Wissembourg

Stadt im Elsass

Wissembourg [visɑ̃ˈbuʀ] (deutsch Weißenburg, im lokalen südfränkischen Dialekt Weisseburch[1]) ist eine französische Gemeinde mit 7519 Einwohnern (Stand 1. Januar 2018) im Elsass (Europäische Gebietskörperschaft Elsass). Die Stadt ist der Präfektur Bas-Rhin zugeordnet und liegt in der Region Grand Est. Die Stadt Wissembourg ist Mitglied und Sitz des Gemeindeverbandes Communauté de communes du Pays de Wissembourg.

Wissembourg
Wappen von Wissembourg
Wissembourg (Frankreich)
Wissembourg
Staat Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Europäische Gebietskörperschaft Elsass (Bas-Rhin) (67)
Arrondissement Haguenau-Wissembourg
Kanton Wissembourg
Gemeindeverband Pays de Wissembourg
Koordinaten 49° 2′ N, 7° 57′ OKoordinaten: 49° 2′ N, 7° 57′ O
Höhe 133–527 m
Fläche 47,90 km²
Einwohner 7.519 (1. Januar 2018)
Bevölkerungsdichte 157 Einw./km²
Postleitzahl 67160
INSEE-Code
Website ville-wissembourg.eu

Rathaus (Hôtel de ville)

Im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Weißenburg eine selbstständige Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich.

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Die Stadt liegt am Fluss Lauter, der in Deutschland entspringt, an jener Stelle der deutsch-französischen Grenze, an der der Oberrheingraben in den Pfälzerwald bzw. die Vogesen übergeht. Auf deutscher Seite liegt ihr gegenüber die Ortsgemeinde Schweigen-Rechtenbach (Verbandsgemeinde Bad Bergzabern, Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz). Wissembourg ist die nördlichste Gemeinde des Departements Bas-Rhin.

GemeindeteileBearbeiten

Ortsteile der Gemeinde sind Altenstadt (etwa 1000 Einwohner, 1974 eingemeindet) sowie Geisberg, Schafbusch, Geitershof, Weiler und Welschdorf.

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden von Wissembourg sind Schweigen-Rechtenbach (D) im Norden, Schweighofen (D), Kapsweyer (D) und Steinfeld (D) im Nordosten, Scheibenhardt (D, Berührungspunkt), Salmbach und Schleithal im Südosten, Seebach und Riedseltz im Süden, Steinseltz, Oberhoffen-lès-Wissembourg, Rott und Cleebourg im Südwesten, Climbach im Westen sowie Bobenthal (D) im Nordwesten.

GeschichteBearbeiten

 
Weißenburg auf einem Stich aus dem 17. Jahrhundert
 
Gotischer Kreuzgang des alten Klosters

Die Gemeinde Weißenburg entwickelte sich aus einer stetig wachsenden Ansiedlung um ein im 7. Jahrhundert gegründetes Kloster, das bald an Bedeutung gewann und zur Abtei wurde. Von 1306 bis 1697 war Weißenburg Reichsstadt. Sie gehörte zum 1354 gegründeten Zehnstädtebund elsässischer Reichsstädte.

Im Jahr 1440 begann der Weißenburger Bürger Eikhart Artzt mit der Niederschrift seiner „cronick“ der Stadt.[2]

Zwischen 1480 und 1503 beschäftigte der Zwist des Klosters mit dem Burgherrn des nahen Berwartstein, Hans von Trotha, nacheinander den Kurfürsten von der Pfalz, Philipp den Aufrichtigen, den römisch-deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. und sogar die Päpste Innozenz VIII. sowie Alexander VI. Höhepunkt der Auseinandersetzung war 1485 die sogenannte Wasserfehde, als Hans von Trotha zunächst Weißenburg das Wasser entzog, indem er die Lauter aufstauen ließ, um dann den Damm einzureißen und der Stadt eine gewaltige Überschwemmung zu bescheren.

