Diskussion:Filmmusik

Letzter Kommentar: vor 1 Jahr von LDV-GS in Abschnitt erster Absatz (Definition)

Unübersicht

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der artikel ist mittlerweile vollkommen unübersichtlich. wer hat gliederungsvorschläge. vor allem müssen on und off-musik stärker herausgestellt werden; die seperaten artikel erscheinen mir unnötig. Blubberfisch

Versteh ich richtig: Du willst On und Off in "Filmmusik" integrieren? Halte ich nicht für gut. Benutzer:194 152 178 208 Benutzer nachgetragen. --W.W. 23:40, 28. Sep 2005 (CEST)

Diskussion aus dem Review (September 2005)

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Der Artikel bedarf einer Überarbeitung. Verschiedene Teile kommen doppelt vor und teilweise wird sehr rumgeschwafelt. Von der Menge her könnte der Artikel schon lesenswert sein, aber wie gesagt, es muss noch etwas aufgeräumt werden. --W.W. 11:36, 21. Sep 2005 (CEST)

Funktionen

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Filmmusik soll Stimmungen und Emotionen erzeugen und die Handlung unterstützen oder vorantreiben, sie kann aber auch ein Raumgefühl vermitteln (Star Wars)

Was ist denn damit gemeint? AlfredHitchcock 23:20, 12. Dez 2005 (CET)

Die Filmmusik in Alien von James Horner hat dir doch die Gänsehaut wachsen lassen. Oder der Emotionsunterstützende Einsatz, im Film "Ali" von Micheal Mann.

nichts für ungut, aber ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, so viele Mängel sind hier enthalten. Da bräuchte man einmal sehr sehr viel Zeit.

Allein die Frage, wozu Filmmusik dient oder dienen soll oder kann (Funktion/Funktionen) taucht mehrmals , teils wiedersprüchlich und teils arg verkürzend/verengend auf.

Vertreter der "heutigen zeitgenössischen FIlmmusik, die sich aus Jazz, Improvisation und E-Musik entwickelt hat" und die zwei Sätze weiter vorne "genealogisch zur U-Musik gehört" (also wie nun?): L.Rosenman und Henze, diese beiden? Da wurde etwas abgeschrieben und umformuliert, ohne dass der Sinn mittransportiert wird... nicht nur hier.

"Es ist allerdings noch nicht hinreichend geklärt, ob TV-Musiken einiger Fernsehfilme auch tatsächlich an die Qualität der großen Kino-Filmmusiken heranreichen." Was sind das für Sätze? Erzählen sie uns irgend etwas über unser Thema?

und dann Fragmente aus Bullerjahn, Pauli u.a., die weder zusammenpassen, noch eine Art "Gesamtbild" geben, das auf den Füßen steht, die teils von den eigenen Autoren widerrufen wurden - nun, immerhin wird das Ganze im Verlauf d. Textes differenzierter als die Einleitung.

Zur Definition: 1. "Filmmusik = Musik, die im Film zu hören ist" 2. "Filmmusik = Musik, die für einen Film entstanden ist und in ihm zu hören ist" Es stimmt, dass beide Definitionen kursieren. Mit welcher kommt man weiter? Wird Bach oder die Rolling Stones zu Filmmusik, wenn man sie im Film verwendet? Ist Filmmusik eine Art Genre (das genealogisch so oder so entstanden ist und von bestimmten Komponisten betrieben wird) oder eine Anwendungsform von Musik in all ihren möglichen Gestalten? Der Text vermischt diese beiden Definitionen, sollte sich aber m.E. für die zweite entscheiden: Sie bringt uns weiter, und sie ist auch die, die bei der Verwendung des Wortes fast immer gemeint ist. Für alles andere kan man immer noch "Musik im Film" sagen.

