Hauptmenü öffnen

St. Laurenzen (St. Gallen)

Kirchengebäude in St. Gallen
(Weitergeleitet von Kirche St. Laurenzen)
St. Laurenzenkirche, Aufnahme von Südwesten (2013)
St. Laurenzenkirche, Aufnahme von Nordosten (2012)
Innenansicht, auffällig ist die Hauptorgel über dem Chorraum

Die Kirche St. Laurenzen, ist die evangelisch-reformierte Pfarrkirche der Stadt St. Gallen. Der Bau der ersten Kirche wird auf die Mitte des 12. Jahrhunderts geschätzt. Die Kirche war fast dreihundert Jahre lang das politische, religiöse und gesellschaftliche Zentrum der Stadtrepublik St. Gallen und hat die Geschichte der Stadt nachhaltig geprägt. Noch heute ist sie der Versammlungsraum der Ortsbürger der Stadt. Die Kirche hat ihren Namen vom Märtyrer Laurentius von Rom, dem sie geweiht war. Sie ist als national schutzwürdiges Bauwerk eingestuft (höchste der drei Schutzstufen) und steht als Baudenkmal von nationaler Bedeutung somit unter eidgenössischem Denkmalschutz.

GeschichteBearbeiten

 
Blick durch das Mittelschiff nach Westen

Das Gründungsdatum der ersten Kirche ist unbekannt, wird aber auf die Mitte des 12. Jahrhunderts geschätzt. Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung findet man in dem Dokument über eine Jahreszeitstiftung aus dem Jahr 1225. Schon 1235 besass die Kirche den Rang einer Pfarrkirche, auch hier ist das Ernennungsdatum nicht überliefert. Die Kirche unterstand zu dieser Zeit noch der Fürstabtei und die Pfarrer und Benefizien waren verpflichtet, an den feierlichen Offizien im Münster und auch an den Prozessionen teilzunehmen. Am 10. Dezember 1359 wurde die Pfarrkirche mit all ihren Kaplaneien und Einkünften in das Stift inkorporiert. Der Übergang des Kirchenregimentes an die Stadt wurde am 23. Juni 1413 durch eine Vereinbarung eingeleitet, die dem Rat die Nomination des Pfarrherrn übertrug und dem Abt nur die formelle Belehnung und die Präsentation an den Bischof von Konstanz überliess, zu dem die Abtei zu jener Zeit noch gehörte. Auch waren im Vertrag verschiedene Punkte geregelt, die der nach Selbstständigkeit strebenden Stadt entgegenkamen. Dennoch blieb die Lage zwischen Stadt und Stift angespannt, und es kam immer wieder zu Streitigkeiten. Dies erforderte einen neuen Vertrag. Im Vertrag von Bischofszell, der am 14. Juli 1509 geschlossen wurde, wurde der Vertrag von 1413 bekräftigt. Zwar wurde die Inkorporation ausgehöhlt, blieb aber formell bestehen. Kurz vor der Reformation bestand der Klerus aus neun Priestern. Diese waren der Pfarrherr (auch Kirchherr oder Rektor), der Koadjutor bei St. Laurenz, der Frühmesser, der Nachmesser, der Kaplan des Gösslerschen Benefiziums (ab 1410), welcher zugleich der Mittelmesser war, der Kaplan der St.-Jakobs-Pfründe (1465), sowie die drei Ordensgeistlichen (je ein Barfüsser, Augustiner und Dominikaner) welche nicht nur als Bettelmönche arbeiteten, sondern auch kirchliche Funktionen ausübten.

Die Reformationswirren erfassten auch die Stadt St. Gallen, war doch das Verhältnis zwischen Stadt und Kloster nicht das beste. Unter dem Humanisten und Bürgermeister Joachim von Watt (genannt Vadian) trat die Stadt der Reformationsbewegung bei. So wurde am 5. April 1524 ein entsprechendes Mandat von den beiden städtischen Räten verabschiedet. Am 2. Februar 1525 wurde die Kirche mit einer neuen Kirchenordnung dem reformierten Bekenntnis formell geöffnet. In weiteren Schritten kamen die verschieden gottesdienstlichen Änderungen. So wurde 1527 das Abendmahl nach evangelischem Ritus eingeführt, und 1528 das Verbot der (katholischen) Messe für das ganze Stadtgebiet ausgesprochen. Als Folge der Reformation beschlossen die Räte am 5. Dezember 1526 „alle götzen und bilder … suber und rain uß der pfarr zu Sant Laurentzen“ auszuräumen. Dieser Aufforderung wurde nachgekommen, und der Bildersturm entfernte innerhalb der nächsten drei Tage aus der Kirche die „katholischen“ Bilder und Statuen.[Anmerkung 1]

