28. Flensburg Atlas, Flensburg 1978, Karte Nr. 10; Auf der etwas späteren Karte von 1779 ist der See ebenfalls zu erkennen: Jürgensen-Karte von Flensburg und Umgebung 1779
  29. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Trollseeweg
  30. Flensburger Tageblatt: Stadtgeschichte: Einmalig: Flensburger Straßennamen, vom: 5. April 2018; abgerufen am: 5. April 2018
  31. Gundula Hubrich-Messow: Sagen und Märchen aus Flensburg, Husum 1992, Seite 80
  32. Vgl. auch: Frau Holle, 1857 (7. Auflage bzw. Ausgabe letzter Hand) sowie: Die Anmerkungen der Brüder Grimm zu dem Märchen: Frau Holle
  33. Vgl. Das Gefecht in der Neustadt (1848); abgerufen 1. März 2015
  34. Im Dezember 2014 wurde über eine Verlegung nachgedacht: Stadt Flensburg stimmt Umsetzung des Turnerdenkmals zur Sportanlage Eckener Str. zu, vom: 16. Dezember 2014 und Turnerdenkmal erhalten - auf Denkmalschützer hören!, vom: 18. Dezember 2014; jeweils abgerufen am: 1. März 2015
  35. Flensburger Tageblatt: Grund zum Feiern: 100 Jahre St. Petri, vom: 21. Juni 2010; abgerufen am: 17. November 2015
  36. Die Duburg, Festung und Schloss auf der westlichen Höhe (Memento des Originals vom 21. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flensburger-stadtgeschichte.de, Seite 7 und 10
  37. Karte von Flensburg Nord 1904 (Memento des Originals vom 29. Februar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/greif.uni-greifswald.de, abgerufen am: 10. Mai 2015
  38. Landkarte Flensburg Nord von 1926/36 (Memento des Originals vom 5. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/greif.uni-greifswald.de, abgerufen am: 17. Mai 2016
  39. Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 554