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Liste der Naturdenkmäler in Butzbach

Wikimedia-Liste

Die Liste der Naturdenkmäler in Butzbach nennt die auf dem Gebiet der Stadt Butzbach, im Wetteraukreis (Hessen), gelegenen Naturdenkmäler. Sie sind nach dem Hessischen Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Hessisches Naturschutzgesetz – HAGBNatSchG) § 12 geschützt und bei der unteren Naturschutzbehörde des Wetteraukreises eingetragen. Die Liste entspricht dem Stand vom 1. Januar 2014.

Bild Bezeichnung Ortsteil, Lage Beschreibung Art Nr.
Felsrippen der „Maibacher Schweiz“ am Weilenhaintal
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Felsrippen der „Maibacher Schweiz“ am Weilenhaintal Bodenrod, Flur 20, Flurstück k. A. (VO), Flurstück 2 (tatsächlich)
50° 23′ 14,2″ N, 8° 33′ 9,6″ O
Felsrippen am Hang eines Zuflusses zum Michelbach im Wald. Schutzgrund: Ausläufer einer Felsgruppe, Forstabt. 107 A und B.[1] Geotop 440.154
Trauerbuche
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Trauerbuche Bodenrod, Flur 11, Flurstück 58
50° 23′ 49,2″ N, 8° 32′ 15,9″ O
Trauerbuche bei Forellenteichen an einer Waldlichtung. Schutzgrund: Ungewöhnliche Wachsform und Schönheit.[2] Hänge-Buche 440.120
3 Eichen im Weidighain
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3 Eichen im Weidighain Butzbach, Flur 9, Flurstück 3/4 (VO), Flurstück 3/13,3/15 (tatsächlich)
50° 26′ 4,7″ N, 8° 38′ 56,4″ O
Die Eichen auf dem heutigen Parkplatz des Schrenzerbades dienten einst der Schweinemast. 50 m östlich des rekonstruierten römischen Wachturms Wp 4/33. Schutzgrund: Einzelbäume, kulturhistorische Bedeutung, landschaftsprägend.[3] Eiche 440.013
Speierling
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Speierling Butzbach, Flur 1, Flurstück 14 (VO), Flur 19, Flurstück 50 (tatsächlich)
50° 25′ 55,4″ N, 8° 40′ 40,9″ O
Speierling auf dem Spielplatz Hinter der Burg. Schutzgrund: Speierlinge als Naturdenkmal.[4] Speierling 440.191
Speierling
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Speierling Butzbach, Flur 1, Flurstück 869/1
50° 25′ 49,7″ N, 8° 40′ 38,5″ O
Speierling auf einem Gartengrundstück in der Verlängerung der Straße Im Berghof. Schutzgrund: Speierlinge als Naturdenkmal.[4] Speierling 440.192
Speierling Butzbach, Flur 9, Flurstück 3/6 (VO), Flurstück 3/8 (tatsächlich)
50° 26′ 7,6″ N, 8° 39′ 4,8″ O
Speierling östlich des Schrenzerbades. Schutzgrund: Speierlinge als Naturdenkmal.[4] Speierling 440.193
Eiche im Schwimmbad Butzbach, Flur 9, Flurstück 3/7 (VO), Flurstück 3/8 (tatsächlich)
50° 26′ 9,5″ N, 8° 39′ 3,5″ O
Eiche im Freibad am Schrenzerberg. Schutzgrund: Schönheit, ortsbildprägend.[5] Eiche 440.194
Linde
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Linde Ebersgöns, Flur 4, Flurstück 95
50° 27′ 24,4″ N, 8° 37′ 8,9″ O
Linde auf der Heide, außerhalb östlich an der K18. Schutzgrund: Einzelbaum in der Flur.[3] Linde 440.014
2 Linden an der Brücke
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2 Linden an der Brücke Fauerbach v.d.H., Flur 4, Flurstück 33, Flur 3, Flurstück 30/29 (VO), Flur 3, Flurstück 28/1, 30 (tatsächlich)
50° 23′ 17,4″ N, 8° 38′ 41,5″ O
Linden am Friedberger Weg über die Fauerbach. Schutzgrund: Landschaftsprägende Bäume.[2] Linde 440.118
Linde am Waldweg
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Linde am Waldweg Fauerbach v.d.H., Flur 12, Flurstück 28
50° 22′ 58,4″ N, 8° 37′ 25,5″ O
Linde am Wegesrand nach Wiesental in kleinem Wäldchen. Schutzgrund: Landschaftsprägender Einzelbaum.[2] Linde 440.109
Speierling
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Speierling Hoch-Weisel, Flur 9, Flurstück 31
50° 24′ 10,1″ N, 8° 38′ 18,9″ O
Speierling auf einer Obstwiese, nordöstlicher Baum. Schutzgrund: Speierlinge als Naturdenkmal.[4] Speierling 440.195
Speierling
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Speierling Hoch-Weisel, Flur 9, Flurstück 31
50° 24′ 9,8″ N, 8° 38′ 17,7″ O
Speierling auf einer Obstwiese, südwestlicher Baum. Schutzgrund: Speierlinge als Naturdenkmal.[4] Speierling 440.196
Eiche am Brüler Berg
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Eiche am Brüler Berg Hoch-Weisel, Flur Wald, Flurstück k. A. (VO), Flur 11, Flurstück 4 (tatsächlich)
50° 24′ 8,6″ N, 8° 36′ 11,5″ O
Eiche im Wald östlich des Gipfels des Brüler Berg (424 m ü. NN.). Schutzgrund: Größe der Eiche, Alter.[2] Eiche 440.160
Rotbuche im Isseltal
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Rotbuche im Isseltal Hoch-Weisel, Flur Wald, Flurstück k. A. (VO), Flur 14, Flurstück 1 (tatsächlich)
50° 24′ 1″ N, 8° 35′ 50,1″ O
Rotbuche im Bachtal der Issel bei Forellenteichen. Schutzgrund: Größe und Alter der Buche.[2] Rotbuche 440.161
35 Esskastanien in der Dehl
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35 Esskastanien in der Dehl Hoch-Weisel, Flur 12, Flurstück 1
50° 24′ 34,9″ N, 8° 37′ 18″ O
Esskastanien an einer Lichtung im Wald südlich des Kleinen Hausbergs (östlicher Ausläufer des Hausbergs). Schutzgrund: Sehr alter Baumbestand in einem Waldgebiet mit besonderem Kronenwuchs als kulturhistorischer Restbestand eines ehemaligen Esskastanienhaines.[6] Edelkastanie 440.266
Felsen in der Dehl
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Felsen in der Dehl Hoch-Weisel, Flur 12, Flurstück 1
50° 24′ 35,9″ N, 8° 37′ 23,3″ O
Schiefer-Felsen südlich des Kleinen Hausbergs. Schutzgrund: Besonders groß ausgeprägte, naturraumtypische Schieferformation. Dadurch ein besonderes Geotop.[6] Geotop 440.302
Linde an der Kirche
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Linde an der Kirche Münster, Flur 1, Flurstück 15
50° 23′ 27,2″ N, 8° 37′ 11,5″ O
Linde nordöstlich der Evangelischen Pfarrkirche (KD) im Kirchhof. Schutzgrund: Ortsbildprägender Einzelbaum.[3] Linde 440.112
Birnbaum bei Münster
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Birnbaum bei Münster Münster, Flur 1, Flurstück 326 (VO), Flur 5, Flurstück 109 (tatsächlich)
50° 23′ 23,7″ N, 8° 37′ 29″ O
Birne am Feldweg nach Fauerbach. Schutzgrund: Landschaftsprägender Einzelbaum.[2] Birne 440.158
Elsbeere bei Espa
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Elsbeere bei Espa Nieder-Weisel, Flur Wald, Flurstück k. A. (VO), Flur 24, Flurstück 1/4 (tatsächlich)
50° 25′ 4,1″ N, 8° 35′ 50,4″ O
Elsbeere nahe einer Waldwegekreuzung südlich von Espa. Schutzgrund: Seltene Art im Waldverband.[2] Elsbeere 440.159
Linde
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Linde Ostheim, Flur 9, Flurstück 261
50° 24′ 2,3″ N, 8° 40′ 16,6″ O
Linde auf dem Friedhof. Schutzgrund: landschaftsprägend.[3] Linde 440.015
Esskastaniengruppe
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Esskastaniengruppe Wiesental (VO), Fauerbach v.d. H. (tatsächlich), Flur 15, Flurstück 2
50° 22′ 45,9″ N, 8° 36′ 56″ O
Gruppe von Esskastanien an der K254. Schutzgrund: Schönheit und Seltenheit in diesem Bereich.[2] Edelkastanie 440.110
6 Alteichen am Griedeler Markwald
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6 Alteichen am Griedeler Markwald Griedel, Flur 15, Flurstück 1
50° 26′ 55,7″ N, 8° 40′ 7,9″ O
Gruppe alter Eichen am südwestlichen Waldrand des Griedeler Markwaldes. Schutzgrund: Ensemble von sechs großen landschaftsprägenden Einzelbäumen am Waldrand mit besonderem Kronenwuchs.[6] Eiche 440.265
Hainbuche am Wetterhang
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Hainbuche am Wetterhang Griedel, Flur 1, Flurstück 593/1 (VO), Flur 2, Flurstück 258/1
50° 26′ 41,6″ N, 8° 42′ 30,7″ O
Hainbuche am Hang der Wetter. Schutzgrund: Großer, landschaftsprägender Einzelbaum mit besonderem Kronenwuchs.[6] Hainbuche 440.306