Fortan lag also die Stadtkirche der reformierten Stadt keine hundert Schritte vom Zentrum des Fürstbistums entfernt. Die später errichtete Scheidemauer gab es noch nicht und auch der Abt und seine Gotteshausleute mussten die Stadt durch dieselben Tore betreten und verlassen. Neben verschiedenen auch offenen Konflikten, die Stadt und Abt gegeneinander austrugen und über die im Artikel über die Geschichte der Stadt St. Gallen ausführlich berichtet wird, kam es auch innerhalb der Stadtmauern zu Gezanke zwischen den ungleichen Nachbarn. So wurde den Katholiken etwa zeitweise verboten, ihre zu Prozessionen zu den Kirchen und Kapellen nördlich der Stadt verwendeten Flaggen und Kreuze aufrecht durch die Stadt zu tragen. Andersherum beschwerte sich der Abt etwa über Diebstähle in seinem Garten (dem heutigen Klosterhof, der gegen die Stadt hin offen war). Mit dem Bau der Scheidemauer und dem Abtstor (Karlstor) konnte man sich erst 1566 auf eine für beide Seiten akzeptable Lösung einigen.

Die religiösen Gräben zwischen den beiden St. Gallen – dem Fürstbistum und der Stadt – blieben bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise sehr tief. Erst im 20. Jahrhundert kamen sich die Konfessionen wieder näher, unter anderem durch die Stadtvereinigung von 1918, als die katholischen Gebiete der Gemeinden von Straubenzell und Tablat, die ehemals dem Fürst gehört hatten, und die Stadt fusionierten. Es galt als kleine Sensation, als der frisch geweihte Bischof Ivo Fürer am 5. Juni 1995, unmittelbar nach seiner Weihe, feierlich in die St. Laurenzen-Kirche einzog, in die die Weihe wegen Platzmangels in der Kathedrale übertragen worden war.[1] Die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde hatte der Bistumsleitung dieses Angebot gemacht, um die Ökumene im Kanton herauszuheben. Als 2006 Markus Büchel zum Nachfolger von Bischof Ivo geweiht wurde und anschliessend ebenfalls in St. Laurenzen einzog, bedankte er sich bei der Kirchgemeinde und sagte, er würde „ihnen auch einmal den Dom zur Verfügung stellen, falls sie auch einmal zum Beispiel einen Bischof zu weihen haben...“[2]

BaugeschichteBearbeiten

Die Baugeschichte ist etwas verworren, da es einige sich widersprechende Dokumente gibt. Auch über die Vorgängerkirchen ist sehr wenig schriftliches erhalten, und das Meiste davon erwähnt die Kirche nur, beinhaltet aber keine Angaben über die Erbauung. Viele Angaben beruhen daher auf archäologischen Funden. Diese widersprechen sich teilweise auch, so wurden die Ergebnisse, die anlässlich der Ausgrabungen während der Fussbodenheizungs-Erweiterung 1954/1955 gemacht wurden, vollkommen über den Haufen geworfen als man sich der Sache während der Renovation 1963–1979 erneut annahm. Diese Änderungen sind aber nicht in allen Werken nachgeführt, da eines der Hauptwerke der Stadtarchitektur,[Anmerkung 2] zwischen diesen beiden Ausgrabungen 1957 veröffentlicht wurde und folglich die Resultate der ersten Ausgrabung vertritt.

 
Grundrissvergleich der verschiedenen Bauetappen

1. Bauetappe (1. Kirche)Bearbeiten

Dies war ein einschiffiger Rechteckbau ohne Choreinzug. Es gab einen kleinen Nordannex. Die Entstehung liegt in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. 1215 wurde er durch Brand beschädigt und wieder hergerichtet. Die Achse dieser Kirche lag südlicher als die der nachfolgenden.

Irmgard Grüninger und Bruno Kaufmann von der Reformierten Kirchengemeinde datieren die erste Kirche auf die Zeit um 800. Der Bau hätte als Begräbnisstätte gedient und wird einem Priester Burkard zugeordnet. Auch Hans Rudolf Sennhauser, der Archäologe, der die Ausgrabungen 1976 beaufsichtigt hat, hält die erste Kirche für viel älter.[3][4]

2. Bauetappe (2. Kirche)Bearbeiten

Neubau des Chores (vor 1200), Erweiterung der Saalkirche. 1235 ist St. Laurenzen erstmals als Pfarrkirche erwähnt.

