Hauptmenü öffnen

Hermann Ebeling (Autor)

Hermann Ebeling (* 4. August 1935 in Essen) ist ein deutscher Autor von Science-Fiction-Hörspielen[1]. Seit Ende der 1960er betätigte sich Ebeling als Hörspielautor. Die über 30 zumeist im Phantastik-Bereich angesiedelten Stücke wurden durch den Süddeutschen Rundfunk realisiert[2].

Inhaltsverzeichnis

WerkBearbeiten

RomaneBearbeiten

  • Daisy Day über New York I. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-596-27547-4.

HörspieleBearbeiten

  • 1969 Der Konzern
  • 1970 … von solchem Stoff, aus dem die Träume sind
  • 1975 Projekt Pandora
  • 1976 Ein Experiment des Doktor E. über die Bewohnbarkeit der Hölle
  • 1979 Babel 1929 – Die Abenteuer des Traumdetektivs
  • 1979 Das Leben ein Test, der Test ein Leben
  • 1980 Das große Tierparadies des Jonathan Smith
  • 1981 An der Eisgrenze
  • 1984 Daisy Day (Urfassung 1968)
  • 1985 Edit – Große Schwester
  • 1986 Ein Fall für Weltraumdetektiv Q. Kuhlmann: Die Letzten von Glumdalclitsch
  • 1987 Ein Fall für Weltraumdetektiv Q. Kuhlmann: Die Zukunftsfalle
  • 1988 Im Zeichen des Maulwurfs
  • 1989 Traumlebenstraum oder Die zweite Wirklichkeit des Doktor Warstein
  • 1991 Die Tränen der Sphinx
  • 1993 Traumgeschäfte (1994 nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis[3])

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ebeling, Hermann. In: HoerdatWiki. 25. Januar 2009, archiviert vom Original am 23. November 2016; abgerufen am 23. November 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hoerdat.in-berlin.de
  2. SF&F - Hörspiel-Übersicht (ab 1947). 4. Januar 2009, archiviert vom Original am 6. März 2017; abgerufen am 23. November 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jokan.de
  3. Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstausstrahlung 1993. In: Kurd-Laßwitz-Preis. Abgerufen am 23. November 2016.