... nun kann ich nur noch versprechen, mich bald konstruktiv - schreibenderweise hier einzubringen

Gruß u.r.

stimmt, irgendwie gehört dieser Artikel nicht nur überarbeitet, sondern neu geschrieben. Es herrscht kein Gesamtbild, es liest sich, als wenn die Informationen irgendwie zusammengeworfen würde (was ja wahrscheinlich auch der Fall ist). Ich würde empfehlen, alles noch einaml neu zu schreiben, denn kleinere Umformungen bringen hier gar nichts. Interessant ist ja auch dieser Satz: "Außer im Pornofilm ist Filmmusik ein wichtiges Element auch im Fernsehen und Theater." Filmmusik im Theater ist mir echt ein Rätsel und der Anfang, "außer im Pornofilm" finde ich auch ein bisschen sinnlos. Wenn also jemand über genügend Wissen und zeit verfügt sollte er sich einmal auf diesen Artikel stürzen (sonst muss ich noch zum herumpfuschen anfangen).--Wutschwlllm 15:59, 18. Feb 2006 (CET)

Neufassung

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Habe mir heute mal erlaubt, den Artikel zu überarbeiten und eine komplette Neufassung zu schreiben. Ich hoffe, diese Fassung wird dem Thema mehr gerecht. 139.18.1.5 19:16, 23. Feb 2006 (CET)

gefällt mir auf jeden fall sehr viel besser als vorher; nur die definition was denn nun filmmusik ist und was nicht bleibt sicherlich ein streitpunkt.

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———(Von Benutzer Diskussion:Qpaly hierher kopiert)———
Hallo,

ich bin der ukw, dessen Link zu einer absolut kostenlosen Seite im Artikel "Filmmusik" von Dir entfernt wurde, mit dem für mich absolut nicht nachvollziehbaren Hinweis: Spamlink.

WAS, bitte schön, ist denn das - ein Spamlink..? *keine-Ahnung-hab*

Also, was hab' ich falsch gemacht..? Denn auf dieser Seite wird JEDEM und KOSTENLOS und jeden Montag schönste Filmmusik präsentiert - sonst nix. Und ich fand dort, auf eben dieser verlinkten Seite namens "www.multiversalradio.de", keinen einen "LINKEN Link" zu irgendwelchen kostenpflichtigen Seiten und/oder Diensten!

Also nochmals: Nach was für Kriterien entscheidet denn der Herr Qpaly eigentlich, welchen Link er in diesem Artikel "Filmmusik" (von wem is' der eigentlich? Von Dir selbst?) stehen läßt und welchen eben nicht..?

Dennoch:

LG., ukw (Uwe Kehl), am 05.06.2006, 02:22 u.kehl@gmx.de

(nicht signierter Beitrag von Ukw (Diskussion | Beiträge) )
———(Kopie Ende)———

Hallo Uwe, es lag mir fern, Dich persönlich zu brüskieren, aber versuche bitte, das Verfahren aus Sicht eines altgedienten Wikipedia-Benutzers zu verstehen, der in einem der mehreren hundert von ihm beobachteten Artikel einen neu eingefügten Weblink vorfindet, welcher mit den Worten „Privater Radiosender mit der fantastischsten Filmmusik des Multiversums! - Jeden Montag ab 18 Uhr“ gekennzeichnet ist. Hier ein Einblick in die nachfolgenden Gedanken:

Dieses verstößt gegen WP:NPOV, schon mal schlecht. Andererseits ist der Einfüger nicht anonym, das ist ein Pluspunkt. Also mal sehen, wohin führt der Link? Flash-Intro, wenig aussagekräftig. Wenn man sich weiterklickt, keine spezifischen Filmmusikinfos wie es nach Wikipedia:Weblinks angesagt wäre, sondern ein ganz normales Webradio. Grr. Wer ist dieser Benutzer eigentlich? Aha, hat sich vor längerer Zeit angemeldet, immerhin – aber diesen Link einzufügen war bisher seine einzige Tat. Nicht auszuschließen, dass das Webradio sein eigenes ist, das er hier pushen will, sowas kommt ja oft vor. Erstmal weg damit, wenn er ernsthafte Absichten hat, wird er sich wieder melden.