3. Bauetappe (3. Kirche)Bearbeiten

Einschiffiger Rechteckbau ohne Choreinzug. Der Bau hatte die Breite des Mittelschiffes und befand sich auch in dieser Lage. Errichtet nach 1305, wobei der 2. Bau vollständig abgetragen wurde. Vom Turm, der errichtet wurde, sind noch Werkstücke im heutigen Turm erhalten, der 1423 vollendet wurde. 1314 Reparaturarbeiten nach dem 2. Stadtbrand, Einbau zusätzlicher Stützpfosten sowie Abtrennung des Chores.

4. Bauetappe (4. Kirche)Bearbeiten

 
Die vierte Kirche nach den Ausbauarbeiten von 1577, Kupferstich von Laurenz Halder, entstanden 1784

Nachdem die zweite Kirche 1413 im Wesentlichen vollkommen niedergelegt wurde, fand eine Grundsteinlegung statt. Der erste Baumeister war Johannes Murer von St. Gallen, dieser leitete den Bau zweieinhalb Jahre lang. Er wurde aber abgesetzt, weil sein Werk „nichts taugte“. Es wird vermutet, dass es während der Bauarbeiten zu einem Einsturz kam. Er wurde durch Michael von Safoy abgelöst. Dieser wird vermutlich die bestehenden Teile abgeändert haben, so dass man von seinem Werk sprechen darf, obwohl er zuerst nicht persönlich erschienen ist, sondern seinen Sohn als uneingeschränkt bevollmächtigten Stellvertreter geschickt hatte. Bereits Safoy wollte das Hauptschiff über die Seitenschiffe hinaus erhöhen, um zusätzliche Fenster über dem Mittelschiff anbringen zu können. Diese Pläne wurden jedoch nicht realisiert.

Nach dem dritten Stadtbrand 1418, der die Kirche zwar nicht direkt in Mitleidenschaft gezogen hatte, wurde der Baufortschritt deutlich verlangsamt. Die Kirche und der Turm wurden 1423 fertiggestellt.

5. BauetappeBearbeiten

1513–1515 Anbau der Nordempore

1526 Reformation und Bildersturm

6. BauetappeBearbeiten

1577/78 Neuer Turmhelm, Anbau der Südempore

7. BauetappeBearbeiten

1761 Neue Orgel, 1765 Neuer Turmabschluss

8. Bauetappe (5. Kirche)Bearbeiten

 
Skizze von Johann Georg Müller für sein Restaurationsprojekt von 1845; dieser Entwurf wurde weitgehend umgesetzt

1845 wurden von Johann Georg Müller (1822–1849) Projekte für eine umfassende Renovation und Erneuerung erarbeitet, da die Renovationsbedürftigkeit der Kirche seit dem Anfang des Jahrhunderts nicht mehr zu übersehen war. Er setzte sich mit seinen Plänen gegen verschiedene andere Architekten durch, die teilweise auch den kompletten Neubau der Kirche vorsahen. Die Pläne wurden in veränderter Form von Johann Christoph Kunkler in den Jahren 1851 bis 1854 ausgeführt, da Müller bereits am 2. Mai 1849 im Alter von 27 Jahren verstorben war.

Die Westfassade wurde dabei völlig niedergelegt. Die Arkaden der Schiffe und der Empore liess man stehen, auch Partien der Umfassungsmauer. Der Turm wurde bis auf den Fuss der Glockenstube abgetragen und nach Plänen des Zürcher Kirchenarchitekten Ferdinand Stadler im neugotischen Stil neu aufgebaut.[5] Die markanteste Veränderung gegenüber Müllers Projekt sind die neu spitzbogigen Schallfenster im Glockenstuhl.

Das Mittelschiff wurde nun, trotz Unkenntnis der Pläne von Safoy, erhöht und mit einer zusätzlichen Fensterreihe über den Seitenschiffen ausgestattet. Die neuen Fassadenteile wurden im gotischen Stil erbaut, da Johann Georg Müller grossen Wert auf die Denkmalpflege gelegt hatte. Dies erklärt, weshalb in St. Gallen eine reformierte Kirche in einem Baustil steht, der eigentlich bereits vor der Reformation nicht mehr verwendet wurde.

RenovationenBearbeiten

Im Jahr 1903 erhielt die Kirche einen neuen Terrazzoboden.

Heutiger Bau (Renovation 1963–1979)Bearbeiten

Es erfolgte ein Versuch, die 8. Bauetappe wiederherzustellen. Bei verschiedenen Ausgrabungsarbeiten wurden unter anderem auch Gräber unter der Kirche freigelegt.

