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George Jones (Musiker)

US-amerikanischer Country-Musiker

LebenBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

Jones stammte wie viele andere Musiker seiner Dekade aus ärmlichen Verhältnissen. Mit neun Jahren lernte er Gitarre spielen und begann bald darauf, in den Straßen von Beaumont zu musizieren. Mit 19 heiratete er zum ersten Mal. Ein Jahr später wurde er geschieden und zur Marine eingezogen.

Erste SchritteBearbeiten

Nachdem Jones aus der Marine entlassen worden war, lernte er den Country-Sänger Sonny Burns kennen. Mit ihm trat er erstmals im KNUZ Houston Hometown Jamboree auf und absolvierte weitere Auftritte in Bars und Kneipen. Mit Burns zusammen spielte er 1953 bei Starday Records auch seine ersten Platten ein.

I’m Ragged But I’m Right, live im Louisiana Hayride 1958

Unter der Förderung von Harold Daily, der Teilhaber an der Plattenfirma Starday war und für viele Jahre sein Produzent und Manager wurde, veröffentlichte Jones seine erste Single No Money in This Deal, die ein Misserfolg war, wie auch die folgenden Veröffentlichungen. Erst Why, Baby, Why schaffte es 1955 bis auf Platz vier der Country-Charts. Nach diesem Hit folgten weitere Top-Ten-Platzierungen, und 1959 wurde mit White Lightning die Spitzenposition der Country-Hitparade erreicht. Zwischenzeitlich war Jones unter dem Namen „Thumper“ Jones mit Titeln wie Rock It, How Come It und Who Shot Sam? zum Rockabilly gewechselt.

1962 wechselte er auf Veranlassung seines Managers zu United Artists Records (ein Tochterunternehmen des Filmunternehmens United Artists). Dort nahm er zusammen mit Melba Montgomery eine Serie von recht erfolgreichen Singles auf. 1965 wechselte er erneut die Plattenfirma. Bei Musicor produzierte er eine Vielzahl von Songs und war fast ständig in den Country-Charts vertreten, wenn auch die ganz großen Erfolge selten waren. Seine bekanntesten Hits aus dieser Zeit sind Love Bug und A Good Year for the Roses. Während der 1960er-Jahre trat Jones verstärkt im Fernsehen auf, so spielte er 1962 in der „Pet Milk“ Grand Ole Opry, wirkte 1965 in dem Musikfilm Country Music on Broadway mit, und trat Ende der 1970er auch in der Sendung That Good Old Nashville Music auf. Auch ein Auftritt in der gewissermaßen als „musikalischer Fels in der Brandung“ geltenden Sendung The Johnny Cash Show wurde absolviert. Zu seinem Repertoire im Fernsehen zählten Hits wie White Lightning, She Thinks I Still Care und sein großer Erfolg The Race Is On. Begleitet wurde Jones lange von seiner Band The Jones Boys mit Freddie Haws als Gitarrist und James Holley am Bass bzw. als Harmonie-Sänger. Zuvor spielte für kurze Zeit Johnny Paycheck auf dieser Position.

Ehe mit Tammy WynetteBearbeiten

1968, mittlerweile zum zweiten Mal geschieden, zog Jones nach Nashville. Hier begegnete er der zehn Jahre jüngeren Tammy Wynette, die es gerade bis ganz nach oben geschafft hatte. Anfang 1969 heiraten die beiden. Jones wechselte bei dieser Gelegenheit sowohl seinen Manager als auch erneut das Plattenlabel. 1971 unterschrieb er bei Epic Records, der Firma, bei der auch seine Frau unter Vertrag war. Jones und Wynette waren durch ihre Heirat zu Superstars der Country-Szene avanciert. Es wurde eine Reihe von sehr erfolgreichen Duetten produziert, und beide veröffentlichten auch weiterhin Solo-Platten.

Die Ehe kriselte bald. Die beiden starken Persönlichkeiten, die sich nur schwer anpassen und unterordnen konnten, trugen ihre heftigen Streitigkeiten zunehmend in der Öffentlichkeit aus. Hinzu kamen massive Alkoholprobleme bei Jones. In diesem Zusammenhang kam es auch eines Tages zu einem Streit der besonderen Art zwischen den Eheleuten, als Tammy Wynette die Autoschlüssel aller fünf gemeinsamen PKW an sich nahm, um eine Alkoholfahrt zu unterbinden. George Jones rückte jedoch von seinem Vorhaben, in die Stadt zu fahren, nicht ab und erledigte diese Fahrt kurzerhand mit dem Rasenmähertraktor, nicht ohne noch im Rahmen dieses Ausfluges in der Öffentlichkeit seinem Harndrang nachzugeben.[3]

Die gemeinsamen Aufnahmen litten unter den alkoholbedingten Streitigkeiten nicht. Ihre größten Hits waren 1973 We’re Gonna Hold On und 1976 Golden Ring. Wynette verließ Jones 1974; ein Jahr später wurde die Ehe geschieden. Die beiden spielten aber weiterhin gemeinsam Platten ein.

