George Jones (Musiker)

US-amerikanischer Country-Musiker
George Jones (2002)

George Glenn Jones (* 12. September 1931 in Saratoga, Texas; † 26. April 2013 in Nashville, Tennessee[1]) war ein US-amerikanischer Country-Musiker. Er galt als einer der einflussreichsten Künstler und vor allem als einer der besten Sänger des Genres.[2]

LebenBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

Jones stammte wie viele andere Musiker seiner Dekade aus ärmlichen Verhältnissen. Mit neun Jahren lernte er Gitarre spielen und begann bald darauf, in den Straßen von Beaumont zu musizieren. Mit 19 heiratete er zum ersten Mal. Ein Jahr später wurde er geschieden und zur Marine eingezogen.

Erste SchritteBearbeiten

Nachdem Jones aus der Marine entlassen worden war, lernte er den Country-Sänger Sonny Burns kennen. Mit ihm trat er erstmals im KNUZ Houston Hometown Jamboree auf und absolvierte weitere Auftritte in Bars und Kneipen. Mit Burns zusammen spielte er 1953 bei Starday Records auch seine ersten Platten ein.

I’m Ragged But I’m Right, live im Louisiana Hayride 1958

Unter der Förderung von Harold Daily, der Teilhaber an der Plattenfirma Starday war und für viele Jahre sein Produzent und Manager wurde, veröffentlichte Jones seine erste Single No Money in This Deal, die ein Misserfolg war, wie auch die folgenden Veröffentlichungen. Erst Why, Baby, Why schaffte es 1955 bis auf Platz vier der Country-Charts. Nach diesem Hit folgten weitere Top-Ten-Platzierungen, und 1959 wurde mit White Lightning die Spitzenposition der Country-Hitparade erreicht. Zwischenzeitlich war Jones unter dem Namen „Thumper“ Jones mit Titeln wie Rock It, How Come It und Who Shot Sam? zum Rockabilly gewechselt.

1962 wechselte er auf Veranlassung seines Managers zu United Artists Records (ein Tochterunternehmen des Filmunternehmens United Artists). Dort nahm er zusammen mit Melba Montgomery eine Serie von recht erfolgreichen Singles auf. 1965 wechselte er erneut die Plattenfirma. Bei Musicor produzierte er eine Vielzahl von Songs und war fast ständig in den Country-Charts vertreten, wenn auch die ganz großen Erfolge selten waren. Seine bekanntesten Hits aus dieser Zeit sind Love Bug und A Good Year for the Roses. Während der 1960er-Jahre trat Jones verstärkt im Fernsehen auf, so spielte er 1962 in der „Pet Milk“ Grand Ole Opry, wirkte 1965 in dem Musikfilm Country Music on Broadway mit, und trat Ende der 1970er auch in der Sendung That Good Old Nashville Music auf. Auch ein Auftritt in der gewissermaßen als „musikalischer Fels in der Brandung“ geltenden Sendung The Johnny Cash Show wurde absolviert. Zu seinem Repertoire im Fernsehen zählten Hits wie White Lightning, She Thinks I Still Care und sein großer Erfolg The Race Is On. Begleitet wurde Jones lange von seiner Band The Jones Boys mit Freddie Haws als Gitarrist und James Holley am Bass bzw. als Harmonie-Sänger. Zuvor spielte für kurze Zeit Johnny Paycheck auf dieser Position.

Ehe mit Tammy WynetteBearbeiten

1968, mittlerweile zum zweiten Mal geschieden, zog Jones nach Nashville. Hier begegnete er der zehn Jahre jüngeren Tammy Wynette, die es gerade bis ganz nach oben geschafft hatte. Anfang 1969 heiraten die beiden. Jones wechselte bei dieser Gelegenheit sowohl seinen Manager als auch erneut das Plattenlabel. 1971 unterschrieb er bei Epic Records, der Firma, bei der auch seine Frau unter Vertrag war. Jones und Wynette waren durch ihre Heirat zu Superstars der Country-Szene avanciert. Es wurde eine Reihe von sehr erfolgreichen Duetten produziert, und beide veröffentlichten auch weiterhin Solo-Platten.

Die Ehe kriselte bald. Die beiden starken Persönlichkeiten, die sich nur schwer anpassen und unterordnen konnten, trugen ihre heftigen Streitigkeiten zunehmend in der Öffentlichkeit aus. Hinzu kamen massive Alkoholprobleme bei Jones. In diesem Zusammenhang kam es auch eines Tages zu einem Streit der besonderen Art zwischen den Eheleuten, als Tammy Wynette die Autoschlüssel aller fünf gemeinsamen PKW an sich nahm, um eine Alkoholfahrt zu unterbinden. George Jones rückte jedoch von seinem Vorhaben, in die Stadt zu fahren, nicht ab und erledigte diese Fahrt kurzerhand mit dem Rasenmähertraktor, nicht ohne noch im Rahmen dieses Ausfluges in der Öffentlichkeit seinem Harndrang nachzugeben.[3]

Die gemeinsamen Aufnahmen litten unter den alkoholbedingten Streitigkeiten nicht. Ihre größten Hits waren 1973 We’re Gonna Hold On und 1976 Golden Ring. Wynette verließ Jones 1974; ein Jahr später wurde die Ehe geschieden. Die beiden spielten aber weiterhin gemeinsam Platten ein.