AusgrabungenBearbeiten

Zwischen dem 20. Juli 1976 und dem 28. Januar 1977 wurden im Inneren der Kirche archäologische Ausgrabungen unter der Leitung des Stiftsbibliothekar Dr. Johannes Duft und dem eidgenössischen Experten Prof. Dr. Hans Rudolf Sennhauser durchgeführt. Die Öffentlichkeit konnte auf den Emporen die Ausgrabungsarbeiten begleiten und beobachten. Dabei wurden im gesamten Kirchenschiff der Boden 50 cm tief abgegraben. Sondierschnitte wurden viel tiefer durchgeführt. Dabei wurden neben Resten der Vorgängerkirchen auch 11 Gräber gefunden und ein Ossar, Knochenkasten. Auch Streufunde wurden gemacht, die 130 verschiedenen Individuen zugeordnet werden konnten. Bei der Hälfte der Individuen handelte es sich um Kinder. Deswegen geht man davon aus, das die Kirche auf einem ehemaligen Kinderfriedhof errichtet wurde. Anhand der Dicke der Schädel wird vermutet das es sich um spätrömisch / keltische Bewohner oder deren Nachfahren gehandelt hat.[6]

BauwerkBearbeiten

Es handelt sich um eine flachgedeckte Pfeilerbasilika mit an den Längsseiten angebauten Emporentrakten. Diese Emporen ruhen auf nach aussen offenen Arkaden, den ehemaligen „Fischbänken“, welche aber nach innen geschlossen sind. Die Kirche besitzt im Erdgeschoss drei Schiffe, und in der Emporenzone fünf Schiffe. In der Flucht des Hauptschiffes, und an dieses anfügend, befindet sich der einschiffige, rechteckige Chor. Nördlich an den Chor, leicht vorspringend, schliesst sich der Turm an. Gegenüber dem Turm, neben dem Chor, befindet sich ein quadratischer, sowohl zum Chor wie zum Schiff offener, kapellenartiger Nebenraum. Der Nebenraum bildet das siebte Joch des Seitenschiffes. Es ist kein Chorbogen vorhanden, denn das Langhaus geht ohne Bogentrennung in den Chor über. Die Emporen fangen erst beim zweiten Joch des Schiffes an. Interessant ist, dass die Südempore sechsgliedrig ist, sie besitzt also ein Joch mehr als die Langhauspartie, an die sie anschliesst. Die gegenüberliegende Nordempore besitzt fünf Joche und stimmt in dieser Hinsicht mit der Schiffseinteilung überein. Im ersten Joch des Langschiffes ist noch eine Querempore untergebracht, auf der sich die Orgel befindet. Die Sakristei ist im Erdgeschoss des Turms untergebracht. Der Turm ruht auf einem viereckigen Schaft, geht dann in ein oktogonales Obergeschoss über und besitzt einen Spitzhelm.

OrgelBearbeiten

 
Blick durch das Langhaus auf die Orgel
 
Blick auf die Hauptorgel

Nachweislich besitzt die Kirche seit 1511 eine Orgel, denn am 18. September 1511 (Donnerstag vor St. Matthäus) wurde diese geweiht. Nach der Reformation war das Orgelspiel eher verpönt. Erst 1761 wurde auf Antrag der Zünfte von den Räten beschlossen, eine Orgel anzuschaffen. Für das Gehäuse wurde mit Joseph Anton Feuchtmayer (in den Verträgen kommt auch die alternative Schreibweise Joseph (Anton) Faichtmair vor, wobei in einigen auch sein Geschäftsnachfolger Johann Georg Dirr erwähnt wird), einem Bildhauer aus Salmansweiler, ein Kontrakt geschlossen. In einem zweiten Vertrag, welcher am 23. Juli 1762 geschlossen wurde, vertraute man ihm auch noch die Fassung an. Die Tischlerarbeiten wurden an den Schreinergesellen Johann Baptist Bodmer übertragen. Das Werk stammte von Johann Jakob Bommer aus Lommis (ein erhaltenes Instrument von Bommer findet sich in der Klosterkirche St. Katharinental). Bei den beiden Engeln und auch beim Stadtwappen fand die Abnahmekommission, dass sie nicht den getroffenen Abmachungen entsprachen. Sie wurden daher entfernt und auf den Dachboden gebracht. Leider sind die abgenommenen Figuren heute verschollen.

Im Jahr 1856 wurde eine neue Orgel von Martin Braun aus Spaichingen eingebaut. Das neugotische Gehäuse wurde nach einem Entwurf von Johann Christoph Kunkler gefertigt.

