Cotolau

Suco in Osttimor
Cotolau
Daten
Fläche 12,60 km²[1]
Einwohnerzahl 1.296 (2015)[1]
Chefe de Suco Mateus Barreto
(Wahl 2016)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Binona 199
Cotolau 238
Lebucucu 284
Ornai 398
Ramerlau 177
Der Suco Cotolau
Lebucucu (Osttimor)
Lebucucu
Lebucucu
Koordinaten: 8° 38′ S, 125° 36′ O

Cotolau (Kotolau) ist ein osttimoresischer Suco und Aldeia im Verwaltungsamt Laulara (Gemeinde Aileu).

GeographieBearbeiten

Cotolau
Orte Position[2] Höhe
Laulara 8° 36′ S, 125° 36′ O 642 m
Lebucucu 8° 38′ S, 125° 36′ O 1230 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Cotolau eine Fläche von 6,89 km².[3] Nun sind es 12,60 km².[1] Der Suco Cotolau liegt im Osten des Verwaltungsamts Laulara. Östlich liegt der Suco Talitu, westlich der Suco Madabeno. Im Süden grenzt Cotolau an das Verwaltungsamt Aileu mit seinen Sucos Saboria und Aissirimou. Im Norden liegen die zur Gemeinde Dili gehörenden Verwaltungsämter Vera Cruz (Suco Dare) und Cristo Rei (Suco Balibar). Durch den Norden fließt in der Regenzeit der Bemos, ein Quellfluss des Rio Comoro.[4]

Im Norden liegt an der Grenze der Ort Laulara. An der Südgrenze befindet sich der Ort Lebucucu (Lebukuku). In Laulara liegt die Grundschule des Sucos, die Escola Primaria No. 1 Laulara.[5][6]

Im Suco befinden sich die fünf Aldeias Binona, Cotolau, Lebucucu, Ornai und Ramerlau.[7]

EinwohnerBearbeiten

Im Suco leben 1296 Einwohner (2015), davon sind 649 Männer und 647 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 102,9 Einwohner/km². Im Suco gibt es 185 Haushalte.[1] Knapp 86 % der Einwohner geben Tetum Prasa als ihre Muttersprache an. 13 % sprechen Mambai und eine kleine Minderheit Tetum Terik.[8]

PolitikBearbeiten

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Tomas Pereira A. Martins zum Chefe de Suco gewählt.[9] Bei den Wahlen 2009 gewann Mateus Barreto[10] und wurde 2016 bestätigt.[11]

WeblinksBearbeiten

Commons: Cotolau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  3. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Originals vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  4. Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  5. Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  6. UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento des Originals vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unmit.unmissions.org (PDF; 530 kB)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Cotolau (tetum; PDF; 8,3 MB)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  11. Jornal da República: Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016, abgerufen am 17. Juni 2020.

f1  Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap