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Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

evangelische Landeskirche im Norden Deutschlands
Logo der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
Karte
Karte der Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland
Basisdaten
Fläche: 40.227 km²[1]
Leitende Geistliche: Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt
Sitz des
Landesbischofes:
Schwerin
Sitz des
Landeskirchenamtes:
Kiel mit einer Außenstelle in
Schwerin
Mitgliedschaft: EKD, VELKD, ÖRK, LWB,
KEK, GEKE, UEK (Gaststatus
für den Pommerschen
Evangelischen Kirchenkreis)
Sprengel: 3
Kirchenkreise: 13
Kirchengemeinden: 995[2]
Gemeindeglieder: 2.027.751 (31. Dezember 2017)[3]
Anteil an der
Gesamtbevölkerung:
31,9 % (31. Dezember 2017)[3]
Offizielle Website: www.nordkirche.de

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland ist eine Landeskirche der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der auch Nordkirche genannte Zusammenschluss aus Nordelbischer Evangelisch-Lutherischer Kirche (NEK), Evangelisch-Lutherischer Landeskirche Mecklenburgs (ELLM) und Pommerscher Evangelischer Kirche (PEK) wurde am Pfingstsonntag, dem 27. Mai 2012, gegründet. Das Gebiet der Nordkirche umfasst im Wesentlichen die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.[4] Der Name Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland nimmt auf die konfessionelle Prägung und die geografische Ausdehnung der Landeskirche Bezug.

GeschichteBearbeiten

Nach Verhandlungen seit 2004 über eine Fusion mit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs erklärte die Synode der Pommerschen Evangelischen Kirche im Oktober 2006, ein Zusammengehen mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz prüfen zu wollen. Im Februar 2007 bot die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche den Kirchen Mecklenburgs und Pommerns Gespräche über die Bildung einer Nordkirche an. Die Pommersche Kirche erklärte am 17. März 2007, Gespräche mit Nordelbien zu führen. Am 31. März 2007 fasste die Mecklenburgische Synode in Plau am See den Beschluss, sich ebenfalls an den Gesprächen zu beteiligen. Am 14. Juni 2007 nahm eine gemeinsame Steuerungsgruppe in Lübeck Sondierungsgespräche auf. Am 26. November 2007 begannen in Schwerin die Verhandlungen über eine Kirchenfusion. Nach einer Sitzung in Ratzeburg gaben die Kirchenleitungen am 28. April 2008 bekannt, dass Lübeck der Sitz des Kirchenamtes und der Landesbischöfin bzw. des Landesbischofs der Nordkirche werden solle.[5]

Der Fusionsvertrag wurde am 5. Februar 2009 im Ratzeburger Dom durch Vertreter der drei Landeskirchen unterzeichnet.[6] Noch kurz vor der Unterzeichnung einigten sich die Vertreter darauf, dass nicht Lübeck, sondern die Landeshauptstadt Kiel der Sitz des Landeskirchenamtes sein solle. Als Außenstelle wurde Schwerin festgelegt.[7]

Am 28. März 2009 stimmten die drei zeitgleich tagenden Synoden in Rendsburg, Plau am See und Züssow jeweils mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit dem Fusionsvertrag zu; die Synode Nordelbiens in Rendsburg stimmte mit 102 Stimmen der 128 Synodalen, die Synode Pommerns in Züssow mit 44 Mitgliedern von 58 und die Mecklenburger Synode in Plau am See mit 39 Stimmen von 56 für die Fusion.[8]

Nach dem Vertragsabschluss wurde zunächst durch den als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisierten Verband der drei Kirchen die Verfassung erarbeitet und beschlossen. Dazu wurde eine gemeinsame Kirchenleitung und eine verfassungsgebende Synode gebildet. War zunächst der 1. Januar 2012 als Fusionsdatum festgelegt worden, wurde auf der konstituierenden Sitzung der Kirchenleitung des Verbandes der Evangelisch-Lutherischen Kirchen in Norddeutschland (VELKN) am 26. Mai 2009 in Hamburg der Beginn der neuen Kirche auf Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012, festgelegt, um die Gründung mit dem Fest des Heiligen Geistes zu verbinden. Um die Mitglieder der drei Kirchen in Kontakt zu bringen, sollte zu thematischen Studientagen und Begegnungen eingeladen werden; zudem wurden zehn Arbeitsgruppen zu Themen wie Theologie, Verfassung, Finanzen, Verwaltung, Dienste und Werke sowie der Standortumsetzung gebildet.[9] Vorsitzender des Gremiums war Gerhard Ulrich.