Die weitere KarriereBearbeiten

Nach der Scheidung verschlimmerten sich Jones’ Alkoholprobleme, hinzu kam eine Kokainabhängigkeit. George Jones musste häufig wegen Trunkenheit Konzerte absagen. Er handelte sich dafür den Spitznamen „No-Show Jones“ ein. Hitparaden-Erfolge wurden seltener. 1980 schaffte er es mit He Stopped Loving Her Today aber erneut an die Spitze der Country-Charts. Im gleichen Jahr brachte er das Album I Am What I Am heraus, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Trotz seiner Erfolge schaffte Jones es nicht, von den Drogen wegzukommen. Er randalierte in der Öffentlichkeit und bekam Probleme mit der Polizei.

1983 heiratete er zum vierten Mal. Mit Hilfe seiner Ehefrau Nancy gelang es ihm endlich, seinen Alkoholkonsum zumindest eine Zeitlang unter Kontrolle zu halten. Unterdessen hatten jüngere Country-Sänger das Ruder übernommen. Jones produzierte zwar weiterhin Platten, aber die großen Erfolge blieben aus. 1998 hatte er einen schweren Autounfall, der ihn beinahe sein Leben kostete. Er verbrachte über eine Woche in der Intensivstation. Nach diesem traumatischen Erlebnis gelang es ihm schließlich, sich aus der Alkohol- und Drogenabhängigkeit zu befreien, immer unterstützt von Nancy. Sein Album Cold Hard Truth, das je zur Hälfte vor und nach dem Unfall entstanden war, gilt heute als eines seiner besten.

 
Jones’ Grab in Nashville

1992 erhielt Jones die größte Auszeichnung, die die Country-Musik zu vergeben hat: er wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.[4] 1995 veröffentlichte er seine Biografie: I Lived to Tell it All.

George Jones, auch „das Possum“ genannt, bestritt auch im Alter jährlich noch etwa 100 Konzerte. 2008 kam sein Album Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets wieder auf Platz 15 der Country-Charts, trotz des teilweise beträchtlichen Alters des Materials. Im Frühjahr 2012 musste er wegen einer Atemwegsinfektion zwei Krankenhausaufenthalte überstehen, stand aber bereits im Juni wieder auf der Bühne.[5] Er starb 2013 im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Nashville.[1]

BedeutungBearbeiten

Seit seinen ersten Erfolgen galt George Jones als einer der besten Genre-Sänger. Waylon Jennings brachte seine Bedeutung auf den Punkt: "Könnten wir alle so klingen, wie wir wollten, wir würden alle klingen wie George Jones."[6] Aber auch über das Genre hinaus war seine Bedeutung als eine der großen Stimmen der USA unumstritten: In einer Umfrage der amerikanischen Ausgabe des Rolling Stone landete er in einer Liste der hundert besten Sänger und Sängerinnen aller Zeiten auf Platz 43 – die Laudatio hielt James Taylor. Lediglich Johnny Cash und Hank Williams landeten aus seinem Genre vor Jones.[7] Keith Richards, der den Song Say It’s Not You im Duett mit ihm aufnahm, zitiert in seinem Buch Life Frank Sinatra: „George Jones ist der zweitbeste Sänger in diesem Land.“ Richards fügt süffisant hinzu: „Und wer ist der beste, Frank?“[8]

Alben (Auswahl)Bearbeiten

 
George Jones (2005)

Label Starday:

  • The Grand Ole Opry’s New Star (1957)
  • Long Live King George (1958)
  • Hillbilly Hit Parade (1958)

Label Mercury:

  • Country Church Time (1959)
  • White Lightning and Other Favorites (1959)
  • George Jones Salutes Hank Williams (1960)
  • Country and Western Hits (1961)
  • From the Heart (1962)

Label Razor & Tie:

  • George Jones Sings Bob Wills (1962)
  • The Sings the Hits of His Country Cousins (1962)
  • Homecoming in Heaven (1962)

Label United Artists:

  • My Favorites of Hank Williams (1962)
  • The New Favorites of George Jones (1962)
  • Sings More New Favorites (1963)
  • I Wish Tonight Would Never End (1963)
  • What’s in Our Hearts (1963)
  • George Jones Sings Like the Dickens (1964)
  • Bluegrass Hootenanny (1964)
  • A King & Two Queens (1964)
  • I Get Lonely in a Hurry (1965)
  • King of Broken Hearts (1965)

Label Musicor:

  • Old Brush Arbors (1965)
  • Mr. Country & Western (1965)
  • New Country Hits (1965)
  • Famous Country Duets (1965)
  • For the First Time! Two Great Singers (1965)
  • Recorded in Nashville (1965)
  • George Jones and Gene Pitney (1965)
  • Country Heart (1966)
  • We Found Heaven Right Here on Earth at “4033” (1966)
  • I’m a People (1966)
  • Love Bug (1966)
  • It’s Country Time Again! (1966)
  • Cup of Loneliness (1967)
  • Hits by George (1967)
  • Walk Through This World with Me (1967)
  • If My Heart Had Windows (1968)
  • The Sings the Songs of Dallas Frazier (1968)
  • I’ll Share My World with You
  • My Country (1969)
  • Where Grass Won’t Grow (1969)
  • Will You Visit Me on Sunday? (1970)
  • The Great Songs of Leon Payne (1971)
  • George Jones with Love (1971)
  • The Best of Sacred Music (1971)

Label Epic:

  • We Go Together (1971)
  • Picture of Me Without You (1972)
  • George Jones (We Can Make It) (1972)
  • Me and the First Lady (1972)
  • Nothing Ever Hurt Me (1973)
  • We’re Gonna Hold On (1973)
  • Battle (1976)
  • Alone Again (1976)
  • My Very Special Guests (1979)
  • I Am What I Am (1980)
  • Encore: George Jones & Tammy Wynette (1981)
  • Still the Same Ole Me (1981)
  • A Taste of Yesterday’s Wine (1982; mit Merle Haggard)
  • Jones Country (1983)
  • Shine On (1983)
  • You’ve Still Got a Place in My Heart (1984)
  • By Request (1984)
  • Ladies’ Choice (1984)
  • First Time Live (1985)
  • Who’s Gonna Fill Their Shoes (1985)
  • Wine Colored Roses (1986)
  • Too Wild Too Long (1987)
  • One Woman Man (1989)
  • You Oughta Be Here with Me (1990)
  • Friends in High Places (1991)

Label MCA:

  • And Along Came Jones (1991)
  • Walls Can Fall (1992)
  • High-Tech Redneck (1993)
  • Bradley Barn Sessions (1994)
  • One (1995)
  • I Lived to Tell It All (1996)
  • It Don’t Get Any Better Than This (1998)

Label Asylum:

  • The Cold Hard Truth (1999)

Label Bandit Records:

  • Hits I Missed and One I Didn’t (2005)
  • God’s Country (2006)
  • Kickin’ Out the Footlights Again (mit Merle Haggard; 2006)
  • Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets (2008)
  • A Collection of My Best Recollection (2009)

CharterfolgeBearbeiten

AlbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[9][10] Anmerkungen
Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  Country
1964 Singing What’s in Our Heart
300! 3
(16 Wo.)
Bluegrass Hootenanny
300! 12
(12 Wo.)
mit Melba Montgomery
The Best of George Jones
300! 3
(50 Wo.)
George Jones Sings Like the Dickens!
300! 6
(24 Wo.)
I Get Lonely in a Hurry
300! 10
(13 Wo.)
Blue & Lonesome
300! 11
(7 Wo.)
1965 The Race Is On
149
(2 Wo.)
3
(18 Wo.)
George Jones & Gene Pitney
141
(4 Wo.)
3
(20 Wo.)
Mr. Country and Western Music
300! 13
(5 Wo.)
New Country Hits
300! 5
(15 Wo.)
It’s Country Time Again!
300! 17
(4 Wo.)
1966 We Found Heaven Right Here on Earth at “4033”
300! 3
(22 Wo.)
Golden Hits
300! 8
(18 Wo.)
I’m a People
300! 1
(20 Wo.)
2 Wochen auf Platz 1
Love Bug
300! 7
(14 Wo.)
Close Together (As You and Me)
300! 28
(8 Wo.)
1967 George Jones’ Greatest Hits
300! 16
(44 Wo.)
Golden Hits Volume 2
300! 10
(11 Wo.)
Walk Through This World with Me
300! 2
(22 Wo.)
Let’s Get Together
300! 37
(9 Wo.)
Hits by George
300! 9
(28 Wo.)
1968 George Jones Sings the Songs of Dallas Frazier
300! 13
(15 Wo.)
If My Heart Had Windows
300! 12
(11 Wo.)
The George Jones Story
300! 18
(13 Wo.)
1969 My Country
300! 36
(7 Wo.)
I’ll Share My World with You
185
(5 Wo.)
5
(14 Wo.)
1970 Where Grass Won’t Grow
300! 21
(15 Wo.)
Will You Visit Me on Sunday
300! 44
(2 Wo.)
1971 George Jones with Love
300! 9
(16 Wo.)
George Jones Sings the Great Songs of Leon Payne
300! 26
(6 Wo.)
1972 Me and the First Lady
300! 6
(17 Wo.)
George Jones
300! 10
(18 Wo.)
1973 We’re Gonna Hold On
300! 3
(16 Wo.)
Let’s Build a World Together
300! 12
(12 Wo.)
mit Tammy Wynette
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
300! 12
(12 Wo.)
Best of George Jones Vol. II
300! 26
(12 Wo.)
1974 We’re Gonna Hold On
300! 3
(25 Wo.)
mit Tammy Wynette
The Grand Tour
300! 11
(9 Wo.)
In a Gospel Way
300! 42
(3 Wo.)
George Jones Sings His Songs
300! 31
(6 Wo.)
1975 George & Tammy & Tina
300! 37
(4 Wo.)
The Best of the Best
300! 40
(2 Wo.)
Memories of Us
300! 43
(3 Wo.)
1976 The Battle
300! 36
(7 Wo.)
Golden Ring
300! 1
(28 Wo.)
eine Woche auf Platz 1
Alone Again
300! 9
(16 Wo.)
1977 I Wanta Sing
300! 38
(6 Wo.)
All-time Greatest Hits-volume 1
300! 31
(7 Wo.)
1978 Bartender Blues
300! 34
(8 Wo.)
Greatest Hits
300!
 Gold
23
(21 Wo.)
mit Tammy Wynette
1979 My Very Special Guests
300! 38
(16 Wo.)
1980 Together Again
300! 26
(14 Wo.)
mit Tammy Wynette
Double Trouble
300! 45
(16 Wo.)
I Am What I Am
132
 Platin