 
Preußen-Ehrenmal Geisberg
 
Porträt von Joseph Philipp von Stichaner am Denkmal in Wissembourg

1522 wurde die Reformation durch Heinrich Motherer, den Pfarrer der Johanneskirche, und Martin Bucer eingeführt.[3]

Nach dem Westfälischen Frieden 1648 kamen große Teile des Elsass unter französische Herrschaft, ferner wurde Frankreich die Landvogtei über den elsässischen Zehnstädtebund zugesprochen. Jedoch entsandte dieser weiterhin seine Vertreter zum immerwährenden Reichstag nach Regensburg. Mit seiner Reunionspolitik ließ Ludwig XIV. in den Jahren 1673 und 1674 die zehn Städte erobern, ihre Befestigungen schleifen und unterstellte sie der französischen Provinzialverwaltung. Im Frieden von Rijswijk musste Frankreich 1697 alle Eroberungen und Reunionen der vorherigen Kriege außerhalb des Elsass zurückgeben, erhielt damit aber endgültig die Herrschaft über Straßburg und die Dekapolis bestätigt.

Mit der Französischen Revolution erfolgte die Einbindung in das moderne Verwaltungs- und Rechtssystem des Landes. Die Stadt Wissembourg war von 1800 bis 2014 Sitz der Unterpräfektur (Sous-préfecture) des Arrondissements Wissembourg im Département Bas-Rhin bzw. der deutschen Kreisdirektion. Seit 1800 ist die Stadt Kantonshauptort; der Kanton wurde im Januar 2015 von 13 auf 44 Gemeinden erweitert.

Die heutigen Ortsteile Altenstadt und Weiler waren nach dem Wiener Kongress zunächst pfälzische Gemeinden im Kanton Bergzabern. Am 5. Juli 1825 wurden sie in der Grenzkonvention zwischen Bayern und Frankreich zusammen mit Ober- und Niedersteinbach von Bayern an Frankreich abgetreten.[4] Weißenburg wurde 1816 Grenzort zur bayerischen Pfalz, zu der seit 1815 auch wieder Landau gehörte. Im Jahr 1861 hatte Weißenburg 5376 Einwohner.[5]

Am 4. August 1870 besiegten in der Schlacht bei Weißenburg preußische Truppen die Franzosen. Zwei gepflegte Denkmäler – eines für die französischen und eines für die deutschen Gefallenen – auf dem Geisberg an der Straße Wissembourg–Riedseltz erinnern an die vielen Gefallenen. Bürger aus Wissembourg kämpften als Soldaten sowohl auf französischer als auch auf deutscher Seite.

Mit dem Frieden von Frankfurt (1871) wurden das Elsass (mit Wissembourg) und Lothringen dem neu gegründeten Deutschen Kaiserreich angegliedert. Vom 28. Juni 1871 bis 1918 war die Stadt Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen. Im September 1871 wurde das Militärgouvernement aufgelöst und die deutsche Verwaltung aufgebaut. Wissembourg wurde Sitz einer Kreisdirektion und Garnisonsort: Das Infanterie-Regiment Nr. 60 verlegte nach Kriegsende nicht in die brandenburgische Heimat zurück, sondern zog in Weißenburg ein. Für das Regiment wurde von 1893 bis 1896 die Neue Kaserne errichtet. Die heute noch erhaltenen Kasernengebäude an der Rue de l' Industrie (Karte) werden als Wohngebäude genutzt.[6]

Von der überwiegend katholischen Bevölkerung Elsass-Lothringens war die Annexion unter Führung des protestantisch geprägten Preußen mit Skepsis aufgenommen worden. Das gute Verhältnis des Kreisdirektors Joseph Philipp von Stichaner zu den Bürgern und zur Frankreich treuen Führungsschicht des Kreises stellte im ganzen Elsass eine Ausnahme dar. Ende 1886 wurde Stichaner zum Bezirkspräsidenten in Straßburg ernannt. Um 1900 hatte Weißenburg eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, ein Gymnasium, eine Landwirtschaftsschule, eine Oberförsterei und war Sitz eines Amtsgerichts. Eine erste Synagoge war 1805 errichtet worden. Sie wurde 1872 durch einen Neubau ersetzt, der im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Eine dritte Synagoge wurde nach dem Krieg errichtet.[7][8]