Die „Friedenseiche“ (Nr. 440.011) in Butzbach wurde durch einen Sturm zerstört und aus der Liste gelöscht.[7]

Siehe auchBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  1. Zweite Sammelverordnung zum Schutz der Naturdenkmale im Wetteraukreis vom 10. November 1988
  2. a b c d e f g h Dritte Sammelverordnung zum Schutz der Naturdenkmale im Wetteraukreis vom 6. Juli 1994
  3. a b c d Verordnung zum Schutze der Naturdenkmale im Wetteraukreis vom 4.3.1986 (Zweite Änderung Oktober 2013)
  4. a b c d e Sammelverordnung zum Schutz der Speierlinge als Naturdenkmal im Wetteraukreis vom 18.1.1995 (Zweite Änderung Oktober 2013)
  5. Vierte Sammelverordnung zum Schutz der Naturdenkmale im Wetteraukreis vom 16. Mai 2002
  6. a b c d Fünfte Sammelverordnung zum Schutz der Naturdenkmale im Wetteraukreis vom 8. Dezember 2008 (Memento des Originals vom 13. Juli 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wetteraukreis.de
  7. Sammelverordnung zur Änderung folgender Verordnungen zur Sicherung von Naturdenkmalen ... vom 22. Oktober 2013 (Memento des Originals vom 14. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wetteraukreis.de

WeblinksBearbeiten