Benetton Group

Italienisches Textil- und Modeunternehmen
(Weitergeleitet von Benetton (Kleidung))

Die Benetton Group (italienische Aussprache: [benetˈton])[2] ist ein italienisches Textil- und Bekleidungsunternehmen mit Sitz in Ponzano Veneto. Die Benetton Group unterhält etwa 5000 Ladengeschäfte weltweit.[3]

Benetton Group S.r.l.

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Rechtsform Società a responsabilità limitata
ISIN IT0003106777
Gründung 1965
Sitz Ponzano Veneto, ItalienItalien Italien
Leitung
  • Massimo Renon, Andrea Pezzangora, Ugo Giorcelli, CEOs
Umsatz 971 Mio. US-Dollar[1]
Branche Kleidung
Website benetton.com
Stand: 2019

Sie gehört zur Holding Edizione srl[4] der Familie Benetton, in der neben der Benetton Group auch Beteiligungen an unter anderem Infrastruktur-, Immobilien- und Finanzunternehmen zusammengefasst sind.[5][6]

GeschichteBearbeiten

 
Benetton-Filiale in Prag (2009)

Benetton wurde 1965 in Ponzano Veneto in der Provinz Treviso von den vier Geschwistern Luciano, Gilberto, Giuliana und Carlo Benetton gegründet. 1966 eröffneten sie das erste Geschäft in Belluno und 1969 die erste ausländische Filiale in Paris. 1972 entstand die Marke Jean’s West, zwei Jahre später wurde die ursprünglich französische Marke Sisley in das Portfolio der Marken von Benetton aufgenommen. Ende der 1970er Jahre gingen 60 Prozent der Produktion in den Export. Die erste Filiale in New York wurde 1980 in der Madison Avenue eröffnet, 1982 folgte die erste Filiale in Tokio.

1983 sponsorte Benetton in der Formel 1 das Team Tyrrell. Von 1986 bis 2000 betrieb Benetton nach Übernahme von Toleman den eigenen Rennstall Benetton Formula Limited. Das Benetton-Team gewann 1994 die Fahrerweltmeisterschaft und stellte im Jahr darauf den Sieger in der Fahrer- und in der Team-Wertung, wobei sich Michael Schumacher als absoluter Top-Fahrer bestätigte. Nachdem Flavio Briatore und David Richards das Team 1997 und 1998 verlassen hatten, übernahm Rocco Benetton die Geschäftsleitung, ehe Benetton den Rennstall im Jahr 2000 an Renault verkaufte.

In den 1980er Jahren wurde Benetton mit kontroversen wie polarisierenden Werbekampagnen mit Bildern des Fotografen Oliviero Toscani international bekannt.[7] Sozialkritische Themen – Krieg, Krankheit, Diskriminierung, Rassismus – wurden zum Hauptelement der Werbekampagnen. Erste Plakate zeigten unter dem Slogan „All the colours of the world“ in bunte Benetton-Pullover gekleidete Kinder aller Hautfarben. Ab 1985 änderte Benetton seinen Markennamen in United Colors of Benetton.

In den Jahren 1986 bis 1989 ging die Benetton Group an die Börsen Mailand, Frankfurt und New York, die sie jedoch 2012 wieder verließen.[8] 1987 wurde die Benetton-Stiftung für Studien und Forschung begründet und der Internationale Preis „Carlo Scarpa“ eingerichtet. 1991 debütierte das von Luciano Benetton und Oliviero Toscani gegründete Magazin Colors. Es erschien in vier Sprachen und war in rund vierzig Ländern erhältlich. 1994 war das Gründungsjahr von Fabrica, dem Zentrum für Kommunikationsforschung von Benetton.

2008 schied Luciano Benetton aus dem Verwaltungsrat der Benetton Group aus. Von 2012 bis 2016 war sein Sohn Alessandro Benetton Teil des Vorstands, 2012 bis 2014 auch als Vorsitzender. Ende 2017 kehrte Luciano Benetton, ebenso wie Giuliana Benetton und Oliviero Toscani, nach zwei verlustreichen Jahren als exekutiver Verwaltungsratspräsident an die Spitze des Aufsichtsrats zurück.[9]

Zum 16. Mai 2018 wurden in die neugegründete Holding Benetton Srl die zwei bisherigen Gesellschaften Benetton Group Ltd und Olimpias Group Ltd zusammengefasst, wobei die Benetton Group für die kommerziellen Aktivitäten zuständig ist, während die Olimpias Group die Produktion verantwortet. Luciano Benetton sitzt dem Verwaltungsrat der Benetton Srl als geschäftsführender Präsident vor.[5]

Carlo Benetton, der jüngste der vier Benetton-Geschwister, verstarb im Juli 2018 im Alter von 74 Jahren.[10][11] Im Oktober 2018 verstarb auch Mitbegründer Gilberto Benetton im Alter von 77 Jahren.[12]