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags zusammen mit dem Elsass Frankreich zugeschlagen. In die Neue Kaserne (nun Caserne Abel Douay) zogen die Chasseurs alpins ein. Im Zweiten Weltkrieg von 1940 bis 1944/1945 waren die Stadt und das Land vom Deutschen Reich annektiert. Im März 1945 wurden die Stadt und das Umland im Rahmen der Operation Undertone von US-Truppen erobert.

Seit 1945 gehört die Stadt wieder zu Frankreich. Um die Hoheit über den im Norden von Wissembourg in der Pfalz liegenden Mundatwald wurde bis 1990 verhandelt.

Heute führt eine offene Grenze zu Nachbarschaftshilfen bei Bränden und zur Zusammenarbeit des Notarztdienstes auf beiden Seiten. 1997 wurde die Maximiliansbahn zwischen Wissembourg und Winden in der Pfalz wieder eröffnet.

DemographieBearbeiten

Bevölkerungszahlen während der Zugehörigkeit zum Reichsland Elsaß-Lothringen (1871–1919)
Jahr Einwohnerzahl Anmerkungen
1872 5570 [9]
1890 5846 [5]
1895 6788 mit der Garnison (Infanterie-Regiment „Markgraf Karl“ (7. Brandenburgisches) Nr. 60), davon 2895 Katholiken, 200 Juden[7]
1905 6788 [5]
1910 6772 [5]
Anzahl Einwohner nach Ende des Zweiten Weltkriegs
Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 5278 5704 6784 7311 7443 8170 7978 7537
Quellen: Cassini und INSEE

WappenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Wissembourgs Altstadt ist noch teilweise von Resten der alten Stadtbefestigung umschlossen. Sie ist nördlicher Ausgangspunkt der Romanischen Straße, die im Elsass durch Orte mit Baudenkmälern der Romanik führt. Hier sind es die Abteikirche St. Peter und Paul sowie in Altenstadt die Pfarrkirche aus dem 11./12. Jahrhundert.

 
Christophorus

Die Abteikirche Saints-Pierre-et-Paul (St. Peter und Paul) ist eine der größten Kirchen des Bas-Rhin außerhalb von Straßburg. Das vorwiegend gotische Gebäude weist noch einen romanischen Glockenturm vom Vorgängerbau (11. Jahrhundert) auf. Im Innern finden sich Glasfenster und Wandmalereien aus dem 14./15. Jahrhundert, unter anderem eine elf Meter hohe Darstellung des heiligen Christophorus, sowie eine original erhaltene Orgel von 1766, die eines der prachtvollsten Gehäuse im Elsass aufweist. Vom alten Kloster Weißenburg, an dem der Mönch Otfrid von Weißenburg wirkte, ist lediglich ein unvollendeter hochgotischer Kreuzgang übrig geblieben, der als einer der schönsten im Oberrhein­gebiet gilt. Daran angegliedert ist ein ehemaliger romanischer Kapitelsaal, der heute als Seitenkapelle dient.

Die protestantische Pfarrkirche Saint Jean ist ein schlichtes gotisches Gebäude aus dem 15. Jahrhundert im Stile der Bettelorden­architektur.

Zu den sehenswertesten Gebäuden der Stadt zählen das Salzhaus aus dem 15. Jahrhundert mit seinem auffallenden Dach, das Maison de l’ami Fritz (um 1550, Ort der Dreharbeiten der Romanverfilmung L’ami Fritz) mit seinem aufwändigen Erker und das klassizistische Rathaus (erbaut 1741 bis 1752), ein Hauptwerk des Straßburger Stadtarchitekten Joseph Massol. Das Haus Vogelsberger mit seinem Renaissanceportal stammt aus dem Jahre 1540. In dem Haus am Quai Anselmann lebte der Ordensgründer Charles de Foucauld als Kind für einige Jahre.

