Pazifische Küstengebirge in Nordamerika

Gebirge in Mexiko

Die pazifischen Küstengebirge sind eine Reihe von Gebirgszügen, die von Alaska bis in den Süden Mexikos reichen. Sie entstanden durch plattentektonische Kräfte, als die Farallon-Platte (heute nur noch ihre als Juan-de-Fuca- und Cocosplatte bezeichneten Reste) gegen die Nordamerikanische Platte prallte und dabei Faltengebirge aufwarf. Von Alaska bis in den Norden Kaliforniens ist der dabei auftretende Vulkanismus noch heute zu beobachten. Erd- und Seebeben sind entlang der ganzen Küste möglich.

Nicht zu den Küstengebirgen im engeren Sinne zählen die genauso, aber geologisch früher entstandenen Gebirgszüge Kaskadenkette und Sierra Nevada. Erstere hat eine Übergangszone zu den Küstengebirgen in den Siskiyou Mountains, letztere wird von den Küstengebirgen durch das Kalifornische Längstal getrennt.

Die Reihe der Küstengebirge wird nur durch einen großen Fluss, den Columbia River, durchbrochen. Er mündet zwischen den Olympic Mountains und der Oregon Coast Range in den Pazifik und bildet dabei die Grenzen zwischen Washington und Oregon.

Große GebirgszügeBearbeiten

 
Mount Saint Elias, Teil der Eliaskette in Alaska

von Nord nach Süd:

 
Doppelgipfel „Brothers“ in den Olympic Mountains vom Meer aus

Siehe auchBearbeiten

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