Die weitere KarriereBearbeiten

Nach der Scheidung verschlimmerten sich Jones’ Alkoholprobleme, hinzu kam eine Kokainabhängigkeit. George Jones musste häufig wegen Trunkenheit Konzerte absagen. Er handelte sich dafür den Spitznamen „No-Show Jones“ ein. Hitparaden-Erfolge wurden seltener. 1980 schaffte er es mit He Stopped Loving Her Today aber erneut an die Spitze der Country-Charts. Im gleichen Jahr brachte er das Album I Am What I Am heraus, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Trotz seiner Erfolge schaffte Jones es nicht, von den Drogen wegzukommen. Er randalierte in der Öffentlichkeit und bekam Probleme mit der Polizei.

1983 heiratete er zum vierten Mal. Mit Hilfe seiner Ehefrau Nancy gelang es ihm endlich, seinen Alkoholkonsum zumindest eine Zeitlang unter Kontrolle zu halten. Unterdessen hatten jüngere Country-Sänger das Ruder übernommen. Jones produzierte zwar weiterhin Platten, aber die großen Erfolge blieben aus. 1998 hatte er einen schweren Autounfall, der ihn beinahe sein Leben kostete. Er verbrachte über eine Woche in der Intensivstation. Nach diesem traumatischen Erlebnis gelang es ihm schließlich, sich aus der Alkohol- und Drogenabhängigkeit zu befreien, immer unterstützt von Nancy. Sein Album Cold Hard Truth, das je zur Hälfte vor und nach dem Unfall entstanden war, gilt heute als eines seiner besten.

 
Jones’ Grab in Nashville

1992 erhielt Jones die größte Auszeichnung, die die Country-Musik zu vergeben hat: er wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.[4] 1995 veröffentlichte er seine Biografie: I Lived to Tell it All.

George Jones, auch „das Possum“ genannt, bestritt auch im Alter jährlich noch etwa 100 Konzerte. 2008 kam sein Album Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets wieder auf Platz 15 der Country-Charts, trotz des teilweise beträchtlichen Alters des Materials. Im Frühjahr 2012 musste er wegen einer Atemwegsinfektion zwei Krankenhausaufenthalte überstehen, stand aber bereits im Juni wieder auf der Bühne.[5] Er starb 2013 im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Nashville.[1]

BedeutungBearbeiten

Seit seinen ersten Erfolgen galt George Jones als einer der besten Genre-Sänger. Waylon Jennings brachte seine Bedeutung auf den Punkt: "Könnten wir alle so klingen, wie wir wollten, wir würden alle klingen wie George Jones."[6] Aber auch über das Genre hinaus war seine Bedeutung als eine der großen Stimmen der USA unumstritten: In einer Umfrage der amerikanischen Ausgabe des Rolling Stone landete er in einer Liste der hundert besten Sänger und Sängerinnen aller Zeiten auf Platz 43 – die Laudatio hielt James Taylor. Lediglich Johnny Cash und Hank Williams landeten aus seinem Genre vor Jones.[7] Keith Richards, der den Song Say It’s Not You im Duett mit ihm aufnahm, zitiert in seinem Buch Life Frank Sinatra: „George Jones ist der zweitbeste Sänger in diesem Land.“ Richards fügt süffisant hinzu: „Und wer ist der beste, Frank?“[8]

Alben (Auswahl)Bearbeiten

 
George Jones (2005)

Label Starday:

  • The Grand Ole Opry’s New Star (1957)
  • Long Live King George (1958)
  • Hillbilly Hit Parade (1958)

Label Mercury:

  • Country Church Time (1959)
  • White Lightning and Other Favorites (1959)
  • George Jones Salutes Hank Williams (1960)
  • Country and Western Hits (1961)
  • From the Heart (1962)

Label Razor & Tie:

  • George Jones Sings Bob Wills (1962)
  • The Sings the Hits of His Country Cousins (1962)
  • Homecoming in Heaven (1962)

Label United Artists:

  • My Favorites of Hank Williams (1962)
  • The New Favorites of George Jones (1962)
  • Sings More New Favorites (1963)
  • I Wish Tonight Would Never End (1963)
  • What’s in Our Hearts (1963)
  • George Jones Sings Like the Dickens (1964)
  • Bluegrass Hootenanny (1964)
  • A King & Two Queens (1964)
  • I Get Lonely in a Hurry (1965)
  • King of Broken Hearts (1965)

Label Musicor:

  • Old Brush Arbors (1965)
  • Mr. Country & Western (1965)
  • New Country Hits (1965)
  • Famous Country Duets (1965)
  • For the First Time! Two Great Singers (1965)
  • Recorded in Nashville (1965)
  • George Jones and Gene Pitney (1965)
  • Country Heart (1966)
  • We Found Heaven Right Here on Earth at “4033” (1966)
  • I’m a People (1966)
  • Love Bug (1966)
  • It’s Country Time Again! (1966)
  • Cup of Loneliness (1967)
  • Hits by George (1967)
  • Walk Through This World with Me (1967)
  • If My Heart Had Windows (1968)
  • The Sings the Songs of Dallas Frazier (1968)
  • I’ll Share My World with You
  • My Country (1969)
  • Where Grass Won’t Grow (1969)
  • Will You Visit Me on Sunday? (1970)
  • The Great Songs of Leon Payne (1971)
  • George Jones with Love (1971)
  • The Best of Sacred Music (1971)

