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Janne Kolling
Spielerinformationen
Geburtstag 12. Juli 1968
Geburtsort Aarhus, Dänemark
Staatsbürgerschaft DäninDänin dänisch
Körpergröße 1,72 m
Spielposition Rechtsaußen
Wurfhand links
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
0000–1987 DanemarkDänemark Hornbæk SF[1]
1987–1988 DanemarkDänemark Viby
1988–1989 FaroerFäröer UM Kyndil
1989–1991 DanemarkDänemark Lyngså BK
1991–1997 DanemarkDänemark Viborg HK
1997–1999 SpanienSpanien Corte Blanco
1999–2000 NorwegenNorwegen Tertnes IL
2000–2001 DanemarkDänemark Slagelse DT
12/2007–2008 DanemarkDänemark FCK Håndbold
Nationalmannschaft
Debüt am 22. August 1988
            gegen BulgarienBulgarien Bulgarien
  Spiele (Tore)
DanemarkDänemark Dänemark 250 (756)[2]

Stand: 24. September 2016

Janne Kolling (* 12. Juli 1968 in Aarhus) ist eine ehemalige dänische Handballspielerin. Nachdem die rechte Außenspielerin nach der Saison 2000/01 ihre Karriere verletzungsbedingt beendet musste[3], gab sie im Dezember 2007 ihr Comeback für den dänischen Erstligisten FCK Håndbold.[4]

Janne Kolling hat mit 250 Länderspielen die meisten Länderspieleinsätze für die dänische Frauen-Handballnationalmannschaft bestritten.[5] Mit 756 Toren erzielte sie die zweitmeisten Treffer für die dänische Auswahl.[6]

Mit Dänemark gewann Kolling 1996 und 2000 die olympische Goldmedaille.[7] Nachdem Kolling mit Dänemark 1993 Vizeweltmeisterin wurde, gewann sie schließlich 1997 die Weltmeisterschaft. Die Linkshänderin gewann 1994 und 1996 die Europameisterschaft und wurde 1998 Vizeeuropameisterin.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mette’s Handball Corner (Memento vom 26. Oktober 2009 auf WebCite)
  2. haslund.info: Dame-A landsholdspillere Janne Kolling, abgerufen am 17. Dezember 2017
  3. bt.dk: Janne Kolling tvunget til at stoppe karrieren
  4. avisen.dk: Janne Kolling i håndbold-comeback for FCK
  5. www.dhf.dk: Flest spillede DA-landskampe (Memento vom 21. Mai 2010 im Internet Archive) (Stand: 13. Februar 2009)
  6. www.dhf.dk: Flest scorede mål i DA-landskampe (Memento vom 11. Mai 2010 im Internet Archive) (Stand: 13. Februar 2009)
  7. www.databaseolympics.com