Im Musée Westercamp werden archäologische Funde aus der Gegend, mittelalterliche Kunstwerke sowie Dokumente zur Stadtgeschichte und Heimatkunde ausgestellt.

StadtbefestigungenBearbeiten

 
Pulverturm in Wissembourg

Die erhaltenen Stadtbefestigungen in Wissembourg umfassen die Zeit vom 13. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert. Die ursprüngliche Stadtmauer wurde im 13. Jahrhundert gebaut, ab 1262 und 1293. Nach dem Aufkommen leistungsfähiger Kanonen im 18. Jahrhundert waren die Steinmauern überholt und wurden ab 1746 durch Erdwälle ersetzt, aber nur im nord-östlichen Teil. Dabei wurde die alte Stadtmauer als Kern genutzt und vor dem Wall zusätzlich ein Graben, der geflutet werden konnte, angelegt. Die Schleuse ist noch neben dem Maison de l’ami Fritz erhalten. Die restliche Stadtmauer blieb erhalten, wegen Geldmangel und auch weil man sich jetzt hauptsächlich gegen Deutschland schützte.[10] Der Pulverturm aus dem 13. Jahrhundert am östlichen Ende der Erdwälle wurde in die Maginot-Linie in den 1930er Jahren einbezogen. Im Erdgeschoss wurde ein Bunker eingebaut, die Schießscharten im Obergeschoss wurden mit Beton verstärkt und Maschinengewehre installiert.[11]

ArchitekturBearbeiten

Alle Epochen vom Mittelalter bis zur neuesten Zeit haben ihre Spuren in Wissembourg hinterlassen. Die Kirche St. Peter und Paul ist im romanischen und gotischen Stil erbaut. Die Altstadt zwischen der Rue National und dem Stadtwall ist auf mittelalterlichem Grundriss erbaut, die heutigen Gebäude wurden meist nach dem Dreißigjährigen Krieg wieder aufgebaut. An der Rue National findet man mehrere barocke Bürgerhäuser.

Aus der Reichslande-Zeit stammt unter anderem das Haus „Germania“ an der Kreuzung Rue Bannacker und Rue de la Paix, das Teil eines neuen Viertels werden sollte. Neben dem Bahnhof befinden sich mehrere große Villen im Stil des Historismus (französisch: Germanique Imperial). Am Boulevard Clemenceau gegenüber der Stadtmauer findet man Villen im „Vogesen-Stil“, mit Fachwerk in der oberen Etage und Natursteinverzierungen im Erdgeschoss.

Moderne Architektur aus dem späten 20. Jahrhundert findet man etwas außerhalb: in der Rue du Faisan hinter den Sozialwohnungsblöcken am Stadteingang von der deutschen Grenze aus wurden moderne Ein- und Zwei-Familien Häuser aus versetzten Kuben gebaut. Das Collège (Mittelschule) in der Rue des Quatre Vents und das Lycée (Gymnasium) in der Rue du Lycée sind Beispiele moderner Schularchitektur.

VerkehrBearbeiten

Der Bahnhof Wissembourg ist Endpunkt einer von Haguenau im Süden kommenden Bahnlinie, die von TER Grand Est, einer Regionaltochter der SNCF, betrieben wird, und der von Norden, aus Rheinland-Pfalz, heranführenden Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg. Aus dieser Richtung haben Ausflügler am Wochenende und an Feiertagen von Ende April bis Ende Oktober eine Direktverbindung ab Mainz mit dem RE Elsass-Express und ab Koblenz mit dem Weinstraßenexpress. Wissembourg liegt im deutschen Verkehrsverbund Rhein-Neckar und im Karlsruher Verkehrsverbund.