Ich hoffe, Du verstehst nun, was mich zu meiner Handlung trieb. Die verlinkte Website ist meiner Meinung nach keine tolle externe Vertiefung des (ebenfalls noch nicht tollen) Artikels. Dass Du inzwischen den Weblink einfach ein weiteres Mal wieder reingesetzt hast, erhöht die Anstrengung. Mal sehen, vielleicht finden sich hier ja noch Mitdiskutierer. Beste Grüße, --Qpaly/Christian () 09:03, 5. Jun 2006 (CEST)

Hallo Christian, alles klar, ich konnte Deinen diesbezüglichen Gedankengang voll nachvollziehen ; ) und erkenne Deine Entscheidung nun sogar als völlig RICHTIG!!! 'tschuldigung, doch so weit habe ich anfangs nicht gedacht (Danke für den weiterführenden Link nach WP:NPOV). Denn ich möchte nicht zu diesen Leuten gehören, welche eine ernsthafte Sache (was Wiki ja sein will/und soll) zu zerstören suchen.

Nun denn, es stimmt schon: ich bin zwar entgegen meinem Vorhaben, hier "Gewinnbringendes(?)" beizutragen, noch nicht dazu gekommen. Mein Gebiet ist ja auch eigentlich nicht die Musik, sondern eher das philosophische, wie Sokrates bspw., über dessen "verfälschte Aussage" ich meinen Senf auch noch liefern werde. Ist quasi in Arbeit. Mal sehen, wann ich endlich dazu komme, ihn einzutragen!? (Mein Problem dabei ist nämlich, daß ich den Grundstock in gar keinem Falle ver-ändern möchte, sondern NUR Zusatzinfo einfügen. Und da geht's schon los: Meine Terminologie weicht halt stark von derjenigen ab, welche im Beitrag Philosophie schon Anwendung findet. Aber ggf. finde ich ja hier einen altgedienten Wikipedia-Benutzer, welcher mir dabei etwas unter die Arme greifen will und kann;) Es liegt mir am aller fernsten, gute Beiträge mit irgendeinem Dumm-Blöd-Schreib meinerseits zu verschlimmbessern;)

Aber Du täuschst Dich, wenn Du glaubst, die Radio-Seite sei meine. Deren Eigentümer ist der Herr Schütze - nicht der Herr Kehl.. ; ) Ich bin nur begeisterter Zuhörer derselben und dachte echt nicht an Spam! Und der Herr Kehl hat schon eine "Wiki-Tat" begangen, noch bevor er den Radio-Link hinzufügte. Nämlich als "noch anonymes Mitglied" mit gespeicherter IP 84.167.146.49 im Beitrag Mutation (Medien). Da habe ich aus dem Wort PRINTMEDIEN > DRUCKMEDIEN gemacht - und so steht's übrigens immer noch drin.. ; ) Das konntest Du natürlich so nicht wissen und ich erwähnte es auch nur am Rande, damit Du erkennen kannst, daß ich Wiki nicht als Plattform für irgendwelche "Privat"- oder sonstige Werbung mißbrauchen möchte.

Danke Dir, daß Du mir mit Deiner Aufmerksamkeit geholfen hast, mir nicht selbst untreu zu werden, und meinen Fauxpas bereinigtest.

--ukw (Uwe) Diskussion 13:39, 5. Jun 2006 (CEST)

Hallo Uwe, danke für Deine ausführliche Antwort. Das mit dem „altgedient“ bitte nicht zu wörtlich nehmen, es ist gerade mal 8 Wochen her, dass ich selbst mir hier zuletzt ein ernsthaft blaues Auge geholt habe ;-) ... Aber Wikipedia:Sei mutig ist eben auch ein Grundsatz, also: mach in Deinem Sinne weiter, und wenn es hakt, dann nicht ärgern – höchstens wundern. In der Diskussion lässt sich das Meiste für alle Seiten gleichermaßen zufriedenstellend erarbeiten. Tiefgreifende Unterschiede in Begrifflichkeiten, wie Du sie erwähnst, brauchen allerdings langen Atem. Literaturbelege helfen da besonders. In der Hoffnung, dass der Wikipedia-Virus Dich im rechten Maße packt, grüßt mit den besten Wünschen für die Reise in die Philosophie-Artikel --Qpaly/Christian () 19:31, 5. Jun 2006 (CEST) PS. Die Linkliste in diesem Artikel ist erheblich zu lang, ich glaube, da muss ich mal bei...