MarkenBearbeiten

 
Benetton Megastore in Wien (2012)

Das Unternehmen war seit den 1990er Jahren Inhaber zahlreicher Marken, entschied jedoch Ende 2013, sich auf die Hauptmarken Benetton und Sisley konzentrieren zu wollen und die übrigen Marken, darunter Playlife, Jean’s West und Killer Loop, entweder einzustellen oder zu veräußern.[13]

United Colors of Benetton, kurz Benetton, ist eine globale Marke für Damen- und Herrenmode im mittleren Preissegment. Die Marke Undercolors of Benetton vereinigt das Angebot von modischer Unterwäsche, Schlafbekleidung und Accessoires für Damen, Herren und Kinder. Sisley ist vor allem auf trendorientierte Kleidungsmode für Damen und Herren sowie Kinder (Sisley Young) fokussiert.

Die Marke Playlife, mit Geschäften vorwiegend im südeuropäischen Raum, setzte auf Damen- und Herren-Mode im Freizeitstil. Jean’s West bediente das denimbasierte Freizeitmoden-Segment für Damen und Herren. Das Label Anthology of Cotton konzentrierte sich auf funktionale Damen-Sportswear. Killer Loop war ein Streetwear-Label. 1989 erwarb die Benetton Group den italienischen Skistiefel-Hersteller Nordica. 1991 kaufte der Konzern über Nordica einen 50-prozentigen Anteil am amerikanischen Inlineskates-Hersteller Rollerblade.[14] Nordica und Rollerblade wurden 2004 ebenfalls verkauft. Die amerikanische Tennis-Marke Prince Sports, Inc., zu welcher auch die Badminton-Marke Ektelon gehörte, wurde 1990 von der Benetton Group erworben und 2003 wieder abgestoßen.[15]

WerbekampagnenBearbeiten

In den 1980er Jahren machten kontroverse, preisgekrönte Werbekampagnen in Zusammenarbeit mit Oliviero Toscani Benetton weltbekannt.[16] Die Kampagnen thematisierten verschiedene sozialkritische Themen, so etwa den an AIDS sterbenden David Kirby,[17] das blutige Hemd mit dem Einschussloch eines im Bosnienkrieg gefallenen Soldaten, eine ein weißes Baby stillende schwarze Frau, ein schwarzer Mann mit abgehackter Hand und einer notdürftigen, in einem Löffel endenden Prothese, eine einen Priester küssende Nonne, Gesichter von zum Tode Verurteilten sowie ein Gesäß mit der TätowierungHIV-positiv“.[18]

Die Kampagnen sorgten für Empörung und wurden kontrovers diskutiert. Magazine lehnten ab, Anzeigen zu drucken, Ladenbesitzer nahmen Benetton aus dem Sortiment. 1985 wurde die Benetton-Werbung jedoch mit dem „Grand Prix de la Publicité Presse Magazine“ und dem „Grand Prix de la Communication Pubblicitaire“ ausgezeichnet. Benetton sagte über die Kampagnen: „Benettons Kampagnen haben es geschafft, die Mauer der Gleichgültigkeit einzureißen und dazu beigetragen, die Wahrnehmung universeller Probleme unter den Bürgern der Welt zu erhöhen.“[19] Die juristische Auseinandersetzung um manche der Werbemotive führte zu den Benetton-Entscheidungen.

2011 zog die Benetton Group nach Protesten des Vatikans eine Fotomontage zurück, in denen eine Kussszene zwischen Papst Benedikt XVI. und dem Imam Ahmed al-Tajjeb zu sehen war. In der Reihe wurden ebenso Küsse von Barack Obama mit seinem damaligen chinesischen Kollegen Hu Jintao sowie zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas abgebildet.[20]

An die soziale Thematik der Werbekampagnen schloss Benetton im September 2012 mit der Kampagne Unemployee of the Year an. Mit der Kampagne, auf dessen Plakaten junge Leute in Anzug zu sehen waren, wollte das Unternehmen darauf aufmerksam machen, dass weltweit mehr als 100 Millionen Jugendliche zwischen 15 und 29 Jahren nicht in einem festen Beruf tätig sind. Mit dieser Kampagne rief das Unternehmen zusammen mit der Unhate-Stiftung zu einem Wettbewerb auf. Es wurden junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren gesucht, die mit kreativen Projekten überzeugen. 100 Ideen der weltweit eingesendeten Vorschläge werden mit je 5.000 Euro unterstützt.[21]

FirmensitzBearbeiten

 
Villa Minelli

Hauptquartier der Benetton Group ist seit der Mitte der 1980er Jahre die Villa Minelli in Ponzano Veneto bei Treviso, etwa 30 Kilometer nordwestlich von Venedig. Villa Minelli ist ein Gebäudekomplex aus dem 16. Jahrhundert. Die Villa wurde 1969 von der Benetton Group erworben und unter der Leitung der Architekten Afra und Tobia Scarpa restauriert. Insgesamt dauerten die Arbeiten der Adaptierung und Renovierung mehr als fünfzehn Jahre.

