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Die Republik Nauru umfasste ursprünglich 169 Dörfer; diese waren teilweise bereits nach 1900 verlassen, unbewohnt oder zerstört. Mit dem zunehmenden Bevölkerungswachstum verschmolzen die einzelnen Dörfer zu einer zusammenhängenden Siedlung, welche sich heute rund um den ganzen Küstenstreifen verteilt.

Die Ortsnamen entstammen dem Buch Nauru - Ergebnisse der Südseeexpedition von Paul Hambruch, der im Rahmen der Hamburger Südsee-Expedition 1908–1910 auf der Insel weilte. Die Namen wurden entsprechend der Rechtschreibreform der nauruischen Sprache von 1939 umgeschrieben.

Nauru - Ergebnisse der Südseeexpedition, Band 1, S. 59 – 62

ABearbeiten

BBearbeiten

DBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Daubugingarawa Nibok
Deradae Baiti

EBearbeiten

GBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Gabab Aiwo
Ganoko Nibok
Ganokoro Ijuw
Gene Anibare

IBearbeiten

KBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Kareeub Boe
Kawinanut Anibare
Kibepe Yaren

MBearbeiten

NBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Ngengan Anetan

OBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Oreb Buada
Orro Aiwo

RBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Redeta Buada
Ronawi Anetan
Ruebe Denigomodu

TBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Tarawoa Denigomodu
Tebata Aiwo
Tieniben Ijuw
Tsigamei Aiwo

UBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Uabie Uaboe
Ubweno Buada
Umaruru Baiti
Urigomagom Ijuw

WBearbeiten

Name des Dorfes Distrikt
Webwebin Buada
Wengom Nibok
Weo Meneng
Wereda Anabar

YBearbeiten

Siehe auchBearbeiten