Label Epic:

  • We Go Together (1971)
  • Picture of Me Without You (1972)
  • George Jones (We Can Make It) (1972)
  • Me and the First Lady (1972)
  • Nothing Ever Hurt Me (1973)
  • We’re Gonna Hold On (1973)
  • Battle (1976)
  • Alone Again (1976)
  • My Very Special Guests (1979)
  • I Am What I Am (1980)
  • Encore: George Jones & Tammy Wynette (1981)
  • Still the Same Ole Me (1981)
  • A Taste of Yesterday’s Wine (1982; mit Merle Haggard)
  • Jones Country (1983)
  • Shine On (1983)
  • You’ve Still Got a Place in My Heart (1984)
  • By Request (1984)
  • Ladies’ Choice (1984)
  • First Time Live (1985)
  • Who’s Gonna Fill Their Shoes (1985)
  • Wine Colored Roses (1986)
  • Too Wild Too Long (1987)
  • One Woman Man (1989)
  • You Oughta Be Here with Me (1990)
  • Friends in High Places (1991)

Label MCA:

  • And Along Came Jones (1991)
  • Walls Can Fall (1992)
  • High-Tech Redneck (1993)
  • Bradley Barn Sessions (1994)
  • One (1995)
  • I Lived to Tell It All (1996)
  • It Don’t Get Any Better Than This (1998)

Label Asylum:

  • The Cold Hard Truth (1999)

Label Bandit Records:

  • Hits I Missed and One I Didn’t (2005)
  • God’s Country (2006)
  • Kickin’ Out the Footlights Again (mit Merle Haggard; 2006)
  • Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets (2008)
  • A Collection of My Best Recollection (2009)

CharterfolgeBearbeiten

AlbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9][10]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try
1964 Singing What’s in Our Heart Coun­try3
(16 Wo.)Coun­try
Bluegrass Hootenanny Coun­try12
(12 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
The Best of George Jones Coun­try3
(50 Wo.)Coun­try
George Jones Sings Like the Dickens! Coun­try6
(24 Wo.)Coun­try
I Get Lonely in a Hurry Coun­try10
(13 Wo.)Coun­try
Blue & Lonesome Coun­try11
(7 Wo.)Coun­try
1965 The Race Is On US149
(2 Wo.)US
Coun­try3
(18 Wo.)Coun­try
George Jones & Gene Pitney US141
(4 Wo.)US
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
Mr. Country and Western Music Coun­try13
(5 Wo.)Coun­try
New Country Hits Coun­try5
(15 Wo.)Coun­try
It’s Country Time Again! Coun­try17
(4 Wo.)Coun­try
1966 We Found Heaven Right Here on Earth at “4033” Coun­try3
(22 Wo.)Coun­try
Golden Hits Coun­try8
(18 Wo.)Coun­try
I’m a People Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
2 Wochen auf Platz 1
Love Bug Coun­try7
(14 Wo.)Coun­try
Close Together (As You and Me) Coun­try28
(8 Wo.)Coun­try
1967 George Jones’ Greatest Hits Coun­try16
(44 Wo.)Coun­try
Golden Hits Volume 2 Coun­try10
(11 Wo.)Coun­try
Walk Through This World with Me Coun­try2
(22 Wo.)Coun­try
Let’s Get Together Coun­try37
(9 Wo.)Coun­try
Hits by George Coun­try9
(28 Wo.)Coun­try
1968 George Jones Sings the Songs of Dallas Frazier Coun­try13
(15 Wo.)Coun­try
If My Heart Had Windows Coun­try12
(11 Wo.)Coun­try
The George Jones Story Coun­try18
(13 Wo.)Coun­try
1969 My Country Coun­try36
(7 Wo.)Coun­try
I’ll Share My World with You US185
(5 Wo.)US
Coun­try5
(14 Wo.)Coun­try
1970 Where Grass Won’t Grow Coun­try21
(15 Wo.)Coun­try
Will You Visit Me on Sunday Coun­try44
(2 Wo.)Coun­try
1971 George Jones with Love Coun­try9
(16 Wo.)Coun­try
George Jones Sings the Great Songs of Leon Payne Coun­try26
(6 Wo.)Coun­try
1972 Me and the First Lady Coun­try6
(17 Wo.)Coun­try
George Jones Coun­try10
(18 Wo.)Coun­try
1973 A Picture of Me (Without You) Coun­try3
(16 Wo.)Coun­try
Let’s Build a World Together Coun­try12
(12 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You) Coun­try12
(12 Wo.)Coun­try
Best of George Jones Vol. II Coun­try26
(12 Wo.)Coun­try
1974 We’re Gonna Hold On Coun­try3
(25 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
The Grand Tour Coun­try11
(9 Wo.)Coun­try
In a Gospel Way Coun­try42
(3 Wo.)Coun­try
George Jones Sings His Songs Coun­try31
(6 Wo.)Coun­try
1975 George & Tammy & Tina Coun­try37
(4 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette und Tina
The Best of the Best Coun­try40
(2 Wo.)Coun­try
Memories of Us Coun­try43
(3 Wo.)Coun­try
1976 The Battle Coun­try36
(7 Wo.)Coun­try
Golden Ring Coun­try1
(28 Wo.)Coun­try
eine Woche auf Platz 1
Alone Again Coun­try9
(16 Wo.)Coun­try
1977 I Wanta Sing Coun­try38
(6 Wo.)Coun­try
All-time Greatest Hits-volume 1 Coun­try31
(7 Wo.)Coun­try
1978 Bartender Blues Coun­try34
(8 Wo.)Coun­try
Greatest Hits US
 
