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KarriereBearbeiten

Tapper schloss 1991 sein Studium am Dartmouth College ab.[1] Er arbeitete daraufhin im Pressestab von Marjorie Margolies-Mezvinsky und wechselte nach deren Wahlniederlage 1994 zunächst zu einer Werbefirma. Im Anschluss arbeitete er für kurze Zeit bei einer Non-Profit-Organisation, die sich für eine bessere Waffenkontrolle engagiert.[2]

Ab Ende der 1990er-Jahre war er als freiberuflicher Journalist tätig und schrieb unter anderem für die New York Times, die Washington Post und die Los Angeles Times[1], ehe er Redakteur beim Stadtmagazin Washington City Paper wurde.[2] Er wechselte von dort erst zu Salon.com und anschließend – im Jahr 2003 – zu ABC News. Dort übernahm er ab 2008[1] die Stelle des Chefkorrespondenten des Senders im Weißen Haus.

Im Januar 2013 wechselte Tapper zu CNN, wo er seit März 2013 täglich die Moderation von The Lead with Jake Tapper übernimmt. Seit 2015 moderiert er zusätzlich die sonntägliche Talkshow State of the Union with Jake Tapper.[2]

Tapper ist verheiratet und hat zwei Kinder.[1]

Preise und EhrungenBearbeiten

Für seine Arbeit dort wurde er dreimal mit dem Merriman Smith Memorial Award ausgezeichnet.[3][4][5] Er erhielt für die Berichterstattung über die Amtseinführung Barack Obamas zudem einen Emmy.[1] Einen weiteren Merriam Smith Memorial Award erhielt er 2018 zusammen mit den CNN-Journalisten Evan Perez, Jim Sciutto und Carl Bernstein für einen Bericht über das Steele-Dossier.[6]

WerkeBearbeiten

  • Body Slam, the Jesse Ventura Story. St. Martin's, New York 1999.
  • Outpost, an Untold Story of American Valor. Little, Brown & Co, New York 2012.
  • Hellfire club. Little, Brown & Co, New York 2018.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Jake Tapper. In: cnn.com. CNN, abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
  2. a b c Janell Ross: What you need to know about GOP debate moderator Jake Tapper. In: washingtonpost.com. The Washington Post, 16. September 2015, abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
  3. 2010 WHCA Journalism Awards. (Nicht mehr online verfügbar.) In: whca.net. White House Correspondents’ Association, archiviert vom Original am 3. Mai 2010; abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
  4. 2011 WHCA Journalism Awards. (Nicht mehr online verfügbar.) In: whca.net. White House Correspondents’ Association, archiviert vom Original am 10. Mai 2012; abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
  5. 2012 WHCA Journalism Awards. (Nicht mehr online verfügbar.) In: whca.net. White House Correspondents’ Association, archiviert vom Original am 29. Juni 2017; abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
  6. Maggie Haberman, Josh Dawsey, Jake Tapper, and More Honored With WHCA Awards. Abgerufen am 7. August 2018 (englisch).