Bei einer Tagung der gemeinsamen Kirchenleitung des Verbandes der evangelischen Kirchen in Norddeutschland am 17. und 18. September 2010 in Ludwigslust wurden Vorlagen für die verfassungsgebende Synode erarbeitet. Zudem legte sich das Gremium auf den Namensvorschlag Evangelische Kirche im Norden fest, bis dahin war auch schon der Name Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland genannt worden. Der Verfassungsentwurf enthält 129 Artikel, beraten wurde auch das so genannte Einführungsgesetz. Auf der ersten verfassungsgebenden Synode des Verbandes vom 29. bis 31. Oktober 2010 in Lübeck-Travemünde gab es die erste Lesung des Verfassungsentwurfs. Die Synode bestätigte mit großer Mehrheit den ersten Entwurf der Verfassung. Nach heftigen Diskussionen einigten sich die Synodalen mehrheitlich auf den Namen Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland.[10] Kirchliche Gremien und Gruppen konnten bis zum Sommer 2011 zum Verfassungsentwurf Stellung nehmen.[11] Auf der dritten Tagung der verfassungsgebenden Synode in Rostock-Warnemünde wurden am 7. Januar 2012 mit den erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheiten die Verfassung und das Einführungsgesetz beschlossen.[12] Zu Pfingsten 2012 wurde die Fusion rechtlich vollzogen.

VerfassungBearbeiten

Die Verfassung der gemeinsamen Kirche legt die theologischen und rechtlichen Grundlagen fest. Sie enthält die Bestandteile der Grundartikel, Kirchengemeinde, Kirchenkreis, Landeskirche, Dienste und Werke, Finanzverfassung, Rechtsschutz und Schlussbestimmungen.

AufbauBearbeiten

 
Landesbischof Gerhard Ulrich (2009)

StrukturBearbeiten

Die Nordkirche gliedert sich in die Ebenen Kirchengemeinde, Kirchenkreis und Landeskirche. Jede dieser Ebenen hat den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht zur Selbstverwaltung im Rahmen der Verfassung der Nordkirche und der gesetzlichen Bestimmungen. Überregionale Dienste und Werke wie Diakonie, Frauenwerk und Jugendpfarramt stehen nach dem Zwei-Säulen-Modell gleichberechtigt zur Ortsgemeinde. Kirchengemeinden innerhalb eines Kirchenkreises können sich zu Kirchengemeindeverbänden als Anstellungskörperschaft zusammenschließen. Kirchengemeinden werden zum Zwecke der Zusammenarbeit zu Kirchenregionen zusammengeschlossen, wenn eine Kirchenkreissatzung dieses bestimmt. Im Gegensatz zu den Kirchgemeindeverbänden können den Kirchenregionen jedoch keine Aufgaben übertragen werden und sie haben auch kein Haushaltsrecht.

LandesbischofBearbeiten

Dem Landesbischof bzw. der Landesbischöfin mit Sitz in Schwerin obliegt der leitende geistliche Dienst und die Vertretung der Nordkirche gegenüber den Ländern und anderen Kirchen. Als Predigtstätten dienen der Dom zu Lübeck und der Dom zu Schwerin.[13]
Einziger Kandidat für die Wahl zum Landesbischof am 21. Februar 2013 war Bischof Gerhard Ulrich.[14] Er wurde mit großer Mehrheit gewählt. Für seine Nachfolge schlug der Wahlausschuss der Landessynode den Hamburger Propst Karl-Heinrich Melzer und die mitteldeutsche Regionalbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt vor.[15] Während der Synodaltagung im Lübecker Dom am 27. September 2018 setzte sich Kühnbaum-Schmidt im ersten Wahlgang mit 90 von 150 Stimmen durch. Sie trat ihr Amt am 1. April 2019 an.[16]

LandeskirchenamtBearbeiten

Das Landeskirchenamt als oberste Verwaltungsbehörde hat seinen Sitz in Kiel mit einer Außenstelle in Schwerin.[17] Präsident ist seit 2012 Peter Unruh.[18]

LandessynodeBearbeiten

Auf der landeskirchlichen Ebene wird die Nordkirche durch die Landessynode, die Kirchenleitung und den Landesbischof in gemeinsamer Verantwortung geleitet.[19] Die Synodalen wählten auf der konstituierenden Sitzung im November 2018 Ulrike Hillmann zur Nachfolgerin des seit 2012 amtierenden Präses Andreas Tietze.[20]

Geistliche AufsichtsbezirkeBearbeiten

Als geistliche Aufsichtsbezirke wurden drei Sprengel mit jeweils einem Bischof oder einer Bischöfin im Sprengel gebildet: Schleswig und Holstein (Sitz Schleswig), Hamburg und Lübeck (Hamburg) sowie Mecklenburg und Pommern (Greifswald). Auf der Ebene der Kirchenkreise bildet im Regelfall jeder Kirchenkreis geistliche Aufsichtsbezirke, die Propsteien.