Gold
US
Coun­try23
(21 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
1979 My Very Special Guests Coun­try38
(16 Wo.)Coun­try
1980 Together Again Coun­try26
(14 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
Double Trouble Coun­try45
(16 Wo.)Coun­try
I Am What I Am US132
 
Platin

(14 Wo.)US
Coun­try7
(129 Wo.)Coun­try
1981 Encore Coun­try43
(32 Wo.)Coun­try
Still the Same Ole Me US115
 
Gold

(14 Wo.)US
Coun­try3
(51 Wo.)Coun­try
1982 Anniversary, Ten Years of Hits US
 
Gold
US
Coun­try16
(44 Wo.)Coun­try
A Taste of Yesterday’s Wine US123
(12 Wo.)US
Coun­try4
(52 Wo.)Coun­try
1983 Shine On Coun­try7
(33 Wo.)Coun­try
1984 Jones Country Coun­try27
(27 Wo.)Coun­try
You’ve Still Got a Place in My Heart Coun­try17
(23 Wo.)Coun­try
By Request Coun­try33
(21 Wo.)Coun­try
1985 Who’s Gonna Fill Their Shoes Coun­try6
(54 Wo.)Coun­try
First Time Live Coun­try45
(6 Wo.)Coun­try
Ladies Choice Coun­try25
(27 Wo.)Coun­try
1986 Wine Colored Roses US
 
Gold
US
Coun­try5
(66 Wo.)Coun­try
1987 Walking the Line Coun­try39
(11 Wo.)Coun­try
mit Merle Haggard und Willie Nelson
Super Hits US56
 
Gold

(18 Wo.)US
Coun­try26
(30 Wo.)Coun­try
Billboard-200-Platzierung von 2013
1989 One Woman Man Coun­try13
(49 Wo.)Coun­try
1990 You Oughta Be Here with Me Coun­try35
(10 Wo.)Coun­try
1991 Friends in High Places Coun­try72
(3 Wo.)Coun­try
And Along Came Jones US148
(10 Wo.)US
Coun­try22
(25 Wo.)Coun­try
1992 Walls Can Fall US77
 
Gold

(20 Wo.)US
Coun­try24
(24 Wo.)Coun­try
1993 High-Tech Redneck US124
 
Gold

(11 Wo.)US
Coun­try30
(21 Wo.)Coun­try
1995 Bradley’s Barn Sessions US142
(4 Wo.)US
Coun­try23
(22 Wo.)Coun­try
One US117
(13 Wo.)US
Coun­try12
(21 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
1996 I Lived to Tell It All US171
(2 Wo.)US
Coun­try26
(9 Wo.)Coun­try
1998 It Don’t Get Any Better Than This Coun­try37
(16 Wo.)Coun­try
Too Wild Too Long Coun­try14
(25 Wo.)Coun­try
Cold Hard Truth US53
 
Gold

(25 Wo.)US
Coun­try5
(61 Wo.)Coun­try
1999 16 Biggest Hits US42
 
Gold

(8 Wo.)US
Coun­try50
(67 Wo.)Coun­try
Billboard-200-Platzierung von 2013
2000 Live with the Possum Coun­try72
(2 Wo.)Coun­try
2001 The Rock: Stone Cold Country 2001 US65
(7 Wo.)US
Coun­try5
(33 Wo.)Coun­try
2003 The Gospel Collection: George Jones Sings the Greatest Stories Ever Told US131
(7 Wo.)US
Coun­try19
(26 Wo.)Coun­try
2004 50 Years of Hits US118
 
Gold

(3 Wo.)US
Coun­try20
(22 Wo.)Coun­try
2005 Hits I Missed … And One I Didn’t US79
(12 Wo.)US
Coun­try13
(22 Wo.)Coun­try
2006 Jones Sings Haggard, Haggard Sings Jones US119
(4 Wo.)US
Coun­try25
(16 Wo.)Coun­try
God’s Country: George Jones and Friends Coun­try58
(4 Wo.)Coun­try
2008 Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets US79
(4 Wo.)US
Coun­try15
(10 Wo.)Coun­try
2009 A Collection of My Best Recollection US88
(4 Wo.)US
Coun­try22
(15 Wo.)Coun­try
2010 The Great Lost Hits Coun­try52
(7 Wo.)Coun­try
2011 Hits Coun­try39
(8 Wo.)Coun­try
2013 The Great LOST Hits Coun­try35
(10 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
10 Great Songs Coun­try56
(3 Wo.)Coun­try
Heartaches and Hangovers Coun­try57
(5 Wo.)Coun­try
Country: George Jones Coun­try35
(28 Wo.)Coun­try
Amazing Grace Coun­try34
(8 Wo.)Coun­try
The Essential George Jones US92
(1 Wo.)US
The Classic Christmas Album Coun­try72
(1 Wo.)Coun­try

SinglesBearbeiten

In der Tabelle sind die Titel angegeben, die sich in den US-Hot-100- und die, die sich in den Hot-Country-Songs-Charts platzieren konnten. Es sind insgesamt 162 Lieder erfasst, von denen es 75 in die Top 10 und 13 auf Platz 1 der Country-Charts schafften. Sieben Titel konnten sich in den Hot-100-Charts platzieren.

