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Christoph Eichhorn

deutscher Schauspieler und Filmregisseur

Christoph Eichhorn (* 8. September 1957 in Kassel) ist ein deutscher Schauspieler und Regisseur.

LebenBearbeiten

Christoph Eichhorn spielte mit 15 Jahren seine erste Rolle in einem Kinofilm und war von 1972 bis 1977 am Bochumer Schauspielhaus engagiert. 1982 wurde er durch die Verkörperung des Hans Castorp, in Hans W. Geißendörfers Verfilmung Der Zauberberg, nach Thomas Manns Roman, deutschlandweit bekannt. In der Folgezeit spielte er in einer Reihe von Spielfilmen, seit den 1990er-Jahren tritt er jedoch vor allem als Serien-Darsteller – viel in Nebenrollen – auf. Unter anderem war er 1991 auch als Sprecher des Schimpansen-Jungens Bubu in dem sechsteiligen Marionettenspiel Drei Dschungeldetektive der Augsburger Puppenkiste tätig.

1980 führte er in dem Kurzfilm Freia und Ferry zum ersten Mal Regie, seit Ende der 1990er-Jahre stellt dies seine Haupttätigkeit dar.

1992 übernahm er eine Rolle in dem Hörspiel Kontrollierte Gefühle von Heinz-Werner Geisenberger beim Hessischen Rundfunk. Das Stück wurde im gleichen Jahr mit dem Ingeborg-Drewitz-Preis ausgezeichnet. Ebenfalls 1992 übernahm er eine Rolle in dem Hörspiel Negativ, weil positiv von Heinz-Werner Geisenberger beim Hessischen Rundfunk. Das Stück erhielt 1993 den Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung.

Sein Vater Werner Eichhorn war ebenfalls ein deutscher Schauspieler.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

DarstellerBearbeiten

RegisseurBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

Regisseur
  • 2008
  • 2009
    • Goldener Spatz – Folge 16 „Chatgeflüster“, Krimi.de/Erfurt
    • Emil – Folge 16 „Chatgeflüster“, Krimi.de/Erfurt
  • 2010

WeblinksBearbeiten