(14 Wo.)
7
(129 Wo.)
1981 Encore
300! 43
(32 Wo.)
Still the Same Ole Me
115
 Gold

(14 Wo.)
3
(51 Wo.)
1982 Anniversary, Ten Years of Hits
300!
 Gold
16
(44 Wo.)
A Taste of Yesterday’s Wine
123
(12 Wo.)
4
(52 Wo.)
1983 Shine On
300! 7
(33 Wo.)
1984 Jones Country
300! 27
(27 Wo.)
You’ve Still Got a Place in My Heart
300! 17
(23 Wo.)
By Request
300! 33
(21 Wo.)
1985 Who’s Gonna Fill Their Shoes
300! 6
(54 Wo.)
First Time Live
300! 45
(6 Wo.)
Ladies Choice
300! 25
(27 Wo.)
1986 Wine Colored Roses
300!
 Gold
5
(66 Wo.)
1987 Walking the Line
300! 39
(11 Wo.)
mit Merle Haggard und Willie Nelson
Super Hits
56
 Gold

(18 Wo.)
26
(30 Wo.)
Billboard-200-Platzierung von 2013
1989 One Woman Man
300! 13
(49 Wo.)
1990 You Oughta Be Here with Me
300! 35
(10 Wo.)
1991 Friends in High Places
300! 72
(3 Wo.)
And Along Came Jones
148
(10 Wo.)
22
(25 Wo.)
1992 Walls Can Fall
77
 Gold

(20 Wo.)
24
(24 Wo.)
1993 High-Tech Redneck
124
 Gold

(11 Wo.)
30
(21 Wo.)
1995 Bradley’s Barn Sessions
142
(4 Wo.)
23
(22 Wo.)
One
117
(13 Wo.)
12
(21 Wo.)
mit Tammy Wynette
1996 I Lived to Tell It All
171
(2 Wo.)
26
(9 Wo.)
1998 It Don’t Get Any Better Than This
300! 37
(16 Wo.)
Too Wild Too Long
300! 14
(25 Wo.)
Cold Hard Truth
53
 Gold

(25 Wo.)
5
(61 Wo.)
1999 16 Biggest Hits
42
 Gold

(8 Wo.)
50
(67 Wo.)
Billboard-200-Platzierung von 2013
2000 Live with the Possum
300! 72
(2 Wo.)
2001 The Rock: Stone Cold Country 2001
65
(7 Wo.)
5
(33 Wo.)
2003 The Gospel Collection: George Jones Sings the Greatest Stories Ever Told
131
(7 Wo.)
19
(26 Wo.)
2004 50 Years of Hits
118
 Gold

(3 Wo.)
20
(22 Wo.)
2005 Hits I Missed … And One I Didn’t
79
(12 Wo.)
13
(22 Wo.)
2006 Jones Sings Haggard, Haggard Sings Jones
119
(4 Wo.)
25
(16 Wo.)
God’s Country: George Jones and Friends
300! 58
(4 Wo.)
2008 Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets
79
(4 Wo.)
15
(10 Wo.)
2009 A Collection of My Best Recollection
88
(4 Wo.)
22
(15 Wo.)
2010 The Great Lost Hits
300! 52
(7 Wo.)
2011 Hits
300! 39
(8 Wo.)
2013 The Great LOST Hits
300! 35
(10 Wo.)
mit Tammy Wynette
10 Great Songs
300! 56
(3 Wo.)
Heartaches and Hangovers
300! 57
(5 Wo.)
Country: George Jones
300! 35
(28 Wo.)
Amazing Grace
300! 34
(8 Wo.)
The Essential George Jones
92
(1 Wo.)
300!
The Classic Christmas Album
300! 72
(1 Wo.)