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try
1955 Why Baby Why
The Grand Ole Opry’s New Star
Coun­try4
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
1956 What Am I Worth
The Grand Ole Opry’s New Star
Coun­try7
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
You Gotta Be My Baby
The Grand Ole Opry’s New Star
Coun­try7
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Just One More
14 Top Country Favorites
Coun­try3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
1957 Don’t Stop the Music
14 Top Country Favorites
Coun­try10
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Too Much Water
14 Top Country Favorites
Coun­try13
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
1958 Color of the Blues
Blue & Lonesome
Coun­try7
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Treasure of Love
Coun­try6
(16 Wo.)Coun­try
If I Don’t Love You (Grits Ain’t Groceries)
Coun­try29
(1 Wo.)Coun­try
B-Seite von Treasure of Love
1959 White Lightning
White Lightning and Other Favorites
US73
(5 Wo.)US
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
5 Wochen auf Platz 1
Who Shot Sam
US93
(3 Wo.)US
Coun­try7
(13 Wo.)Coun­try
Big Harlan Taylor
Singing the Blues
Coun­try19
(12 Wo.)Coun­try
Money to Burn
Coun­try15
(12 Wo.)Coun­try
B-Seite von Big Harlan Taylor
1960 Accidently on Purpose
The Fabulous Country Music Sound
Coun­try16
(12 Wo.)Coun­try
Sparkling Brown Eyes
Coun­try30
(1 Wo.)Coun­try
B-Seite von Accidentally On Purpose
Out of Control
Country and Western No. 1 Male Singer
Coun­try25
(2 Wo.)Coun­try
The Window up Above
Sings Country and Western Hits
Coun­try2
(34 Wo.)Coun­try
1961 Family Bible
Cup of Loneliness
Coun­try16
(2 Wo.)Coun­try
Tender Years
Sings from the Heart
US76
(4 Wo.)US
Coun­try1
(32 Wo.)Coun­try
7 Wochen auf Platz 1
Did I Ever Tell You
Duets Country Style
Coun­try15
(3 Wo.)Coun­try
1962 Aching, Breaking Heart
Sings from the Heart
Coun­try5
(12 Wo.)Coun­try
Waltz of the Angels
Duets Country Style
Coun­try11
(10 Wo.)Coun­try
mit Margie Singleton
She Thinks I Still Care
The New Favorites of George Jones
Coun­try1
(23 Wo.)Coun­try
6 Wochen auf Platz 1
Sometimes You Just Can’t Win
Coun­try17
(23 Wo.)Coun­try
B-Seite von She Thinks I Still Care
You’re Still on My Mind
Country and Western No. 1 Male Singer
Coun­try28
(1 Wo.)Coun­try
Promo-Single
Open Pit Mine
The New Favorites of George Jones
Coun­try13
(11 Wo.)Coun­try
A Girl I Used To Know
Sings More New Favorites
Coun­try3
(18 Wo.)Coun­try
als George Jones and the Jones Boys
Big Fool of the Year
Coun­try13
(9 Wo.)Coun­try
als George Jones and the Jones Boys
B-Seite von A Girl I Used To Know
1963 Not What I Had in Mind
Sings More New Favorites
Coun­try7
(18 Wo.)Coun­try
George Jones and the Jones Boys
I Saw Me
Coun­try29
(1 Wo.)Coun­try
B-Seite von Not What I Had in Mind
You Comb Her Hair
Sings More New Favorites
Coun­try5
(22 Wo.)Coun­try
We Must Have Been out of Our Minds
What’s in Our Heart
Coun­try3
(28 Wo.)Coun­try
Let’s Invite Them Over
What’s in Our Heart
Coun­try17
(7 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
What’s in Our Heart
What’s in Our Heart
Coun­try20
(5 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
B-Seite von Let’s Invite Them Over
1964 The Last Town I Painted
The Ballad Side
Coun­try39
(3 Wo.)Coun­try
Promo-Single
Your Heart Turned Left (And I Was on the Right)
Sings More New Favorites
Coun­try5
(18 Wo.)Coun­try
My Tears Are Overdue
Coun­try15
(9 Wo.)Coun­try
B-Seite von Your Heart Turned Left (And I Was on the Right)
Where Does a Little Tear Come From
I Get Lonely in a Hurry
Coun­try10
(16 Wo.)Coun­try
Something I Dreamed
Coun­try31
(7 Wo.)Coun­try
B-Seite von Where Does a Little Tear Come From
The Race Is On
I Get Lonely in a Hurry
Coun­try3
(28 Wo.)Coun­try
Please Be My Love
Bluegrass Hootenanny
Coun­try31
(5 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
Multiply the Heartaches
What's in Our Heart
Coun­try25
(15 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
1965 Least of All
I Get Lonely in a Hurry
Coun­try15
(15 Wo.)Coun­try
Love Bug
Love Bug
Coun­try6
(18 Wo.)Coun­try
Take Me
Love Bug
Coun­try8
(18 Wo.)Coun­try
Wrong Number
Sings More New Favorites
Coun­try14
(12 Wo.)Coun­try
Promo-Single
What’s Money
Coun­try40
(3 Wo.)Coun­try
Things Have Gone to Pieces
For the First Time Two Stars Together
Coun­try9
(21 Wo.)Coun­try
mit Gene Pitney
I’ve Got Five Dollars and It’s Saturday Night
For the First Time Two Stars Together
US99
(1 Wo.)US
Coun­try16
(10 Wo.)Coun­try
mit Gene Pitney
Louisiana Man
It’s Country Time Again
