Kurt Wölfel

deutscher Germanist

Kurt Wölfel (* 22. Mai 1927 in Würzburg) ist ein deutscher Germanist.

LebenBearbeiten

Am 10. Februar 1951 promovierte Wölfel zum Dr. phil. an der Universität Würzburg. Dort übernahm er 1963 einen Lehrauftrag als Privatdozent. Nach seiner Umhabilitation an der Universität Göttingen 1963 wurde er ordentlicher Professor in Erlangen 1964 und in Bonn 1982. 1992 folgte seine Emeritierung.[1]

Ein Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit Wölfels ist die Dichtungstheorie und Dichtung des 18. Jahrhunderts. Insbesondere beschäftigte er sich mit dem deutschen Schriftsteller Jean Paul. Von 1966 bis 1997 war er Vorsitzender der Jean-Paul-Gesellschaft in Bayreuth.[2]

Schriften (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wölfel, Kurt. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. degruyter.com, abgerufen am 4. Juli 2020 (Begründet von Joseph Kürschner, ständig aktualisierte zugangsbeschränkte Onlineausgabe).
  2. Nachlässe Körperschaften, Jean-Paul-Gesellschaft literaturportal-bayern.de. Abgerufen am 4. Juli 2020.