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Katherine Richardson

dänische Ozeanographin
Katherine Richardson (2009)

Katherine Richardson Christensen (* 11. Mai 1954 in den Vereinigten Staaten)[1] ist eine dänische Meereskundlerin mit Spezialisierung in Meeresbiologie.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Nach ihrem Schulabschluss 1972 an der Yarmouth High School in Yarmouth, Maine absolvierte Katherine Richardson ihr Bachelorstudium 1976 mit Magna Cum Laude an der Harvard University. Mit ihrer Doktorarbeit The Role of Dissolved Organic Material in the Nutrition and Survival of Marine Dinoflagellates promovierte sie 1980 erfolgreich im Rahmen eines Marshall Fellowship bei G. E. Fogg an der University of Wales, Bangor. Anschließend war sie bis Juni 1983 als Postdoktorantin bei J. A. Raven an der University of Dundee beschäftigt. Bis 1988 war sie als Biologin am Dänischen Institut für Fischerei und Meeresforschung angestellt. Von 1988 bis 1996 war sie Abteilungsleiterin im gleichen Institut für Marine und Küstenökologie. Nach zwei weiteren Jahren als Forschungsleiterin wurde sie 1998 Professorin an der Universität Aarhus. Aktuell ist sie außerdem noch Professorin an der Universität Kopenhagen.[1]

Politisch ist Richardson als Beraterin unterschiedlicher Gremien, Vereine und Institutionen zum Schutz der Meere tätig. So war sie unter anderem Teilnehmerin unterschiedlicher Klimakonferenzen, darunter auch der UN-Klimakonferenz in Cancún.[2]

Seit 1983 ist Richardson mit dem Förster und Umweltfunktionär Jens Bjerregaard Christense verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Katherine Richardson Christensen@1@2Vorlage:Toter Link/sustainability.ku.dk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., sustainability.ku.dk, abgerufen am 15. Februar 2015
  2. Olive Heffernan: Interview: Katherine Richardson, nature.com, 5. März 2009, abgerufen am 15. Februar 2015