Definition der verschiedenen Arten der Filmmusik zu unspezifisch

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Ich fände es empfehlenswert, würde man näher auf die kausalen Arten der Filmmusik eingehen.

Für einen Laien sollte ersichtlich sein, was genau Filmmusik definiert, respektive welche Arten es gibt.

Der sich informierende sollte eine klare Begriffserklärung erhalten, das z. B. ein Soundtrack nicht zwangsläufig zu einem Film gehört, beziehungsweise was ein Score oder nur ein Soundtrack ist.


In diesem Sinne

Smartcom5

ich würde mich über verbesserungen in dieser richtung auch freuen ;) insbesondere würde ich gern wissen was der unterschied zwischen "Score" und "OST" (original soundtrack) ist... --80.142.104.78 23:31, 6. Dez. 2008 (CET)Beantworten

Bestimmte Verwendung von Musik in Filmen

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Vielleicht kann mir einer von euch dabei helfen. Ich suche den Fachbegriff (falls es diesen denn gibt!) für eine paradoxe Musikgestaltung im Bezug zur Handlung. Also was ich meine ist zum Beispiel in Aktion-Filmen: bei der hitzigsten Schießerei ein Piano-Solo (evtl. sogar die Mondscheinsonate). Oder in einer richtig ernsten Szene auf einmal so etwas wie Benni-Hill Musik.

Danke schonmal (nicht signierter Beitrag von 91.15.149.198 (Diskussion) )

in welchem Film soll sowas denn vorgekommen sein? Mir ist kein ernsthafter Einsatz in einem Spielfilm bekannt (nur als Beispiele in Dokumentationen) --W.W. 00:22, 13. Feb. 2008 (CET)Beantworten

Zum Beispiel Tarantino-Filme, und Filme die ich jetzt spontan als "Noir"-Filme bezeichnen würde. (nicht signierter Beitrag von 91.15.136.229 (Diskussion) )

Da scheint es keinen Fachbegriff für zu geben, außer eben "paradox" oder "alternativ". Ich erinnere mich, dass damals auch die Verwendung von "An der schönen blauen Donau" in einem Science-Fiction-Film (2001 - Odyssee im Weltraum) für paradox gehalten wurde (und danach hat dann John Williams fast nur klassisch angehauchtes für die SF-Filme von George Lucas geschrieben.), wo zuvor „wg. Science-Fiction“ nur Synthesizer und ähnliches verwendet wurde. Und wenn in einem Krimi, Western oder Science-Fiction-Film heutzutage Leute in Zeitlupe zu getragener Musik tot umfallen (oder sogar in absoluter Stille), wenn auf sie geschossen wird, ist das ein "Stilmittel". Und wenn etwas absolut konträr ist und überhaupt nicht zusammenpasst, würde ich das als "Ton-Slapstick" bezeichnen wollen (aber den Begriff habe ich eben gerade erst selbst erfunden), aber wie schon oben gesagt, mir ist momentan kein Film gegenwärtig, der eine derart extreme Musikuntermalung verwendet, wie du sie beschrieben hast. --W.W. 23:28, 14. Feb. 2008 (CET)Beantworten

ich dachte man hätte mittlerweile für fast alles ein fachwort ;) danke trotzdem

bei Scorsese zum Teil, da habe ich irgendwo einen Aufsatz. Mickey-Mousing angeblich, aber ich bezweifle, dass seriöse Wissenschaft im dt. Sprachraum das aufgreifen würde (kann mich auch nicht erinnern, das ausserhalb jemals gehört zu haben). Dreadn 03:16, 24. Apr. 2008 (CEST) bzw. das genaue Gegenteil..in mancher Hinsicht. Nun aber genug davon. Dreadn 03:36, 24. Apr. 2008 (CEST)Beantworten