FabricaBearbeiten

Fabrica ist ein 1994 von Benetton gegründetes Zentrum für Kommunikationsforschung. Es liegt in einem historischen Gebäudekomplex in Treviso, der von Tadao Ando restauriert wurde. Zu den Aktivitäten der Fabrica gehört auch die Herausgabe von Colors, dem von der Benetton Group finanzierten Foto- und Kulturmagazin.[22] Im Frühjahr 2010 unterstützte Fabrica den Wahlkampf des neuen Präsidenten der Region Venetien, Luca Zaia (Lega Nord).[23][24]

Sport-SponsoringBearbeiten

 
Benetton B192 von 1992

1979 kaufte Benetton den 1932 gegründeten und mittlerweile nach dem Unternehmen umbenannten Rugby-Verein Benetton Rugby Treviso. Bis 2010 spielte dieser in der italienischen Profiliga Super 10, wechselte danach jedoch in die höhere und international ausgetragene Meisterschaft Pro 12. Der Rennstall Benetton Formula nahm von 1986 bis 2001 an der Formel 1 teil. Michael Schumacher begann seine Formel-1-Karriere 1991 bei Jordan, ehe er im Laufe der Saison zu Benetton wechselte und 1994 und 1995 Weltmeister wurde. 1995 gewann Benetton zudem auch die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. Der Basketball-Club Pallacanestro Treviso gehörte ebenfalls lange Zeit zu Benetton und hieß von 1981 bis 2011 Benetton Treviso.

KritikBearbeiten

Arbeitsbedingungen in BilliglohnländernBearbeiten

Die Nichtregierungsorganisation Erklärung von Bern verglich 2010 mittels Umfragen und Internetrecherchen bei 77 Modelabels die Standards der Arbeitsbedingungen in Produktionsländern. Benetton wurde dabei in die zweitschlechteste Kategorie „Nachlässige“ von fünf Kategorien eingestuft.[25]

Laut dem Schwarzbuch Markenfirmen lässt Benetton Group, wie praktisch alle multinationalen Textilmarken, seine Kleidungsstücke zu niedrigsten Löhnen und unter miserablen Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern herstellen.[26] Im April 2013 kam es in Bangladesch zum Einsturz einer Textilfabrik in Sabhar mit 1127 Toten und 2438 Verletzten.[27] Gesetzliche Regelungen waren in der Fabrik nicht eingehalten worden. Auch Benetton hatte dort produzieren lassen.[28] Laut Angaben der Clean Clothes Campaign weigerte sich Benetton auch ein Jahr nach dem Unglück den Überlebenden und Hinterbliebenen des Einsturzes eine angemessene Entschädigung zu bezahlen.[26]

Vertreibungen in ArgentinienBearbeiten

Das Unternehmen Benetton besitzt seit 1991 über 900.000 Hektar Land in Patagonien im südlichen Argentinien.[29] Das Land, das sich nun im Besitz des Konzerns befindet, war Eigentum der Mapuche, die von diesem Land gewaltsam vertrieben wurden. Die Ländereien waren 1896 von Präsident José Evaristo Uriburu an Privatleute verschenkt worden, ohne dass die Rechte der Mapuche berücksichtigt wurden. Nach diversen Besitzerwechseln erstand ein zur Benetton-Group gehörendes Unternehmen die Ländereien im Jahre 1991.[30] Die Mapuche-Indianer sehen sich als rechtmäßige Besitzer dieses Landes und liegen mit Benetton seit Jahren ergebnislos vor Gericht im Streit. Benetton zäunt das Land ein und versperrt den Mapuche damit den Zugang zu ihren angestammten Feldern, Weideflächen und teils auch Wohnplätzen.[31] Angestellte von Benetton attackierten im Mai 2018 gemeinsam mit der argentinischen Polizei gewaltsam Mapuche in Chubut, in unmittelbarer Nähe der Stelle, an der der Aktivist Santiago Maldonado von Regierungskräften entführt und ermordet worden war.[32][33][34]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Benetton Group – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Benetton Group SRL im Dunn&Bradstreet Business Directory. Abgerufen am 7. März 2021.
  2. DOP. Dizionario.rai.it, abgerufen am 28. Juni 2012.
  3. Profile. In: Benetton Group – Corporate Website. Abgerufen am 7. März 2021 (amerikanisches Englisch).
  4. Profilo di Edizione (Memento vom 16. August 2018 im Internet Archive). Abgerufen am 7. März 2021.
  5. a b FashionUnited: Benetton gibt sich neue Konzernstruktur. 29. Mai 2018, abgerufen am 7. März 2021.
  6. Financial Statements 2018. Edizione, abgerufen am 7. März 2021 (englisch).
  7. Lorella Pagnucco Salvemini: Toscani – Die Werbecampagnen für Benetton 1984-2000. Knesebeck Verlag, München 2002, ISBN 3-89660-121-0.
  8. Thesy Kness-Bastaroli: Die alte Benetton-Garde übernimmt wieder das Ruder. In: derstandard.at. 2. Februar 2018, abgerufen am 7. März 2021 (österreichisches Deutsch).
  9. Clemens Fabry: "Unerträglicher Schmerz": 82-jähriger Luciano Benetton... In: diepresse.com. 31. Januar 2018, abgerufen am 7. März 2021.
  10. Carlo Benetton im Alter von 74 Jahren gestorben (10. Juli 2018)
  11. Carlo Benetton im Alter von 74 Jahren gestorben. In: diepresse.com. 10. Juli 2018, abgerufen am 7. März 2021.
  12. Mitbegründer der Modemarke Benetton ist tot. In: stern.de. 23. Oktober 2018 (stern.de [abgerufen am 7. März 2021]).
  13. Benetton stoppt Playlife, Killer Loop und Jean’s West (Memento vom 6. Januar 2014 im Internet Archive), textilwirtschaft.de, 27. Dezember 2013.
  14. Rollerblade – About us (Memento vom 4. Januar 2011 im Internet Archive), rollerblade.com, abgerufen: 22. März 2011.
  15. Benetton agrees to sell Prince to Lincolnshire Equity Fund, benettongroup.com, 28. März 2003.
  16. 360° Blog: Werbung radikal im NRW Forum (Memento vom 15. September 2008 im Internet Archive). Abgerufen am 7. März 2021.
  17. Alexandra Genova: The Story Behind the Colorization of a Controversial Benetton AIDS Ad. In: Time.com. 14. Dezember 2016, abgerufen am 14. Januar 2019 (englisch).
  18. Ileana Grabitz: Oliviero Toscanis Geschmacklosigkeiten. In: welt.de. 11. September 2009, abgerufen am 14. Januar 2019.
  19. Peter Littmann: Heul mal wieder! In: welt.de. 19. April 2003, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  20. Benetton zieht Papst-Kussbild zurück. In: Spiegel Online. 16. November 2011, abgerufen am 14. Januar 2019.
  21. Unemployee of the Year. In: ARTivität. 19. September 2012, abgerufen am 7. März 2021 (deutsch).
  22. A Magazine About the Rest of the World. Abgerufen am 13. September 2016 (englisch).
  23. Petra Reski: Der Bankautomat der Benettons. In: Cicero. 20. August 2018, abgerufen am 7. März 2021.
  24. Toscani spara su Fabrica «think-tank» di Zaia – la tribuna di Treviso. Abgerufen am 7. März 2021 (italienisch).
  25. Hippe Label – unfaire Produktion. In: Tages-Anzeiger. ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 7. März 2021]).
  26. a b Klaus Werner-Lobo, Hans Weiss: Schwarzbuch Markenfirmen. Die Welt im Griff der Konzerne. Deuticke Verlag, 2014, ISBN 978-3-552-06259-7. S. 216.
  27. tagesschau.de: Bergungsarbeiten in Bangladesch eingestellt 1127 Tote, 2438 Verletzte (Memento vom 7. Juni 2013 im Internet Archive)
  28. Kim Bhasin: In First Interview Since Bangladesh Factory Collapse, Benetton CEO Confirms Company's Tie To Tragedy. 13. November 2014, archiviert vom Original; abgerufen am 7. März 2021.
  29. Sebastian Hacher und Pauline Bartolone: Mapuche Lands in Patagonia Taken Over by Benetton Wool Farms. In: corpwatch.org. 25. November 2003, abgerufen am 7. März 2021 (englisch).
  30. Comunidad Santa Rosa: Vorgeschichte: Besitznahme von Land in Patagonien (Memento vom 8. Oktober 2007 im Internet Archive). Abgerufen am 7. März 2021.
  31. Teil 2: Dinos, Schafe und Streit ums Land. In: 3sat.de. 1. Dezember 2013, archiviert vom Original; abgerufen am 7. März 2021.
  32. Saskia Fischer: Mapuche vs Benetton: un-settling the land. In: opendemocracy.net. 5. Februar 2017, abgerufen am 7. März 2021 (englisch).
  33. Argentina: Police, Benetton Workers Attack Mapuche Community. In: teleSUR English. 22. Oktober 2018, archiviert vom Original; abgerufen am 7. März 2021.
  34. Argentina Marches For 'Disappeared' Activist Santiago Maldonado. In: teleSUR English. 1. August 2018, archiviert vom Original; abgerufen am 7. März 2021.