SinglesBearbeiten

In der Tabelle sind die Titel angegeben, die sich in den US-Hot-100- und die, die sich in den Hot-Country-Songs-Charts platzieren konnten. Es sind insgesamt 162 Lieder erfasst, von denen es 75 in die Top 10 und 13 auf Platz 1 der Country-Charts schafften. Sieben Titel konnten sich in den Hot-100-Charts platzieren.

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[9] Anmerkungen
Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  Country
1955 Why Baby Why
The Grand Ole Opry’s New Star
300! 4
(… Wo.)
1956 What Am I Worth
The Grand Ole Opry’s New Star
300! 7
(… Wo.)
You Gotta Be My Baby
The Grand Ole Opry’s New Star
300! 7
(… Wo.)
Just One More
14 Top Country Favorites
300! 3
(… Wo.)
1957 Don’t Stop the Music
14 Top Country Favorites
300! 10
(… Wo.)
Too Much Water
14 Top Country Favorites
300! 13
(… Wo.)
1958 Color of the Blues
Blue & Lonesome
300! 7
(… Wo.)
Treasure of Love
300! 6
(16 Wo.)
If I Don’t Love You (Grits Ain’t Groceries)
300! 29
(1 Wo.)
B-Seite von Treasure of Love
1959 White Lightning
White Lightning and Other Favorites
73
(5 Wo.)
1
(22 Wo.)
5 Wochen auf Platz 1
Who Shot Sam
93
(3 Wo.)
7
(13 Wo.)
Big Harlan Taylor
Singing the Blues
300! 19
(12 Wo.)
Money to Burn
300! 15
(12 Wo.)
B-Seite von Big Harlan Taylor
1960 Accidently on Purpose
The Fabulous Country Music Sound
300! 16
(12 Wo.)
Sparkling Brown Eyes
300! 30
(1 Wo.)
B-Seite von Accidentally On Purpose
Out of Control
Country and Western No. 1 Male Singer
300! 25
(2 Wo.)
The Window up Above
Sings Country and Western Hits
300! 2
(34 Wo.)
1961 Family Bible
Cup of Loneliness
300! 16
(2 Wo.)
Tender Years
Sings from the Heart
76
(4 Wo.)
1
(32 Wo.)
7 Wochen auf Platz 1
Did I Ever Tell You
Duets Country Style
300! 15
(3 Wo.)
1962 Aching, Breaking Heart
Sings from the Heart
300! 5
(12 Wo.)
Waltz of the Angels
Duets Country Style
300! 11
(10 Wo.)
mit Margie Singleton
She Thinks I Still Care
The New Favorites of George Jones
300! 1
(23 Wo.)
6 Wochen auf Platz 1
Sometimes You Just Can’t Win
300! 17
(23 Wo.)
B-Seite von She Thinks I Still Care
You’re Still on My Mind
Country and Western No. 1 Male Singer
300! 28
(1 Wo.)
Promo-Single
Open Pit Mine
The New Favorites of George Jones
300! 13
(11 Wo.)
A Girl I Used To Know
Sings More New Favorites
300! 3
(18 Wo.)
als George Jones and the Jones Boys
Big Fool of the Year
300! 13
(9 Wo.)
als George Jones and the Jones Boys
B-Seite von A Girl I Used To Know
1963 Not What I Had in Mind
Sings More New Favorites
300! 7
(18 Wo.)
George Jones and the Jones Boys
I Saw Me
300! 29
(1 Wo.)
B-Seite von Not What I Had in Mind
You Comb Her Hair
Sings More New Favorites
300! 5
(22 Wo.)
We Must Have Been out of Our Minds
What’s in Our Heart
300! 3
(28 Wo.)
Let’s Invite Them Over
What’s in Our Heart
300! 17
(7 Wo.)
mit Melba Montgomery
What’s in Our Heart
What’s in Our Heart
300! 20
(5 Wo.)
mit Melba Montgomery
B-Seite von Let’s Invite Them Over
1964 The Last Town I Painted
The Ballad Side
300! 39
(3 Wo.)
Promo-Single
Your Heart Turned Left (And I Was on the Right)
Sings More New Favorites
300! 5
(18 Wo.)
My Tears Are Overdue
300! 15
(9 Wo.)
B-Seite von Your Heart Turned Left (And I Was on the Right)
Where Does a Little Tear Come From
I Get Lonely in a Hurry
300! 10
(16 Wo.)
Something I Dreamed
300! 31
(7 Wo.)
B-Seite von Where Does a Little Tear Come From
The Race Is On
I Get Lonely in a Hurry
300! 3
(28 Wo.)
Please Be My Love
Bluegrass Hootenanny
300! 31
(5 Wo.)
mit Melba Montgomery
Multiply the Heartaches
What's in Our Heart
300! 25
(15 Wo.)
mit Melba Montgomery
1965 Least of All
I Get Lonely in a Hurry
300! 15
(15 Wo.)
Love Bug
Love Bug
300! 6
(18 Wo.)
Take Me
Love Bug
300! 8
(18 Wo.)
Wrong Number
Sings More New Favorites
300! 14
(12 Wo.)
Promo-Single
What’s Money
300! 40
(3 Wo.)
Things Have Gone to Pieces
For the First Time Two Stars Together
300! 9
