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Björn Kraus

deutscher Sozialarbeitswissenschaftler
Björn Kraus (re) zusammen mit Hans Thiersch (2014)

Björn Kraus (* 1969 in Heinsberg) ist ein deutscher Erkenntnistheoretiker und Sozialwissenschaftler der neben Erkenntnis- und Interaktionstheoretischen Arbeiten wesentliche Beiträge zur Entwicklung einer Wissenschaft der Sozialen Arbeit geleistet hat.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Kraus studierte in Ludwigshafen Soziale Arbeit, in Landau Erziehungswissenschaft (Dipl.-Sozialpädagoge) und in Freiburg Bildungsmanagement (M.A.). Er promovierte an der Universität Heidelberg zum Dr. phil. Weitere Ausbildungen machte er im Umfeld der „Heidelberger Schule“ („Systemischer Therapeut und Berater (SG)“, „Systemischer Supervisor (SG)“ und „Systemischer Coach (SG)“). Die in diesem Bereich Anfang der 1980er Jahre vollzogene „konstruktivistische Wende“ wird in seinen grundlagentheoretischen Arbeiten deutlich.

Seit 2005 ist er Professor an der Evangelischen Hochschule Freiburg und hat seit 2012 die dortige W3-Profilprofessur für Wissenschaft Sozialer Arbeit inne. Seit 2011 ist er Prorektor der Hochschule.[1] Seine Forschungsschwerpunkte sind Epistemologie, Kommunikation und Macht, professionelle Handlungskompetenz sowie systemische Anthropologie und Methodik.

WirkenBearbeiten

Kraus hat in mehreren Monographien, Sammelbänden und Aufsätzen die Grundlagen einer epistemologisch fundierten Theorie der Interaktion und sozialen Konstitution subjektiver Wirklichkeiten geschaffen. Ausgehend von seiner Sicht eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus hat er zunächst eine Kommunikations- und Machttheorie entwickelt und darauf aufbauend Fragen der professionellen Entscheidungsfindung diskutiert.

Er fokussiert auf die sozialwissenschaftlich zentralen Fragen nach den Möglichkeiten des Erkennens, Kommunizierens, Entscheidens und Intervenierens. Diese analysiert er im Hinblick auf ihre Grenzen, wie auch hinsichtlich derjenigen Möglichkeiten, die trotz der vorausgesetzten kognitiven Selbstreferentialität bleiben oder sich aus dieser erst ergeben.

Eckpfeiler seiner Theorie der Interaktion und der sozialen Konstitution subjektiver Wirklichkeiten sind Kommunikation, Lebenswelt, Lebenslage und Macht.

Heiko Kleve stellt fest, „… dass der Konstruktivismus erfolgreich genutzt werden konnte, auch um die sozialarbeiterische Theoriebildung im Kontext einer Wissenschaft der Sozialen Arbeit weiter voran zu treiben, ist ein Verdienst von Björn Kraus […] Kraus’ Thesen zur konstruktivistische Theorie sozialarbeiterischer Intervention sind wegweisend – und zwar deshalb, weil sie zeigen, dass Soziale Arbeit zwar nicht als direkt eingreifende soziale Praxis verstanden werden kann, die daher auch nicht in der Lage ist, Körper, Psychen oder Sozialsysteme in ihrer Funktionsweise zu determinieren, dass Soziale Arbeit aber dennoch das Potenzial hat, über die Beeinflussung und Gestaltung der Lebenslagen ihrer Adressaten deren lebensweltliche Handlungsmöglichkeiten entweder zu erweitern oder zu verringern.“[2]FliessTextRef Darüber hinaus werden seine grundlagentheoretischen Konzepte in der Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der praktischen Theologie rezipiert und verwendet.

Erkenntnistheoretischer Konstruktivismus / Relationaler KonstruktivismusBearbeiten

Björn Kraus vertritt einen erkenntnistheoretischen Konstruktivismus, den Relationalen Konstruktivismus.[3] Dabei steht er in der Tradition eines schon von den Vorsokratikern oder von Immanuel Kant formulierten grundlegenden Skeptizismus gegenüber menschlichen Erkenntnismöglichkeiten. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Kognition keinen direkten Zugang zur Realität hat und damit unsere „Erkenntnisse“ von der Welt in letzter Konsequenz nicht überprüft werden können. Davon ausgehend diskutiert er die Relevanz der sozialen und materiellen Realitäten für kognitive Konstruktionsprozesse. Insofern spricht er schon in seinen frühen Schriften von einem „intersystemisch Perspektivierten Konstruktivismus“,[4] in den letzten Jahren von „Relationalen Konstruktionen“[5] was schließlich zur Ausarbeitung des Relationalen Konstruktivismus[3] führte.

Er geht von einer grundsätzlichen Doppelbindung menschlicher Strukturentwicklung aus:

„Die Strukturentwicklung lebender System unterliegt einer grundsätzlichen Doppelbindung. Einerseits ist die Lebenswirklichkeit eines Menschen dessen subjektive Konstruktion, andererseits ist diese Konstruktion nicht beliebig, sondern durch die Bedingungen der Realität beeinflusst und begrenzt.“[6]

Lebenswelt und Lebenslage

Sein Hauptaugenmerk liegt auf dem Verhältnis zwischen sozialen, pragmatischen und materiellen Rahmenbedingungen (Realität, bzw. Lebenslage) und deren individueller Wahrnehmung (Wirklichkeit, bzw. Lebenswelt). Diese Perspektive wird vor allem in seiner systemisch-konstruktivistischen Reformulierung des Lebensweltbegriffs deutlich.[7] Hier stellt er dem Begriff der Lebenswelt (subjektive Wirklichkeit) den Begriff der Lebenslage (Realität) gegenüber und reflektiert deren Verhältnis zueinander. Die Lebenswelt eines Menschen ist für ihn dessen subjektives Konstrukt, das einerseits nicht beliebig ist, andererseits aber auch nicht von außen determiniert werden kann.[8]

Manfred Ferdinand kommt in seiner Auseinandersetzung mit den Lebensweltbegriffen bei Schütz, Husserl, Kraus und Wittgenstein zu dem Schluss: Kraus’ „Ausführungen zu einem konstruktivistischen Verständnis von Lebenswelten profiliert nun die von Invernizzi und Butterwege geforderte Integration mikro-, meso- und makroskopischer Ansätze: Diese Integration ist nicht nur notwendig, um die subjektiven Perspektiven und die objektiven Rahmenbedingungen miteinander in Beziehung zu setzen, sondern weil die objektiven Rahmenbedingungen erst in ihrer subjektiven Wahrnehmung und Bewertung ihre Relevanz zu den subjektiven Lebenswelten erhalten.“[9]FliessTextRef

Nach der Analyse von Literaturverzeichnissen in sozialarbeitswissenschaftlichen Publikationen kommt Jochem Kotthaus zum Ergebnis: „Dort werden zum Thema ‚Lebenswelt(orientierung)‘ immer wieder Namen wie Alfred Schütz, Jürgen Habermas sowie Peter Berger und Thomas Luckmann (im soziologischen Verständnis) und Hans Thiersch sowie Björn Kraus (im Kontext Sozialer Arbeit) zu finden sein – aus gutem Grund. Diese sind absolut unverzichtbar, um Lebenswelt(orientierung) bearbeiten zu können.“[10]FliessTextRef

Zu den Unterschieden und Anschlüssen der Lebenswelt-Theorien von Hans Thiersch und Björn Kraus fand im Jahr 2014 eine ausführlich dokumentierte Auseinandersetzung mit den beiden Theoretikern statt.[11]

Die von Kraus geleistete konstruktivistische Reformulierung der Begriffe Lebenswelt und Lebenslage findet neben der Sozialen Arbeit[12][13] auch in der Erziehungswissenschaft (Bildungsarbeit, Behindertenpädagogik und Gemeindepädagogik)[14][15][16] in der praktischen Theologie[17] und in der Soziologie[18] Verwendung.

Konstruktivistische MachttheorieBearbeiten

Gegenüber konstruktivistischen Theorien wurde lange Zeit vorgebracht, dass sie „Machtblind“ seinen. Heiko Kleve schreibt hierzu: „Kraus kommt der Verdienst zu, die Machtthematik im Rahmen seiner konstruktivistischen Position diskutiert, sowie eine konstruktivistische Machttheorie (…) konzeptionalisiert zu haben“[19]FliessTextRef In der Auseinandersetzung mit der Frage nach zwischenmenschlichen Einflussmöglichkeiten entwickelt er einen „Machtanalytischen Konstruktivismus“.[20] Kraus setzt sich aus einer erkenntnistheoretischen Perspektive mit dem Thema Macht auseinander. Er fragt nicht nach der Bewertung oder Verteilung von Macht, sondern danach, was mit diesem Begriff überhaupt beschrieben werden kann.[21] Ausgehend von Max Webers Macht-Definition[22] kommt er zu dem Schluss, dass der Begriff der Macht differenziert werden muss. Zentral für seinen Ansatz ist die Differenzierung des Machtbegriffs in „Instruktive Macht“ und „destruktive Macht“.[23][24]

„Als instruktive Macht gilt das aus einer Beobachter_innenperspektive bestimmte Potential eines Systems, das Verhalten oder Denken eines anderen Systems dem eigenen Willen entsprechend zu determinieren. (Instruktive Macht als Möglichkeit zu instruktiven Interaktionen ist vom Eigensinn der zu Instruierenden abhängig.) Als destruktive Macht gilt das aus einer Beobachter_innenperspektive bestimmte Potential eines Systems, die Möglichkeiten eines anderen Systems dem eigenen Willen entsprechend zu reduzieren. (Destruktive Macht als Möglichkeit zu destruktiven Interaktionen ist unabhängig vom Eigensinn der zu Instruierenden.)“[23]

Konkret bezeichnet Kraus also mit Instruktiver Macht die Chance, das Verhalten oder Denken eines Anderen zu determinieren. Mit Destruktive Macht hingegen bezeichnet er die Chance, die Möglichkeiten eines Anderen zu reduzieren.[23][24] Die Relevanz dieser Unterscheidung wird vor allem an der Möglichkeit der Verweigerung gegenüber Machtbestrebungen deutlich. Gegenüber Instruktiver Macht ist Verweigerung möglich – gegenüber Destruktiver Macht nicht. Mit dieser Unterscheidung können Machtverhältnisse differenzierter analysiert und erst damit etwa Fragen der Verantwortung adäquat reflektiert werden.[25]

Micha Brumlik stellt hierzu fest:

„Indem Kraus theoretisch ausgewiesen zwischen „instruktiver Macht“ und „destruktiver Macht“ unterscheidet, gewinnt er neues Analysepotential für sozialpädagogische Interaktionen und vermeidet zugleich eine zynische Theoriebildung. Er kann nämlich mit diesen Unterscheidungen die ansonsten beim radikalen Konstruktivismus naheliegende Konsequenz vermeiden, daß die dem System sozialer Kontrolle unterworfenen Individuen - die ja nach konstruktivistischer Überzeugung sogar für ihre kognitiven Prozesse verantwortlich sind – ihre Unterwerfung stets selbst zu verantworten haben.“[26]

Diese Perspektive ermöglicht es, die bis dahin gerade in (radikal)konstruktivistischen Machtdiskursen übliche „Entweder-oder-Position“ (entweder es gibt Macht, oder es gibt sie nicht),[27][28][29] zu überwinden und eröffnet die Möglichkeit einer „Sowohl-als-auch-Position“.[30] Damit hat Kraus, so Wolf Ritscher, „einen wesentlichen Aspekt der sozialen Existenz, das Thema Macht, konstruktivistisch reflektiert und damit gezeigt, dass der Konstruktivismus auch gesellschaftstheoretisch gewendet werden kann.“[31]FliessTextRef

Relationale Soziale ArbeitBearbeiten

Helmut Lambers stellt in der aktuellen Auflage seines Bandes "Theorien der Sozialen Arbeit" (2018) fest:

„Kraus Interesse an den Koppelungsbeziehungen zwischen kognitiven und sozialen Systemen eröffnet Möglichkeiten für die Entwicklung eines eigenen Kommunikationsmodells. Und hier geht es nicht alleine um die Systeme, vielmehr um das Subjekt in systemischen Kontexten. Für die konstruktivistische Theoriebildung der Sozialen Arbeit ist dies ein Gewinn, da man dem radikalen Konstruktivismus vorhalten kann, dass der dem konstruierenden Subjekt zu viel und dem erkennenden zu wenig zutraut. So gelangt Kraus zu einem relationalen Konstruktivismus, mit dem er aufzeigt, dass der „Konstruktivismus auch gesellschaftstheoretisch gewendet werden kann“ (Ritscher 2007, S. 55)“[32]

Die theoretische Grundlage des Relationalen Konstruktivismus nutzt Björn Kraus zur Bestimmung einer Relationalen Sozialen Arbeit die eine Weiterführung, bzw. Erweiterung der systemisch-konstruktivistischen Lebensweltorientierung ist. Ausgehend vom erkennenden Subjekt und dessen Konstruktionsprozessen legt er den Fokus auf die Relationalen Konstruktionsbedingungen. Wichtig ist, dass es nicht nur um die sozialen, sondern auch um die materiellen Relationen geht – der Begriff Relation steht hier also nicht synonym für den Begriff Sozial oder für Beziehungen im sozialen Sinne.[33]

„Es geht mithin nicht nur um soziale Konstruktionsprozesse, sondern um kognitive Konstruktionsprozesse unter relationalen Bedingungen. Insoweit passt dieser Ansatz sehr gut zur sozialarbeiterischen Fokussierung der Schnittstelle von Individuen und Gesellschaft. Soziale Arbeit soll einen Beitrag zur Gestaltung des Sozialen leisten, der an den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenrechte orientiert ist. Dabei hat Soziale Arbeit gleichermaßen Individuen (Stärkung und Befreiung der Menschen) wie auch gesellschaftliche Verhältnisse (Förderung der sozialen Entwicklung und des sozialen Zusammenhalts) zu berücksichtigen (Vgl. Kraus 2016d: S. 20-21). Insofern kann sie ihre Perspektive weder auf die Individuen, noch auf deren Umwelt beschränken, sondern muss sowohl die konstruierenden Subjekte, als auch deren relationale Konstruktionsbedingungen in den Blick nehmen.“[34]

Ernst Engelke, Stefan Borrmann und Christian Spatscheck zeichnen die Entwicklung seit den radikal-konstruktivistischen Anfängen in den 1990er Jahren hin zur Entwicklung des Relationalen Konstruktivismus und einer darauf aufbauenden Relationalen Sozialen Arbeit nach und betonen:

„Zu den Besonderheiten des Ansatzes gehört von Anfang an die Verbindung erkenntnis- und sozialtheoretischer Perspektiven.“[35]

„Kraus legt mit seiner Theorie eine Theorie der Sozialen Arbeit vor, die mit den aktuellsten Ergänzungen erkenntnistheoretische Grundannahmen, sozialtheoretische Reflexionswerkzeuge umd methodische Implikationen für die Soziale Arbeit verbindet.“[36]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Björn Kraus auf Profilprofessur Wissenschaft Soziale Arbeit berufen. In: eh-freiburg.de. 4. Februar 2012, abgerufen am 25. Februar 2018.
  2. Heiko Kleve. Rezension vom 16. Dezember 2013 zu: Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2854-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/13797.php, abgerufen am 2. August 2015.
  3. a b Björn Kraus: Plädoyer für den Relationalen Konstruktivismus und eine Relationale Soziale Arbeit. In: Forum Sozial (2017) 1, S. 29–35 https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=12387.
  4. Björn Kraus: Konstruktivismus – Kommunikation – Soziale Arbeit. Carl Auer, Heidelberg 2002.
  5. Björn Kraus: Beobachter_innenabhängigkeit und Relationalität. Zur systemischen Definition des Konfliktbegriffs und zur Revision des Konzeptes „instruktiver vs. destruktiver Macht“ als Analysewerkzeuge sozialer Relationen. In: S. Stoevesand, D. Röh (Hrsg.): Konflikte – theoretische und praktische Herausforderungen für die Soziale Arbeit. Barbara Budrich, Opladen, Berlin, Toronto 2015, S. 47–58.
  6. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013, S. 70.
  7. Vgl. Björn Kraus: Lebenswelt und Lebensweltorientierung – eine begriffliche Revision als Angebot an eine systemisch-konstruktivistische Sozialarbeitswissenschaft. In: Kontext. Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie. Heft 37/02, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, S. 116–129, https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=12387. Siehe auch Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. 2013, S. 143 ff.
  8. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013, S. 151 ff.
  9. Manfred Ferdinand: Lebenswelten – Lebensschnüre. Heidelberger Studien zur praktischen Theologie. Lit Verlag, Münster 2014, S. 31.
  10. Jochem Kotthaus 2014: FAQ Wissenschaftliches Arbeiten. Opladen, Toronto: Barbara Budrich UTB.
  11. Zwei Perspektiven: Hans Thiersch und Björn Kraus diskutieren über lebensweltliche Orientierung. In: eh-freiburg.de, 9. Februar 2015. Abgerufen am 25. Februar 2018.
  12. Peter Pantucek: Professionalität und Ambivalenz. 2006. Abgerufen am 25. Februar 2018.
  13. Matthias Nauert: Diversität verstehen. Das „erweiterte Mehr-Ebenen-Modell“ als Orientierungshilfe in der Sozialen Arbeit. In: Herbert Effinger u. a. (Hrsg.): Diversität und Soziale Ungleichheit. Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit. Budrich, Leverkusen 2012, S. 56–67.
  14. Holger Klose: „Lebenswelten“ – Ein fotopädagogisches Projekt an einer internationalen Grundschule. In: Alfred Holzbrecher (Hrsg.): Foto + Text. Handbuch für die Bildungsarbeit. VS Verlag, Wiesbaden 2006, S. 101–114 (PDF (Memento vom 17. April 2012 im Internet Archive))
  15. Iris Beck, Heinrich Greving: Lebenslage und Lebensbewältigung. In: Wolfgang Jantzen (Hrsg.): Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik. Band 5. Kohlhammer, Stuttgart 2012
  16. Dirk Oesselmann: Einleitung zum Teil C: Lebenswelten. In: Peter Bubmann u. a. (Hrsg.): Gemeindepädagogik. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 185–188.
  17. Manfred Ferdinand: Lebenswelten - Lebensschnüre. Heidelberger Studien zur praktischen Theologie. Lit Verlag, Münster 2014.
  18. Robert Nadler: Should I stay or should I go? International migrants in the rural town of Zittau (Saxony) and their potential impact on rural development. In: European Countryside. Heft 04/01, 2012, S. 57-72. doi:10.2478/v10091-012-0014-7
  19. Heiko Kleve: Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. VS Verlag, Wiesbaden 2011, S. 506–519, hier S. 506.
  20. Heiko Kleve: Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. VS Verlag, Wiesbaden 2011, S. 506–519, hier S. 509.
  21. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013, S. 119 f.
  22. Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Mohr, Tübingen 1972, S. 28.
  23. a b c Björn Kraus: Macht – Hilfe – Kontrolle. Grundlegungen und Erweiterungen eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus, Wolfgang Krieger (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit – Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Jacobs, Lage 2016, S. 101–130, https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=15621.
  24. a b Siehe auch Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. 2013, S. 126.
  25. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013, S. 139 f.
  26. Micha Brumlik: Vorwort. In: Konstruktivismus – Kommunikation – Soziale Arbeit. Carl Auer, Heidelberg 2002, S. 6.
  27. Vgl. Reimund Böse, Günter Schiepek: Systemische Theorie und Therapie: ein Handwörterbuch. Asanger, Heidelberg 1994.
  28. Gregory Bateson: Ökologie des Geistes: anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996.
  29. Heinz von Foerster: Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996.
  30. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013, S. 120.
  31. Wolf Ritscher: Soziale Arbeit: systemisch. Ein Konzept und seine Anwendung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 55.
  32. Helmut Lambers: Theorien der Sozialen Arbeit. Ein Kompendium und Vergleich. UTB, S. 201.
  33. Kraus, Björn (2017): Plädoyer für den Relationalen Konstruktivismus und eine Relationale Soziale Arbeit. (Forum Sozial, 1/2017). http://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=15381
  34. Kraus, Björn (2017): Plädoyer für den Relationalen Konstruktivismus und eine Relationale Soziale Arbeit. (Forum Sozial, 1/2017). http://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=15381 S. 35.
  35. Engelke, E., Borrmann, S. Spatscheck, C. (2018): Theorien der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Freiburg/Br.: Lambertus, S. 550.
  36. Engelke, E., Borrmann, S. Spatscheck, C. (2018): Theorien der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Freiburg/Br.: Lambertus, S. 562.