1979 erstellte die Firma Orgelbau Kuhn ein neues Instrument. Es hat 45 Register auf drei Manualen und Pedal.[7] Ungewöhnlich ist, dass sich die Hauptorgel über dem Chor befindet, die Gottesdienstbesucher sie also vor sich sehen können. Die Sicht auf den Orgelspieler wird allerdings vom mittleren Teil des Orgelprospektes verdeckt.

I Rückpositiv C–g3
1. Suavial 8′
2. Bleigedackt 8′
3. Prinzipal 4′
4. Koppelflöte 4′
5. Sesquialtera II 223
6. Schwiegel 2′
7. Spitzquinte 113
8. Sifflöte 1′
9. Scharf III 1′
10. Krummhorn 8′
Tremulant
II Hauptwerk C–g3
11. Pommer 16′
12. Praestant 8′
13. Nachthorn 8′
14. Spitzgedackt 8′
15. Oktave 4′
16. Rohrflöte 4′
17. Quinte 223
18. Superoktave 2′
19. Mixtur IV 113
20. Kornett V 8′
21. Trompete 8′
III Unterwerk C–g3
22. Ital. Prinzipal 8′
23. Holzgedackt 8′
24. Viola di Gamba 8′
25. Unda maris 8′
26. Geigenprinzipal 4′
27. Traversflöte 4′
28. Nazard 223
29. Flageolet 2′
30. Mixtur V 2′
31. Terzzimbel III 13
32. Fagott 16′
33. Trompette harm. 8′
34. Clairon 4′
Tremulant
Pedal C–f1
35. Praestant 16′
36. Subbass 16′
37. Oktave 8′
38. Spitzflöte 8′
39. Oktave 4′
40. Rohrpfeife 4′
41. Blockflöte 3′
42. Mixtur IV 223
43. Posaune 16′
44. Zinke 8′
45. Schalmei 4′

MusikerBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Erwin Poeschel: Die Stadt St. Gallen: erster Teil. Band 2 der Reihe Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, S. 97–123.
  • Dauerausstellung in der Kirche, zugehörige Dokumentation.
  • Ernst Ehrenzeller: Geschichte der Stadt St. Gallen. Walter und Verena Spühl-Stiftung, St. Gallen 1988, ISBN 3-7291-1047-0.
  • Albert Knoepfli: Reformierte Kirche St. Laurenzen, St. Gallen (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 325). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1983, ISBN 3-85782-325-9.
  • Irmgard Grüninger, Bruno Kaufmann, Johannes Duft, Ernst Ziegler, Albert Knoepfli, Karl Graf, Ernst Ehrenzeller, Paul Strasser: Die Kirche Sankt Laurenzen in St. Gallen. Hrsg.: Evangelisch reformierte Kirchgemeinde St. Gallen. VGS Verlagsgesellschaft, St. Gallen 1979.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kirche St. Laurenzen (St. Gallen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bischofsweihe wird in die Stadtkirche St. Laurenzen übertragen. kath.ch, 8. August 2006, abgerufen am 5. Januar 2009.
  2. Nur der Weihrauch fehlte. St. Galler Tagblatt, 18. September 2006, abgerufen am 5. Januar 2009.
  3. Hans Rudolf Sennhauser: Ist St. Laurezen doch älter? In: Die Ostschweiz, 24. Januar 1976.
  4. Irmgard Grüninger, Bruno Kaufmann: Die Ausgrabung von 1976/77 und ihre Ergebnisse. Die Kirche Sankt Laurenzen in St. Gallen. VGS Verlagsgemeinschaft, St. Gallen 1979, S. 16.
  5. Peter Röllin, Daniel Studer: INSA St. Gallen. Band 8, ISBN 3-280-02410-2, S. 54.
  6. Irmgard Grüninger , Bruno Kaufmann: Die Ausgrabung von 1976/77 und ihre Ergebnisse, Die Kirche Sankt Laurenzen in St. Gallen, VGS Verlagsgemeinschaft St. Gallen 1979, Seite 11–15
  7. Porträt auf der Firmenwebsite, abgerufen am 10. Juni 2013.

AnmerkungenBearbeiten

  1. Angaben aus der Miles-Chronik, Vadian (Band II S. 410) hingegen gibt als Datum des Bildersturms in dieser Kirche den 14. Dezember an
  2. Erwin Poeschel: Die Stadt St. Gallen: erster Teil. Band 2 der Reihe Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen. Birkhäuser 1957.

Koordinaten: 47° 25′ 28″ N, 9° 22′ 36,4″ O; CH1903: 746228 / 254433