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Friedrich Roeingh (* 4. Juli 1961 in Beverungen) ist ein deutscher Journalist.

Bereits während seines Studiums von 1981 bis 1987 volontierte er bei der Neuen Westfälischen. Nach den Diplom war er ab 1988 zunächst freier Redakteur und wurde dann bis 1999 Leitender Redakteur beim Badischen Tagblatt in Baden-Baden. 1999 bis 2002 war er als Chefredakteur beim Wiesbadener Kurier tätig. Im April 2003[1] übernahm er bei der Westdeutschen Zeitung in Düsseldorf als Nachfolger von Michael Hartmann die Chefredaktion; den Posten belegte er bis Januar 2010.

Friedrich Roeingh ist seit Februar 2010 Chefredakteur der Mainzer Allgemeinen Zeitung und der Wormser Zeitung, die beide zur Verlagsgruppe Rhein Main gehören.[2][3][4]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Friedrich Roeingh Chefredakteur der „Westdeutschen Zeitung“ bdzv.de vom 1. Oktober 2002, abgerufen am 14. März 2016
  2. Chefredaktion Rheinland-Pfalz, Friedrich Roeingh (Memento des Originals vom 14. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vrm.de, abgerufen am 14. März 2016
  3. Medien und Beruf. Aufgehobene Grenzen, mediummagazin.de Ausgabe 04+05/2013, abgerufen am 14. März 2016
  4. WAZ-Chefredakteur: Friedrich Roeingh geht zur AZ. In: fr-online.de. 21. September 2009, abgerufen am 18. Dezember 2014.

WeblinksBearbeiten