(21 Wo.)
mit Gene Pitney
I’ve Got Five Dollars and It’s Saturday Night
For the First Time Two Stars Together
99
(1 Wo.)
16
(10 Wo.)
mit Gene Pitney
Louisiana Man
It’s Country Time Again
300! 25
(7 Wo.)
mit Gene Pitney
Big Job
For the First Time Two Stars Together
300! 50
(2 Wo.)
mit Gene Pitney
1966 I’m a People
I’m a People
300! 6
(17 Wo.)
World’s Worst Loser
Race Is On
300! 46
(3 Wo.)
Promo-Single
That’s All It Took
It’s Country Time Again
300! 47
(3 Wo.)
mit Gene Pitney
Old Brush Arbors
Old Brush Arbors
300! 30
(7 Wo.)
Four-O-Thirty Three
We Found Heaven Right Here On Earth At "4033"
300! 5
(16 Wo.)
Close Together (As You and Me)
300! 70
(3 Wo.)
mit Melba Montgomery
1967 Walk Through This World with Me
We Found Heaven Right Here On Earth At "4033"
300! 2
(22 Wo.)
2 Wochen auf Platz 1
I Can’t Get There from Here
Sings The Songs Of Dallas Frazier
300! 5
(17 Wo.)
Party Pickin’
Party Pickin’
300! 24
(10 Wo.)
mit Melba Montgomery
If My Heart Had Windows
If My Heart Had Windows
300! 7
(18 Wo.)
1968 Say It’s Not You
If My Heart Had Windows
300! 8
(14 Wo.)
Small Time Laboring Man
Cup of Loneliness
300! 35
(11 Wo.)
As Long as I Live
My Country
300! 3
(13 Wo.)
Milwaukee, Here I Come
I’ll Share My World with You
300! 12
(12 Wo.)
When the Grass Grows Over Me
I’ll Share My World with You
300! 2
(17 Wo.)
1969 I’ll Share My World with You
I’ll Share My World with You
300! 2
(18 Wo.)
If Not for You
Where Grass Won’t Grow
300! 6
(14 Wo.)
She’s Mine
Where Grass Won’t Grow
300! 40
(2 Wo.)
No Blues Is Good News
300! 72
(1 Wo.)
B-Seite von She’s Mine
1970 Where Grass Won’t Grow
Where Grass Won’t Grow
300! 28
(10 Wo.)
Tell Me My Lying Eyes Are Wrong
The Best of George Jones
300! 13
(14 Wo.)
A Good Year for the Roses
George Jones with Love
300! 2
(15 Wo.)
1971 Sometimes You Just Can’t Win
First in the Hearts of Country Music Lovers
300! 10
(18 Wo.)
Right Won’t Touch a Hand
First in the Hearts of Country Music Lovers
300! 7
(14 Wo.)
I’ll Follow You (Up to Our Cloud)
George Jones with Love
300! 13
(12 Wo.)
Take Me
We Go Together
300! 9
(… Wo.)
mit Tammy Wynette
1972 We Can Make It
George Jones (We Can Make It)
300! 6
(14 Wo.)
Loving You Could Never Be Better
George Jones (We Can Make It)
300! 2
(14 Wo.)
A Day in the Life of a Fool
George Jones with Love
300! 30
(8 Wo.)
A Picture of Me (Without You)
A Picture of Me (Without You)
300! 5
(16 Wo.)
The Ceremony
Me and the First Lady
300! 6
(… Wo.)
mit Tammy Wynette
Old Fashioned Singing
We Love to Sing About Jesus
300! 38
(9 Wo.)
mit Tammy Wynette
Wrapped Around Her Finger
Wrapped Around Her Finger
300! 46
(7 Wo.)
1973 What My Woman Can’t Do
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
300! 6
(14 Wo.)
Let’s Build a World Together
Let’s Build a World Together
300! 32
(9 Wo.)
mit Tammy Wynette
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
300! 7
(13 Wo.)
We’re Gonna Hold On
We’re Gonna Hold On
300! 1
(17 Wo.)
mit Tammy Wynette
2 Wochen auf Platz 1
Once You’ve Had the Best
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
300! 3
(17 Wo.)
1974 (We’re Not) The Jet Set
We’re Gonna Hold On
300! 15
(13 Wo.)
mit Tammy Wynette
The Telephone Call
George & Tammy & Tina
300! 25
(12 Wo.)
„Tina & Daddy“
The Grand Tour
The Grand Tour
300! 1
(17 Wo.)
eine Woche auf Platz 1
We Loved It Away
George & Tammy & Tina
300! 8
(12 Wo.)
mit Tammy Wynette
The Door
The Best of George Jones
300! 1
(13 Wo.)
eine Woche auf Platz 1
These Days (I Barely Get By)
The Best of George Jones
300! 10
(14 Wo.)
1975 God’s Gonna Get’cha (For That)
George & Tammy & Tina
300! 25
(13 Wo.)
mit Tammy Wynette
Memories of Us
Memories of Us
300! 21
(11 Wo.)
I Just Don’t Give a Damn
300! 92
(4 Wo.)
B-Seite von Memories of Us
1976 Golden Ring
Golden Ring
300! 1
(15 Wo.)
mit Tammy Wynette
eine Woche auf Platz 1
You Always Look Your Best (Here in My Arms)
The Battle
300! 37