  • Sprengel Mecklenburg und Pommern:
    Bischof: Tilman Jeremias (Greifswald), seit 2019[21]
    • Kirchenkreis Mecklenburg
      • Propstei Neustrelitz (Pröpstin Britta Carstensen)
      • Propstei Parchim (Propst Dirk Sauermann)
      • Propstei Rostock (Propst Wulf Schünemann)
      • Propstei Wismar (Propst Marcus Antonioli[22])
    • Pommerscher Evangelischer Kirchenkreis (Dem Kirchenkreis Pommern gehören neun Kirchengemeinden im Land Brandenburg an.[23])
      • Propstei Demmin (Propst Gerd Panknin, * 1960)
      • Propstei Pasewalk (Propst Andreas Haerter, * 1957)
      • Propstei Stralsund (Pröpstin Helga Ruch, * 1956)
  • Sprengel Hamburg und Lübeck:
    Bischöfin: Kirsten Fehrs (Hamburg), seit 2012
    • Kirchenkreis Hamburg-Ost (Dem Kirchenkreis gehört mit der Gemeinde der Erlöserkirche Vahrendorf mit den Orten Alvesen, Ehestorf, Sottorf und Vahrendorf in Rosengarten auch eine Gemeinde in Niedersachsen an, während der Ortsteil Hamburg-Cranz kirchlich zur Gemeinde St. Martini (Estebrügge) in Jork, also zur Ev.-luth. Landeskirche Hannovers gehört.)
      • Bezirk Alster-West (Propst Martin Vetter)
      • Bezirk Alster-Ost (Pröpstin Astrid Kleist)
      • Bezirk Bramfeld-Volksdorf (Pröpstin Isa Lübbers)
      • Bezirk Harburg (Pröpstin Carolyn Decke)
      • Bezirk Mitte-Bergedorf (Pröpstin Ulrike Murmann)
      • Bezirk Rahlstedt-Ahrensburg (Propst Hans-Jürgen Buhl)
      • Bezirk Wandsbek-Billetal (Propst Matthias Bohl)
    • Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
      • Bezirk A (Propst Frie Bräsen)
      • Bezirk B (Propst Karl-Heinrich Melzer)
      • Bezirk C (Propst Thomas Drope)
    • Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg
      • Bezirk Hansestadt Lübeck (Pröpstin Petra Kallies)
      • Bezirk Lauenburg (Pröpstin Frauke Eiben)

Predigtkirche der Bischöfin im Sprengel ist St. Michaelis in Hamburg. Auf dem Gebiet des Sprengels befindet sich auch die frühere Bischofskirche Lübecker Dom.

  • Sprengel Schleswig und Holstein:
    Bischof: Gothart Magaard, seit 2014[24]
    • Kirchenkreis Altholstein
      • Bezirk Mitte (Propst Stefan Block)
      • Bezirk Nord (Pröpstin Almut Witt)
      • Bezirk Süd (Propst Kurt Riecke)
    • Kirchenkreis Dithmarschen (Propst Andreas Crystall)
    • Kirchenkreis Nordfriesland
      • Bezirk Nord (Pröpstin Annegret Wegner-Braun)
      • Bezirk Süd (Propst Jürgen Jessen-Thiesen)
    • Kirchenkreis Ostholstein
      • Propstei Eutin (Propst Peter Barz)
      • Propstei Oldenburg i. H. (Propst Dirk Süssenbach)
    • Kirchenkreis Plön-Segeberg
      • Propstei Plön (Propst Erich Faehling)
      • Propstei Segeberg (Propst Daniel Havemann)
    • Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf (umfasst das südwestliche Holstein mit Teilen der Elbmarschen) (Propst Thomas Bergemann)
    • Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde
      • Propstei Eckernförde (Propst Sönke Funck)
      • Propstei Rendsburg (Propst Matthias Krüger)
    • Kirchenkreis Schleswig-Flensburg
      • Propstei Angeln (Propst Helgo Jacobs)
      • Propstei Flensburg (Pröpstin Carmen Rahlf)
      • Propstei Schleswig (Pröpstin Johanna Lenz-Aude)

Zum Sprengel Schleswig und Holstein gehört auch die Nordschleswigsche Gemeinde, eine deutschsprachige Gemeinde mit mehreren Pfarrstellen in Dänemark, die dort den rechtlichen Status einer Freigemeinde hat. Predigtkirche des Bischofs im Sprengel ist der Schleswiger Dom.

MitgliedschaftenBearbeiten

Die Nordkirche soll laut Verfassung an der weltweiten Zusammenarbeit der christlichen Kirchen teilnehmen. Innerhalb Deutschlands ist sie Gliedkirche der Vereinigten Evangelischen-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Ferner bestehen Mitgliedschaften im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), im Lutherischen Weltbund (LWB), der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE).

In der Tradition der Kirchengemeinschaft der Pommerschen Evangelischen Kirche hat die Nordkirche eine Gastmitgliedschaft in der Union Evangelischer Kirchen (UEK).[25] Unbeschadet der Gastmitgliedschaft in der UEK gilt das Recht der VELKD in der gemeinsamen Kirche. Die Bewahrung regionaler liturgischer Traditionen im Rahmen des Gottesdienstbuches bleibt möglich (Punkt I.4.1 des Fusionsvertrags).

Die gemeinsame Kirche bestellt am Sitz der Regierungen von Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein jeweils theologisch oder juristisch ausgebildete Beauftragte (Punkt IV.9.1 Fusionsvertrag).

MitgliederBearbeiten

Die drei Landeskirchen brachten in die Nordkirche, die Gesamtrechtsnachfolgerin der vertragschließenden Kirchen wurde, ein (Stand: 31. Dezember 2011):[1]

Landeskirche Fläche Mitglieder Bevölkerungsanteil Sprengel Kirchenkreise Kirchengemeinden Kirchengebäude
Nordelbien 16.471 km² 2.109.960[26] 46 %[26] 2 11 0.594 0.789
Mecklenburg 15.473 km² 0.208.532[26] 18 %[26] 05 0.269 0.664
Pommern 08.686 km² 0.102.752[26] 19 %[26] 04 0.182 0.448
Gesamt 40.227 km² 2.421.244[26] 39 %[26] 2 20 1.045 1.901

SonstigesBearbeiten

Seit September 2016 ist die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare erlaubt;[27]im September 2019 wurde die Trauung gleichgeschlechtlicher Paare ermöglicht.[28]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

BelegeBearbeiten

  1. a b Evangelische Zeitung vom 27. Mai 2012, S. 4f
  2. https://www.nordkirche.de/ueber-uns/statistiken/
  3. a b Evangelische Kirche in Deutschland – Kirchenmitgliederzahlen Stand 31. Dezember 2017, ekd.de, abgerufen am 17. Januar 2019.
  4. Eine Gemeinde mit mehreren Pfarrbezirken in Dänemark und eine Gemeinde in Niedersachsen gehören dazu. Einzelne Randgemeinden von Mecklenburg gehören der berlin-brandenburgischen Kirche an, und umgekehrt. 2 Stadtteile Hamburgs gehören nicht hinzu.
  5. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 154–167.
  6. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 169.
  7. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 170–171.
  8. Synoden sagen „Ja“ zur gemeinsamen Nordkirche. ndr.de, 28. März 2009 (Memento vom 30. März 2009 im Internet Archive)
  9. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 169–175.
  10. Bericht des Norddeutschen Rundfunks mit den Ergebnissen der verfassungsgebenden Synode, 31. Oktober 2010 (Memento vom 3. November 2010 im Internet Archive)
  11. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 176.
  12. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 177.
  13. Art. 97 Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
  14. Gerhard Ulrich stellt sich als einziger Kandidat vor, sh:z online vom 28. Januar 2013, abgerufen am 2. Februar 2013
  15. https://www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/proepstin-kristina-kuehnbaum-schmidt-und-propst-karl-heinrich-melzer-kandidieren-fuers-amt-der-landesbi/
  16. https://www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/kristina-kuehnbaum-schmidt-wird-neue-landesbischoefin-der-nordkirche/
  17. Art. 105 Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
  18. http://www.kirche-im-norden.de/Berufen.800.0.html@1@2Vorlage:Toter Link/www.kirche-im-norden.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Art. 77 Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
  20. Ulrike Hillmann: Nordkirchen-Synode unter neuer Führung, idea.de, Meldung vom 16. November 2018.
  21. Neuer Greifswalder Bischof begrüßt - Resolution zum Thementag verabschiedet. Abgerufen am 6. Oktober 2019.
  22. kirche-mv.de - Kirchenkreis Mecklenburg und Kirchenkreis Pommern. Abgerufen am 23. April 2019.
  23. Anlage 2 zur Kirchenkreissatzung (PDF; 80 kB)
  24. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 17. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordkirche.de
  25. Sebastian Dittmers: Entstehung der Nordkirche. Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland. Lutherische Verl.-Ges, Kiel 2015, ISBN 978-3-87503-181-2, S. 183–184.
  26. a b c d e f g h 31. Dezember 2006
  27. „Nordkirchen-Landessynode beschließt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare“, www.nordkirche.de, 29. September 2016, abgerufen am 20. April 2017
  28. Nordkirche: „Segnung“ ist „Trauung“. In: evangelisch.de. 20. September 2019, abgerufen am 3. Oktober 2019.