Coun­try25
(7 Wo.)Coun­try
mit Gene Pitney
Big Job
For the First Time Two Stars Together
Coun­try50
(2 Wo.)Coun­try
mit Gene Pitney
1966 I’m a People
I’m a People
Coun­try6
(17 Wo.)Coun­try
World’s Worst Loser
Race Is On
Coun­try46
(3 Wo.)Coun­try
Promo-Single
That’s All It Took
It’s Country Time Again
Coun­try47
(3 Wo.)Coun­try
mit Gene Pitney
Old Brush Arbors
Old Brush Arbors
Coun­try30
(7 Wo.)Coun­try
Four-O-Thirty Three
We Found Heaven Right Here On Earth At "4033"
Coun­try5
(16 Wo.)Coun­try
Close Together (As You and Me)
Coun­try70
(3 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
1967 Walk Through This World with Me
We Found Heaven Right Here On Earth At "4033"
Coun­try2
(22 Wo.)Coun­try
2 Wochen auf Platz 1
I Can’t Get There from Here
Sings The Songs Of Dallas Frazier
Coun­try5
(17 Wo.)Coun­try
Party Pickin’
Party Pickin’
Coun­try24
(10 Wo.)Coun­try
mit Melba Montgomery
If My Heart Had Windows
If My Heart Had Windows
Coun­try7
(18 Wo.)Coun­try
1968 Say It’s Not You
If My Heart Had Windows
Coun­try8
(14 Wo.)Coun­try
Small Time Laboring Man
Cup of Loneliness
Coun­try35
(11 Wo.)Coun­try
As Long as I Live
My Country
Coun­try3
(13 Wo.)Coun­try
Milwaukee, Here I Come
I’ll Share My World with You
Coun­try12
(12 Wo.)Coun­try
When the Grass Grows Over Me
I’ll Share My World with You
Coun­try2
(17 Wo.)Coun­try
1969 I’ll Share My World with You
I’ll Share My World with You
Coun­try2
(18 Wo.)Coun­try
If Not for You
Where Grass Won’t Grow
Coun­try6
(14 Wo.)Coun­try
She’s Mine
Where Grass Won’t Grow
Coun­try40
(2 Wo.)Coun­try
No Blues Is Good News
Coun­try72
(1 Wo.)Coun­try
B-Seite von She’s Mine
1970 Where Grass Won’t Grow
Where Grass Won’t Grow
Coun­try28
(10 Wo.)Coun­try
Tell Me My Lying Eyes Are Wrong
The Best of George Jones
Coun­try13
(14 Wo.)Coun­try
A Good Year for the Roses
George Jones with Love
Coun­try2
(15 Wo.)Coun­try
1971 Sometimes You Just Can’t Win
First in the Hearts of Country Music Lovers
Coun­try10
(18 Wo.)Coun­try
Right Won’t Touch a Hand
First in the Hearts of Country Music Lovers
Coun­try7
(14 Wo.)Coun­try
I’ll Follow You (Up to Our Cloud)
George Jones with Love
Coun­try13
(12 Wo.)Coun­try
Take Me
We Go Together
Coun­try9
(13 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
1972 We Can Make It
George Jones (We Can Make It)
Coun­try6
(14 Wo.)Coun­try
Loving You Could Never Be Better
George Jones (We Can Make It)
Coun­try2
(14 Wo.)Coun­try
A Day in the Life of a Fool
George Jones with Love
Coun­try30
(8 Wo.)Coun­try
A Picture of Me (Without You)
A Picture of Me (Without You)
Coun­try5
(16 Wo.)Coun­try
The Ceremony
Me and the First Lady
Coun­try6
(15 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
Old Fashioned Singing
We Love to Sing About Jesus
Coun­try38
(9 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
Wrapped Around Her Finger
Wrapped Around Her Finger
Coun­try46
(7 Wo.)Coun­try
1973 What My Woman Can’t Do
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
Coun­try6
(14 Wo.)Coun­try
Let’s Build a World Together
Let’s Build a World Together
Coun­try32
(9 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
Coun­try7
(13 Wo.)Coun­try
We’re Gonna Hold On
We’re Gonna Hold On
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
2 Wochen auf Platz 1
Once You’ve Had the Best
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
Coun­try3
(17 Wo.)Coun­try
1974 (We’re Not) The Jet Set
We’re Gonna Hold On
Coun­try15
(13 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
The Telephone Call
George & Tammy & Tina
Coun­try25
(12 Wo.)Coun­try
„Tina & Daddy“
The Grand Tour
The Grand Tour
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
eine Woche auf Platz 1
We Loved It Away
George & Tammy & Tina
Coun­try8
(12 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
The Door
The Best of George Jones
Coun­try1
(13 Wo.)Coun­try
eine Woche auf Platz 1
These Days (I Barely Get By)
The Best of George Jones
Coun­try10
(14 Wo.)Coun­try
1975 God’s Gonna Get’cha (For That)
George & Tammy & Tina
Coun­try25
(13 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
Memories of Us
Memories of Us
Coun­try21
(11 Wo.)Coun­try
I Just Don’t Give a Damn
Coun­try92
(4 Wo.)Coun­try
B-Seite von Memories of Us
1976 Golden Ring
Golden Ring
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
eine Woche auf Platz 1
You Always Look Your Best (Here in My Arms)
The Battle
Coun­try37
(9 Wo.)Coun­try
The Battle
The Battle
Coun­try16
(12 Wo.)Coun­try
Her Name Is
Alone Again
Coun­try3
(16 Wo.)Coun­try
Near You
Golden Ring
