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Der German Paralympic Media Award ist ein seit 1999 (mit Ausnahme von 2014/2015) von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung jährlich vergebener Journalistenpreis. Der Name ist an die Paralympischen Spiele angelehnt.

Prämiert werden herausragende Reportagen und Analysen sowie Interviews und andere journalistische Formen der Berichterstattung über Behindertensport. Entscheidend ist die exakt recherchierte und kompetente sowie allgemein verständliche Darstellung.

Der German Paralympic Media Award wurde bis zum Jahr 2013 in drei Kategorien vergeben:

  • Print/Foto
  • TV/Hörfunk
  • Online

Für die Preisverleihung im Jahr 2016 wurden die Kategorien auf fünf erweitert:

  • Print
  • Foto
  • TV/Film
  • Hörfunk
  • Online/Social Media

Inhaltsverzeichnis

Bisherige PreisträgerBearbeiten

  • 2019[1]
  • 2018[2]
    • Kategorie Print Karin Grundwald, Kölner Stadtanzeiger
    • Kategorie Online/Social Media: Gordana Großmann und Thomas Burkart
    • Kategorie TV/Film: Juliane Möcklinghoff, Norddeutscher Rundfunk
    • Kategorie Foto: Axel Kohring, Fotoagentur Beautiful Sports
    • Sonderpreis für Heinrich Popow
    • Ehrenpreis für nachhaltigen Journalismus im Bereich Behindertensport: Annette Kögel
  • 2017[3]
    • Kategorie Print (zwei Preisträger): David Hock (Rollt. - Das Magazin für Rollstuhlbasketball und eine inklusive Gesellschaft) und Niclas Müller mit Team von der Allianz Deutschland AG
    • Kategorie Hörfunk: Heike Mund und Maria Fremmer vom WDR Hörfunk
    • Kategorie Online/Social Media: Andre Hofmann (Deutsche Telekom AG), Thomas Stephany (Aktion Mensch), Niklas Klütsch und Marcel Wienands
    • Kategorie TV/Film: Peter Leissl, Mathias Berg, Yorck Polus und Susanne Simon vom ZDF
    • Kategorie Foto: Conny Kurth (kurth-media)
    • Sonderpreis für Verena Bentele

In den Jahren 2014 und 2015 wurde der GPMA nicht verliehen.

  • 2012[6]
    • Kategorie Print/Foto: Die Zeitschrift Men’s Health für ihren Beitrag „Unsere Helden von London“. In beeindruckenden Texten und Bildern werden fünf Paralympioniken und ihr Sport vorgestellt.
    • Kategorie TV/Hörfunk: Matthias Berg, ZDF. Er ist seit den Sommerspielen in Sydney 2000 Co-Moderator der ZDF Paralympics Berichterstattung.
    • Kategorie Online: sportschau.de. In dem Videoblog „London 365“ berichteten die Paralympioniken Jürgen Schrapp, Annabel Breuer, Carmen Brussig und Michael Teuber abwechselnd von ihrem Weg zu den Paralympics.
    • Sonderpreis: Der Film „Intouchables“, deutscher Titel „Ziemlich beste Freunde“. Ausgezeichnet wurden Philippe Pozzo di Borgo und Abdel Sellou, die Vorbilder für die Filmhelden waren, und die Produktionsfirma Quad.
  • 2011[7]
    • Kategorie Print/Foto: Holger Schmidt (Sport-Informations-Dienst)
    • Kategorie TV/Hörfunk: Beate Beheim-Schwarzbach (Bayerischer Rundfunk)
    • Kategorie Online: Ronny Blaschke (freier Journalist)

WahrnehmungBearbeiten

„Der German Paralympic Media Award hat die professionelle Berichterstattung über den Behindertensport in seiner ganzen Breite sehr gefördert.“

Norbert Lammert, Bundestagspräsident[8]

WeblinkBearbeiten

  • dguv.de/gpma – Offizielle Webpräsenz vom German Paralympic Media Award

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V: DGUV GPMA Preisträger 2019. Abgerufen am 22. März 2019 (deutsch).
  2. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V: DGUV GPMA Preisträger 2018. Abgerufen am 22. März 2019 (deutsch).
  3. German Paralympic Media Award 2017 verliehen auf Dguv.de, abgerufen am 13. April 2017
  4. German Paralympic Media Award 2016 verliehen auf Dguv.de, abgerufen am 13. April 2017
  5. German Paralympic Media Award 2013 verliehen auf Dguv.de, abgerufen am 7. Dezember 2015
  6. German Paralympic Media Award 2012 verliehen. presseportal.de, abgerufen am 8. März 2015.
  7. Paralympic Media Award für SID-Redakteur Schmidt. Abgerufen am 22. März 2016.
  8. German Paralympic Media Award 2011 verliehen, rollingplanet.net, 2. Dezember 2011. Abgerufen am 8. März 2015.