Äh, nein. Mickey-Mousing ist die bildadditive Musikuntermalung, das heißt, dass zum Beispiel jeder einzelne Schritt beim rauf- oder runtersteigen einer Treppe in der Musik auch noch extra betont wird, also typische Cartoon-Musik. --W.W. 12:02, 24. Apr. 2008 (CEST)Beantworten

W.W., das von dir beschriebene Mittel erfüllt eine durchaus Übliche Funktion von Filmmusik und nennt sich Kontrapunktierung. --heiland 01:03, 18. Aug. 2008 (CEST)Beantworten

bei Lynch eigentlich andauernd. Da erzählt die Musik sogar meist das genaue Gegenteil, da beziehen die Filme überhaupt einen guten Teil ihrer Wirkung draus. Dreadn 17:03, 10. Jan. 2009 (CET)Beantworten

ich finde eigentlich eher

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...daß der abschnitt "ab 1950" zeitmässig merkwürdig gewählt ist. filmgeschichte ist auch nur ein aspekt der 'großen' geschichte: "nachkriegszeit" wäre sinnvoller. die leute hatten weltweit einen bedarf auf neue filme (in jeder denkbaren hinsicht) - und während des krieges wenig künstlerische freiheit. warum gerade 1950? wichtige strömungen, wie z.b. der italienische neorealismus (Paisá, Fahraddiebe etc.) entstanden früher. gruß, --ulli purwin 20:09, 16. Apr. 2008 (CEST)Beantworten

Queen

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Die Entfernung von Queen aus der Auflistung unter "Bekannte Komponisten" geschah mit der Begründung "Das waren nur Songs für Filme, der eigentliche Score stammte immer von jemand anderem". Diese Aussage trifft etwa auf Highlander zu, nicht jedoch auf Flash Gordon, wo die Gruppe in der Tat für den vollständigen Soundtrack zuständig war (und lediglich mit einigen orchestralen Arrangements von Howard Blake unterstützt wurde). Dieser Auffassung entsprechen auch diverse Einträge auf anderen Seiten der deutsch- und englisch-sprachigen Wikipedia.

Gleiches gilt übrigens für Toto, die − abgesehen von einer durch Brian Eno beigesteuerten Komposition − vollständig für Dune verantwortlich waren. --HurricaneButterfly 19:07, 28. Aug. 2008 (CEST)Beantworten

Begriff "Rolle"

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Im Zusammenhang mit Filmmusikpartituren ist mir nun schon häufiger der Begriff "Rolle" begegnet, den ich in dieser Form in der Wikipedia nicht finden kann: Aktuell liegt mir ein handschriftlicher Klavierauszug von Filmmusik zu einem Streifen aus den späten 40ern vor. Einzelne Abschnitte sind überschrieben mit "Rolle Nr." und einer kurzen Inhaltsangabe zur betreffenden Szene (z.B. Liebensszene abc - xyz). Im Katalog des Deutschen Komponistenarchivs sind weitere Beispiele zu finden: [1]. Ich frage mich nun, woher dieser Begriff stammt, und ob man ihn nicht vielleicht in die Wikipedia aufnehmen sollte. (Falls diese Frage hier falsch untergebracht ist, bitte ich darum, sie an einen geeigneteren Ort zu verschieben.) --Julia_L 12:12, 27. Jul. 2009 (CEST)Beantworten