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
zwei Wochen auf Platz 1
1977 Old King Kong
I Wanta Sing
Coun­try34
(8 Wo.)Coun­try
Southern California
George Jones & Tammy Wynette – Greatest Hits
Coun­try5
(13 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
If I Could Put Them All Together (I’d Have You)
I Wanta Sing
Coun­try24
(10 Wo.)Coun­try
1978 Bartender’s Blues
Bartender’s Blues
Coun­try6
(14 Wo.)Coun­try
I’ll Just Take It Out in Love
Bartender’s Blues
Coun­try11
(13 Wo.)Coun­try
Mabellene
Double Trouble
Coun­try7
(13 Wo.)Coun­try
1979 Someday My Day Will Come
Still the Same Ole Me
Coun­try22
(11 Wo.)Coun­try
You Can Have Her
Double Trouble
Coun­try14
(11 Wo.)Coun­try
mit Johnny Paycheck
1980 He Stopped Loving Her Today
I Am What I Am
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
eine Woche auf Platz 1
Two Story House
Together Again
Coun­try2
(14 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
When You’re Ugly Like Us (You Just Naturally Got to Be Cool)
Double Trouble
Coun­try31
(9 Wo.)Coun­try
mit Johnny Paycheck
A Pair of Old Sneakers
Together Again
Coun­try19
(11 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
I’m Not Ready Yet
I Am What I Am
Coun­try2
(17 Wo.)Coun­try
You Better Move On
Double Trouble
Coun­try18
(12 Wo.)Coun­try
mit Johnny Paycheck
1981 If Drinkin’ Don’t Kill Me (Her Memory Will)
I Am What I Am
Coun­try8
(15 Wo.)Coun­try
Still Doin’ Time
Still the Same Ole Me
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
eine Woche auf Platz 1
1982 Same Ole Me
Still the Same Ole Me
Coun­try5
(19 Wo.)Coun­try
C.C. Waterback
A Taste of Yesterday’s Wine
Coun­try10
(19 Wo.)Coun­try
mit Merle Haggard
Yesterday’s Wine
A Taste of Yesterday’s Wine
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
mit Merle Haggard
eine Woche auf Platz 1
1983 Shine On (Shine All Your Sweet Love on Me)
Shine On
Coun­try3
(19 Wo.)Coun­try
I Always Get Lucky with You
Shine On
Coun­try1
(18 Wo.)Coun­try
eine Woche auf Platz 1
Tennessee Whiskey
Shine On
Coun­try2
(22 Wo.)Coun­try
1984 You’ve Still Got a Place in My Heart
You’ve Still Got a Place in My Heart
Coun­try3
(19 Wo.)Coun­try
She’s My Rock
Ladies’ Choice
Coun­try2
(23 Wo.)Coun­try
Hallelujah, I Love You So
Ladies’ Choice
Coun­try15
(16 Wo.)Coun­try
Size Seven Round (Made of Gold)
Ladies’ Choice
Coun­try19
(18 Wo.)Coun­try
1985 Who’s Gonna Fill Their Shoes
Who’s Gonna Fill Their Shoes
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
The One I Loved Back Then (The Corvette Song)
Who’s Gonna Fill Their Shoes
Coun­try3
(22 Wo.)Coun­try
1986 Somebody Wants Me Out of the Way
Who’s Gonna Fill Their Shoes
Coun­try9
(21 Wo.)Coun­try
Wine Colored Roses
Wine Colored Roses
Coun­try10
(23 Wo.)Coun­try
1987 The Right Left Hand
Wine Colored Roses
Coun­try8
(23 Wo.)Coun­try
I Turn to You
Wine Colored Roses
Coun­try26
(18 Wo.)Coun­try
The Bird
Too Wild Too Long
Coun­try26
(14 Wo.)Coun­try
1988 I’m a Survivor
Too Wild Too Long
Coun­try52
(10 Wo.)Coun­try
The Old Man No One Loves
Too Wild Too Long
Coun­try63
(6 Wo.)Coun­try
If I Could Bottle This Up
Friends in High Places
Coun­try43
(10 Wo.)Coun­try
I’m a One Woman Man
One Woman Man
Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
1989 The King Is Gone (So Are You)
One Woman Man
Coun­try26
(13 Wo.)Coun­try
Writing on the Wall
One Woman Man
Coun­try31
(16 Wo.)Coun­try
Radio Lover
One Woman Man
Coun­try62
(6 Wo.)Coun­try
1991 You Couldn’t Get the Picture
And Along Came Jones
Coun­try32
(20 Wo.)Coun­try
1992 She Loved a Lot in Her Time
And Along Came Jones
Coun­try55
(14 Wo.)Coun­try
Honky Tonk Myself to Death
And Along Came Jones
Coun­try60
(7 Wo.)Coun­try
I Don’t Need Your Rockin’ Chair
Walls Can Fall
Coun­try34
(20 Wo.)Coun­try
1993 Wrong’s What I Do Best
Walls Can Fall
Coun­try65
(6 Wo.)Coun­try
High-Tech Redneck
High-Tech Redneck
Coun­try24
(20 Wo.)Coun­try
1994 Never Bit a Bullet Like This
High-Tech Redneck
Coun­try52
(10 Wo.)Coun­try
A Good Year for the Roses
The Bradley Barn Sessions
Coun­try56
(7 Wo.)Coun­try
1995 One
One
Coun­try69
(4 Wo.)Coun­try
mit Tammy Wynette
1996 Honky Tonk Song
I Lived to Tell It All
Coun­try66
(6 Wo.)Coun­try
1999 Choices
Cold Hard Truth
Coun­try30
(20 Wo.)Coun­try
The Cold Hard Truth
Cold Hard Truth
Coun­try45
(20 Wo.)Coun­try
2000 Sinners & Saints
Cold Hard Truth
Coun­try55
(12 Wo.)Coun­try
2001 The Man He Was
The Rock: Stone Cold Country 2001
Coun­try47
(9 Wo.)Coun­try
Beer Run
The Rock: Stone Cold Country 2001
Coun­try24
(20 Wo.)Coun­try
2002 50,000 Names
The Rock: Stone Cold Country 2001
Coun­try55
(1 Wo.)Coun­try

GastbeiträgeBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try
1983 We Didn’t See a Thing
Friendship
Coun­try6
(18 Wo.)Coun­try
1990 A Few Ole Country Boys
Heroes & Friends
Coun­try8
(20 Wo.)Coun­try
2000 A Country Boy Can Survive (Y2K Version)
Yes!
US75
(3 Wo.)US
Coun­try30
(13 Wo.)Coun­try
2005 4th of July
Put the "O" Back in Country
Coun­try26
(26 Wo.)Coun­try
2011 Country Boy
Town Line (EP)
US87
 
Platin

(2 Wo.)US
Coun­try50
(19 Wo.)Coun­try

ChartauswertungBearbeiten

  US   Coun­try
Nummer-eins-Alben USUS Coun­try2Coun­try
Top-10-Alben USUS Coun­try30Coun­try
Alben in den Charts US23US Coun­try98Coun­try
  US   Coun­try
Nummer-eins-Singles USUS Coun­try13Coun­try
Top-10-Singles USUS Coun­try75Coun­try
Singles in den Charts US7US Coun­try162Coun­try

Die bedeutendsten AuszeichnungenBearbeiten

Jahr Org. Award Titel
1980 ACM Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 ACM Song Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 ACM Top Male Vocalist
1980 CMA Male Vocalist Of The Year
1980 CMA Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 Grammy Best Male Country Vocal Performance He Stopped Loving Her Today
1981 CMA Male Vocalist Of The Year
1981 TNN Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1981 TNN Top Male Vocalist
1985 ACM Video Of The Year Who’s Gonna Fill Their Shoes
1986 CMA Music Video Of The Year Who’s Gonna Fill Their Shoes
1998 CMA Vocal Event Of The Year
1999 Grammy Best Male Country Vocal Performance Choices
2001 CMA Vocal Event Of The Year
2008 Kennedy Center Honors for lifetime achievement

1992 wurde Jones in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.

WeblinksBearbeiten

  Commons: George Jones (Musiker) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b George Jones, country superstar, has died at 81 (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mercurynews.com auf mercurynews.com, abgerufen am 26. April 2012 (englisch).
  2. Auflistung der Top-Sänger in der Geschichte der Country-Musik
  3. WDR 1 Oldie-Show, Roger Handt, 12. September 1993, anlässlich des 62. Geburtstages
  4. Bob Allen: George Jones. In: Country Music Hall of Fame (englisch).
  5. Gayle Thompson: George Jones Health Update: Legend Ready to Return to Stage auf theboot.com, 25. Juni 2012 (englisch).
  6. Biografie auf biographie.com (englisch).
  7. Greatest Singers of all Time #43. In: Rolling Stone. Abgerufen am 10. März 2018.
  8. Keith Richards: Life. Mit James Fox. Deutsche Ausgabe, Heyne, 2010, S. 685.
  9. a b c Chartsquellen:
  10. Auszeichnungen für George Jones Musikverkäufe in den USA, RIAA