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Leon Bridges (2015)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Coming Home
  DE 89 26.06.2015 (1 Wo.)
  CH 35 28.06.2015 (3 Wo.)
  UK 8 Silber 04.07.2015 (9 Wo.)
  US 6 Gold 11.07.2015 (36 Wo.)
Good Thing
  DE 93 11.05.2018 (1 Wo.)
  CH 40 13.05.2018 (1 Wo.)
  UK 20 17.05.2018 (4 Wo.)
  US 3 19.05.2018 (8 Wo.)

Leon Bridges (* 13. Juli 1989 in Atlanta, Georgia; eigentlich Todd Michael Bridges) ist ein US-amerikanischer Retro-Soul-Sänger aus Fort Worth.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

Geboren wurde Leon Bridges in Atlanta, nach der Trennung seiner Eltern verbrachte er aber den größten Teil seiner Jugend in Texas. Ursprünglich wollte er Tänzer werden, erst am College begann er, Gitarre zu spielen und zu komponieren. Anfänglich nannte er sich Lost Child und spielte Gospel und Neo-Soul im Stil von Usher und Ginuwine, bevor er sich dem Soul der 1960er Jahre von Sam Cooke und Otis Redding zuwandte. Bei einem seiner Auftritte entdeckten ihn Austin Jenkins und Justin Block von White Denim und machten mit ihm ein paar Probeaufnahmen. Im Oktober 2014 veröffentlichte er den Song Coming Home über die Plattform Gorilla vs. Bear. Das Lied bekam viel Zuspruch und wurde von den Radiostationen ins Programm aufgenommen. Mehrere Labels bewarben sich um ihn und Columbia Records bekam Ende 2014 den Zuschlag.[3]

Es begann die Produktion seines Debütalbums, im März 2015 trat er bei South by Southwest auf und wurde von der Presse hochgelobt.[4] Des Weiteren trat er im Fernsehen auf und ging mit der Band Lord Huron auf Tour.[5] Das nach der Single Coming Home benannte Album erschien weltweit im Juni und nahm Platz 1 der US-R&B-Charts ein. In den offiziellen Charts der USA sowie in Kanada, Großbritannien und Australien kam es in die Top Ten. Auch in Deutschland und der Schweiz konnte es sich in den Charts platzieren. Außerdem wurde es für einen Grammy Award für das beste R&B-Album nominiert.

DiskografieBearbeiten

Alben

  • Coming Home (2015)
  • Good Thing (2018)

Singles

  • Coming Home (2014)
  • Smooth Sailin’ (2015)
  • Better Man (2016)
  • Bet Ain’t Worth the Hand (2018)
  • Bad Bad News (2018)
  • Beyond (2018)
  • Spotify Singles (2018), nur digital, mit den Titeln Beyond und Pony, einer Coverversion von Ginuwine[6]
  • Liberated (2018, mit Dej Loaf)

Gastbeiträge

  • Katchi (2016, Nick Waterhouse & Leon Bridges)
  • On My Own (2016, Lecrae & Leon Bridges)
  • Across the Room (2017, Odesza feat. Leon Bridges)

QuellenBearbeiten

  1. Chartquellen: DeutschlandSchweizUKUSA
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US
  3. Leon Bridges Is the Next Norah Jones, Peter Simek, D Magazine, Ausgabe Juni 2015
  4. Rookie of the Year, Andy Langer, Texas Monthly, Ausgabe Mai 2015
  5. Fort Worth’s Leon Bridges is the music man of the moment, Star-Telegramm, 24. März 2015
  6. Spotify Singles. Spotify, abgerufen am 17. April 2019 (englisch).

WeblinksBearbeiten