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Elisabeth von Thadden (Journalistin)

deutsche Journalistin, Literaturwissenschaftlerin und Sachbuchautorin
Elisabeth von Thadden

Elisabeth von Thadden (* 1. April 1961 in Göttingen) ist eine deutsche Journalistin, Literaturwissenschaftlerin und Sachbuchautorin.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Von Thadden studierte Literaturwissenschaft und Geschichte in Freiburg, Paris und Berlin. Sie wurde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit einer Dissertation über Goethes Die Wahlverwandtschaften promoviert.

Nach der Promotion arbeitete sie während der Wende zunächst als Redakteurin bei der Berliner Wochenpost und bei der Berliner Zeitung. Seit 1999 arbeitet sie für die ZEIT und ist dort als Literaturredakteurin unter anderem für das Ressort Politisches Buch verantwortlich.

FamilieBearbeiten

Elisabeth von Thadden ist die Tochter von Wiebke und Rudolf von Thadden und die Schwester von Ernst-Ludwig von Thadden. Die namensgleiche Widerstandskämpferin Elisabeth von Thadden war ihre Großtante. Von Thadden hat zwei Kinder.

VeröffentlichungenBearbeiten

  • Erzählen als Naturverhältnis – „Die Wahlverwandtschaften“. Zum Problem der Darstellbarkeit von Natur und Gesellschaft seit Goethes Plan eines „Roman über das Weltall“. Fink, München 1993, ISBN 3-7705-2894-8 (Dissertation Universität Freiburg im Breisgau).
  • Familiäre Gründe. Illustrationen von Cornelia von Seidlein. Berlin-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-8270-0344-X.
  • mit Ulrich Schnabel und Christiane Grefe (Hrsg.): Wer denkt für morgen? Wie unsere Zukunft aussieht – 21 Denker für das 21. Jahrhundert (= Herder-Spektrum, Band 6242). Herder, Freiburg im Breisgau / Basel / Wien 2010, ISBN 978-3-451-06242-1.[1]
  • Die Berührungslose Gesellschaft. Verlag CH Beck, München 2018, ISBN 9783406727825.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Elisabeth von Thadden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Inhaltsverzeichnis