Der Straßenverkehr ist nach Norden mit der Bundesstraße 38 über Bad Bergzabern und Landau in der Pfalz (A 65) an das deutsche Fernstraßennetz angebunden. Nach Süden verbindet die Départementsstraße D 263 Wissembourg mit Haguenau. Die D 3 verläuft parallel zur deutschen Grenze von Lauterburg (Autoroute A35) im Osten über Wissembourg nach Bitsch im Westen.

Wissembourg ist sehr gut an das touristische Radwegenetz im Elsass angeschlossen.[12] Der deutsch-französische Pamina-Radweg Lautertal verbindet Wissembourg über den Wasgau mit dem pfälzischen Radwegenetz[13] und über den Bienwald mit der Veloroute Rhein.

WirtschaftBearbeiten

Die Industrie ist der zweitwichtigste Arbeitgeber mit 1377 Beschäftigten (2018), nach dem Öffentlichen Dienst.[14] In Wissembourg haben sich mehrere deutsche Industrieunternehmen angesiedelt, die Zweisprachigkeit der Bewohner erleichtert die Kommunikation: [15]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Mit der Stadt verbundene PersonenBearbeiten

TriviaBearbeiten

Hannes Wader hat Wissembourg das Lied Kleine Stadt gewidmet. Darin beschreibt er die Atmosphäre, die Mentalität der ansässigen Bewohner und die Schönheit der Stadt.[16][17] Eine französische Version Petite Ville spielte er ebenfalls ein.[18] Privat trifft er sich regelmäßig mindestens einmal im Jahr mit Freunden im Restaurant Au Cygne, um dort zu singen.

Altstadt von Wissembourg: Häuserreihe entlang der Lauter (verdeckt) mit altem Salzhaus (rechts)

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S. 1597–1621.
  • Ludwig Boßler: Die Straßennamen zu Weißenburg. In: Programm des Collegiums zu Weißenburg im Elsaß, Weißenburg 1873, S. 3–11 (online).
  • Heinrich Fertsch: Otfrid, der Weißenburger Mönch. In: Programm des Progymnasiums zu Weißenburg im Elsaß, Weißenburg 1874, S. 3–14 (online).

WeblinksBearbeiten

Commons: Wissembourg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wissembourg – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der französische Name ist gleichwohl hergeleitet aus der im überwiegenden Teil des Elsass gebräuchlichen alemannischen Lautung wiss für weiß.
  2. Peter Johanek: Artzt, Eikhart. In: Verfasserlexikon. Band I, Sp. 503 f.
  3. Für Weißenburg und die elsässische Dekapolis ist im Jahre 1529 keine formale Zustimmung für die Protestation zu Speyer nachweisbar.
  4. Google Books.
  5. a b c d M. Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006)
  6. Caserne Abel-Douay, Dossier IA67008073 von 1998. In: Service de l’Inventaire du Patrimoine de la Région Alsace.
  7. a b Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 20, Leipzig/Wien 1909, S. 498 (Zeno.org )
  8. Französisches Kulturministerium
  9. Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc. Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872, Sp. 67 (online)
  10. [1] Ministère de la Culture, POP : la plateforme ouverte du patrimoine (Die offene Platform des Kulturerbes). Abgerufen am 8. August 2021
  11. [2] Histo Guide Sébastien Saur, Fremdenführer in Wissembourg. Abgerufen am 8. August 2021
  12. Radwege im nördlichen Elsass (französisch).
  13. Radwege in Rheinland-Pfalz.
  14. [3] INSEE - Institut national de la statistique et des études économiques (Nationales Institut für Statistik und Ökonomie). Abgerufen am 12. Juli 2021.
  15. PPLE.fr Portail de la Publicité Légale des Entreprises (Gesetzliches Verzeichnis der Firmen) . Abgerufen am 12. Juli 2021.
  16. Duklas Frisch: Hannes Wader, Wünsche, (abgerufen am 13. Juni 2015) Liedtext.
  17. Kleine Stadt (abgerufen am 12. Februar 2020)
  18. Hannes Wader: Kommentare (zu) den Liedern der neuen CD (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 13. Juni 2015).