Ich vermute mal, dass damit eine Rolle Film gemeint ist, siehe dazu Reel (Film). --Andibrunt 12:22, 27. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Das dachte ich zunächst auch. Doch im oben verlinkten OPAC sind für den Film "Scheidungsgrund: Liebe" Rolle 1 bis 36 nachgewiesen (mit Brüchen in der Zählung, die jedoch eher mit dem überlassenen Bestand zusammenhängen werden, als mit der Komposition selbst), der Film selbst ist laut IMDB 85 Minuten lang. Damit hätte jede Rolle eine Spiellänge von zwei bis drei Minuten, was wiederum mit Reel (Film) beim besten Willen nicht zusammenpasst. --Julia_L 13:51, 27. Jul. 2009 (CEST)Beantworten

Irrelevante Scheinanglizismen

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Ich kritisiere die Vielzahl der als "Fachtermini" dargestellten, im Englischen aber nicht bekannten Scheinanglizismen. Ein Vergleich mit dem umfangreichen englischen Artikel "Film score" zeigt dies, da diese deutschen Begriffe dort nicht benutzt werden, auch nicht in ähnlicher Form. Besonders ärgerlich sind die Begriffe "On-Musik", Off-Musik", "Score-Musik" und "Score", von denen drei auch noch mit vielsagenden Deppenbindestrichen versehen sind. Diese oder ähnlich klingende Begriffe sind im Englischen weder bekannt noch gebräuchlich. Selbst der rein englische Begriff Score wird in Zusammenhang mit Film gar nicht oder mißverstanden, weil er unvollständig oder mehrdeutig ist; nur als "film score" wird er als "Filmmusik" verstanden, ansonsten als Tanzschrittfolge oder vielleicht noch als geschriebene Ton- bzw. Akkordfolge. Nicht einmal die deutschen Begriffe "On" und "Off" werden im Sinne des deutschen Film- und Fernsehmachers verstanden.

Ich bin nicht vom (deutschen Filmherstellungs-) Fach, aber ich habe den Verdacht, daß dieses Kaudawelsch nur innerhalb der deutschen Filmbranche verstanden wird. Es sollte kenntlich gemacht werden, daß diese vermeindlichen "Internationalismen" deutsche Worterfindungen sind, die nur von sehr wenigen deutschen Fachleuten zur internen Kommunikation gesprochen wird.

CBa--89.0.30.241 13:52, 28. Mai 2011 (CEST)Beantworten

Wobei man natürlich auch nicht ausschließen sollte, dass gewisse Begriffe zwar nach Scheinanglezismen aussehen, es aber nicht sind. Unter Umständen werden diese Begriffe auch wirklich nur im deutschsprachigen Raum verwendet. Und muss zwingen "on" & "off" im Sinne des Filmachers verwendet werden? Ich kenne genug Begriffe die unterschiedlich verstanden werden, je nach Fachrichtung, bzw. je nachdem wie sie eignesetzt werden. --Schraubenbürschchen 15:24, 28. Mai 2011 (CEST)Beantworten

Notiz für Musiker

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Hat jemand schon mal eine Partitur renoviert! Das macht man doch mit dem Haus.

Lest nach im Abschnit, Der frühe Ton Film (ca. 1930 bis ca 1949), in der Mitte.

Lasst euch amüsieren. (nicht signierter Beitrag von 84.226.253.125 (Diskussion) 00:24, 12. Jun. 2011 (CEST)) Beantworten

Restaurieren ist aber was anderes wie renovieren... ersteres gilt in seiner Wortbedeutung auch z.B. für Kunstwerke. siehe Restaurierung vs. Renovierung --Schraubenbürschchen 01:16, 12. Jun. 2011 (CEST)Beantworten

"Bekannte Komponisten der Gegenwart"

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Nochmals: "Gegenwart" bedeutet hier IMHO, dass die Komponisten gegenwärtig noch aktiv, zumindest aber noch im Reich der Lebenden sind. Wo sollte man sonst die Grenze ziehen? -- ChiefController 20:58, 7. Okt. 2011 (CEST)Beantworten

Ich habe auch schon mehrmals beim Lesen gedacht, dass das "zeitgenössisch" ziemlich schwammig ist und hatte es auch so verstanden wie du (noch lebend). Sinnvoll wäre dies bestimmt auch, weil es die Liste kürzer hält, ein Link auf eine ausführliche Liste ist ja auch noch gegeben. Die Bedeutung nicht mehr lebender Komponisten (und lebender natürlich auch) sollte besser im Fließtext erklärt werden. Der Link auf Neue Musik ist in dem Zusammenhang verwirrend, denn wenn dort die Kriterien für die in der Liste aufzuführenden "zeitgenössischen" Komponisten zu finden sein sollen, dann könnte man meines Erachtens fast alle jemals existierenden Filmkomponisten dort auflisten, da die Entstehung der Neuen Musik dem Artikel zufolge zeitlich ungefähr mit der Erfindung von Filmvorführungen zusammenfällt oder zumindest in der Stummfilmzeit verortet wird. Fest steht, dass eine klare Abgrenzung festgelegt werden muss, weil es sonst immer wieder zu Unklarheiten kommt.--Miss-Sophie 23:07, 7. Okt. 2011 (CEST)Beantworten

Der frühe Tonfilm (ca. 1930 bis ca. 1949)

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John Barry und Henry Mancini brachten Jazz-Elemente ein, sehr richtig. Aber vor diesen beiden machte das zunächst mal Alex North ("Endstation Sehnsucht"). --95.88.225.255 01:31, 6. Dez. 2011 (CET)Beantworten

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GiftBot (Diskussion) 22:26, 6. Sep. 2012 (CEST)Beantworten

Im Archiv und auch auf der Internetseite nichts entsprechendes gefunden, daher entfernt. -- SJPaine (Diskussion) 22:46, 6. Sep. 2012 (CEST)Beantworten

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Ich habe festgestellt, dass der Weblink zu: Textsammlung zur Filmmusik – Stetig wachsende Datenbank bei filmdrippink.com nicht mehr aktuell ist. Der folgende ist korrekt: http://filmdrippink.com/film_catalog_music.php?lang=en&cat=musik (nicht signierter Beitrag von 141.16.33.66 (Diskussion) 14:13, 8. Apr. 2014 (CEST))Beantworten

Danke für den Hinweis, ich habs korrigiert. –ðuerýzo ?! SOS 09:58, 12. Apr. 2014 (CEST)Beantworten
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GiftBot (Diskussion) 02:40, 27. Nov. 2015 (CET)Beantworten

Wo ist denn Nino Rota?

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Das finde ich jetzt aber ausgesprochen verwunderlich, daß der in der Liste fehlt. Gerade Nino Rota ist für die Filmmusik doch recht bedeutend. ChesneyB (Diskussion)

(Beitrag vom 22. August 2022)
@ChesneyB:
Es gibt in diesem Artikel wohl keinen Hauptautor oder Hauselfen, der die Arbeit macht. Sei mutig - schreib es rein. --LDV-GS (Diskussion) 13:46, 2. Apr. 2023 (CEST)Beantworten
@LDV-GS:
Das sollte wohl jemand machen, der über Rota mehr weiß als ich.ChesneyB (Diskussion)

erster Absatz (Definition)

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"Filmmusik, im Englischen auch Soundtrack oder Score genannt, ist die speziell für einen Film neu komponierte, oder aus bereits vorhandenen klassischen, populären und anderen musikalischen Quellen speziell für einen Film neu zusammengestellte Musik (siehe Abschnitt Techniken).

Charakteristisch ist eine funktionale und inhaltliche Verbindung zwischen Bild und Musik. Filmmusik soll die Stimmungs- und Gefühlsebene in einem Film beeinflussen und dessen Handlungsführung unterstützen."

Wo stammen diese Sätze her ? Hat eine Koryphäe das so definiert ? (falls ja:wann?)

"die Stimmungs- und Gefühlsebene in einem Film" - was ist das ?

Handlungsführung ? --LDV-GS (Diskussion) 13:46, 2. Apr. 2023 (CEST)Beantworten