(9 Wo.)
The Battle
The Battle
300! 16
(12 Wo.)
Her Name Is
Alone Again
300! 3
(16 Wo.)
Near You
Golden Ring
300! 1
(16 Wo.)
mit Tammy Wynette
zwei Wochen auf Platz 1
1977 Old King Kong
I Wanta Sing
300! 34
(8 Wo.)
Southern California
George Jones & Tammy Wynette – Greatest Hits
300! 5
(13 Wo.)
mit Tammy Wynette
If I Could Put Them All Together (I’d Have You)
I Wanta Sing
300! 24
(10 Wo.)
1978 Bartender’s Blues
Bartender’s Blues
300! 6
(14 Wo.)
I’ll Just Take It Out in Love
Bartender’s Blues
300! 11
(13 Wo.)
Mabellene
Double Trouble
300! 7
(13 Wo.)
1979 Someday My Day Will Come
Still the Same Ole Me
300! 22
(11 Wo.)
You Can Have Her
Double Trouble
300! 14
(11 Wo.)
mit Johnny Paycheck
1980 He Stopped Loving Her Today
I Am What I Am
300! 1
(19 Wo.)
eine Woche auf Platz 1
Two Story House
Together Again
300! 2
(14 Wo.)
mit Tammy Wynette
When You’re Ugly Like Us (You Just Naturally Got to Be Cool)
Double Trouble
300! 31
(9 Wo.)
mit Johnny Paycheck
A Pair of Old Sneakers
Together Again
300! 19
(11 Wo.)
mit Tammy Wynette
I’m Not Ready Yet
I Am What I Am
300! 2
(17 Wo.)
You Better Move On
Double Trouble
300! 18
(12 Wo.)
mit Johnny Paycheck
1981 If Drinkin’ Don’t Kill Me (Her Memory Will)
I Am What I Am
300! 8
(15 Wo.)
Still Doin’ Time
Still the Same Ole Me
300! 1
(17 Wo.)
eine Woche auf Platz 1
1982 Same Ole Me
Still the Same Ole Me
300! 5
(19 Wo.)
C.C. Waterback
A Taste of Yesterday’s Wine
300! 10
(19 Wo.)
mit Merle Haggard
Yesterday’s Wine
A Taste of Yesterday’s Wine
300! 1
(15 Wo.)
mit Merle Haggard
eine Woche auf Platz 1
1983 Shine On (Shine All Your Sweet Love on Me)
Shine On
300! 3
(19 Wo.)
I Always Get Lucky with You
Shine On
300! 1
(18 Wo.)
eine Woche auf Platz 1
Tennessee Whiskey
Shine On
300! 2
(22 Wo.)
1984 You’ve Still Got a Place in My Heart
You’ve Still Got a Place in My Heart
300! 3
(19 Wo.)
She’s My Rock
Ladies’ Choice
300! 2
(23 Wo.)
Hallelujah, I Love You So
Ladies’ Choice
300! 15
(16 Wo.)
Size Seven Round (Made of Gold)
Ladies’ Choice
300! 19
(18 Wo.)
1985 Who’s Gonna Fill Their Shoes
Who’s Gonna Fill Their Shoes
300! 3
(20 Wo.)
The One I Loved Back Then (The Corvette Song)
Who’s Gonna Fill Their Shoes
300! 3
(22 Wo.)
1986 Somebody Wants Me Out of the Way
Who’s Gonna Fill Their Shoes
300! 9
(21 Wo.)
Wine Colored Roses
Wine Colored Roses
300! 10
(23 Wo.)
1987 The Right Left Hand
Wine Colored Roses
300! 8
(23 Wo.)
I Turn to You
Wine Colored Roses
300! 26
(18 Wo.)
The Bird
Too Wild Too Long
300! 26
(14 Wo.)
1988 I’m a Survivor
Too Wild Too Long
300! 52
(10 Wo.)
The Old Man No One Loves
Too Wild Too Long
300! 63
(6 Wo.)
If I Could Bottle This Up
Friends in High Places
300! 43
(10 Wo.)
I’m a One Woman Man
One Woman Man
300! 5
(20 Wo.)
1989 The King Is Gone (So Are You)
One Woman Man
300! 26
(13 Wo.)
Writing on the Wall
One Woman Man
300! 31
(16 Wo.)
Radio Lover
One Woman Man
300! 62
(6 Wo.)
1991 You Couldn’t Get the Picture
And Along Came Jones
300! 32
(20 Wo.)
1992 She Loved a Lot in Her Time
And Along Came Jones
300! 55
(14 Wo.)
Honky Tonk Myself to Death
And Along Came Jones
300! 60
(7 Wo.)
I Don’t Need Your Rockin’ Chair
Walls Can Fall
300! 34
(20 Wo.)
1993 Wrong’s What I Do Best
Walls Can Fall
300! 65
(6 Wo.)
High-Tech Redneck
High-Tech Redneck
300! 24
(20 Wo.)
1994 Never Bit a Bullet Like This
High-Tech Redneck
300! 52
(10 Wo.)
A Good Year for the Roses
The Bradley Barn Sessions
300! 56
(7 Wo.)
1995 One
One
300! 69
(4 Wo.)
mit Tammy Wynette
1996 Honky Tonk Song
I Lived to Tell It All
300! 66
(6 Wo.)
1999 Choices
Cold Hard Truth
300! 30
(20 Wo.)
The Cold Hard Truth
Cold Hard Truth
300! 45
(20 Wo.)
2000 Sinners & Saints
Cold Hard Truth
300! 55
(12 Wo.)
2001 The Man He Was
The Rock: Stone Cold Country 2001
300! 47
(9 Wo.)
Beer Run
The Rock: Stone Cold Country 2001
300! 24
(20 Wo.)
2002 50,000 Names
The Rock: Stone Cold Country 2001
300! 55
(1 Wo.)

GastbeiträgeBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[9] Anmerkungen
Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  Country
1983 We Didn’t See a Thing
Friendship
300! 6
(18 Wo.)
1990 A Few Ole Country Boys
Heroes & Friends
300! 8
(20 Wo.)
2000 A Country Boy Can Survive (Y2K Version)
Yes!
75
(3 Wo.)
30
(13 Wo.)
2005 4th of July
Put the "O" Back in Country
300! 26
(26 Wo.)
2011 Country Boy
Town Line (EP)
87
 Platin

(2 Wo.)
50
(19 Wo.)

ChartauswertungBearbeiten

Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  Country
Nummer-eins-Alben 2
Top-10-Alben 30
Alben in den Charts 23 98
Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  Country
Nummer-eins-Singles 13
Top-10-Singles 75
Singles in den Charts 7 162

Die bedeutendsten AuszeichnungenBearbeiten

Jahr Org. Award Titel
1980 ACM Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 ACM Song Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 ACM Top Male Vocalist
1980 CMA Male Vocalist Of The Year
1980 CMA Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 Grammy Best Male Country Vocal Performance He Stopped Loving Her Today
1981 CMA Male Vocalist Of The Year
1981 TNN Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1981 TNN Top Male Vocalist
1985 ACM Video Of The Year Who’s Gonna Fill Their Shoes
1986 CMA Music Video Of The Year Who’s Gonna Fill Their Shoes
1998 CMA Vocal Event Of The Year
1999 Grammy Best Male Country Vocal Performance Choices
2001 CMA Vocal Event Of The Year
2008 Kennedy Center Honors for lifetime achievement

1992 wurde Jones in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.

WeblinksBearbeiten

  Commons: George Jones (Musiker) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b George Jones, country superstar, has died at 81 (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mercurynews.com auf mercurynews.com, abgerufen am 26. April 2012 (englisch).
  2. Auflistung der Top-Sänger in der Geschichte der Country-Musik
  3. WDR 1 Oldie-Show, Roger Handt, 12. September 1993, anlässlich des 62. Geburtstages
  4. Bob Allen: George Jones. In: Country Music Hall of Fame (englisch).
  5. Gayle Thompson: George Jones Health Update: Legend Ready to Return to Stage auf theboot.com, 25. Juni 2012 (englisch).
  6. Biografie auf biographie.com (englisch).
  7. Greatest Singers of all Time #43. In: Rolling Stone. Abgerufen am 10. März 2018.
  8. Keith Richards: Life. Mit James Fox. Deutsche Ausgabe, Heyne, 2010, S. 685.
  9. a b c Chartsquellen:
  10. Auszeichnungen für George Jones Musikverkäufe in den USA, RIAA